H.Badger1’879 Beiträge · seit 201627. Sept. 2019 ·
Liebe Laura, vielen Dank für die schönen Eindrücke rund um Namutoni. Das Elefantenbad erinnert mich sehr an unseren letzten Abend am gleichen Ort - ich finde auch, dass so ein würdiges Finale aussehen kann! Jetzt bin ich gespannt auf eure Erlebnisse kurz vor Schluss - was mag diese Krönung wohl sein?
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201528. Sept. 2019 ·
Hallo ihr Lieben,
ich danke euch für die netten Zeilen und das Durchhaltevermögen! Wir sind auf der Zielgeraden 🙂 Ich habe mich auskuriert und kann endlich wieder besser und schneller tippen und schaffe den Abschluss hoffentlich jetzt demnächst. Das Finale vom Etosha kommt zumindest morgen. Derweil lade ich gerade meinen diesjährigen Etosha-Film hoch (das Finale gibt es leider nur in Fotos).
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201529. Sept. 2019 ·
27. Juni 2019 // Goodbye Etosha - aber nicht ohne einen krönenden Abschluss 🤩
Ein letztes Mal heißt es heute früh aufstehen, um mit den Tieren gemeinsam in den Tag zu starten. Morgen würden wir schon wieder in der Stadt aufwachen, woran wir aber 1. jetzt noch gar nicht denken wollen und was 2. irgendwie noch total unrealistisch klingt. Uns bleiben noch gute zwei Stunden im Park, die wir voll auskosten wollen. Mit einem wunderschönen Sonnenaufgang zieht es uns heute nur noch nach Klein Namutoni, um dort die Zeit intensiv zu nutzen.
Viele viele Dik Diks sagen uns auf Wiedersehen und sogar die kleine Giraffe von gestern verabschiedet sich. Jedoch entzückt uns nichts mehr als dieses Dik Dik Jungtier mit hipper Vokuhila Frisur, welche es uns nur zu gerne für ein niedliches Foto präsentiert.
An anderer Stelle haben Mama und Papa mit ihrem Nachwuchs alle Hufe voll zu tun, ihn zu bändigen. Das kleine Energiebündel beschert uns bestes Unterhaltungsprogramm indem es wie von der Tarantel gestochen hin und her flitzt. Erst nach einer ganzen Weile komme ich auf die Idee, diese Gaudi mal zu filmen:
....der laufende Motor ist übrigens nicht von uns - dazu gleich mehr. Erst als alle Energie aufgebraucht scheint, können die Eltern wieder aufatmen und schenken uns ein tolles Mama-Kind-Motiv 😘
Sie ziehen sich zurück und wir fahren in Schrittgeschwindigkeit weiter. Diejenigen, die eben den Motor haben laufen lassen haben es offensichtlich eiliger als wir und so fahren wir -freundlich wie wir sind- links ran, damit sie überholen können. Aber nix da - im gleichen Moment haben wir einen großen Hilux in Breitseite vor der Schnautze und sind durch so viel Dreistigkeit erstmal ganz schön verblüfft. Naja, vielleicht haben sie ja etwas Interessantes entdeckt? Nein, bloß weitere Dik Diks. Kein Grund also, uns eben mal so den Fahrtweg abzuschneiden. 😈 Daher drängen wir ohne Rücksicht, dass wir gerne weiterfahren wollen, was nach ein paar Handbewegungen dann auch endlich verstanden wird. Verstehen tun wir dieses Verhalten immer noch nicht.
Als wir mit zwei Runden Dik Dik Drive durch sind und dort wirklich jeden Baum zweimal abgescannt haben, fahren wir zurück zum Wasserloch, während wir uns nun langsam von Etosha verabschieden. Kurz vor dem Wasserloch stehen noch vereinzelt drei Autos und schauen ins Gebüsch.... MOMENT MAL! 🤨 Das war's nun doch noch nicht! 🤩 Nach unzähligen Runden um den Dik Dik Drive erweist uns Etosha zum Abschied tatsächlich die Ehre und schenkt uns die herbeigesehnten Flecken! Der Auftritt dauert ganze 5 Sekunden und meine Kamera ist zwar schussbereit - nicht jedoch die Einstellung... Aber egal - Petra hat ihn zum Glück auch gesehen und wir sind uns einig, dass dies bestimmt die Einstimmung auf nächstes Jahr werden sollte 🙂
Danke Etosha! Danke Namibia! Danke Afrika! Was für ein Abschluss!
