Miss EllieThemenstarter1'723 Beiträge · seit 200924. Juli 2009 · #1Nnnnaabend,
also wer heute im netz die AZ gelesen hat ist vielleicht so wie ich auch auf den Leserbrief von Familie Schueler aus Berlin gestossen, in dem es um die Robbenschlacht ging..
Ich falle hier fast aus allen Wolken.. Ist das ernst gemeint, gibt es das in Namibia ?
Wer kann mir hierzu ein bisschen mehr schreiben..
Abgesehen davon, das die Robbenbaenke in Namibia langsam zum Problem werden, muss es allerdings nicht sein diese auf grausame art und weise abzuschlachten.
Allerdings bin ich mir um den gehalt des Leserbriefes gar nicht so sicher..
Also gerne hoere ich hierzu eure Kenntnisse.
Viele Gruesse
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
paulimann781 Beiträge · seit 200724. Juli 2009 · #2Ja, da ist leider wahr:
http://www.az.com.na/polizei-und-gericht/zwei-auslnder-verhaftet.89168.phpWenig später stand im Newsletter der AZ, dass die Journalisten dafür auch im Schnellverfahren verknackt worden sind (5.000 N$ oder Haft)!
jaw2'048 Beiträge · seit 200725. Juli 2009 · #3Hallo Miss Ellie,
erst diese Jahr hat die EU ein Einfuhrverbot von allen Robbenprodukten beschlossen. Betroffen davon sind Canada und Namibia.
Ziel der EU soll es angeblich sein, die angewendeten Schlachtmethoden im Sinne des Tierschutzes zu verbessern. Leider nimmt sich die EU aber mit der Aktion tatsächlich jede Einflußmöglichkeit, da der Aufschrei der Tierschutzgemeinde vorprogrammiert ist, sofern wirklich irgendwann dieses Einfuhrverbot mal gelockert oder gar aufgehoben werden sollte.
Da mit der Robbentötung also ab 2009 weniger Geld verdient werden kann wird die Bereitschaft aufwändigere oder teurere Methoden einzuführen gegen null gehen. Für die Tiere wird dies nach meiner festen Überzeugung eine Verschlechterung und keinerlei Verbesserung bringen. Das hochwertige Leder und das Fleisch werden weiter genutzt werden - halt nicht mehr in der EU.
Ich kann sicher sagen, das die Schlachttage sicher keine Schmuseveranstaltung für Wildtiere ist. Aber das ist bei allen Tierschutzvorschriften ein Schlachthof hier in Deutschland oder sonstwo auch nicht. Das soll nicht heißen, dass in Namibia keine Verbesserungen möglich wären. Die vermutlich dringend notwendige Reduktion der Elefantenbestände in der Etosha unterbleibt derzeit, da Namibia die öffentlichen Reaktionen fürchtet. In Südafrika wurde für 2009 wieder einer Artenschutzgenehmigung für solche Culling-Aktionen erteilt - ich habe aber noch nichts zur Durchführung dazu gehört.
In einem Rätsel habe ich hier mal ein Bild eingestellt, auf dem der Zerlegeplatz für Elefanten in der Etosha gezeigt wurde. Nach meinem Wissen hat in der Etosha aber nur eine Cullingaktion stattgefunden. Danach hat sich der Naturschutz um keine Genehmigungen bemüht, obwohl bereits jeder Laie die Zerstörung des Lebensraumes durch die Elefanten wahrnehmen kann, sofern er wiederholt in die Etosha gefahren ist.
Mein Wunsch wäre, Namibia zu unterstützen und zu drängen Tierschutzaspekte besser zu berücksichtigen als durch naiven Aktionismus Überpopulaionen zu erzeugen, die weder für das Ökosystem noch für die notwendige positive Einstellung der Bevölkerung zum Artenschutz nützlich sind. Das wird schnell zu Gegenreaktionen führen, die weit vernichtender sein können.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Miss EllieThemenstarter1'723 Beiträge · seit 200925. Juli 2009 · #4hallo jaw,
ersteinmal vielen dank fuer deine précise und qualifizierte antwort.
Ich muss sagen ich bin ein wenig platt. Obwohl ich mich seit geraumner Zeit mit Namibia beschaeftige ist dies das erste mal (in der AZ) , dass ich vom robben schlachten hoere.. das gefaellt mir gar nicht, vor allem wenn es dann mit bestialischen Methoden vollzogen wird.
