Planung erste Namibiareise

26 Antworten · 1'265 Aufrufe · gestartet 16. Aug. 2026 von Isebell
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442 Beiträge · seit 201230. Aug. 2026 ·


Isebell schrieb:


Danke. Ja da bin ich immer noch zwiegespalten. Wenn, dann würde sich halali perfekt anbieten. Aber das ist so grottenschlecht bewertet. Und dann die Erzählungen von rücksichtslos lauten touristen am wasserloch...aber vielleicht trau ich mich doch eine Nacht drüber. Du würdest es immer wieder einplanen?

Ja, ich würde es immer wieder einplanen. Allerdings aus folgendem persönlichen Grund: 

Ich fahre wegen der Tiere in den Etosha und nicht wegen den Camps oder den Touristen dort. Ausserdem ist eines meiner Hobbys die Tierfotografie. Und Tierfotos im Morgen- oder Abendlicht sind einfach meistens am Schönsten.

Wenn du aber dem "Massentourismus" wirklich ganz aus dem Weg gehen möchtest, dann bleibe besser ausserhalb des Parks. Und auch die Strecke Etosha Safari Camp und Onguma Forest Camp kann man an einem Tag machen, wenn man die Zeit und die Strecke gut im Blick behält.

Ansonsten: Idioten gibt es überall. Ebenso wie total nette Menschen.

Mit "Safari" auf Safari (Namibia Mai 2014) "Safari" pur! Mit Löwin auf Tour! (Namibia April 2024) "Safari" am Ende der Welt (Australien Dez 2024) "Safari" , Löwinnen überall! (Namibia+KTP März 2026)
91 Beiträge · seit 202330. Aug. 2026 ·
Hallo,

ich würde Halali auf jeden Fall machen, das Wasserloch am Abend ist super. Ich war bestimmt schon 5x dort und jetzt dann im Oktober wieder 2 Nächte. Die Zimmer sind ok, kein Luxus, aber sauber und zweckmäßig. Ich würde die Bushchalets empfehlen, die sind geräumiger als die Doppelzimmer. Im Restaurant war ich nur 1 x, war ok, man konnte es essen. Laute Touristen am Wasserloch habe ich nie erlebt, es wurde immer nur geflüstert und wenn Tiere da waren, waren alle ruhig. 

Viel Spaß bei der weiteren Planung!


108 Beiträge · seit 201730. Aug. 2026 ·
Ich empfehle auch 2 Nächte Erongo und 1 Nacht auf Vingerklip. Die Felsen im Erongo sind es einfach wert, ihnen einen vollen Tag zu widmen!


Wenn ihr drüber nachdenkt welche Unterkunft in oder um Etosha, bedenkt dabei, dass das Tiere-Schauen im Park immer mit viel Fahrerei bzw Rumsitzen im Auto verbunden ist. Dazu kommt noch die Anfahrt, wenn ihr außerhalb wohnt. Mögt ihr das oder seid ihr eher Bewegungsmenschen? Könnt ihr gut und gern den Tag zusammen im Auto verbringen? Bedenkt, dass ihr bis da hin auch schon sehr viele km zusammen abgespult habt.

Eine Unterkunft IM Park bietet den Vorteil, dass man sich erstens leichter aufteilen kann falls gewünscht - nur ein Teil der Familie macht sich mit dem Auto auf den Weg, und zweitens dass man auch an den Wasserlöchern der Camps Tiere beobachten kann, ohne auf engstem Raum zusammensitzen zu müssen. 


Ansonsten finde ich die geplante Runde sehr ausgewogen und ihr werdet eine tolle Zeit haben!

Themenstarter10 Beiträge · seit 202630. Aug. 2026 ·


boris schrieb:Wenn du eine Gästefarm suchst: 

Vreugde beim Anderson Gate . 30 Minuten zum Gate, aber toller Ganztagesdrive mit Theo  und total entspannte Atmosphäre. Leider werden die Gästefarmen immer weniger.

