Wir sind in den letzten Wochen beide Pässe gefahren, Spreetshoogte rauf (bis Namibgrens) und runter, Bosua nur rauf und weiter bis Windhoek.
Die Zufahrt zu Spreetshoogte ist hinter Camp Gecko auf einigen km extrem schlecht, bevor der eigentlich Pass beginnt. Alle Steilstücke sind ja gepflastert, aber unser alter Hilux (2.4 L Benziner, 109 PS) schafft das nur im ersten Gang. Ansonsten ist der Pass unproblematisch. Beim Runterfahren unbedingt auch erster/zweiter Gang, sonst werden die Bremsen zu heiß.
Der Bosua ist gefühlt noch steiler, das liegt aber eher daran, dass nur ein kurzes Stück gepflastert ist, der Rest Schotter. Uns sind auf der ganzen Stecke von 20 km westlich das Passbeginns bis in die Nähe von Baumgartsbrunn/Liebig-Haus nur zwei Autos begegnet, und ein Reiter, der zwei Kühe den Pass herunter getrieben hat, das war lustig. Den Aussichtspunkt erreicht man relativ schnell und denkt, das war’s, aber das stimmt nicht. Danach sind es nämlich noch 120 km Gebirgsstraße durch das Khomas Hochland, viele Kurven und auf und ab. Unser Schnitt lag nur bei 40 km/h. Man meint, man fährt auf dem Dach der Welt, mit enormen Weitblicken, das ist die Entschädigung für die Piste, die erst 20 km vor Windhoek zu sinken beginnt. Erst nach fast 5 Stunden und 180 km waren wir in Windhoek. Wir verstehen, warum diese Strecke niemand benutzt, um von Windhoek nach Swakopmund zu fahren, obwohl es neben dem Us Hoogte Pass die kürzeste Verbindung nach Swakopmund ist. 6 Stunden oder mehr möchte man da nicht brauchen, auch wenn T4A nur 4 Stunden angibt.
Die Zufahrt zu Spreetshoogte ist hinter Camp Gecko auf einigen km extrem schlecht, bevor der eigentlich Pass beginnt. Alle Steilstücke sind ja gepflastert, aber unser alter Hilux (2.4 L Benziner, 109 PS) schafft das nur im ersten Gang. Ansonsten ist der Pass unproblematisch. Beim Runterfahren unbedingt auch erster/zweiter Gang, sonst werden die Bremsen zu heiß.
Der Bosua ist gefühlt noch steiler, das liegt aber eher daran, dass nur ein kurzes Stück gepflastert ist, der Rest Schotter. Uns sind auf der ganzen Stecke von 20 km westlich das Passbeginns bis in die Nähe von Baumgartsbrunn/Liebig-Haus nur zwei Autos begegnet, und ein Reiter, der zwei Kühe den Pass herunter getrieben hat, das war lustig. Den Aussichtspunkt erreicht man relativ schnell und denkt, das war’s, aber das stimmt nicht. Danach sind es nämlich noch 120 km Gebirgsstraße durch das Khomas Hochland, viele Kurven und auf und ab. Unser Schnitt lag nur bei 40 km/h. Man meint, man fährt auf dem Dach der Welt, mit enormen Weitblicken, das ist die Entschädigung für die Piste, die erst 20 km vor Windhoek zu sinken beginnt. Erst nach fast 5 Stunden und 180 km waren wir in Windhoek. Wir verstehen, warum diese Strecke niemand benutzt, um von Windhoek nach Swakopmund zu fahren, obwohl es neben dem Us Hoogte Pass die kürzeste Verbindung nach Swakopmund ist. 6 Stunden oder mehr möchte man da nicht brauchen, auch wenn T4A nur 4 Stunden angibt.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten




