Hallo, ich wüsste gerne, ob in Namibia viel, d.h. aufdringlich gebettelt wird.Wenn man nichts gibt, muss mann dann mit Aggressionen rechnen ? Sollte man statt Geld "Materielles" wie Bonbons, Mehl o. ä geben. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht ?
Betteln in Namibia ?
... man sollte nie sinnlos irgendwas an bettelnde Menschen verschenken.
Es erschwert denjenigen ihr Vorhaben, die mit ehrlicher Arbeit Geld zu verdienen versuchen.
Es verhindert die Schulbildung von Kindern, die schnell lernen, daß sie mit Betteln mehr verdienen als ihr Vater mit schwerer Arbeit (wenn sie erwachsen sind, gibt ihnen aber plötzlich kaum jemand mehr etwas und dann stehen sie dumm da ohne Schulabschluß, weil sie fürs Betteln die Schule geschwänzt haben).
Und Bonbons an Kinder zu verschenken ... möchtest Du mal zuschauen, wie Dein kleines Kind eine Behandlung bei einem afrikanischen Zahnarzt erdulden muß? ...
Zum Nachdenken anregende Grüße
Wolfgang
Es erschwert denjenigen ihr Vorhaben, die mit ehrlicher Arbeit Geld zu verdienen versuchen.
Es verhindert die Schulbildung von Kindern, die schnell lernen, daß sie mit Betteln mehr verdienen als ihr Vater mit schwerer Arbeit (wenn sie erwachsen sind, gibt ihnen aber plötzlich kaum jemand mehr etwas und dann stehen sie dumm da ohne Schulabschluß, weil sie fürs Betteln die Schule geschwänzt haben).
Und Bonbons an Kinder zu verschenken ... möchtest Du mal zuschauen, wie Dein kleines Kind eine Behandlung bei einem afrikanischen Zahnarzt erdulden muß? ...
Zum Nachdenken anregende Grüße
Wolfgang
Hallo Gerd,
nach meiner Erfahrung ist Betteln in Namibia (noch) nicht weit verbreitet. Natürlich begegnen einem in den Städten wie Windhoek und Swakopmund hier und da schon mal bettelnde Menschen, aber wirklich nur in seltenen Fällen. Habe allerdings auch schon erlebt, dass Kinder, wenn man Anhaltewünschen nicht nachgekommen ist, mit Steinen hinter einem herwarfen (Zufahrt zum Ongongo-Pool).
Auf unserer letzten Reise hatten wir übrigens einen Sack Äpfel dabei, die wir Kindern bei passender Gelegenheit in die Hand gedrückt haben. Beim Hineinbeißen verzogen sich bei einigen Kindern zwar anfangs etwas die Gesichtszüge, letztendlich blieb von den Äpfeln aber nichts mehr übrig. Und um den Zahnarzt braucht man sich dabei auch keine Gedanken zu machen.
Viel Spaß in Namibia
Armin
nach meiner Erfahrung ist Betteln in Namibia (noch) nicht weit verbreitet. Natürlich begegnen einem in den Städten wie Windhoek und Swakopmund hier und da schon mal bettelnde Menschen, aber wirklich nur in seltenen Fällen. Habe allerdings auch schon erlebt, dass Kinder, wenn man Anhaltewünschen nicht nachgekommen ist, mit Steinen hinter einem herwarfen (Zufahrt zum Ongongo-Pool).
Auf unserer letzten Reise hatten wir übrigens einen Sack Äpfel dabei, die wir Kindern bei passender Gelegenheit in die Hand gedrückt haben. Beim Hineinbeißen verzogen sich bei einigen Kindern zwar anfangs etwas die Gesichtszüge, letztendlich blieb von den Äpfeln aber nichts mehr übrig. Und um den Zahnarzt braucht man sich dabei auch keine Gedanken zu machen.
