Melanie1982723 Beiträge · seit 202330. Juni 2024 ·
Daxiang schrieb:@ Melanie1982
Wir haben uns ja für unsere erste Tour dieses Jahr im Mai gegen die Übernachtungen im Park entschieden. Ich würde nicht sagen, dass wir es bereuen, aber nächstes Mal werden wir Okaukuejo auf jeden Fall ausprobieren.
Hi Melanie, beim Lesen deines Berichts war mit klar, das ihr euch mit dem Afrikavirus infiziert habt und bestimmt noch mal wieder kommt. Auch ohne Übernachtung im Park hattet ihr tolle Sichtungen und gerade bei Okaukuejo gehen die Meinungen ganz stark auseinander. Wir lieben die Abende am Wasserloch und so gehört für uns die Übernachtung in Okaukuejo einfach dazu. Vielleicht probiert ihr es ja beim nächsten Mal aus und bildet euch eine eigene Meinung. Hier im Bericht sind unsere Tage in Okaukuejo gezählt - bald geht es weiter nach Mushara!
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag Konni
Ich habe meinem Mann jetzt auch mal euren Bericht ans Herz gelegt und er findet die Idee mit KTP und Etosha auch sehr gut 🙂 allerdings ist das eine Tour, die ich mir durchaus auch gut nur zu zweit (also ohne Kinder) vorstellen kann. Und Okaukuejo werden wir definitiv ausprobieren. Vielleicht sogar als Camper. Das wird sich aber noch zeigen...
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201401. Juli 2024 ·
@ Enilorac65
Jetzt habe ich Sehnsucht nach dem Etosha!
Hi Caroline, da bist du nicht allein – ich könnte auch direkt wieder los!
@ bayern schorsch
lange war ich jetzt nicht mehr im Forum, aber heute nachmittag hab ich dann doch mal fleißig bei Euerem RB nachgelesen und ich stelle fest - das Glück blieb Euch hold.
Welcome back lieber Claus! Ich hoffe ihr hattet eine schöne Zeit in Griechenland!
@ Melanie1982
Ich habe meinem Mann jetzt auch mal euren Bericht ans Herz gelegt und er findet die Idee mit KTP und Etosha auch sehr gut 🙂 allerdings ist das eine Tour, die ich mir durchaus auch gut nur zu zweit (also ohne Kinder) vorstellen kann. Und Okaukuejo werden wir definitiv ausprobieren. Vielleicht sogar als Camper. Das wird sich aber noch zeigen...
Hi Melanie, da bin ich mal gespannt, wann und wie ihr das nächste Mal nach Namibia reist!
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201401. Juli 2024 ·
26.03.24 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara) Am Morgen packen wir unsere Sachen ins Auto, checken aus und tanken das Auto voll. Um 7:30 Uhr verlassen wir Okaukuejo bei Regen und 20°C. Auf dem Weg nach Nebrownii sehen wir Zebras und Springböcke.
Der „Falkenbaum“ an der Zufahrt zu Nebrownii ist verwaist und auch am Wasserloch lassen sich lediglich ein paar Marabus blicken.
Weiter geht es mit Springböcken und Oryx nach Gemsbokvlakte. Rund ums Wasserloch scannen wir die Umgebung nach Löwen oder „Hörnchen“ ab, entdecken aber nur eine Graukopfrostgans im Wasser.
Bei der Weiterfahrt, durch z.T. tiefe Pfützen via Olifantsbad (nichts los) nach Aus halten sich die Sichtungen bei anhaltendem Regen mit Gnus, Springböcken und Kapkrähen in Grenzen. Als wir nach Aus kommen, liegt das Wasserloch verlassen da und der Himmel öffnet alle Schleusen. An eine Weiterfahrt ist im Moment nicht zu denken. Wir warten bis der Regen etwas nachlässt und fahren dann, an der Pfanne entlang, via Ondongab nach Homob. Dabei sehen wir Steinböckchen, Impalas,
Riesentrappen, Trauerdrongos, Steppenfalken, Marabus und Weißflügeltrappen, sowie bei Homob einen Abdimsstorch
und Waffenkiebitze. Weiter geht es via Sueda,
Charitsaub,
Salvadora
und Rietfontein nach Halali. Mittlerweile hat es zu regnen aufgehört, aber die Sichtungen halten sich mit Springböcken, Kronenkiebitzen,
Gnus, Strauße, Riesentrappen, Waffenkiebitzen
und Zebras weiterhin in Grenzen. Gegen 11:45 Uhr machen wir eine kurze Pause in Halali und fahren wir dann weiter Richtung Nuamses. Kaum sind wir auf der „Nuamses-Pad“ nehmen wir im Gebüsch eine Bewegung wahr. Beim genaueren Hinsehen entdecken wir mindestens 3 Löwinnen mit einem Cub.
Gut für uns, dass die anderen Autofahrer ohne nach links und rechts zu schauen einfach weiter Richtung Wasserloch brettern. So haben wir die Katzen ganz für uns allein. Erst als die anderen Autos vom Wasserloch zurückkommen und wir immer noch an gleicher Stelle stehen, wird angehalten und mal nachgefragt bzw. geschaut was wir sehen. Zu unserem Glück sind Löwen im Gebüsch nicht so attraktiv und so haben wir die Katzen bald wieder für uns alleine. Wir bleiben noch etwas und verzichten dafür auf die Weiterfahrt zum Wasserloch. Als wir uns gegen 13 Uhr auf Rückweg zur Hauptpad machen, läuft uns eine weitere Löwin über den Weg und direkt an unserem Auto vorbei.
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201402. Juli 2024 ·
26.03.24 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara) Fortsetzung Auf der Hauptpad geht es mit Zebras,
Springböcken und Elefanten
weiter nach Goas, wo rund um die zwei Wasserlöcher Zebras, Impalas, Stelzenläufer, Springböcke, Nilgänse und Waffenkiebitze, sowie einzelne Gnus und Red Hartebeester versammelt sind.
Auf der Fahrt nach Noniams versperren uns kurzzeitig Elefanten den Weg.
Am Wasserloch gibt es weder Wasser noch Tiere. Zurück auf der Hauptpad, die eher einem Waschbrett gleicht, sehen wir Springböcke,
Trauerdrongos, Impalas, Zebras, Gnus, Oryx und Strauße.
Die Weiterfahrt nach Ngobib verläuft diesmal mit Zebras, Sabotalerchen,
Impalas
und Gabelracken recht unspektakulär und auch am Wasserloch ist nichts los.
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201403. Juli 2024 ·
26.03.24 Etosha NP (Okaukuejo - Mushara) Fortsetzung Während der Fahrt nach Kalkheuwel sehen wir nicht nur Europäische Bienenfresser, Giraffen, Kaptäubchen, Gabelracken und Strauße, sondern müssen auch zahlreichen, z.T. recht tiefen Schlaglöchern ausweichen. Am Wasserloch selbst beobachten wir Zebras,
Impalas und Grautokos.
Auf dem Weg nach Namutoni entdecken wir Giraffen, Grautokos, Zebras, Gnus, Schakale, Strauße, Springböcke und, kurz vor der Einfahrt zum Camp, einen Paradieskranich.
In Namutoni gehen wir zuerst zur Rezeption und bezahlen die Parkgebühr für die restlichen Tage. Nach einer kurzen Pause starten wir um 16:30 Uhr zu einer kleinen Runde via Koinachas nach Chudob und sehen dabei Zebras, Giraffen,
Springböcke, Impalas, Steppenfalke, Europäische Bienenfresser, Sabotalerchen, Gnus und Zimtspornpieper.
Den Weg nach Chudob hätten wir uns sparen können, denn das Wasserloch hat nur wenig Wasser und außer ein paar Waffenkiebitzen lässt sich kein Tier blicken. Etwas enttäuscht machen wir uns auf den Rückweg und sehen dabei u.a. noch Giraffen, Sekretäre,
Gabelracken
und Springböcke.
