Hallo zusammen,
ich bin zum wiederholten Mal mit eigenem Fahrzeug (Landcruiser mit kleiner Kabine) im südlichen Afrika unterwegs, dieses Jahr ist der Start am 1. November ab Windhoek geplant. Bei mir steht schon länger die Caprivi-Region, Botsuana und etwas Sambia auf der Wunschliste - und auch das Carnet hätte gern mal wieder einen bunten Stempel außerhalb der Zollunion.
Nun lese ich hier schon seit einiger Zeit still mit und bin immer wieder erstaunt, mit welcher Präzision wohl viele Ihre Lodges und Campsites taggenau 18 Monate im Voraus buchen. Da ich in der Regel deutlich langsamer unterwegs bin, als die meisten anderen europäischen Urlauber, funktioniert das für mich jedoch nicht wirklich. Bei Wochen und groben Regionen höre ich in der Regel auf zu planen und lass mich dann einfach treiben.
Jetzt ist die Corona-bedingt traumhaft leere Zeit wohl vorüber - wie realistisch ist eine Tour "ins Blaue" rund um die bekannten Nationalparks? Gehts wirklich nur mit 14 vorausbezahlten Campsite-Buchungen in der Tasche im präzisen Schnelldurchgang? Oder findet sich in der Realität doch auch immer ein anderer Weg, wie meistens in Afrika? Ich habe natürlich keinen Anspruch, dass es unbedingt genau diese eine Campsite sein muss und brauche weder hochwertige Duschen noch Strom für die Kühlbox.
Wie sind eure Erfahrungen?
Wie schätzt ihr die Chancen ein, dass das im November vom Wetter her noch gut funktioniert?
ich bin zum wiederholten Mal mit eigenem Fahrzeug (Landcruiser mit kleiner Kabine) im südlichen Afrika unterwegs, dieses Jahr ist der Start am 1. November ab Windhoek geplant. Bei mir steht schon länger die Caprivi-Region, Botsuana und etwas Sambia auf der Wunschliste - und auch das Carnet hätte gern mal wieder einen bunten Stempel außerhalb der Zollunion.
Nun lese ich hier schon seit einiger Zeit still mit und bin immer wieder erstaunt, mit welcher Präzision wohl viele Ihre Lodges und Campsites taggenau 18 Monate im Voraus buchen. Da ich in der Regel deutlich langsamer unterwegs bin, als die meisten anderen europäischen Urlauber, funktioniert das für mich jedoch nicht wirklich. Bei Wochen und groben Regionen höre ich in der Regel auf zu planen und lass mich dann einfach treiben.
Jetzt ist die Corona-bedingt traumhaft leere Zeit wohl vorüber - wie realistisch ist eine Tour "ins Blaue" rund um die bekannten Nationalparks? Gehts wirklich nur mit 14 vorausbezahlten Campsite-Buchungen in der Tasche im präzisen Schnelldurchgang? Oder findet sich in der Realität doch auch immer ein anderer Weg, wie meistens in Afrika? Ich habe natürlich keinen Anspruch, dass es unbedingt genau diese eine Campsite sein muss und brauche weder hochwertige Duschen noch Strom für die Kühlbox.
Wie sind eure Erfahrungen?
Wie schätzt ihr die Chancen ein, dass das im November vom Wetter her noch gut funktioniert?