KRkräheThemenstarter6 Beiträge · seit 200901. Juli 2009 · #1wir waren im juni in der Grootberglodge. wunderschön!!! und absolut empfehlenswert. zusätzlicher aspekt:
"Seit wenigen Monaten ist nun auch die erste Community Lodge Namibias eröffnet – die Unterkunft im Luxussegment ist in vielerlei Hinsicht ein Modell mit Vorbildfunktion: Im Nordwesten des Landes in der Damara Region gelegen ist sie zu 100 Prozent Eigentum der dort ansässigen Gemeinde Khoadi//Hôas Conservancy. Die hochwertig ausgestattete Unterkunft besteht aus zwölf Chalets mit strohgedeckten Dächern und einem Haupthaus. Die Lodge wurde im Rahmen des Namibia Tourism Developement Programme mit Mitteln der Europäischen Union finanziert, mit dem Ziel nachhaltigen Tourismus in Namibia zu fördern. Vor allem die lokale Bevölkerung in strukturschwachen Gebieten soll in Zukunft stärker vom wachsenden Tourismus profitieren. Um das Führen des Gastbetriebes zu erlernen, arbeitet die kommunale Gemeinschaft in den ersten fünf Jahren mit einem erfahrenen Partner aus dem Hotelgewerbe zusammen. Das Managerehepaar hat viele Jahre im Tourismus und bei verschiedenen Naturschutzprojekten mitgearbeitet und unterstützt nun die lokale Gemeinde bei Marketing, Logistik, Buchhaltung und Personalentwicklung. Insgesamt 14 Ausbildungsplätze werden momentan angeboten. Dafür leistet die Gemeinschaft Hilfe bei Wildhege und Naturschutz.
Die Grootberg Lodge wird nicht nur zur finanziellen Unabhängigkeit der Khoadi //Hôas Conservancy beitragen; Überschüsse etwa werden in Naturschutz und die weitere Entwicklung der Community investiert. „Projekte wie die Grootberg Lodge sind auch ein Anreiz für die dort lebende Bevölkerung, den Reichtum der Natur in ihrem Land und ihr kulturelles Erbe zu schätzen und zu bewahren“, so Gideon Shilongo, CEO des Namibia Tourism Board.
Die aus Naturstein, Holz und Reet erbaute Lodge liegt 1624 Meter über dem Canyon des Klip Riviers. Von allen Chalets aus genießt man einen traumhaften Blick auf das Tal. Auf dem 1.200 Quadratkilometer großen Areal leben Bergzebras, Löwen, Geparden, Giraffen und die sehr seltenen schwarzen Nashörner. Mit ein wenig Glück begegnet man auch einem Wüstenelefanten. Neben Pirschfahrten bietet die Lodge geführte Wanderungen auf dem Gelände an. Tagesausflüge, unter anderem zu den Jahrtausende alten Felszeichnungen bei Twyfelfontein, machen die Grootberg Lodge zu einem guten Ausgangspunkt für eine entspannte und vielseitige Reise."
Hanne6'152 Beiträge · seit 200605. Juli 2009 · #2Hallo Krähe,
nur zur Information: die Grootberg Lodge ist
nicht erst vor wenigen Monaten eröffnet-
sondern bereits im Jahre 2005.
Schönen Sonntag Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
lisolu886 Beiträge · seit 200705. Juli 2009 · #3Hallo Krähe,
dieser Text ist eins zu eins abgeschrieben. Dann wäre ich so fair und würde auch die Quelle nennen.
Und wie Hanne sagt, neu ist diese Lodge nicht mehr.
lisolu
eicki134 Beiträge · seit 200905. Juli 2009 · #4Hallo Krähe,
auch wir fanden die Idee der Community Loge prima und waren im Juni dort.
Etwas Kritik habe ich:
Warum wird dieses Projekt im Luxusbereich geführt? Geht dies nicht auch im "Normalo-Bereich"?
Überschüsse sollten vielleicht auch in den Anfahrtsweg zur Lodge investiert werden. Wenn schon Luxus, dann bitte auch das Prinzip durchziehen.
