Hallo Fomis,
soeben haben wir folgende Nachricht vom Hupe Verleg erhalten.
Es gibt wieder zahlreiche informative Neuigkeiten:
Zambia
Livingstone:
Campingplätze. Eine Direktrecherche der teilweise neuen Campingplätze fiel eher ernüchternd aus. Die neuen Plätze „Whistle Stop“, „Kaazmein“ und „Rapid 14“ sind alle noch unfertig und konzeptionell nicht überzeugend. „Rapid 14“ und „Peregrins Nest“ sind nur über eine beschwerliche Allradstrecke erreichbar. An der Maramba Lodge wurde ein neuer Campingbereich ausgewiesen, der sich hauptsächlich an Overländer richtet und stark frequentiert wird.
Elenantilopen-Projekt nahe Livingstone:
Die Mabula Game Farm, 38 km von Livingstone an der Straße nach Lusaka gelegen, hat ein Domestizierungsprogramm für Elenantilopen ins Leben gerufen, das auch touristisch vermarktet werden soll. Zur Unterkunft stehen ein Buschcampsite (10 US$) und ein Cottage (80 US$/Nacht) zur Verfügung, ferner werden Aktivitäten, wie „Walks with the Eland“ (20 US$), Nature Walks (30 US$), Reiten, Game Drives und Night Drives (je 40-65 US$) angeboten. In den Reiseagenturen Livingstones kann man den Ausflug auch pauschal als Package buchen.
Kontakt: mabulagamefarm@zamtel.zm, Tel. 097-7866517.
Livingstone:
Der Eintritt in den Mosi oa Tunya Game Park beträgt 15 US$ pP, an den Viktoriafällen 10 US$ pP. Neu ist eine Parkgebühr von 3 US$ an den Viktoriafällen.
Livingstone:
Die Wechselstube im Falls Shopping Centre wechselt jetzt auch Pula, Namibia-Dollar und Rand (wertvoll vor der Weitereise in eines der Nachbarländer!).
Livingstone:
Neuer Mietwagenanbieter: In Livingstone werden jetzt Allradfahrzeuge mit Campingausstattung und Dachzelt angeboten bei Hemingways Zambia, www.hemingwayszambia.com
Neue Grenzgebühren:
Toll Fee. An den Grenzen in Livingstone, Kazungula und Sesheke wird von RTSA-Angestellten (Road Traffic Safety Agency) neuerdings eine höchst umstrittene „Toll Fee“ von Autofahrern einkassiert. Es gibt weder offizielle Angaben dazu, noch wird sie einheitlich erhoben, sondern unterscheidet sich von Grenze zu Grenze sowie von Fall zu Fall und in der Höhe der Gebühr. Uns liegen Angaben zwischen 10 US$ und 60 US$ vor. In Kazungula werden z. B. 10 US$ für die Strecke Livingstone-Kazungula und retour verlangt, jedoch 60 US$, wenn man angibt, längere Strecken im Land zu fahren (daher sollte man als Zielort Livingstone angeben). In Sesheke heißt es dagegen, ein Fahrzeug mit südafrikanischem Nummernschild koste 20 US$, eines mit namibischem Nummernschild 15 US$. In Livingstone zahlen aus Zimbabwe einreisende stets 20 US$ für ihr Fahrzeug.
Ähnlich läuft es mit der Council Levy. Chirundu/Siavonga und Kazungula fordern 10 000 bzw. 15 000 Kwacha pro Fahrzeug ein, in Sesheke dagegen 50 000 Kwacha.
Straße Livingstone – Kalomo/Lusaka:
40 km von Livingstone beginnt eine 14 km lange, extrem beschädigte Schlaglochstrecke, dann folgt eine 20 km lange Umgehungspiste, die Teerstraße ist in Bau.
Chirundu:
Auf sambischer Seite des Grenzorts Chirundu gibt es keine Tankstelle.
Mongu-Road von Lusaka nach Mumbwa:
Die Tankstelle bei Nangoma wurde geschlossen.