Viel Spaß in Namibia
Armin
Hallo Gerd,
nach meinen Erfahrungen hat das Betteln in den Großstädten sogar abgenommen und ist fast ganz verschwunden. Auf dem Land kommt es auf den Touristik Routen öfters zu Aufläufen, die aber m.E. beherrschbar sind. Ich stimme Wolfgang im Bezug auf die Süßigkeiten nicht ganz zu, der Punkt ist aber sicher eine Überlegung wert.
Was immer gebraucht wird, ist Papier, Stifte, Kreide usw.
Damit "belohne" ich die Kinder, die Gatter vor meinem Wagen öffnen oder manchmal beim Tanken in Seesfontain mein Auto verschmieren(putzen).
Axel
nach meinen Erfahrungen hat das Betteln in den Großstädten sogar abgenommen und ist fast ganz verschwunden. Auf dem Land kommt es auf den Touristik Routen öfters zu Aufläufen, die aber m.E. beherrschbar sind. Ich stimme Wolfgang im Bezug auf die Süßigkeiten nicht ganz zu, der Punkt ist aber sicher eine Überlegung wert.
Was immer gebraucht wird, ist Papier, Stifte, Kreide usw.
Damit "belohne" ich die Kinder, die Gatter vor meinem Wagen öffnen oder manchmal beim Tanken in Seesfontain mein Auto verschmieren(putzen).
Axel
Hallo Gerd,
Wolfgangs Beitrag ist sicher beachtenswert. Einfach irgendetwas zu geben, damit man Ruhe hat, funktioniert nicht, sondern zieht u.U. noch weitere an. Es sollte immer eine Gegenleistung "vereinbart" werden, z.B. auf das Auto aufzupassen. Besonders in Windhoek kann es aber schon passieren, wenn man das Angebot, auf´s Auto aufpassen zu wollen, nicht annimmt, dass dann ein paar Kratzer mehr im Lack zu finden sind. Oder ein platter Reifen. Wenn man im Damaraland oder Kaokoveld Himba besuchen möchte, dann sollte man schon ein Gastgeschenk mitnehmen - noch besser: einen landeskundlichen Führer, der einem dann schon sagt, wo was am dringendsten benötigt wird. Bonbons gehören bestimmt nicht dazu. Mit Maismehl oder Zucker liegt man meist nicht verkehrt. Papier, Bleistifte ( keine Kopierstifte) oder Buntstifte ( keine Faserschreiber) sind bei Kindern sehr begehrt; Zigaretten bei den Erwachsenen ( inzwischen kann man den Filter ruhig dranlassen - die Himba wissen, dass man den nicht rauchen kann ). Geld für Fotos zu geben, hat mir immer widerstrebt; dann machen wir lieber ein Polaroidfoto von unserem "Opfer" und schenken es ihm.
Gruß Joli
Wolfgangs Beitrag ist sicher beachtenswert. Einfach irgendetwas zu geben, damit man Ruhe hat, funktioniert nicht, sondern zieht u.U. noch weitere an. Es sollte immer eine Gegenleistung "vereinbart" werden, z.B. auf das Auto aufzupassen. Besonders in Windhoek kann es aber schon passieren, wenn man das Angebot, auf´s Auto aufpassen zu wollen, nicht annimmt, dass dann ein paar Kratzer mehr im Lack zu finden sind. Oder ein platter Reifen. Wenn man im Damaraland oder Kaokoveld Himba besuchen möchte, dann sollte man schon ein Gastgeschenk mitnehmen - noch besser: einen landeskundlichen Führer, der einem dann schon sagt, wo was am dringendsten benötigt wird. Bonbons gehören bestimmt nicht dazu. Mit Maismehl oder Zucker liegt man meist nicht verkehrt. Papier, Bleistifte ( keine Kopierstifte) oder Buntstifte ( keine Faserschreiber) sind bei Kindern sehr begehrt; Zigaretten bei den Erwachsenen ( inzwischen kann man den Filter ruhig dranlassen - die Himba wissen, dass man den nicht rauchen kann ). Geld für Fotos zu geben, hat mir immer widerstrebt; dann machen wir lieber ein Polaroidfoto von unserem "Opfer" und schenken es ihm.