Die Robben werden in Namibia zum problem, frueher oder spaeter... das ist bekannt. Die Robben haben durch ihr heute rosarotes leben in Namibia voellig ihren lebenszyclus veraendert und machen eigentlich nichts mehr ausser fressen und babys bekommen, die dann haeufig leidvoll alleine am strand verenden.. selbst das ist nicht besonders schoen zu sehen..
es waere wirklich schoen wenn im sinne der natuerlichen lebenszyklen und auf eine moralisch vertretbare weise in namibia fuer lebensraum gesorgt werden koennte, da stimme ich dir voll und ganz zu.
Gibt es heute organisationen die sich um zum beispiel die elefanten oder das robbenthema kuemmern?
Viele gruesse
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Matou66843 Beiträge · seit 200825. Juli 2009 · #5Hallo!
Jaja, mit hübscher Regelmäßigkeit tauchen solche Themen hier auf, in denen es um vermeintlich zu viele Elefanten, oder um auch mal um Robben und ihr rosarotes Leben geht. Ich finde es auch unglaublich, dass Letztere keiner geregelten Tätigkeit nachgehen, wie Viehzucht, Ackerbau oder Tankwart. Oder, handgeschnitzte Nüsschen verkaufen?
Stattdessen auch noch die letzten Fische wegfressen, die die illegalen Fangflotten innerhalb der 13-Meilen-Zone, v.a. aus Fernost, in den letzten Jahren übriggelassen haben.
Sich dann auch noch vermehren wie die Weltmeister und Kinder in die Welt setzen - ungeheuerlich!
Blöderweise schmeissen die schwimmenden Fischfabriken weltweit bis zu 90% der Fänge als sogenannten Beifang über Bord (in der EU 1/3!) - ohne Worte (die finden sich stichhaltiger auf der homepage des WWF). Nun "die Gegenfrage": wird hier nicht wieder Ursache mit Wirkung verwechselt, und wer ist Verursacher des "Problems"? Etwa die Robben?
Was mir jedesmal bei solchen Themen, egal ob hier, in der Zeitung oder auf Naturführungen zu denken gibt, ist der offensichtlich tief im Menschen verwurzelte Drang, zu "regulieren". Das Eine ist, wenn eine Naturschutzbehörde sich einen ernsthaften Kopf darum macht, wie sie mit schwierigen Themen umgehen kann. Das Andere ist, wenn Leute, die noch nicht mal wissen, was es alles für Grausamkeiten in der Ferne, aber auch vor Ihrer Haustüre gibt, zu wissen meinen, wann mal wieder "reguliert" werden muss, oder dass es bald sicher mal wieder soweit sei.
Apropos "vor der Hausstüre": Wer weiß schon, dass in der EU jedes Jahr völlig sinnlos offiziell über 100 Mio. Singvögel nur so zum Spass oder für "Feinschmecker" abgeknallt werden. Und das ist nur die offizielle Abschusszahl. Das ist z.T. ein Riesengeschäft. Und, nein, nicht Italien steht da ganz vorne, sondern England! Und deutsche Jäger machen ganz kräftig mit (s. www.komitee.de).
Dieser kleine Exkurs sei gestattet, und will sagen: Erst mal genauer informieren, dann nachdenken, dann im Forum losplappern. Und: Nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen.
Dass sich hier Mitglieder über solche Themen Gedanken machen, ehrt sie wirklich. Aber, was da manchmal so bei rauskommt, finde ich erschreckend, und dient bestimmt nicht einem besseren Miteinander aller Lebewesen hier auf dieser Welt.
Dirk
wuestenfuchs86 Beiträge · seit 200926. Juli 2009 · #6Hallo FoMis,
ich frage mich, weshalb es denn notwendig sein sollte, Robben im großen Steil zu töten? Die Kanadier rechtfertigen sich mit der lächerlichen Erklärung, ihre Fischfanggründe zu schützen, da die Robben zu viele Fische futtern würden.
Waren es aber nicht vielmehr umgekehrt Menschen, die die Fischbestände der Weltmeere gnadenlos überfischt haben, sodass der atlantische Kabeljau in den kanadischen Küstengewässern zB. gar nicht mehr vorkommt? Welches Recht hat der Mensch, in die Natur einzugreifen, deren Gleichgewicht er zuvor durch Aktionen seiner Habgier vollkommen zerstört hat?
Würde man den Fischfang reduzieren, könnten sich die Fischbestände erholen und die Robbenpopulationen wären kein Problem. Aber das wäre vermutlich zu einfach...
