Boris WeberThemenstarter13 Beiträge · seit 200909. Juli 2009 · #1Hallo liebes Forum...
Nächste Woche fliegen wir mit unserer "mini"Reisegruppe nach Windhoek. Von dort aus geht unsere Rundreise los 😎
Kurz vor knapp drängen sich doch noch ein paar Fragen auf:
Wir fahren vom Camp Kwando(Kongola) Richtung Osten um unser nächstes Ziel, nämlich Kasane, zu erreichen. Zwangsläufig überqueren wir bei Ngoma die Grenze. "Müssen wir an dieser Stelle irgendetwas beachten? Kann es Probleme geben, oder läuft alles easy?" Für Kasane haben wir eine Buchungsbestätigung, that's it... (wir werden in der Kubu Lodge übernachten).
Von Kasane aus fahren wir für eine Nacht nach Linyanti, von dort aus weiter für eine Nacht zum South Gate. Für diese beiden Tage werden uns Unterlagen in Windhoek hinterlegt. Leider konnten wir nur noch zwei Tage buchen - ehrlich gesagt bin ich froh, dass wir überhaupt noch zwei Tage bekommen haben. "Wie lange werden wir für die Teilabschnitte benötigen? Wie lange brauchen wir vom South Gate nach Maun, und von Maun nach Ghanzi?"
Wir sind mit einem Nissan Double Cap 4x4 unterwegs!
Ich freue mich auf Eure Antworten und wünsche allen einen schönen Tag....
fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200810. Juli 2009 · #2Hallo Boris,
die Grenze ist unproblematisch, Du wirst einige Pulla los - ich denke aktuelle ca BWP 200 und Fleischeinfur wird dort oben verboten sein und Du fährst noch durch die Seuchenwanne - Kubu ist ganz hübsch.
Da habt Ihr Euch ordentlich was vorgenommen - von Kasane nach Linyanti brauchst Du locker den ganzen Tag und hast nicht wirklich Zeit für die Chobe Wasserfront. Das Gleiche Linyanti - South Gate (ich denke mal Moremi ist gemeint) - bis Maun ist es von dort vielleicht 1.5 h. Maun - Ghanzi ein halber Tage (reine Fahrezeit) - ich hoffe das hilft
- aber ob Ihr Euch mit den zwei Tagen im Chobe eine Freude macht? Fahrt doch am Okavango nach Süden und probiert in Maun noch einen oder zwei Tage direkt zu bekommen, das ist nicht so viel Fahrerei. Vielleicht könnt Ihr was tauschen.
Gruss
Christian
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200610. Juli 2009 · #3Hallo,
für Afrikanische Verhältnisse verläüft der Grenzübertritt
problemlos.
1. Abmelden in Namibia - Stempelchen, Formularausfüllen
2. Anmelden in Botswana - Stempelchen, Formular ausfüllen
3. Wichtig - Erlaubnis vom Vermieter das ihr das Fahrzeug über die Grenze Fahren dürft und ein Papier das bestätigt das selbiges nicht gestohlen wurde.
Normalerweise dauert das Prozedere 20-30 Minuten.
Gute Reise wünschend VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
joli3'491 Beiträge · seit 200610. Juli 2009 · #4Hallo Boris,
dieser "letter of autorithy" - also die Genehmigung, das Fahrzeug auch über die Grenze bringen zu dürfen - ist sehr wichtig.Diese bestätigung stellt Euch der Vermieter aus - kostet manchmal extra. Achtet weiter darauf, dass Euer Fahrzeug auch noch zum Verkehr zugelassen ist - zu erkennen an der Plakette auf der Windschutzscheibe. Es passiert vergleichsweise häufig, dass Mietfahrzeuge überhaupt nicht mehr zugelassen sind bzw. die Zulassung noch während der Mietzeit ausläuft. Das soll angeblich im Herkunftsland kein Problem sein, weil man auch mit einem nicht zugelassenen Fahrzeug noch mindestens 4 Wochen herumfahren darf.Beim Grenzübertritt allerdings kann das ein sehr großes Problem werden - mitunter mit Zwangaufenthalt im Knast.
South Gate - Maun war 2008 teilweise extrem schlecht zu fahren. Die Pad war die reinste Kraterlandschaft. Für die ca. 100 km haben wir 4 Std. gebraucht.
Gruß Joli
flip666290 Beiträge · seit 200710. Juli 2009 · #5Hallo,
wie die vorherigen Poster schon geschrieben haben ist der Grenzübergang völlig unproblematisch bei Ngoma. Ich würde mich noch informieren, ob ihr an der Grenze Pula tauschen könnt. Wir hatten letztes Jahr bei der Einreise keine dabei uns es war ein Mordstheater. Der Grenzer nahm keine Dollar oder irgendwas und meinte trocken, wir sollen mit dem Taxi bis Kasane fahren und dort tauschen. Wir haben dann bei einem LKW-Fahrer zu einem bitteren Kurs Dollar für Pula getauscht. Allerdings war dies der Grenzübergang Kazungula, also von Sambia kommend. Wie das bei Ngoma war weiß ich leider nicht mehr.