Ramona
Ingrids Welt198 Beiträge · seit 200905. Juli 2009 · #5Der Text stammt 1:1 von der Webseite
www.namibia-tourism.com.
Ja, die Lage der Grootberg Lodge ist wirklich echter Luxus! 😉
Und z.B. das Angebot für Reiter sehr gut.
Ansonsten finde ich solche Projekte schon sehr wertvoll für die örtliche Bevölkerung und den Preis für das Gebotene auch in Ordnung. Wir haben 3 Nächte dort gewohnt, die Angestellten kamen ohne Manager klar (den haben wir gar nicht gesehen), hatten bei der Arbeit sichtbar Freude und was noch an Übung fehlt machen sie mit Charme wieder wett.
Ramona, was ist denn schlecht am Anfahrtsweg zur Lodge? Der ist sehr steil und uneben, aber an der steilsten Stelle befestigt und ausgebaut. Wer unbedingt mit dem eigenen Auto hochfahren möchte kann das ja tun, nur um dann dort oben auf dem Parkplatz herumzustehen.
Ansonsten ist es doch kein Problem, das Auto unten auf dem bewachten Parkplatz zu lassen und sich vom Lodgeeigenen 4x4 abholen zu lassen. Sollte mit den Überschüssen eine Asphaltstraße gebaut werden? Ist das Luxus?
Gruß
Ingrid
eicki134 Beiträge · seit 200905. Juli 2009 · #6Hallo Ingrid,
wenn man den Anspruch auf "Luxus" stellt, muss auch alles in Ordnung sein. Es ist schwach, wenn ich in dieser Kategorie mein Auto ausladen, einladen und wieder ausladen muss. Bei der Abfahrt muss ich schon wieder die selbe Prozedur durchführen. Wir waren im Juni dort und ohne unseren 4x4 hätte man uns nicht hochfahren lassen. Die Straße ist in so einem schlechten Zustand, dass man Angst um seine Reifen haben muss. Wir kannten den Zustand der Straße vorher nicht.
Und das nennt sich "Luxus"???? Hallo????
Ramona
lisolu886 Beiträge · seit 200705. Juli 2009 · #7Liebe Ramona,
das kommt darauf an wie man Luxus definiert.
Hast Du Dir mal überlegt das Luxus in Afrika schon bedeuted ständig fließendes , sauberes Wasser zu haben ?
So viel Wasser , daß Sie sogar einen Pool damit füllen können. Eisgekühlte Drinks an der Bar. Strom im kleinen Chalet und noch viele andere Dinge. Ein Managerpaar, dass gemeinsam, glaube ich, 4 Sprachen spricht. Dir bei Tag und Nacht Hilfe zuteil werden lassen. Sei es das sie einen Transport zum nächsten Arzt/Krankenhaus arrangieren oder, wie bei uns geschehen,er mitten in der Nacht einer italienischen Reisegruppe hinterher gefahren ist, weil deren Guide leider keinen Ersatzreifen dabei hatte und sie irgendwo fast bei Sesfontein festsaßen.
Das ist für mich Luxus in Afrika.
Wenn du geteerte Auffahrten brauchst, weil Du Angst um deine Reifen hast oder dir das ent-und wieder beladen zu anstrengend ist, dann gibt es unglaublich schöne Hotels in Italien/Spanien/Frankreich , auch USA oder Kanada bieten da einiges.
Ich persönlich finde es gut, daß unser dort gelassenes Geld Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung schafft und nicht zum Teeren einer Auffahrt genutzt wurde.
LG
lisolu
GFGforce435 Beiträge · seit 200705. Juli 2009 · #8Hallo lisolu,
schön geschrieben.
Deine Liste läßt sich noch beliebig fortsetzen. Doch den meisten Planerinnen/-er scheint nicht recht bewußt zu sein, um welche Art von Urlaub sie sich kümmern. Alles soll so ähnlich wie in Europa sein, Abweichungen werden kaum toleriert. Denken manche der Hilfesuchenden eigentlich noch nach? Wenn ich einige Fragen hier im Forum stillschweigend und kopfschüttelnd durchlese, dann kommen mir häufig Zweifel daran, ob schon mal ein Buch über z.B. Namibia gelesen, gar eine Karte zur Hand genommen wurde. Aber, es gibt ja das Forum, die beantworten schon meine Fragen.
