Hallo,
nachdem ich viele Wochen klammheimlich hier mitgelesen habe und viele Anregungen erhielt, hab ich mich endlich entschlossen, aktiv zu werden und meine Senfkörner mit einzustreuen.
Ende August geht es endlich wieder auf den schwarzen Kontinent. Unsere Reiseroute sieht wie folgt aus, diesmal eine reine Lodge-Tour.... Jaja, vornehm geht die Welt zugrunde, aber man gönnt sich ja sonst nix 😉
1. Tag: Windhoek, Elegant Guesthouse
2.-3. Tag Swakopmund, Meike's Gästehaus
4. Tag Vingerklip Lodge
5. Tag Okaukuejo
6.-7. Tag Etosha Aoba Lodge
8. Tag, Rundu, Kavango River Lodge
9.-10.Tag, Ndhovu Safari Lodge
11.-13. Tag, Botswana, Chobe Safari Lodge
14.-16. Tag, Mazambala Island Lodge
17. Tag Rundu, Hakusembe Lodge
18.-19. Tag, Okonjima
Viele der Unterkünfte kamen durch Tipps hier im Forum zu Stande. Dafür herzlichen Dank. In Okonjima bin ich Wiederholungstäter.
Einzig bei der Strecke Swakopmund-Vingerklip hab ich Bedenken, da wir am Morgen noch eine Tour zu den Small 5 unternehmen. Scheinbar werden unterwegs die Pausen auf ein Minimum reduziert, damit wir vor Sonnenuntergang da ankommen. (Am Morgen nach der 1. Nacht in Swakopmund steht die Ozean-Tour an)
Von Kasane ist auch eine Tour zu den Victoria-Fällen bereits fest eingeplant.
Jetzt ne Frage an alle Experten. Von Vingerklip nach Okaukuejo... schafft man da einen Abstecher nach Twyfelfontain? Wenn ich mir das so betrachte, müssten wir wohl mit den Hühner aufstehen, damit wir rechtzeitig im Etosha-Park sind. Als Alternative dachte ich, kurz nach Kalkveld, zu den Stapfen der Dinos und dann weiter.... Wie ist hier Eure Meinung?
Von Windhoek nach Swakopmund wollten wir die C28 unter die Gummischuhe unseres Autos nehmen. Scheint mir landschaftlich reizvoller zu sein, als das Teerband. Oder?
Ansonsten noch kurz zu meiner Person... 2003 wurde ich vom Afrika-Bazillus befallen, nachdem ich bis dahin mehr die Welt jenseits des Atlantiks bis tief in den pazifischen Raum erkundete. Mein Nickname hat auch nix mit Afrika zu tun... Ist mehr ein Überbleibsel einer Alaska-Tour. Mittlerweile überleg ich schon, wie das Programm der nächsten und übernächsten Reise nach dem südlichen Afrika ausschaut... Einziges Problem, der Arbeitgeber gestattet nicht soviel Urlaub, wie ich gerne hätte. Aber das kennt Ihr bestimmt 😉
Viele Grüße
denali
nachdem ich viele Wochen klammheimlich hier mitgelesen habe und viele Anregungen erhielt, hab ich mich endlich entschlossen, aktiv zu werden und meine Senfkörner mit einzustreuen.
Ende August geht es endlich wieder auf den schwarzen Kontinent. Unsere Reiseroute sieht wie folgt aus, diesmal eine reine Lodge-Tour.... Jaja, vornehm geht die Welt zugrunde, aber man gönnt sich ja sonst nix 😉
1. Tag: Windhoek, Elegant Guesthouse
2.-3. Tag Swakopmund, Meike's Gästehaus
4. Tag Vingerklip Lodge
5. Tag Okaukuejo
6.-7. Tag Etosha Aoba Lodge
8. Tag, Rundu, Kavango River Lodge
9.-10.Tag, Ndhovu Safari Lodge
11.-13. Tag, Botswana, Chobe Safari Lodge
14.-16. Tag, Mazambala Island Lodge
17. Tag Rundu, Hakusembe Lodge
18.-19. Tag, Okonjima
Viele der Unterkünfte kamen durch Tipps hier im Forum zu Stande. Dafür herzlichen Dank. In Okonjima bin ich Wiederholungstäter.
Einzig bei der Strecke Swakopmund-Vingerklip hab ich Bedenken, da wir am Morgen noch eine Tour zu den Small 5 unternehmen. Scheinbar werden unterwegs die Pausen auf ein Minimum reduziert, damit wir vor Sonnenuntergang da ankommen. (Am Morgen nach der 1. Nacht in Swakopmund steht die Ozean-Tour an)
Von Kasane ist auch eine Tour zu den Victoria-Fällen bereits fest eingeplant.
Jetzt ne Frage an alle Experten. Von Vingerklip nach Okaukuejo... schafft man da einen Abstecher nach Twyfelfontain? Wenn ich mir das so betrachte, müssten wir wohl mit den Hühner aufstehen, damit wir rechtzeitig im Etosha-Park sind. Als Alternative dachte ich, kurz nach Kalkveld, zu den Stapfen der Dinos und dann weiter.... Wie ist hier Eure Meinung?
Von Windhoek nach Swakopmund wollten wir die C28 unter die Gummischuhe unseres Autos nehmen. Scheint mir landschaftlich reizvoller zu sein, als das Teerband. Oder?
Ansonsten noch kurz zu meiner Person... 2003 wurde ich vom Afrika-Bazillus befallen, nachdem ich bis dahin mehr die Welt jenseits des Atlantiks bis tief in den pazifischen Raum erkundete. Mein Nickname hat auch nix mit Afrika zu tun... Ist mehr ein Überbleibsel einer Alaska-Tour. Mittlerweile überleg ich schon, wie das Programm der nächsten und übernächsten Reise nach dem südlichen Afrika ausschaut... Einziges Problem, der Arbeitgeber gestattet nicht soviel Urlaub, wie ich gerne hätte. Aber das kennt Ihr bestimmt 😉
Viele Grüße
denali