Kuomboka Zeremonie 2009:
Wir haben die Kuomboka Ceremony 2009 besucht und zahlreiche Bilder und Infos für Interessierte zusammengestellt. Direkter Link: http://www.hupeverlag.de/Allgemeines/Spezialthemen/Kuomboka_2009/kuomboka_2009.html
Botswana
Central Kalahari Game Reserve (CKGR):
Die auf dem offiziellen Buchungsformular vermerkten insg. vier neuen Campsites an der San Pan und an der Motopi Pan existieren bisher nicht. Lediglich ein tiefsandiger, unattraktiver Platz wurde an der Motopi Pan ausgewiesen. Am Tsau Gate wurden fünf Stellflächen nahe dem Gate installiert.
Kubu Island:
Preiserhöhung 2009: Ein Tagesbesuch kostet jetzt 60 Pula pP plus 10 % VAT, eine Übernachtung 100 Pula pP plus 10 % VAT und 2 Pula Bed Levy. Wegen des starken Andrangs in der Hochsaison wurden inzwischen 13 Stellplätze ausgewiesen.
Straße Nata – Kazungula:
Rund 45 km nördlich von Nata beginnt ein fürchterlich beschädigter Abschnitt voller Schlaglöcher, der erst ca. 40 km vor Pandamatenga endet (insg. 115 km).
Treibstoffpreise:
1 Liter Diesel kostet 5,44 Pula,
1 Liter Benzin 4,57 Pula.
Khama Rhino Reserve:
Hier leben inzwischen 34 zufriedene Breitmaulnashörner, die sich völlig entspannt verhalten und sehr gut beobachten lassen.
Nata Lodge:
Die im September 2008 abgebrannte Lodge bei Nata eröffnet wieder am 01.August 2009 mit Chalets, Safarizelten und einem Campingplatz. Auch die Fahrten zur Sua Pan und Quad Bike Touren werden wieder aufgenommen.
Nxai Pan NP:
An der Teerstraße wurde ein neues Gate (600 m östlich der alten Zufahrt) errichtet, das im April 2009 aber noch nicht in Betrieb war. Der Campingplatz hat neue Waschhäuser mit modernen Duschen erhalten.
Makgadikgadi Pan NP:
Etwa 11 km westlich des neuen Nxai-Pan-Gates sind eine neue Zufahrt und ein modernes Gate errichtet worden. Auch auf dem Khumaga Campsite gibt es jetzt neue Waschhäuser für die fünf Stellplätze. Die Gates dieses Parks, an der Teerstraße und in Khumaga am Botetiufer, waren im April 2009 noch nicht in Betrieb.
Umsetzung der neuen NP-Regeln:
Seit diesem Jahr müssen alle Parks im Voraus gebucht und bezahlt werden. An den Gates sind seither keinerlei Zahlungen mehr möglich. Es wurde uns auch an allen besuchten Parks bestätigt, dass Besucher ohne gültigem, im Voraus bezahlten Beleg, der Parkzugang verwehrt wird – selbst an so einsamen Orten, wie Mabuasehube GR.
Unsere Recherchen in den Parks sowie in den „Pay Points“, den Zahlstellen der NP-Behörde, haben insgesamt ein uneinheitliches Bild ergeben. Während z. B. im Nxai Pan NP Besucher, die ihren Aufenthalt im Park verlängern möchten, chancenlos sind und den Park pünktlich verlassen müssen (sie sollen nach Maun fahren, dort erneut bezahlen und dann in den Park zurückfahren), handhaben die Wildhüter im CKGR solche Fälle großzügiger und schicken die Besucher dann zur Nachzahlung zum nächsten „Pay Point“. Das gleiche gilt für die 11-Uhr-Regel zum Verlassen der Parks. Wir erhielten die Erklärung, es gäbe da unterschiedliche Auslegungen und man solle sich möglichst beim jeweiligen Parkeingang direkt erkundigen. Die Parks und die „Pay Points“ in Kasane, Ghanzi, Tshabong etc. sind bisher nicht mit dem Computersystem der Behörde vernetzt. Ihr Handlungsspielraum wurde mit der neuen Regelung deutlich eingeschnitten.