Aber zurück zum Thema, in dieser Deutlichkeit mußte es auch einmal gesagt werden.
Danke dafür.
LG
Achim G.294 Beiträge · seit 200705. Juli 2009 · #9Hallo "Lisolu",
lisolu schrieb:Liebe Ramona,
das kommt darauf an wie man Luxus definiert.
Hast Du Dir mal überlegt das Luxus in Afrika schon bedeuted ständig fließendes , sauberes Wasser zu haben ?
Ich widerspreche hier grundsätzlich nicht, möchte aber zu bedenken geben, dass wohl nicht Afrikaner die Zielgruppe sind, die diese Definition von Luxus suchen. Ich vermute vielmehr, dass es eher zahlungskräftige Touristen sind, die wohl einen anderen Luxus suchen, als "nur" ständig fließendes sauberes Wasser 🙂
Dazu kann auch eine entsprechende Zufahrt gehören.
Ich persönlich finde es gut, daß unser dort gelassenes Geld Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung schafft...
Das ist gar keine Frage.
...und nicht zum Teeren einer Auffahrt genutzt wurde.
Ich kann nicht beurteilen, ob die Zufahrt eine neue, bessere Befestigung benötigt oder nicht. Grundsätzlich sollte jedoch immer ein Teil der erwirtschafteten Einnahmen investiert werden. Wer nicht inverstiert, hat wohl bald das Nachsehen.
Gruß
Achim
Reinhard728 Beiträge · seit 200605. Juli 2009 · #10Hallo Leute,
hier werden die Leute heute aber abgebürstet!
Wenn Krähe ein bisschen Werbung für die Grootberg Lodge macht und dabei einen Text des Namibia Tourism Board zitiert ohne die Quelle zu nennen: Na und? Sie hat Anführungszeichen gesetzt, um es als Zitat zu kennzeichnen. Das ist doch keine schlimme Sünde.
Ich war 2006 in der Grootberg Lodge und fand Lage, Gebäude und Service herausragend. Es waren gerade zwei Inspektoren der Europäischen Kommission da, die sich die Verwendung der EU-Mittel erläutern ließen. Schöne Dienstreise! Ja, natürlich, sie war damals schon eröffnet, aber ist jetzt offensichtlich in die Leitung der örtlichen Community übergegangen. Das war vermutlich der Anlass des Textes von NTB.
Liebe Ramona: Die Lodge trägt den Anspruch "Luxus" nicht wie eine Monstranz vor sich her. Ingrid hat (zu Recht) von Luxus gesprochen. Du solltest also der Lodge nicht vorwerfen: sich Luxus nennen, aber keine vernünftige Zufahrt habe. Es gibt ja eine Lösung für Pkw-Fahrer mit dem bewachten Abstellplatz. Es geht nun mal steil den Berg hoch. Es hat mich damals auch überrascht, weil es nicht wusste, aber mit unserem Hilux sind wir hochgekommen.
Für meinen Geschmack war die Diskussion etwa sehr giftig. Vielleicht liegt's an der Hitze?
Gruß
Reinhard
RARalph81 Beiträge · seit 200605. Juli 2009 · #11N$ 1.650.- pro Doppelzimmer in dieser exponierten Lage sind aber auch nicht oberste Preisklasse. Man sollte doch einmal bedenken, wieviel es kostet einen Padscrabber dorthin zu fahren... und nach dem ersten Regen sieht die Auffahrt wieder genauso aus wie vermutlich jetzt nach der üppigen Regenzeit.
Und auch ein bewachter Parkplatz samt Shuttle kosten Geld und wollen organisiert sein.
Ich denke auch, dass man den Gästen mit dem "Umladen des Gepäcks" behilflich ist, was ist denn also das Problem? Solche Einstellungen kannte ich bisher maximal von hysterischen Jo'burgern!