Verärgerte Grüße von Viktor, der auch Island und Japan meidet, solange der Walmord durch diese Nationen andauert.
gglink5'538 Beiträge · seit 200826. Juli 2009 · #7Hallo Viktor,
Du hast Recht, der Mensch greift in die Natur ein. In diesem Fall, weil er fischt und sich ernährt. Da verhält er sich nicht anders als die Robben, die fangen auch Fische und ernähren sich davon. Und wenn du Dir mal ansiehst, welche Mengen Robben und Kormorane, die ja geschützt sind, verzehren, dann würdest Du staunen. Ein Kormoran frisst z. B. über 1 kg Kleinfisch am Tag - Fische, die sich noch nie vermehrt haben und es auch nicht mehr können. Eine Robbe frisst 15 kg am Tag, ein Bulle das 4 - 5-fache. Wenn Du mal addierst, dann kommen wir alleine an Namibias Küsten auf rund 20 Mio. kg. Fisch am Tag - das ist wesentlich mehr als die erlaubten Fangquoten. Wenn der Mensch schon eingreift - Schutz der Kormorane - dann muss er durch Gegenmaßnahmen versuchen, das alte Gleichgewicht wiederherzustellen. Und die Robben"schlachterei" - Namibia ist nicht Kanada - sichert immerhin auch Arbeitsplätze. Und die Einheimischen essen auch das Fleisch. Also was ist da anders als beim Schlachten der lieben Stalltiere?
Wir Menschen sind immer sehr extrem - leider. Manchmal wäre aber eine gewisse Differenzierung angebracht. Nicht nur der Mensch zertört!
Nachdenkliche Grüße
Gerd
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200626. Juli 2009 · #8Hallo Jaw,
stimme Dir in vielem zu, aber hier
erst diese Jahr hat die EU ein Einfuhrverbot von allen Robbenprodukten beschlossen. Betroffen davon sind Canada und Namibia.
eben nicht, denn Namibia exportiert seit Jahren keinerlei Robbenprodukte (mal abgesehen von irgendwas, was Touristen als Andenken mitnehmen) in die EU. Das Einfuhrverbot trifft Namibia deshalb gar nicht und wird auch deshalb hier - falls überhaupt nötig - überhaupt nichts ändern.
Sonnige Grüße
Christian
P.S. Siehe hierzu auch:
http://www.az.com.na/umwelt/eu-einfuhr-und-handelsverbot-hat-keinen-einfluss.84563.phpVom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
wuestenfuchs86 Beiträge · seit 200926. Juli 2009 · #9Hallo Gerd,
ich frage mich nur, wieso das Ökosystem an der Skeleton Coast Jahrtausende lang einwandfrei funktionieren konnte, wenn doch Robben so übermäßig viel Fisch verzehren?
Es tut mir leid, aber das erinnert doch stark an die Verteidigungsstrategie japanischer Fischer, die das Abschlachten an sich artengeschützter Delphine mit dem Schutz des Ökosystems zu rechtfertigen versuchen, das jedoch erst durch den Menschen aus dem Gleichgewicht gebracht wurde.
Nach wie vor verärgerte Grüße,
Viktor
gglink5'538 Beiträge · seit 200826. Juli 2009 · #10Hallo Viktor,
Du hast Recht, der Mensch hat damit begonnen. Aber - und ich bleibe bei den Kormoranen - wenn er mit seinen Schutzmaßnahmen über das Ziel hinausschießt, dann muss er es korrigieren. Und das können die wenigsten Tierschützer. Nehme mal als anderes Beispiel die Elefanten. Sie zerstören ganze Landstriche in Botswana, Südafrika und in der Etosha. Keiner traut sich aus Angst vor den "Tierschützern", sie kontrolliert zu reduzieren.
Ich habe keine Probleme damit, dass wir an die Tierwelt und deren Schutz denken. Ich habe aber Probleme damit, dass wir manchmal "nur" an die Tiere denken und dabei vergessen, dass Menschen vom Fischfang oder von der Tierzucht leben müssen und wir denen mit unserer radikalen Ansicht Arbeitsplätze wegnehmen.
Für mich ist unsere Diskussion allerdings kein Thema für das Forum. Denn wir werden sonst wieder eine Diskussion entfachen, die garantiert unsachlich und manchmal auch verletztend wird. Ich steige deshalb vorsichtshalber schon jetzt aus dieser Diskussion aus.