Gruß Joli
Einen Punkt möchte ich noch ergänzen. Es gibt in Namibia einige Jobs, die nicht gerade reich machen, bei denen man aber sehr der Hitze ausgesetzt ist. In jedem Reiseführer kann man z.B. nachlesen, dass man den Fußmarsch zur White Lady am Brantberg nicht in den Mittagsstunden antreten sollte und dass man außerdem Sonnenschitzmittel und Wasser mitnehmen sollte. Dass man dem Parkplatzwächter eine Flasche Wasser geben sollte, habe ich noch nirgens gelesen. Übrigens verdient der in der Hauptsaison selten mehr als 30 NAD am Tag. (Zugegeben - er hat auch nicht viel Gelegenheit zu Geld ausgeben.) Das gilt entsprechend für viele "Wächter" oder andere Leute, die vielleicht einfach nur da sein müssen - Das aber den ganzen Tag in der Hitze.
man den nicht rauchen kannvom Rauchen wird man süchtig und wer hat den Himbas beigebracht Tabak zur Befriedigung ihrer Sucht anzubauen?, Nein bessere Frage: wer hat den Himbas den Tabak gebracht :?:
Die Ovambos sind da ein bisschen schlauer als die Touris. Die kommen zunächst mal mit einer Kiste Bier. Beim zweiten Mal kostet die Flasche eine Ziege. 😈
Zugegeben bei so manch einem Touri kostet das Foto ein Polaroid. Ich habe allerdings schon von Leuten gehört, denen wurden einige Filme zum entwickeln nach Windhoek mitgegeben. Zurückzuschicken "nach Postfach Opuwo", ansonsten gibts schlechtes Gewissen!
mit Steinen hinter einem herwarfen (Zufahrt zum Ongongo-Pool).gab es bis vor einigen Jahren nicht. Evolution oder Eskalation?
"Man" sollte keinerlei Bettlerei nachgeben! Betteln löst keinerlei sozialen Probleme und ein Buntstift samt ein Block Papier keine Entwicklungsprobleme!
Es gibt genug "Gimme"- Menthalität auch in Namibia und in den meisten Fällen werden die wenigen Betteldollars gleich wieder in Credit fürs Handy bzw. in Richilleu und Coke umgesetzt...., die unterschlagenen NBC, SSC Millionen in prestigeträchtige "Black Empowerment" Projekte umgeleitet... Tendenz steigend.
Sehr geehrter Herr Meinzingen,
an einigen Tankstellen in Namibia wird versucht zu betteln. Hier insbesondere in Khorixas, Kamanjab und Rundu Shell Tankstelle.
Gelegentlich im Caprivizipfel zwischen Omega 3 und Kwando.
Ein ein- bis zweifaches freundliches "No, we are not giving directly" beendet oftmals die - für BEIDE Seiten unangenehme - Situation und man wird nicht weiter verfolgt
Trotz des riesigen Armutgefälles - ca. Hartz XVI - also keine namibische Begleiterscheinung. Aggressive Bettelei, selbst von Betrunkenen, kommt kaum vor. An den Veterinärcheckpoints im Norden wird gelegentlich nach einem Cooldrink gefragt.
Aufdringliche Verkäufer - trotzdem nicht mit Kenianischen oder Mallorcinischen Strandschmuckverkäufern, Istanbuler Teppich- oder Marokkanischen Marktplätzen vergleichbar - gibt es in Uis an der Tankstelle, Otjiwarongo an den Tankstellen und in Outjo vor der Bäckerei.
Hier hilft auch kein bestimmtes Auftreten, sondern einfach nur routiniertes Verzweifeln mit freundlichem aber unverbindlichem Gespräch. Man wird nicht beklaut, aber diese Menschen haben keinerlei andere Art, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Echte 1 EURO jobs. Auch bei einem Kauf, um die Verkäufer loszuwerden, wird ja keiner betrogen.