Ralph
Reinhard728 Beiträge · seit 200605. Juli 2009 · #12
Ingrids Welt198 Beiträge · seit 200906. Juli 2009 · #13Danke Reinhard, genau das meinte ich mit "befestigt und ausgebaut". Ich hatte nur kein Bild davon gemacht. 😁
Wir haben gerne das Angebot des bewachten Parkplatzes angenommen und 2 Koffer und 2 Taschen ausräumen ist für uns nicht wirklich ein Problem. Aber wir waren ja auch nur mit einem Baby-Benz unterwegs, der den Weg sowieso nicht geschafft hätte und so vollkommen ehrgeizlos...
😃 Ich fand die Auffahrt sogar recht spannend und sehe sie als Teil des Gesamterlebnisses und nicht als Hindernis. Die einmalige Lage und die Konzeption der Lodge rechtfertigen und begründen die Konzeption der Straße.
Link zur Grootberg LodgeSteile und unwegsame Zufahrten haben andere Hotels mit wesentlich mehr "Luxus" auch!
In der teuren Ongava Lodge war die Zufahrt zum Gästeparkplatz so uneben, da sind wir zum ersten Mal richtig mit dem Bodenblech aufgesetzt.
Zur Erongo Wilderness Lodge fährt man auch über steile Felsplatten und muss den normalen PKW bewacht unten stehen lassen:
Link zur Erongo Wilderness LodgeFalls man mal nach Indien kommt und Probleme mit steilen Anfahrten hat: bitte niemals im Kuchaman Fort übernachten. 😁 Der gepflasterte Weg ist so eng, dass die Serpentinen teilweise rückwärts befahren werden müssen:
Link zum Kuchaman FortWarum muss man in Namibia überhaupt zum Parkplatz an der Rezeption vorfahren? Da sind doch keine Motels, wo man die Koffer selbst ins Zimmer schleppen muss und meistens wird der Wagen während der Aufenthaltsdauer ja gar nicht genutzt. Steht also nur rum und hat Urlaub...
😃 Gruß
Ingrid
Joerg3'175 Beiträge · seit 200606. Juli 2009 · #14"Also ich finde, bei solch einer Lodge, ist ein Heli-Shuttle wohl das mindeste", oder etwa nicht?"...;-)
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
eicki134 Beiträge · seit 200906. Juli 2009 · #15Holla, holla, da bin ich ja ganz schön ins Fettnäpfchen getreten. War ja nur ein kleiner Kritikpunkt und ich war der Meinung man könne hier im Forum auch Kritik anbringen und vielleicht etwas zur Verbesserung beitragen. Wie naiv von mir. Sorry an alle. Werde mich bessern und keine so banale Kritik mehr äußern.
Ich finde es nur schade, dass die Anfahrt in so schlechtem Zustand ist und das perfekte Ambiente etwas "ankratzt". Warum soll man etwas verbessern, die Touris kommen ja sowieso.
Also ich habs ja kapiert: Das ist Afrika und eben aus diesem Grund ist Afrika so und bleibt es auch.
Übrigends das mit dem Heli-Shuttle ist eine gute Idee und ausbaufähig.;)
Nichts für ungut Leute.
Ramona
KRkräheThemenstarter6 Beiträge · seit 200906. Juli 2009 · #16🤨
mich würde mal interessieren, was ich denn falsch gemacht hab, dass ich gleich so negative resonanz auf meinen beitrag bekomme?
ich fand es lediglich lohnenswert für derartige projekte (egal ob aus dem luxus- oder einem anderen sektor) ein wenig die werbetrommel zu rühren, damit reisende, die in der gegend eine lodge suchen, DIESE vielleicht in betracht ziehen, weil es da eben diesen zusätzlichen aspekt gibt...
dass das ganze ein kopierter text ist, lässt sich einfach an den anführungszeichen erkennen...
und was ist jetzt so schlimm daran, dieses projekt zu erwähnen? besonders wenn man sich in dem landstrich mal ein bisschen genauer umgesehen hat und die teilweise extreme armut zu gesicht bekommen hat, weiß man einfach, dass ein paar Euro den leuten nicht helfen, sondern eben etwas, das zukunft hat. kleine anmerkung: ich bin selber gastronomin und kann deshalb behaupten, dass eine ausbildung im gehobenen sektor mehr wissen hervorbringt, was ebenfalls nachhaltigkeit für diese leute bedeutet...