Der Himmel zieht sich immer mehr zu und am Horizont blitzt es. Als wir nach Klein Namutoni kommen, verlassen gerade zwei Hyänen unter den wachsamen Blicken der anwesenden Zebras das Wasserloch.
Bevor wir für heute den Park verlassen, drehen wir noch eine Runde auf dem Dik Dik Drive und entdecken dabei Giraffen,
Impalas, Warzis, Nachtflughühner,
Graulärmvögel, Gelbschnabeltokos und eine weitere Hyäne.
Als wir wieder nach Klein Namutoni kommen, tobt hier ein richtiger Sandsturm
und bei der Weiterfahrt Richtung Ausgang beginnt es heftig zu schütten. Wir verlassen den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren bei Starkregen zur Mushara Lodge. Gegen 18:15 Uhr erreichen wir mit der Mushara Lodge unser heutiges Etappenziel. Nach einer herzlichen Begrüßung wartet eine Überraschung auf uns – wir bekommen als treue Wiederholungstäter (14ter Besuch seit 2008) ein Upgrade für die Villa. Nachdem unsere Sachen in die Villa gebracht wurden, richten wir uns häuslich ein
und gehen dann zum Sundowner an die Bar. Nach dem Abendessen gehen wir zur Villa und machen es uns dort gemütlich.
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201405. Juli 2024 ·
27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Nach dem Frühstück fahren wir um 7 Uhr bei stark bewölktem Himmel und leichtem Regen zum Von Lindequist Gate und starten von dort zu einer weiteren Pirschfahrt.
Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir eine Giraffe, Impalas, Rotschnabeltokos und einen juvenilen Gabarhabicht,
sowie am Wasserloch selbst, neben den üblichen Waffenkiebitzen,
auch Zwergflamingos.
Als nächstes drehen wir eine Runde auf dem Dik Dik Drive und entdecken dabei Kapturteltauben,
in Klein Namutoni vorbei geschaut haben, gibt es einen kurzen Tankstopp in Namutoni. Gegen 9 Uhr geht es weiter Richtung Andoni. Die Fahrt via Koinachas, Klein und Groot Okevi nach Tsumcor verläuft recht unspektakulär. Während an den Wasserlöchern überhaupt nichts los ist, sehen wir unterwegs lediglich ein paar Springböcke, Rotbauchwürger, Gabelracken, Perlhühner, Raubadler und Singhabichte. Auch bei der Weiterfahrt auf der Stinkwater Pad sind die Sichtungen mit Gelbschnabeltokos, Schwarzstirnwürger, Giraffen,
Tinochika1’656 Beiträge · seit 201405. Juli 2024 ·
Hallo ihr Zwei, die Perlhühner mit dem „Mini-Perlhuhn“ gefallen uns besonders gut. Einen Neuntöter haben wir soweit wir uns erinnern, noch nie gesehen (auch bei uns zu Hause nicht). Die Flamingos sind in einem besonders schönen Licht fotografiert. Gerade wenn es im Etosha bewölkt ist, entstehen oft besonders stimmungsvolle Fotos.
Wenigstens hat es mittlerweile zu regnen aufgehört und die Sonne kommt langsam raus.
Hoffentlich gab es im Frühjahr genug Regen, damit die Tiere lange Nahrung finden und wir im Oktober nicht nur ausgehungerte Kreaturen sehen müssen.
Habt ihr Infos darüber, wie es mit den Niederschlägen im Etosha dieses Jahr aussah?
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201406. Juli 2024 ·
@ Tinochika
Hoffentlich gab es im Frühjahr genug Regen, damit die Tiere lange Nahrung finden und wir im Oktober nicht nur ausgehungerte Kreaturen sehen müssen.
Habt ihr Infos darüber, wie es mit den Niederschlägen im Etosha dieses Jahr aussah?
Hallo ihr Lieben,
während wir dort waren, hatten wir zwar öfters Regen, aber an den Wasserlöchern war es z.T. sehr trocken. Wir sind auch schon ganz gespannt wIe es Mitte September dort aussieht.