Unser Bwanapolis ist voll von günstig abgekauften Mineralien, Schnitzereikitsch, Straußenfederstaubpuschel und "original" Elefantensackhaaren.
Man sollte grundsätzlich nichts ohne Gegenleistung weggeben. Ob die Gegenleistung angemessen oder symbolisch sein muss, ist sicher situationsabhängig.
Sinnvolle Geschenke:
Der Köder muss dem Fisch schmecken, den man fangen möchte;
also Tabak, Millipap, Zucker. Das verträgt die Einheimische Darmflora, man weiß, wie es zubereitet wird und es wird angemessen bewertet.
Einem mit 38 an einer Aidsfolgeerscheinung sterbenden Durchschnittsnamibianer das Recht auf Lungenkrebs mit 65 verwehren zu wollen, halte ich für eine typisch deutsche Erziehungsleistung. So gefährlich kann Rauchen ja auch nicht sein, schließlich - hörte ich -machen es in Deutschland sogar Frauen.
Hilfreiche kleine Geschenke:
z.B.: Kugelschreiber, Schreib- oder Notizblocks, Baseball - Kappen, Verbandsmaterial, normale Augentropfen, kleine Deutschlandkarte mit Wohnort, ( oder natürlich ein Schweizer Globus ), Waschpulver, Wäscheklammern, billigste Sonnenbrillen, englischsprachige Bücher, Polaroid Photos, Wasserhaltegefäße, aufblasbare Matratzen, kleine Taschenmesser, Taschenlampen
Geld: Vom nehmen ist noch keiner arm geworden. Auch Geld ist ein sinnvolles kleines Geschenk in einer Gegend, in der es keine formalen Möglichkeiten gibt, Bargeld zu erwerben.
Klingt jetzt komisch, aber Geld am Besten direkt den Frauen geben. Das bietet am ehesten Gewähr dafür, dass etwas sinnvolles für die Familie davon gekauft wird.
Sinnvolle Gegenleistungen:
z.B.: Müll wegräumen lassen, Geschirr spülen lassen, Auto waschen lassen, Getränke holen schicken, Feuerholz sammeln lassen und abkaufen, Wäsche zum waschen geben, kleine Redewendungen und Grußformeln in die Stammessprache übersetzten lassen, sich den Weg zeigen lassen ( auch wenn man ihn kennt ), sich mit einem Fahrrad irgendwohin fahren zu lassen,
Vorher eindeutig klar machen, was es für die Gegenleistung gibt. Dann klappts auch mit unseren Namibischen Nachbarn.
Mit sonnigen Grüßen von der Küste
Carsten Möhle
an einigen Tankstellen in Namibia wird versucht zu betteln. Hier insbesondere in Khorixas, Kamanjab und Rundu Shell Tankstelle.
Gelegentlich im Caprivizipfel zwischen Omega 3 und Kwando.
Ein ein- bis zweifaches freundliches "No, we are not giving directly" beendet oftmals die - für BEIDE Seiten unangenehme - Situation und man wird nicht weiter verfolgt
Trotz des riesigen Armutgefälles - ca. Hartz XVI - also keine namibische Begleiterscheinung. Aggressive Bettelei, selbst von Betrunkenen, kommt kaum vor. An den Veterinärcheckpoints im Norden wird gelegentlich nach einem Cooldrink gefragt.
Aufdringliche Verkäufer - trotzdem nicht mit Kenianischen oder Mallorcinischen Strandschmuckverkäufern, Istanbuler Teppich- oder Marokkanischen Marktplätzen vergleichbar - gibt es in Uis an der Tankstelle, Otjiwarongo an den Tankstellen und in Outjo vor der Bäckerei.
Hier hilft auch kein bestimmtes Auftreten, sondern einfach nur routiniertes Verzweifeln mit freundlichem aber unverbindlichem Gespräch. Man wird nicht beklaut, aber diese Menschen haben keinerlei andere Art, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Echte 1 EURO jobs. Auch bei einem Kauf, um die Verkäufer loszuwerden, wird ja keiner betrogen.