eicki134 Beiträge · seit 200906. Juli 2009 · #17Hallo Krähe,
du hast nichts falsch gemacht und ich glaubte auch, dass es nicht falsch sein kann, wenn man etwas Kritik äußert. Ich sehe so eine Kritik mehr als Hinweis, um in diesem Fall, es perfekt angehen zu können. Namibia ist wie es ist und so soll es wohl auch bleiben. Schade, denn so nimmt alles seinen Lauf. Schauen wir uns mal die Kritiken in 5 Jahren wieder an und sehen was noch alles hinzukommt. Das ist Afrika.
Ramona
lisolu886 Beiträge · seit 200706. Juli 2009 · #18Hallo Krähe,
aud Deine Frage sollte ich vielleicht mal antworten. Es geht nicht um "etwas falsch machen". Natürlich kannst Du in einem Reiseforum eine Unterkunft, einen Autovermieter, ein Restaurant oder was auch immer empfehlen. Unter anderem dafür ist ein solches Forum ja da.
Was mich extrem stört, ist jemand der sich anmeldet, keinerlei Vorstellung oder eine Art Begrüßung von sich gibt. Also im Sinne von - bin weiblich und schon oft in Afrika gewesen, kann euch bestimmt hier auch mit einigen Tipps weiterhelfen oder - Bin bei meinen Reisevorbereitungen auf dieses Forum gestoßen und hoffe auf einige Anregungen, denn es ist meine erste Reise nach Afrika - oder so ähnlich. Keine persönlichen Daten natürlich, aber eben das man den virtuellen Gesprächspartner ein bisschen einschätzen kann.
Dann kommt Dein erster Beitrag - ein Hinweis auf eine Lodge oder Gästefarm.
Dann kommt dein zweiter Beitrag - ein kopierter Werbetext für eine Lodge.
Hmm. Also mich erinnert das irgendwie an den user Reiseblogger, der ganze drei Tage im Forum aktiv war, mit insgesamt 6 Beiträgen, allesamt unterschwellige Werbung für Reiseveranstalter.
Also ich will nicht sagen Du bist "Reiseblogger", aber die Art kommt mir bekannt vor. Und das finde ich falsch und viele andere user hier im Forum auch.
Mir ist es lieber, wenn einer ganz klar z.B.sagt "Ich bin in der Reisebranche und aus vielen Gesprächen mit zufriedenen Gästen, weiß ich das die xy Unterkunft gut ist." Dann weiß ich, wie ich diesen Tipp einzuschätzen habe
So Krähe, sollte ich Dir jetzt Unrecht getan haben mit meiner Einschätzung, dann entschuldige ich mich dafür.Wir werden dann sicher noch mehr von Dir und Deinen eigenen Reiseerfahrungen in Afrika zu lesen bekommen .
LG
lisolu
KRkräheThemenstarter6 Beiträge · seit 200906. Juli 2009 · #19ja, sorry. ich bin neu hier und kenne mich im forum noch nicht aus, wusste demnach nicht, dass es hier üblich ist, sich erstmal vorzustellen. zur frage: nee, ich bin nicht in der tourismusbranche. ich arbeite schlicht in einem restaurant. 😊 das war auch das erste mal überhaupt für mich, dass ich in afrika war und dass ich solch eine art reise unternommen habe. normalerweise ist trekking und outdoor im hohen norden mein ding. ich bin einfach nur unheimlich beeindruckt von den menschen dort, die versuchen aus dem nichts etwas zu machen und dabei zu recht sehr stolz sind, wenn ihnen das so gelingt, wie z.b. in der grootberg-lodge.
ich wollte wesentlich mehr hervorheben, wie unglaublich ich es finde, was in dieser öden landschaft auf die beine gestellt wird, statt mich typisch touristenmäßig über das wenige, was den europäischen maßstäben nicht gerecht wird, aufzuregen. DAS finde ich beinahe peinlich, wenn man mal bedenkt, in welchem land man sich befindet und welche voraussetzungen da herrschen. immer das haar in der suppe zu suchen, ist echt nicht mein ding.