Viele Grüße
Gerd
Miss EllieThemenstarter1'723 Beiträge · seit 200926. Juli 2009 · #11hallo an alle,
ich melde mich, als schuldige sozusagen, noch einmal zu dem thema um vor allen dingen meinen standpunkt oder nicht-vorhandenen standpunkt noch einmal zum besten zu geben.
auch hier gilt fuer mich nochmals eines : ich kann mich hier gar nicht fundiert aeussern, weil ich nicht das gesamte spektrum des fuer und widers von begrenzungsmassnahmen kenne.
was ich aber sagen kann, und dazu stehe ich, ist, dass es doch eine ungeheuere Schweinerei ist die Robben "abzuschlachten"... Vor allem wenn es darum geht (und leider ist das oftmals der fall) irgentwelche gelueste von bekloppten asiaten zu befriedigen... Ich spreche hier von der robbenhoden geschichte, den nashoernern etc... das dient nicht dazu die Menschheit zu ernaehren sondern lediglich irgentwelche sexual-trieb oder staerkemittel zu produzieren. Wobei sicherlich sogar die Wirkung sehr in Frage zu stellen bleibt..
Wenn Robbenschlachten heisst, wie es in Japan oft der Fall ist, den Tieren am strand qualvoll auf den Kopf zu hauen, oder mit knuppeln auf sie einzuschlagen bis sie jaemmerlich sterben, finde ich das einfach widerlich.
Ich persoenlich, aber das betrifft nur meine eigene meinung halte auch nichts von jagd und jagdtrophaen, aber das wurde ja hier im forum auch schon sehr widerspruechllich diskutiert.
Ich meine, ich muss mich hier nicht unbedingt angreifen lassen, zunaechst wollte ich nur einmal hoeren, was eigentlich dran ist, an der Sache...
Ich gehoere nicht zur Kategorie "Militanter Tierschuetzer" aber zur Kategorie Tierfreund.. Ein Tier, ein Lebewesen verdient in keinem Fall, qualvoll hingerichtet zu werden!!! Was bilden wir Menschen uns den eigentlich ein ???
Ob es jetzt notwendig ist einzugreifen oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen. Fakt ist, und das ist absolut sichtbar fuer jeden Besucher, ist das die Robben einen veraenderten Lebenszyklus haben in Namibia. Die Folge sind verlassene Babys die dann auch am Strand sterben.. Was nicht unbedingt sehr schoen anzusehen ist.. Jeder, der nach Cape Cross oder auf die Strandzunge bei Swakop gefahren ist, faellt gerade zu ueber die Kadaver..
Aber nochmals : ob hier eingegriffen werden muss, ich bin kein Fachmann.
Allerdings wollte ich auch keine Grundsatzdiskussion ausloesen...Weit davon entfernt.
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
gglink5'538 Beiträge · seit 200826. Juli 2009 · #12Hallo Miss Elli,
ich melde mich doch noch einmal. Das habe ich auch bei Dir nicht so verstanden. Du kennst die Probleme - Robbensterben wegen Unterernährung - und mehr und Deine Beiträge sind auch immer sehr sachlich. Danke.
Liebe Grüße
Gerd
musher348 Beiträge · seit 200821. Sept. 2009 · #13Miss Ellie schrieb:hallo an alle,
.....
Wenn Robbenschlachten heisst, wie es in Japan oft der Fall ist, den Tieren am strand qualvoll auf den Kopf zu hauen, oder mit knuppeln auf sie einzuschlagen bis sie jaemmerlich sterben, finde ich das einfach widerlich.
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Wie denn sonst?
Etwa abschiessen und riskieren, daß die Kugel das tier dahinter auch erwischt? dann ist das Tier dahinter verletzt und leidet viel mehr.
Außerdem bekommen dann die Tiere jedesmal Angst, wenn menschen in die Nähe kommen.
Ist so etwas die ebssere Alternative?
Miss EllieThemenstarter1'723 Beiträge · seit 200921. Sept. 2009 · #14hallo ...
was da die bessere alternative ist weiss ich nicht .. aber wenn schon getoetet werden muss, dann wuerde ich eine weniger qualvolle art und weise vorziehen.
Um ehrlich zu sein habe ich mir darueber noch keine Gedanken gemacht, weil der Gedanke ein Tier zu schlachten fuer mich sowieso eher abartig ist, auch wenn es wohl manchmal noetig ist...
Wenn ihr dies also als okay empfindet, warum nicht. Ich moechte auf jeden Fall nicht Zuschauer einer solchen Aktion sein.
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
musher348 Beiträge · seit 200821. Sept. 2009 · #15Keine Angst, Du wirst ganz bestimmt NICHT zusehen müssen/können
Wenn solche Schlachtaktionen sind, bleibt das Gebiet für die Touristen gesperrt