Ein paar Bildinfos aus der Kalahari & Co. im April/Mai gibt es hier: http://www.hupeverlag.de/Botswana/News_Botswana/Kalahari-News_2009/kalahari-news_2009.html
Zimbabwe
Im Januar waren bereits ausländische Zahlungsmittel, wie US-Dollar, Euro und Rand, als Zahlungsmittel zugelassen worden. Die Landeswährung Zimbabwe-Dollar wurde angesichts einer Hyperinflation von zuletzt über 230 Millionen Prozent (!) im April offiziell für mindestens ein Jahr komplett aus dem Verkehr gezogen. Seither sind die gängigen Zahlungsmittel im Land US-Dollar und Südafrikanischer Rand.
Damit hat sich das Wirtschaftsleben etwas stabilisiert, die Hyperinflation aufgehört, das Warenangebot in den Geschäften deutlich verbessert, ebenso entspannten sich die Treibstoffengpässe. Der rasante Abwärtstrend scheint zunächst gestoppt – auf sehr niedrigem Niveau. Die Koalitionsregierung steht allerdings vor immensen Schwierigkeiten im vollkommen desolaten Land und erhält nur vorsichtige Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft, solange der Präsident Mugabe weiterhin im Amt ist.
Immerhin, es gibt jetzt viele Absichtserklärungen von offizieller Seite, den Tourismus als Hoffnungsträger für die wirtschaftliche Regenerierung wieder anzukurbeln. Gleichzeitig finden aber auch immer noch neue Farmbesetzungen statt, und neugierige Ausländer geraten schnell in den Verdacht, illegal journalistisch tätig zu sein.
Das Auswärtige Amt hat Zimbabwe zurückgestuft, anstelle der generellen Reisewarnung gelten nun die Sicherheitshinweise http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Simbabwe/Sicherheitshinweise.html
soeben haben wir folgende Nachricht vom Hupe Verleg erhalten.
Es gibt wieder zahlreiche informative Neuigkeiten:
Zambia
Livingstone:
Campingplätze. Eine Direktrecherche der teilweise neuen Campingplätze fiel eher ernüchternd aus. Die neuen Plätze „Whistle Stop“, „Kaazmein“ und „Rapid 14“ sind alle noch unfertig und konzeptionell nicht überzeugend. „Rapid 14“ und „Peregrins Nest“ sind nur über eine beschwerliche Allradstrecke erreichbar. An der Maramba Lodge wurde ein neuer Campingbereich ausgewiesen, der sich hauptsächlich an Overländer richtet und stark frequentiert wird.
Elenantilopen-Projekt nahe Livingstone:
Die Mabula Game Farm, 38 km von Livingstone an der Straße nach Lusaka gelegen, hat ein Domestizierungsprogramm für Elenantilopen ins Leben gerufen, das auch touristisch vermarktet werden soll. Zur Unterkunft stehen ein Buschcampsite (10 US$) und ein Cottage (80 US$/Nacht) zur Verfügung, ferner werden Aktivitäten, wie „Walks with the Eland“ (20 US$), Nature Walks (30 US$), Reiten, Game Drives und Night Drives (je 40-65 US$) angeboten. In den Reiseagenturen Livingstones kann man den Ausflug auch pauschal als Package buchen.
Kontakt: mabulagamefarm@zamtel.zm, Tel. 097-7866517.
Livingstone:
Der Eintritt in den Mosi oa Tunya Game Park beträgt 15 US$ pP, an den Viktoriafällen 10 US$ pP. Neu ist eine Parkgebühr von 3 US$ an den Viktoriafällen.
Livingstone:
Die Wechselstube im Falls Shopping Centre wechselt jetzt auch Pula, Namibia-Dollar und Rand (wertvoll vor der Weitereise in eines der Nachbarländer!).