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201406. Juli 2024 ·
27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung Gegen 11 Uhr erreichen wir bei 27°C die Andonifläche und kurze Zeit später entdeckt Silke mitten auf der Pad - als erstes Highlight des Tages - einen Pillendreher bei der Arbeit.
Ich bin happy, denn ein Mistkäfer mit Dungkugel stand schon seit ewiger Zeit auf meiner Wunschliste. Auf der Andonifläche und rund ums Wasserloch beobachten wir außerdem noch Gnus, einen Elefant, Springböcke,
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201407. Juli 2024 ·
27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung Gegen 12:15 Uhr fahren wir, bei Wind und 31°C, über die Stinkwater Pad nach Tsumcor und entdecken dabei Gabelracken, Steinböckchen, Prachtkäfer (Sternocera orissa),
Mahaliweber, einen Elefant, Giraffen, Schwalbenschwanz-Bienenfresser und Lappenstare. Nachdem am Wasserloch nichts los ist, drehen wir eine Runde auf dem Pans Edge Drive und sehen dabei eine Giraffe,
Springböcke, Trauerdrongos,
Sabotalerchen, Rotschopftrappen,
Zebras und Gnus auf der Pfanne.
Bei Klein Okevi beobachten wir lediglich zwei Zebras, Kaptäubchen und Wasserschildkröten. Die kurze Fahrt nach Groot Okevi beschert uns ein paar Impalas, Kaptäubchen und Nester von Gesellschaftsspinnen,
sowie am Wasserloch selbst Wasserschildkröten und einen schwarzen Gabarhabicht.
Dieser sitzt jedoch so ungünstig, dass es von ihm kein gescheites Foto gibt. Am Himmel fallen uns 2 Hubschrauber auf, die das Gebiet um Namutoni und Tsumcor umkreisen. Nachdem uns dann auch noch mehrere Rangerfahrzeuge begegnen, liegt die Vermutung nahe, dass mal wieder Wilderer unterwegs sind. Auf dem „Twee Palms Drive”
fahren wir einmal rund um die Fisher Pan und entdecken dabei Gnus, Zebras, Gabelracken,
Rotkopfamadinen, Maricoschnäpper, Weißflügeltrappen, Gelbschnabeltokos, Oryx und einen Gleitaar. Wind und Bewölkung nehmen zu und am Horizont zucken Blitze. Am Wasserloch Twee Palms beobachten wir Marabus, Graureiher und Bruchwasserläufer.
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201409. Juli 2024 ·
27.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung Bei einsetzendem Gewitterregen geht es mit Singhabicht,
Zebras, Europäischen Bienenfressern,
Oryx und einem Paradieskranich
weiter nach Namutoni. Nach einer kurzen Pipipause fahren wir gegen 16 Uhr, bei anhaltendem Regen und frischen 19°C, zuerst noch einmal via Groot Okevi nach Tsumcor. Nachdem die Sichtungen mit Schildkröte,
Springböcken, Perlhühnern,
Rotschopftrappen,
Riesentrappen
und Graulärmvögel
eher bescheiden ausfallen, versuchen wir unser Glück, bei mittlerweile nachlassendem Regen, via Koinachas nach Chudob. Aber auch hier lässt sich kaum ein Tier blicken. Am verwaisten Wasserloch in Chudob drehen wir um und machen uns auf den Rückweg. Während der Fahrt nach Klein Namutoni sehen wir Springböcke, Riesentrappen, Gnus, Impalas, Graulärmvögel, und Zebras, sowie am Wasserloch selbst Waffenkiebitze und Stelzenläufer. Zu guter Letzt drehen wir noch eine Runde auf dem Dik Dik Drive und entdecken, bei einsetzendem Nieselregen und mittlerweile wieder 24°C, Zebras, Impalas,
Rotschnabeltokos,
Giraffen und Perlhühner. Gegen 18:30 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren weiter zur Mushara Lodge. Bei der Villa werden wir von einer Kuduline erwartet.