LG Boris 

ich habe jetzt die vreugde für eine Nacht wieder in meiner Planung drin und statt etosha camp halali. So passt das gut, weil wir eh einen Morgen bei Sonnenaufgang schon im etosha sind und daher die längere Anfahrt am Tag 1 nicht so schlimm ist. 

Themenstarter10 Beiträge · seit 202630. Aug. 2026 ·


Tini___ schrieb:Ich empfehle auch 2 Nächte Erongo und 1 Nacht auf Vingerklip. Die Felsen im Erongo sind es einfach wert, ihnen einen vollen Tag zu widmen!


Wenn ihr drüber nachdenkt welche Unterkunft in oder um Etosha, bedenkt dabei, dass das Tiere-Schauen im Park immer mit viel Fahrerei bzw Rumsitzen im Auto verbunden ist. Dazu kommt noch die Anfahrt, wenn ihr außerhalb wohnt. Mögt ihr das oder seid ihr eher Bewegungsmenschen? Könnt ihr gut und gern den Tag zusammen im Auto verbringen? Bedenkt, dass ihr bis da hin auch schon sehr viele km zusammen abgespult habt.

Eine Unterkunft IM Park bietet den Vorteil, dass man sich erstens leichter aufteilen kann falls gewünscht - nur ein Teil der Familie macht sich mit dem Auto auf den Weg, und zweitens dass man auch an den Wasserlöchern der Camps Tiere beobachten kann, ohne auf engstem Raum zusammensitzen zu müssen. 


Ansonsten finde ich die geplante Runde sehr ausgewogen und ihr werdet eine tolle Zeit haben!

danke für deinen Einwand mit der Fahrerei. Ich hatte eben deshalb auch bedenken, ob vier Tage Safari zu viel sind. Wir kennen Tierbeobachtung bisher nur zu Fuß (costa rica) und waren noch nie auf Safari. Ich habe jetzt halali mit aufgenommen, so ist die Route wie ich meine etwas runder. 


Themenstarter10 Beiträge · seit 202630. Aug. 2026 ·
bevor ich jetzt wirklich fertig bin mit der Route: was haltet ihr davon, nach der kalahari über die Panoramastraße/Tirasberge nach Sossusvlei zu fahren.  Wenn es eine gute Idee ist: würde dann eine Nacht reichen?


condor bietet derzeit unsere Flüge zu viert für knapp 5.200 inkl. Zubringer von Wien in economy an. Die anderen Anbieter sind noch nicht buchbar. Ist das ein guter Preis?

85 Beiträge · seit 2024gestern 00:14 ·

Hallo Isebell,

Black Lion schrieb:


Ja, ich würde es immer wieder einplanen. Allerdings aus folgendem persönlichen Grund: 

Ich fahre wegen der Tiere in den Etosha und nicht wegen den Camps oder den Touristen dort. Ausserdem ist eines meiner Hobbys die Tierfotografie. Und Tierfotos im Morgen- oder Abendlicht sind einfach meistens am Schönsten.


Ich  kann „Black Lion“ (und auch „Anjo“) nur zustimmen: Halali lohnt sich auf jeden Fall! Es ist wirklich wunderschön, Abends am Wasserloch zu sitzen und den Tieren zuzusehen - oder gespannt zu warten, wer denn als nächster die Bühne betreten wird. Ich habe auch noch nie erlebt, dass Besucher am Wasserloch sich lautstark unterhielten. Bei allen unseren Besuchen am Wasserloch verhielten sich alle „Mitgucker“ sehr positiv und flüsterten miteinander, wenn überhaupt. Es war zwar ein ständiges kommen und gehen, aber selbst da waren die Besucher bedacht, möglichst wenig Geräusche zu machen. In Okaukuejo war es schon ein bisschen mehr, alleine schon der größeren Menge an Besuchern geschuldet.

Wenn ihr die Gelegenheit habt, im Park zu übernachten - macht es! Es ist für mich immer ein Highlight, OHNE Zeitdruck wegen Gate-Time am Wasserloch sitzen zu können. Und soooo schlimm sind die Unterkünfte/ Campsites nun auch nicht - eine Nacht „überlebt“ man immer  😅


Liebe Grüße, Dorie