Livingstone:
Neuer Mietwagenanbieter: In Livingstone werden jetzt Allradfahrzeuge mit Campingausstattung und Dachzelt angeboten bei Hemingways Zambia, www.hemingwayszambia.com
Neue Grenzgebühren:
Toll Fee. An den Grenzen in Livingstone, Kazungula und Sesheke wird von RTSA-Angestellten (Road Traffic Safety Agency) neuerdings eine höchst umstrittene „Toll Fee“ von Autofahrern einkassiert. Es gibt weder offizielle Angaben dazu, noch wird sie einheitlich erhoben, sondern unterscheidet sich von Grenze zu Grenze sowie von Fall zu Fall und in der Höhe der Gebühr. Uns liegen Angaben zwischen 10 US$ und 60 US$ vor. In Kazungula werden z. B. 10 US$ für die Strecke Livingstone-Kazungula und retour verlangt, jedoch 60 US$, wenn man angibt, längere Strecken im Land zu fahren (daher sollte man als Zielort Livingstone angeben). In Sesheke heißt es dagegen, ein Fahrzeug mit südafrikanischem Nummernschild koste 20 US$, eines mit namibischem Nummernschild 15 US$. In Livingstone zahlen aus Zimbabwe einreisende stets 20 US$ für ihr Fahrzeug.
Ähnlich läuft es mit der Council Levy. Chirundu/Siavonga und Kazungula fordern 10 000 bzw. 15 000 Kwacha pro Fahrzeug ein, in Sesheke dagegen 50 000 Kwacha.
Straße Livingstone – Kalomo/Lusaka:
40 km von Livingstone beginnt eine 14 km lange, extrem beschädigte Schlaglochstrecke, dann folgt eine 20 km lange Umgehungspiste, die Teerstraße ist in Bau.
Chirundu:
Auf sambischer Seite des Grenzorts Chirundu gibt es keine Tankstelle.
Mongu-Road von Lusaka nach Mumbwa:
Die Tankstelle bei Nangoma wurde geschlossen.
Kuomboka Zeremonie 2009:
Wir haben die Kuomboka Ceremony 2009 besucht und zahlreiche Bilder und Infos für Interessierte zusammengestellt. Direkter Link: http://www.hupeverlag.de/Allgemeines/Spezialthemen/Kuomboka_2009/kuomboka_2009.html
Botswana
Central Kalahari Game Reserve (CKGR):
Die auf dem offiziellen Buchungsformular vermerkten insg. vier neuen Campsites an der San Pan und an der Motopi Pan existieren bisher nicht. Lediglich ein tiefsandiger, unattraktiver Platz wurde an der Motopi Pan ausgewiesen. Am Tsau Gate wurden fünf Stellflächen nahe dem Gate installiert.
Kubu Island:
Preiserhöhung 2009: Ein Tagesbesuch kostet jetzt 60 Pula pP plus 10 % VAT, eine Übernachtung 100 Pula pP plus 10 % VAT und 2 Pula Bed Levy. Wegen des starken Andrangs in der Hochsaison wurden inzwischen 13 Stellplätze ausgewiesen.
Straße Nata – Kazungula:
Rund 45 km nördlich von Nata beginnt ein fürchterlich beschädigter Abschnitt voller Schlaglöcher, der erst ca. 40 km vor Pandamatenga endet (insg. 115 km).
Treibstoffpreise:
1 Liter Diesel kostet 5,44 Pula,
1 Liter Benzin 4,57 Pula.
Khama Rhino Reserve:
Hier leben inzwischen 34 zufriedene Breitmaulnashörner, die sich völlig entspannt verhalten und sehr gut beobachten lassen.
Nata Lodge:
Die im September 2008 abgebrannte Lodge bei Nata eröffnet wieder am 01.August 2009 mit Chalets, Safarizelten und einem Campingplatz. Auch die Fahrten zur Sua Pan und Quad Bike Touren werden wieder aufgenommen.
Nxai Pan NP:
An der Teerstraße wurde ein neues Gate (600 m östlich der alten Zufahrt) errichtet, das im April 2009 aber noch nicht in Betrieb war. Der Campingplatz hat neue Waschhäuser mit modernen Duschen erhalten.