Nachdem wir ihr die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, läuten wir mit einem verspäteten Sundowner Gin Tonic das Abendprogramm ein. Für eine insektenfreie Villa sorgt derweil ein Dickfingergecko.
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201410. Juli 2024 ·
28.03.24: Etosha NP. (Mushara) Nach dem Frühstück fahren wir um 7 Uhr bei leichtem Regen zum Von Lindequist Gate und starten von dort zu einer letzten Tagestour durch den Park. Rund um Klein Namutoni suchen wir die Umgebung erfolglos nach Hyänen oder Leopard ab. Lediglich Trauerdrongos, Waffenkiebitze und Gabelracken lassen sich blicken. Auch die Weiterfahrt nach Kalkheuwel verläuft, bis auf z.T. recht tiefe „Flussdurchfahrten“ recht unspektakulär.
Die Tiersichtungen halten sich mit Springböcken, Gnus, Zebras, Riesentappen, Gabelracken, Strauße, Oryx,
Sabotalerchen und Fiscalwürger in Grenzen. Nachdem in Kalkheuwel nichts los ist, fahren wir weiter nach Okerfontein. Während sich unser Auto weiter durch tiefes Wasser kämpfen muss,
haben unsere Kameras bei den überschaubaren Sichtungen von Grautokos, Sabotalerchen, Trauerdrongos, Zebras
Weißflügeltrappen,
Rotnackenlerchen,
Gnus, Springböcke, Schwarzstirnwürger
und Schwalbenschwanz-Bienenfresser bisher eher einen ruhigen Tag. Gegen 10 Uhr erreichen wir Okerfontein und suchen vergeblich die Umgebung nach Tieren ab. Leicht frustriert, nehmen wir einen Schluck aus der Bestechungspulle und fahren dann weiter Richtung Springbokfontein. Mittlerweile hat es zwar zu regnen aufgehört, aber ansonsten verläuft die Fahrt weiterhin ereignislos. Als wir fast schon die Hoffnung aufgegeben haben, hat die Sichtungsfee ein Einsehen mit uns. Weit weg auf der Pfanne entdecken wir Zebras, Gnus und Springböcke.
Nicht nur wir freuen uns über den Anblick - auch ein Gepard beobachtet das Treiben auf der Pfanne vom Gras aus.
Richtig im Jagdmodus ist die Katze allerdings nicht, denn bald schon verliert sie das Interesse an der möglichen Beute und legt sich hin. Nachdem sich auch nach einer ganzen Weile nichts tut, fahren wir weiter Richtung Goas.
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201411. Juli 2024 ·
28.03.24: Etosha NP. (Mushara) Fortsetzung Während der Fahrt nach Goas entdecken wir Red Hartebeester,
Gnus, Impalas, Zebras und Strauße. Gegen 11:30 Uhr erreichen wir Goas
und machen uns, nachdem wir den hier anwesenden Zebras die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, langsam auf den Rückweg. Auf der Fahrt via Springbokfontein nach Okerfontein sehen wir Gelbschnabeltokos, Gabelracken, Impalas, Zebras,
Grautokos und Schwalbenschwanz-Bienenfresser, sowie z.T. sehr tiefen Wasserdurchfahrten
weiter nach Ngobib.
Nachdem am Wasserloch nichts los ist, drehen wir, bei bewölktem Himmel und 27°C, noch eine Runde auf der Ngobib Schleife und entdecken dabei Riesentrappen, Weißflügeltrappen, Gabelracken, Schakale,
Nachdem sich am Wasserloch lediglich ein paar Waffenkiebitze blicken lassen,
entscheiden wir uns für eine Runde auf dem Dik Dik Drive. Mit der Sichtung von Dik Diks, Giraffen,
Impalas, Grautokos, Rotschnabeltokos, und einer Pantherschildkröte
geht die Runde schon sehr gut los und als dann Silke auch noch einen Perlkauz entdeckt,
sind wir total happy, denn den haben wir in dieser Gegend noch nie gesehen. Keine 5 Minuten später kann ich Silkes Sichtung sogar noch mit einem Felsenpython toppen!