Unser Bwanapolis ist voll von günstig abgekauften Mineralien, Schnitzereikitsch, Straußenfederstaubpuschel und "original" Elefantensackhaaren.
Man sollte grundsätzlich nichts ohne Gegenleistung weggeben. Ob die Gegenleistung angemessen oder symbolisch sein muss, ist sicher situationsabhängig.
Sinnvolle Geschenke:
Der Köder muss dem Fisch schmecken, den man fangen möchte;
also Tabak, Millipap, Zucker. Das verträgt die Einheimische Darmflora, man weiß, wie es zubereitet wird und es wird angemessen bewertet.
Einem mit 38 an einer Aidsfolgeerscheinung sterbenden Durchschnittsnamibianer das Recht auf Lungenkrebs mit 65 verwehren zu wollen, halte ich für eine typisch deutsche Erziehungsleistung. So gefährlich kann Rauchen ja auch nicht sein, schließlich - hörte ich -machen es in Deutschland sogar Frauen.
Hilfreiche kleine Geschenke:
z.B.: Kugelschreiber, Schreib- oder Notizblocks, Baseball - Kappen, Verbandsmaterial, normale Augentropfen, kleine Deutschlandkarte mit Wohnort, ( oder natürlich ein Schweizer Globus ), Waschpulver, Wäscheklammern, billigste Sonnenbrillen, englischsprachige Bücher, Polaroid Photos, Wasserhaltegefäße, aufblasbare Matratzen, kleine Taschenmesser, Taschenlampen
Geld: Vom nehmen ist noch keiner arm geworden. Auch Geld ist ein sinnvolles kleines Geschenk in einer Gegend, in der es keine formalen Möglichkeiten gibt, Bargeld zu erwerben.
Klingt jetzt komisch, aber Geld am Besten direkt den Frauen geben. Das bietet am ehesten Gewähr dafür, dass etwas sinnvolles für die Familie davon gekauft wird.
Sinnvolle Gegenleistungen:
z.B.: Müll wegräumen lassen, Geschirr spülen lassen, Auto waschen lassen, Getränke holen schicken, Feuerholz sammeln lassen und abkaufen, Wäsche zum waschen geben, kleine Redewendungen und Grußformeln in die Stammessprache übersetzten lassen, sich den Weg zeigen lassen ( auch wenn man ihn kennt ), sich mit einem Fahrrad irgendwohin fahren zu lassen,
Vorher eindeutig klar machen, was es für die Gegenleistung gibt. Dann klappts auch mit unseren Namibischen Nachbarn.
Mit sonnigen Grüßen von der Küste
Carsten Möhle
Danke Carsten!
Habe noch ein Sortiment an Baseballkappen mit Werbeaufdruck sowie ein paar Sonnenbrillen die seit ewigen Zeiten rumliegen.
Super Idee die weiterzugeben. Wäre nie auf die Idee gekommen 🙂
Guten Rutsch!
Habe noch ein Sortiment an Baseballkappen mit Werbeaufdruck sowie ein paar Sonnenbrillen die seit ewigen Zeiten rumliegen.
Super Idee die weiterzugeben. Wäre nie auf die Idee gekommen 🙂
Guten Rutsch!
Wir habe das Privileg in Südafrika ein eigenes Haus und Auto zu haben und könnten eigentlich nur mit Handgepäck reisen.
Trotzdem nehmen wir jedes Mal wenn wir nach South fliegen ein oder zwei grosse Taschen mit "alten" Kleidern und Schuhen mit und verteilen sie je nach Gegebenheit. Macht den Leuten immer Freude.
schönen Gruss Tom
Trotzdem nehmen wir jedes Mal wenn wir nach South fliegen ein oder zwei grosse Taschen mit "alten" Kleidern und Schuhen mit und verteilen sie je nach Gegebenheit. Macht den Leuten immer Freude.
schönen Gruss Tom