Makgadikgadi Pan NP:
Etwa 11 km westlich des neuen Nxai-Pan-Gates sind eine neue Zufahrt und ein modernes Gate errichtet worden. Auch auf dem Khumaga Campsite gibt es jetzt neue Waschhäuser für die fünf Stellplätze. Die Gates dieses Parks, an der Teerstraße und in Khumaga am Botetiufer, waren im April 2009 noch nicht in Betrieb.
Umsetzung der neuen NP-Regeln:
Seit diesem Jahr müssen alle Parks im Voraus gebucht und bezahlt werden. An den Gates sind seither keinerlei Zahlungen mehr möglich. Es wurde uns auch an allen besuchten Parks bestätigt, dass Besucher ohne gültigem, im Voraus bezahlten Beleg, der Parkzugang verwehrt wird – selbst an so einsamen Orten, wie Mabuasehube GR.
Unsere Recherchen in den Parks sowie in den „Pay Points“, den Zahlstellen der NP-Behörde, haben insgesamt ein uneinheitliches Bild ergeben. Während z. B. im Nxai Pan NP Besucher, die ihren Aufenthalt im Park verlängern möchten, chancenlos sind und den Park pünktlich verlassen müssen (sie sollen nach Maun fahren, dort erneut bezahlen und dann in den Park zurückfahren), handhaben die Wildhüter im CKGR solche Fälle großzügiger und schicken die Besucher dann zur Nachzahlung zum nächsten „Pay Point“. Das gleiche gilt für die 11-Uhr-Regel zum Verlassen der Parks. Wir erhielten die Erklärung, es gäbe da unterschiedliche Auslegungen und man solle sich möglichst beim jeweiligen Parkeingang direkt erkundigen. Die Parks und die „Pay Points“ in Kasane, Ghanzi, Tshabong etc. sind bisher nicht mit dem Computersystem der Behörde vernetzt. Ihr Handlungsspielraum wurde mit der neuen Regelung deutlich eingeschnitten.
Ein paar Bildinfos aus der Kalahari & Co. im April/Mai gibt es hier: http://www.hupeverlag.de/Botswana/News_Botswana/Kalahari-News_2009/kalahari-news_2009.html
Zimbabwe
Im Januar waren bereits ausländische Zahlungsmittel, wie US-Dollar, Euro und Rand, als Zahlungsmittel zugelassen worden. Die Landeswährung Zimbabwe-Dollar wurde angesichts einer Hyperinflation von zuletzt über 230 Millionen Prozent (!) im April offiziell für mindestens ein Jahr komplett aus dem Verkehr gezogen. Seither sind die gängigen Zahlungsmittel im Land US-Dollar und Südafrikanischer Rand.
Damit hat sich das Wirtschaftsleben etwas stabilisiert, die Hyperinflation aufgehört, das Warenangebot in den Geschäften deutlich verbessert, ebenso entspannten sich die Treibstoffengpässe. Der rasante Abwärtstrend scheint zunächst gestoppt – auf sehr niedrigem Niveau. Die Koalitionsregierung steht allerdings vor immensen Schwierigkeiten im vollkommen desolaten Land und erhält nur vorsichtige Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft, solange der Präsident Mugabe weiterhin im Amt ist.
Immerhin, es gibt jetzt viele Absichtserklärungen von offizieller Seite, den Tourismus als Hoffnungsträger für die wirtschaftliche Regenerierung wieder anzukurbeln. Gleichzeitig finden aber auch immer noch neue Farmbesetzungen statt, und neugierige Ausländer geraten schnell in den Verdacht, illegal journalistisch tätig zu sein.
Das Auswärtige Amt hat Zimbabwe zurückgestuft, anstelle der generellen Reisewarnung gelten nun die Sicherheitshinweise http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Simbabwe/Sicherheitshinweise.html
Namibia - Botswana - Zimbabwe - Südafrika - 2004, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011, 2014