Bezüglich eures Zeitplanes Christian teilweise widersprechen, wenn ihr vormittags von Camp Kwando nach Kasane fahrt habt ihr noch genug Zeit, um am selben Tag die Bootsfahrten an der Waterfront zu genießen.
Viel Spaß, Phil
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http://www.philippschaeufele.de
Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200910. Juli 2009 · #6Du meinst NAM-Dollar, oder? Aber in Rand (oder Euro?) kann man doch an der Grenze alles bezahlen, oder? Wie viel kostet denn die Einreise?
Ansonsten müssten wir nämlich schon Euro in Pula am Flughafen in Windhoek wechseln. Ist das nötig?
Habe bis jetzt gehört, dass man zumindest an der Grenze noch in Rand (und eigentlich auch in N$) bezahlen könnte.
flip666290 Beiträge · seit 200710. Juli 2009 · #7Wir hatten US$, Rand, namibianische Dollar, Euros und einen Rest sambische Kwatchas. Nur keine verfluchten (tschuldigung) 120 Pula! Nix zu machen, der Grenzer wollte Pula...
Für die 120 Pula haben wir dann 20US$ hingelegt, wie gesagt bei einem LKW-Fahrer. Es gab keine Wechselstuben oder wenigstens Geldwechsler auf der Straße.
Ich würde zur Sicherheit ein paar Pula in Windhoek wechseln, wenn möglich. Auch als Backup, wenn das liebe Plastikgeld versagt. Im November 2008 hatten wir fast einen ganzen Tag Stromausfall, also keine Geldautomaten. Die Lodge hatte zwar ein Notstromaggregat, aber eine Kreditkartenzahlung war trotzdem nicht möglich.
Für die genauen Beträge lege ich aber meine Hand nicht ins Feuer!
Phil
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Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200910. Juli 2009 · #8Danke! Dann werden wir uns in Windhoek schon mal ein paar Pula besorgen!
Wundert mich übrigens. Ich war bis jetzt 2mal in Botswana (1mal über Ngoma, 1mal über den Übergang durch den Mahango Park) und wir konnten bis jetzt immer in N$ odder Rand (das weiß ich nicht mehr so genau)bezahlen.
Na ja, wir denken diesmal vorsichtshalber dran vorher zu wechseln!
flip666290 Beiträge · seit 200710. Juli 2009 · #9Vielleicht nehmen sie in Mohembo und Ngoma N$. Das sind ja auch fast schon europäische Grenzübergänge. Ich bin nur vorbereitet seit dem Erlebnis in Kazungula. Der Grenzübergang dort ist Afrika 😉.
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Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200910. Juli 2009 · #10??? Ngoma ist doch der Grenzübergang vom Caprivi nach Kasane? Den meinte ich doch. Bzw. um den geht es doch hier im Thread, oder?
Kazungula ist doch der Übergang von Katima Mulio nach Zambia? Da musstet ihr in Pula zahlen?
flip666290 Beiträge · seit 200710. Juli 2009 · #11Ohje, jetzt habe ich totale Verwirrung angerichtet, sorry...
Du meinst Shesheke!
Kazungula Ferry: Sambia - Botswana
Shesheke Bridge: Namibia (Katima Mulilo) - Sambia
Ngoma: Namibia - Botswana
Mohembo: Namibia - Botswana
Ursprünglich ging es um Ngoma. Zu dem kann ich aber nichts sagen, weil ich da auf einer geführten Reise drüber bin, das hat der Tourguide gemanagt. Selbst gefahren bin ich letztes Jahr via Kazungula von Sambia nach Botswana und da war definitiv alles in Pula zu bezahlen. Deshalb wollte ich anmerken, dass sich der ursprüngliche Fragesteller informieren soll, ob er in Ngoma in N$ zahlen kann...
Hoffe, jetzt ist es wieder klar.
Phil
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Alexandra198 Beiträge · seit 200810. Juli 2009 · #12Hallo!
Also wir hatten letzten Herbst am Ngoma Bridge Übergang keinerlei Probleme!
Wie schon gesagt:
Zuerst fährt man zum Namibischen Grenzhaus bekommt einen Stempel in den Pass
und fährt dann über die Brücke. (Soweit ich mich richtig erinnere)
Auf der anderen Seite der Brücke ist dann das Grenzhaus von Botswana wo man sich anmeldet und seinen Stempel bekommt!
Wir hatten zu dieser Zeit noch keine Pula, deshalb haben wir ohne Probleme in N$ bezahlt (Wieviel weiß ich leider nicht mehr)
Ich weiß nur dass alles völlig problemlos und einfach war!
Vielleicht noch wichtig zu erwähnen:
Bevor man zum botsw. Grenzhaus kommt fand bei uns noch eine Kontrolle unseres Wagens samt Kühlbox statt!!
Sämliche nicht gekochten Fleisch un Wurstwaren werden dort einbehalten!
Bei uns wurden auch alle!! Schuhe (Flip Flops, Turnschuhe...) separat desinfiziert.
Grüße!!!