Im Anschluss geht es nach Otjiwarongo zur Zwischenübernachtung und am nächsten Tag schon wieder heim. Mehr dazu dann im abschließenden Kapitel.
H.Badger1’879 Beiträge · seit 201629. Sept. 2019 ·
Liebe Laura, was für ein schöner Abschiedsgruß und gleichsam ein Lockruf für den nächsten Besuch! Ich freue mich sehr für euch, denn ich weiß, wie sehr ihr in bewaldeten Gebieten stets nach Leoparden Ausschau haltet. Aber auch das sehr fotogene Dikdik weiß zu gefallen.
Ich bin gern mit euch durch die Etosha gereist. Und auf die Caracalsichtung bin ich immer noch neidisch... 😉
Hi Laura, was für ein krönender Abschluss in Etoscha! Schade, dass die Reise nun schon fast zu Ende ist - ich könnte doch ewig mit Euch durch Etosha fahren!
Hallo Laura, Habe deinen Bericht gerade in einem Zug gelesen. Sehr schön, kurzweilig geschrieben, es hat mir sehr gefallen mit euch zu reisen. Weißt Du wieviele km Ihr insgesamt gefahren seid? Ich könnte mir so eine Tour auch gut vorstellen. Danke für deine super Fotos.
Liebe Ladys, wie süß sind denn die Dik Diks, aaahhhh diese Kulleraugen einfach genial. Was ein Ende im Etosha und dann noch der Gefleckte, mehr geht doch wirklich nicht. Ein wirkliches Grande Finale und obwohl ich es schon wusste 😉 kann ich mich nicht sattsehen. Freut euch auf´s nächste Jahr. Ihr gehört dort einfach hin 😉 😘
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201502. Okt. 2019 ·
Danke an euch alle, dass ihr euch so mit uns freuen könnt! Es ist schön, eine solche Gemeinschaft zu haben, wo man sich gegenseitig solche tollen Momente gönnen kann und die Freude teilen kann 🙂 Das ist nicht selbstverständlich.
@Gila Das freut mich, dass du am Schluss auch noch dazu gestiegen bist! Am Ende waren es fast 3.800 km und wir empfanden die Tagesetappen gut machbar. Wenn man die Möglichkeit hat und plant, Namibia nicht nur einmal zu besuchen, lohnt es sich wirklich, die Highlights nicht in eine Tour zu packen, sondern auf zwei oder mehrere Touren aufzuteilen.
Liebe Grüße und morgen einen schönen Feiertag! Laura
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201509. Okt. 2019 ·
27. Juni 2019 // Fortsetzung
Nach dieser (wenn auch kurzen) Begegnung fordern wir unser Glück nicht weiter heraus und verlassen nach kurzer Toilettenpause und Check Out Etosha durch das Lindequist Gate. Ein paar Zebras sagen uns auf dem Weg dorthin noch Lebewohl und die Dame am Gate inspiziert aufmerksam unser Auto durchs Fahrerfenster. Sie fragt, was unser nächstes Ziel sei und als sie Otjiwarongo hört, wird sie prompt sehr freundlich. Sie erklärt uns, dass ihre Mutter nach Tsumeb ins Krankenhaus müsse und ob wir sie mitnehmen könnten. Zwar bezweifle ich von Anfang an, dass die patente Lady, die dort geduldig wartet, tatsächlich ärztliche Hilfe braucht, aber wir haben ja Platz im Auto.
