12.08.2008 Panorama Rock nach Erongo Wilderness
Original Reisebericht Zitate in blauErneut kann ich vom Bett aus den tollen Sonnenaufgang beobachten. Dann gibt es leckeres Frühstück mit Wurst vom deutschen Metzger und lebhafte Gespräche.


Bergran hat wieder seinen Keilerzahn dabei. Mit sehr traurigem Gefühl verlassen wir diesen tollen Platz und fahren hinter unseren Gastgebern her nach Windhoek. Es geht im Eiltempo hinter Gunnar her zu ihrem Wohnhaus, denn er hat einen schleichenden Platten.
Marinda zeigt uns ihr schönes Wohnhaus. Danach fahren wir mit Gunnar in ein modernes Einkaufszentrum. Kerstin kauft Wanderschuhe (ihre mitgebrachten waren bei der ersten kleinen Wanderung kaputt gegangen) und ich 2 Hemden und eine Hut. Gunnar lädt uns noch auf eine Tasse Kaffee und Gebäck bei ihnen zu Hause ein. Danach müssen wir uns traurig von unseren perfekten Gastgebern verabschieden.
Wir hatten einen absolut traumhaften Beginn. Panorama Rock war eine kleine Überraschungskiste. Der eigentliche Verwalter hatte die Jagdfarm verlassen. Dadurch hatten wir die tolle Betreuung der Jensens.
Etwas wehmütig machen wir uns auf den Weg ins Erongo. Hoffentlich sehen wir die beiden wieder ! Aber das ist eine andere Geschichte! Die Fahrt führt uns fast nur über Schotter und ist ereignislos.

Auf diesem Streckenabschnitt durften wir leider nur 100 fahren. Immer diese dämlichen Geschwindigkeitsbeschränkungen 🙁 😐 😣 😎
Gegen 16:30 Uhr erreichen wir die Erongo Wilderness Lodge.
Eine tolle Kulisse wartet hier auf uns. Wir werden mit einem 4x4 zur Rezeption gefahren und beziehen unser Zelt, dass wir über Holzstege erreichen. Die Lage unserer Einheit ist „mittelgut“ . Kerstin ist nicht ganz zufrieden (der Preis war auch ganz schön heftig). Das Zelt liegt in der Mitte der Anlage hat aber einen schönen Ausblick.

Rasch ersteigen wir einen nahen Berg, leider erst knapp nach dem Sonnenuntergang.
Die Lichtstimmung ist trotzdem noch toll !
Totmüde essen wir das leckere Abendessen, trinken ein zwei Windhoek und gehen früh zu Bett. Zusammengekuschelt lässt sich die Kälte gut aushalten. Irre Tiergeräusche und das Echo der Berge begleitet uns in den Schlaf. Erst später erfahren wir, dass es tatsächlich die Rufe der Dassies sind.









