Leider ist der Python kamerascheu und verschwindet schnell im Gebüsch. Nach einem Boxenstopp in Namutoni fahren wir um 17:45 Uhr weiter Richtung Tsumcor. Während der Fahrt entdecken wir u.a. Strauße, Riesentrappen, Oryx, Zebras,
Gnus, Springböcke, Europäische Bienenfresser, Rotschnabeltokos und Giraffen. Bei Tsumcor kommen wir gerade noch rechtzeitig um den Abmarsch einer Elefantenherde (20+) mit zu erleben.
Während einige Tiere noch ihren Durst löschen, ist ein Teil der Herde schon nach hinten abgewandert. Für uns wird es auch langsam Zeit und wir machen uns auf den Rückweg. Auf der „Überraschungspad“ erwartet uns kein weiteres Highlight und so sind wir um 18:40 Uhr am Von Lindequist Gate. Bei immer noch 26°C fahren wir nach Mushara.
Es folgt das übliche Abendprogramm mit Sundowner Gin Tonic und Abendessen. Beim abschließenden Absacker in der Villa lassen wir unseren letzten ganzen Tag in Etosha noch mal Revue passieren.
Flash20101’425 Beiträge · seit 201512. Juli 2024 ·
Liebe Konni & SIlke,
der Python ist ja der Oberhammer! Den würde ich tatsächlich mal gegen eine Katzensichtung eintauschen 🤩 Kaum zu glauben, dass das schon euer letzter voller Tag war.
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201413. Juli 2024 ·
@ Flash2010
der Python ist ja der Oberhammer! Den würde ich tatsächlich mal gegen eine Katzensichtung eintauschen 🤩 Kaum zu glauben, dass das schon euer letzter voller Tag war.
Hi Laura, über den Python habe ich mich auch sehr gefreut. Der Stand auf meiner Wunschliste ganz oben. Zum Glück war es ja nur unser letzter ganzer Tag in Etosha! Ich verrate schon mal so viel - mein Highlight in Okonjima war keine Katze und stand - wie der Python - schon ewig auf meiner "Foto-Wunschliste"😗
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201414. Juli 2024 ·
29.03.24: Etosha NP. (Mushara) - Okonjima Bush Suite Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto. Um 7 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und fahren das letzte Mal bei dieser Tour in den Park. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Impalas und Gabelracken, sowie am Wasserloch selbst Waffenkiebitze und Rotschnabelenten.
Nachdem wir unser Auto in Namutoni vollgetankt haben, fahren wir via Pans Edge Drive nach Tsumcor und entdecken dabei Perlhühner, Riesentrappen, Zebras, Springböcke, Impalas, 5 Hyänen,
Sabotalerchen, Gnus,
Kudus,
Oryx, Perlhühner, Impalas,
Gelbschnabeltokos, Giraffen und eine weitere Hyäne auf der Pad.
Gegen 8:40 Uhr sind wir in Tsumcor. Nachdem sich am Wasserloch kein Tier blicken lässt, fahren wir zuerst ein Stück auf der Stinkwater Pad. Während der Fahrt sehen wir Rotschnabeltokos, Oryx
und einen jungen Shikra.
Wieder auf der Hauptpad geht es mit Gabelracken, Steppenfalken, Kapturteltauben, Giraffen und Kudus nach Groot Okevi, wo wir am Wasser eine Hyäne entdecken.
Anschließend schauen wir noch kurz bei Klein Okevi vorbei. Nachdem am Wasserloch nichts los ist geht es mit Singhabicht, Gabelracke, Maricoschnäpper, Sabotalerchen,
Gnus, Zebras, Impalas, Springböcke und Gabelracken weiter nach Namutoni. Nach einer kurzen Pipipause geht es ohne weitere nennenswerte Sichtungen via Klein Namutoni (nichts los) zum Von Lindequist Gate. Gegen 10:30 Uhr verlassen wir, bei mittlerweile 28°C den Etosha Park.
Daxiang schrieb: Ich verrate schon mal so viel - mein Highlight in Okonjima war keine Katze und stand - wie der Python - schon ewig auf meiner "Foto-Wunschliste"😗
cliffhanger - immer diese cliffhanger ........ 😈 schreib mal schnell weiter - bitte! Liebe Grüße und einen herzlichen Dank zwischendurch fürs Berichten, Elisabeth
DaxiangThemenstarter5’066 Beiträge · seit 201414. Juli 2024 ·
29.03.24: Etosha NP. (Mushara) - Okonjima Bush Suite (Fortsetzung) Während der Fahrt Richtung Otjiwarongo zieht sich der Himmel immer mehr zu und kurz vor Otavi geht ein kurzer, aber heftiger Gewitterregen nieder. Nach einem Tankstopp in Otjiwarongo fahren wir weiter und erreichen gegen 13:30 Uhr die Einfahrt von Okonjima. Nachdem wir uns am Tor angemeldet haben, machen wir uns auf den Weg zur Bush Suite.
Dabei entdecken wir nicht nur Paviane, Gnus, Giraffen, Steinböckchen, Zebras und Co., sondern werden auch durch ein Breitmaul ausgebremst.
Nach einer gefühlten Ewigkeit gibt der Koloss die Pad frei und wir können weiter fahren. Um 14:10 Uhr sind wir endlich in der Bush Suite, wo Irmela und Bruno, sowie Chef Tommy schon auf uns warten. Nach dem obligatorischen Begrüßungssekt, räumen wir schnell unsere Sachen ins Zimmer und Tommy bereitet in der Zeit schon mal den Lunch in Form von gemischtem Salat mit gegrillten Hähnchenbruststreifen vor. Nach dem Essen wird es auch schon Zeit unsere Sachen für die erste Pirschfahrt zu richten. Um 15:30 Uhr kommt unser Guide Opari und bespricht mit uns, was wir während der nächsten Tage auf Okonjima unternehmen wollen. Da wir mit ihm noch nicht unterwegs waren, klären wir ihn gleich mal auf, dass wir uns nicht nur für Katzen interessieren, sondern für alles was da was kreucht und fleucht. Natürlich würden wir auch gerne ein paar „alte Bekannte“ wiedersehen und zählen ihm ein paar von unseren Lieblingskatzen auf. Opari macht uns dann den Vorschlag nach Vamos (Tochter von Lila) zu suchen. Sie ist nicht nur eine unserer Wunschkatzen, sondern hat auch noch ein Junges. Nach dem das geklärt ist, starten wir um 16 Uhr zur Pirschfahrt und sehen bald schon Warzis,
Maricoschnäpper, Kudus,
einen Afrikanischen Kuckuck,
Zebras,
Graulärmvögel,
Kronenkiebitze,
Mahaliweber,
Rotschnabel-Frankoline,
Gnus, Singhabichte, Schakale,
Giraffen, Impalas, Springböcke, Rotbauchwürger, Kalahari-Heckensänger, Grauducker und Steinböckchen.
Während Silke noch das Steinböckchen ablichtet, nehme ich eine Bewegung auf einem Termitenhügel wahr. Als ich kurz danach „Elefanten!“ rufe, drehen sich meine Mitfahrer besorgt nach mir um. Bevor sie mich für ganz verrückt halten, zeige ich auf den Termitenhügel und sage Mäuse. Nachdem sich meine erste Aufregung gelegt hat füge ich zum besseren Verständnis „zwei Elefantenrüsselmäuse“ hinzu.
Aber mittlerweile haben die anderen sie auch entdeckt. Ich bin total happy, denn bisher haben die kleinen Rüsselspringer immer ihrem Namen alle Ehre gemacht und sind gleich weggesprungen. Zumindest die eine Maus bleibt sitzen und lässt sich von uns ablichten. Ich bekomme das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht und kann mir nicht vorstellen, dass es da heute noch eine Steigerung geben soll.