Leider habe ich ihren Namen vergessen, aber die nette Dame plaudert plötzlich nur so drauf los und fragt uns aus. Sie scheint bester Reiselaune zu sein und leistet uns wirklich nette Gesellschaft. In Tsumeb halten wir und verabschieden uns. Diesmal sind es nicht wir, die ein Erinnerungsselfie machen wollen, sondern sie mit ihrem Handy. Wir schenken ihr noch eine Banane und sie stapft strammen Schrittes davon - in die entgegengesetzte Richtung des Schildes „Hospital“….. 😗
Bei einem Tankstopp in Otavi müssen wir herzlich lachen als uns einige Gemischtwarenhändler auffallen. Ihr Angebot umfasst neben Makalani Nüsschen noch Zugluftstopper für die Türen, Spatzenschleudern als Affenabwehr, Gürtel und riesige Schneebesen 🙄
Bald erreichen wir Otjiwarongo und unser Navi führt uns zunächst zu einem B&B, das auch Out of Africa heißt. Um die Ecke finden wir aber unsere Lodge bzw. wäre hier eher der Begriff Hotel angebracht. Es gibt einen bewachten Hof zum Parken und alles sieht ordentlich und modern aus. Wir werden freundlich auf Afrikaans empfangen und bringen bloß die Koffer in das großzügige Zimmer, das anscheinend vor Kurzem renoviert wurde. Vor allem das Bad sieht sehr neu und komfortabel aus.
Keine Zeit zum Auspacken, wir haben noch was vor: Kameldorngarten! Diesen kennen wir nur von 2014 und erinnern uns noch an den leckeren Hubertus Salat. Also nichts wie hin, denn nach dem kargen Frühstückspaket von Namutoni wird es höchste Zeit für einen leichten Lunch. Damals war der Kameldorngarten noch unter einer anderen Adresse zu finden, aber dank Navi sind wir flott da. Den leckeren Salat mit frischem Obst und Game gibt es noch immer auf der Karte und dazu genehmigen wir uns selbstverständlich Malawi Shandys.
Zurück im Out of Africa verbringen wir den Mittag und Nachmittag mit Umpacken, Frischmachen, im Innenhof Relaxen und WLANen. Wir können kaum fassen, dass die drei Wochen nun schon wieder vorbei sind.
Das Abendessen wurde bei der Buchung mitbezahlt, also dürfen wir uns aus der Karte ein Drei-Gänge-Menu aussuchen. Wir wählen beide Butternusssuppe, Fisch und Malva Pudding. Die Speisen sind wunderbar angerichtet, super lecker und der Malva Pudding ist noch einen Tick leckerer als der, den ich immer mache.
Unser letzter Morgen, der sich aber gar nicht so richtig namibisch mehr anfühlt, wenn man in der Stadt aufwacht. Allerdings erwartet uns ein reichlich gedecktes Frühstücksbuffet, das wir in dieser Hülle und Fülle hier noch niemals gesehen haben. Es ist schon fast ein bisschen zu viel des Guten und wir fragen uns wirklich, wer das alles essen soll.
Papp satt brechen wir auf Richtung Okahandja. Kurz vorher fahren wir am Eingangstor von Omatozu vorbei und freuen uns damit schon sehr auf nächstes Jahr, denn das wird wieder unser Abschluss. In Okahandja wandert eine ordentliche Portion Biltong ins Gepäck und draußen spricht uns ein Mann an, ob wir denn nicht den Holzmarkt besuchen wollen. Ich erkläre ihm, dass es nicht so schön ist, wenn jeder an einem herumzerrt und man sich gezwungen fühlt, etwas zu kaufen. Er bietet uns an, uns zu begleiten, da geht mir auch schon ein Licht auf: er besitzt dort selbst einen Stand. Wir lehnen dankend ab und setzen unseren Weg nach Windhoek fort.
Dank maps.me finden wir problemlos das Stellenbosch, wo wir uns mit der lieben Gabi von Namibia Individual Travel verabredet haben, die immer so zuverlässig und flott unsere Unterkünfte bucht. Endlich klappt das mit dem Treffen mal! Wir haben eine schöne Zeit mit netten Unterhaltungen bei einem kleinen Mittagessen und freuen uns, dass die Sympathie genauso groß ist, wie wir sie aus Gabis E-Mails kennen.
Da unser Flieger erst am Abend geht und wir das Auto bis 19 Uhr abgeben müssen, bleibt uns also noch etwas Zeit, die wir uns vertreiben können. Wir steuern das Craft Center an und schlendern durch die Gänge. Tatsächlich finde ich noch etwas, was ich noch nicht habe: einen Schlüsselanhänger mit mini Fellies (Kuduschuhen).
Da wir noch nicht genug vom Stöbern haben, steuern wir selbstverständlich auch noch Trophäendienste an, einige Kilometer hinter Windhoek mit den bunten Tieren an der Einfahrt. Diesmal riecht es im Hinterhof auch nicht nach Verwesung und wir schauen uns drinnen um. Petra hatte sich letztes Jahr ein wunderschönes Gnu aus Holz hier gekauft und nach so einem suche ich nun auch. Leider sagen mir die Schnitzereien nicht zu, bis auf eine. Ich erkenne kein Preisschild, aber da der Elefant daneben ein Preisschild jenseits von Gut und Böse umhängen hat, schlage ich es mir aus dem Kopf.
Immerhin ein paar neue Aufkleber müssen mit und ich wage es trotzdem, die nette Dame (die Deutsch spricht) nach dem Preis des Gnus zu fragen. Sie holt es runter und als ich das Preisschild entdecke, entfährt es mir sofort: „Will ich haben!!!!“ 😄 Nun gut, zumindest der Preis ist halbwegs erschwinglich, aber die viel größere Frage ist nun, wie wir dieses riesen Teil heil heim bekommen…. Wir holen den kleinen Handgepäcktrolley aus dem Auto und überlegen hin und her. Das müsste eigentlich passen. Die Dame verklickert ihrem Schwiegersohn auf afrikaans, das gute Teil bestens einzupacken und ich verschenke noch die Kekse, die jetzt keinen Platz mehr haben, an seine Tochter. Jetzt sind wirklich alle glücklich!
Und das ist das Schmuckstück, das keinen Millimeter größer hätte sein dürfen und geradeso ins Handgepäck passte:
Mittlerweile ist es später Nachmittag und wir schauen uns noch Ondekaremba an, wo wir vielleicht nächstes Jahr die letzte Nacht verbringen wollen vor Abflug, da wir einen Tagflug zurück haben werden. Überaus freundlich und herzlich werden wir begrüßt und fragen vorsichtig, ob wir hier unseren letzten Sundowner haben können. Selbstverständlich, also gibt es noch einen Gin Tonic und ein paar Warzenschweine schauen sogar noch vorbei.
So schnell am Flughafen die Autoübergabe von statten geht, so lange müssen wir beim Schalter warten. Danach bleibt ansonsten nicht mehr viel Zeit und wir gehen direkt durch die Passkontrolle zum Boarding. Puh, mehr los hier als sonst, die Maschine dürfte voll werden. Wird sie auch. Allerdings haben wir das außerordentliche Glück, dass das Pärchen vor uns zu anderen Sitzen begleitet wird und wir haben jetzt jeder eine 2er Reihe am Fenster. So kann man es gut aushalten.
Insgesamt gefahrene Kilometer: 3.787 km
Zurück auf deutschem Boden folgen wir den Menschenmassen bis zu den Gepäckbändern. Als wir dort warten, schalte ich mein Handy ein und die erste Meldung, die ich bekomme, handelt vom Tod Voortrekkers. Ich starre aufs Display und mir schießen sofort Tränen in die Augen. Ich schaue Petra an und kann erstmal nicht mehr sagen als dass Voortrekker erschossen wurde. Auch sie trifft diese Meldung sehr, aber für mich bleibt in diesem Moment kurz alles um mich herum stehen. Ich kann mich bis zuhause und auch den restlichen Tag kaum beruhigen und fühle großen Schmerz und Trauer, vor allem wegen der Hintergründe dieses Vorfalls. Durch diese Meldung rücken für mich zunächst die tollen Erlebnisse der letzten drei Wochen und die wunderschöne Zeit in Namibia erstmal gehörig in den Schatten.
Danke für eure wirklich herzlichen und lieben Worte!
Danke für euer Durchhaltevermögen!
Danke für den super netten Austausch!
Danke, dass ihr euch so mit uns freuen konntet!
Danke, dass wir unser Erlebtes mit euch teilen durften!
Am meisten will ich allerdings Mama Petra danken. Ich denke, es ist nicht selbstverständlich, seine Mama auch beste Freundin nennen zu können. Ich kann dies mit Stolz behaupten und bin jeden Tag dankbar, das alles mit dir gemeinsam erleben zu dürfen. Mit dir gemeinsam Tränen zu lachen oder vor Freude zusammen Tränen zu vergießen - vor allem aber immer das Gefühl zu haben, da ist jemand für dich da. Auch wenn ich manchmal deine Nerven strapaziere oder wir uns beim Autofahren in die Haare kriegen, so bleiben wir immer ein unschlagbares Team, das stets eine Lösung findet und auf ewig zusammenhält.
es hat - wie immer- sehr viel Spaß gemacht eure Reise miterleben zu dürfen. Emotional, mit allen Höhen und Tiefen und wunderschönen Fotos sowie Erinnerungen, an denen ihr sicher noch lange zehrt. Wie schön, dass die nächste Reise schon steht... Danke dir für die Mühe und das Teilen!
Flash2010 schrieb:27. Juni 2019 Ich denke, es ist nicht selbstverständlich, seine Mama auch beste Freundin nennen zu können. Ich kann dies mit Stolz behaupten und bin jeden Tag dankbar, das alles mit dir gemeinsam erleben zu dürfen. Mit dir gemeinsam Tränen zu lachen oder vor Freude zusammen Tränen zu vergießen - vor allem aber immer das Gefühl zu haben, da ist jemand für dich da.
Liebe Laura, schöner geht´s nicht und nein, euer Miteinander ist nicht selbstverständlich. Bewahrt euch das noch ganz lange.
So liebe Ladys, jetzt heißt es DANKE zu sagen für den mal wieder supertollen, wunderschönen emotionalen Reisebericht. Es hat vieles gepasst, wobei der Start so gar nicht nach Plan verlief. Was soll´s, ihr hattet eine grandiose Zeit in eurem Lieblingsland, ich steige nur ungern aus. Auch wenn wir uns hin und wieder sehen, uns regelmäßig austauschen, so ist es doch toll alles noch einmal Revue passieren zu lassen. Danke für die ganze Arbeit, auch für den tollen Film. Ich freue mich schon auf die nächste Tour mit euch 😘
ganz herzlichen Dank für eure Mühen, schön war‘s euch zu begleiten. Wieder eine gelungene Reise mit tollen neuen Eindrücken und genialen Sichtungen. Ihr seid ein total sympathisches Duo und ein super Team, ich freue mich jetzt schon auf den Bericht zu eurer nächsten Reise.
Liebe Laura und Petra, schade, dass es für dieses Jahr vorbei ist. Ich hätte noch lange mit euch fahren mögen. Ihr seid ein ganz tolles Gespann und eure Liebe zu Namibia spürt man in vielen Zeilen des Berichts. So schöne und besondere Sichtungen hattet ihr - die Erdferkel, der Caracal, so viele Honigdachse.... Und dann noch zum Schluss euer ersehnter Leopard. Ganz toll! Ich habe gern euren Text gelesen und die Bilder genossen. Und es ist nochhmal so schön, seit ich weiß, wer sich hinter den Fotos verbirgt. Jetzt aber abschließend und von Herzen: Danke.
Liebe Laura und Petra, bin euch nach unserer Rückkehr aus Namibia schnell hinterhergehechelt und konnte so noch die tollen Sichtungen miterleben. Die empathischen Beschreibungen sind sehr beeindruckend und ich freue mich schon auf eure Reise im nächsten Jahr. Danke!! Herzliche Grüße aus Aachen Ute