Entwurf für Routenplanung Sambia

18 Antworten · 6'508 Aufrufe · gestartet 05. Dez. 2018 von freshy
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Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201105. Dez. 2018 ·
Hallo liebe Fomis,
wer würde einen Blick auf unsere Planung werfen? Uns ist klar, dass wir leider viele 1N-Stopps haben. Aber entweder steuern wir die NPs Kafue, South Luangwa und Livingstone an, oder wir müssen die Anzahl unserer geplanten Destinationen schrumpfen 🙁 . Im Durchschnitt fahren wir ca. 250 km/Tag, zwischen 412km und 70km. Damit ist meistens gewährleistet, dass wir am Tagesziel einige Zeit haben. Die Alternative, mehr längere Fahrtage zu planen, um mehr 2N-Übernachtungen einzubauen, gefällt uns nicht. Auch wenn es nicht dabei steht, bis auf Kasane werden wir ausschließlich campen.

1N Sendola Camp, SA
1N Marakele NP, SA
2N Serowe, Khama Rhino Reserve, BOT
1N Nata Lodge, BOT
1N Kazungula, SSC
1N Katima, Namwi Island Lodge, NAM
2N Sioma, Whispering Falls, ZAM
2 1N Mongu, Ikithe Reserve, ZAM
56N Kafue NP, (1)Roy’s Camp, (1)KasabushiCS, (2)New Kalala Lodge, (2)KaingU Lodge, ZAM
1N Lusaka, Pioneer‘s Camp, ZAM
1N Petauke, Chimwemwe Lodge, ZAM
5 6N South Luangwa NP, (4)Wildlife Camp und (2)CrocValley Camp, ZAM
1N Chipata, Mama Rula’s B&B, CS, ZAM
1N Petauke, Chimwemwe Lodge, ZAM
1N Lusaka, Eureka Camping Park, ZAM
1N Monze, Moorings CS, ZAM
3N Livingstone, Maramba River Lodge, ZAM
3N Kasane, ggf. Kubu CS + Lodge?, BOT

Die Route s. in der angehängten PDF. Danke im Voraus für Hinweise und Kritik.
📎 MapSATeil_1200_Web.pdf
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zuletzt bearbeitet 07. Dez. 2018
5'483 Beiträge · seit 200905. Dez. 2018 ·
Hallo,

ich würde auf jeden Fall an einem Tag von Serowe nach Kazungula fahren. Das ist durchgehend eine gut ausgebaute Asphaltstraße und der hier eingesparte Tag lässt sich an anderer Stelle sicherlich besser verplanen. Auf der Strecke gibt es auch keinerlei Sehenswürdigkeiten.

Alles Gute
Thomas
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2'097 Beiträge · seit 200606. Dez. 2018 ·
Hallo freshy,

ihr habt eine schöne Route zusammengestellt. Die Campsite bei Sioma heißt Whispering Sands. In Mongu würde ich nur eine Nacht bleiben und dann weiter Richtung Kafue fahren. Im südlichen Kafue sieht eure Route so aus, dass ihr östlich des Itezhi-Tezhi-Stausees nach Süden fahrt und dieselbe Strecke wieder zurück auf die Hauptstraße. Ich würde westlich des Kafue-Flusses nach Süden abbiegen und noch eine Nacht bei Kasabushi bleiben, dann den Stausee südlich umfahren bis zur New Kalala Lodge.
Von dort bis nach KaingU nehmt auf jeden Fall den längeren Weg über die Teerstraße.
Wenn ihr auf dem Rückweg vom South Luangwa Zeit einsparen wollt, könntet ihr auch die Übernachtung in Chipata weglassen und in einem Tag bis Petauke fahren. Eine alternative Übernachtung ist das Bridge Camp am Luangwa.
Ich kenne das Pioneer's Camp in Lusaka nicht, aber das Eureka Camp war nichts Besonderes. Wenn es euch auf dem Hinweg dort gut gefällt, würde ich evtl. auf dem Rückweg ebenfalls dort übernachten. Wenn ihr zuvor im Bridge Camp übernachtet, müsst ihr auch vielleicht gar nicht mehr in Lusaka bleiben.

Viel Spaß bei der weiteren Planung
Uwe
Unsere Reiseberichte im Namibia-Forum Unsere Bilder in der fotocommunity
299 Beiträge · seit 201806. Dez. 2018 ·
Hi freshi

wir sind gerade (seit 18.11.18) zurück aus Sambia.
Von eurer Route sind wir Pioneer‘s Camp --> Petauke gefahren, das geht gut an einem Tag. Alles Teer und nicht gaaaanz so viele LKW's wie auf der Great North.
Von Petauke haben wir dann die "Alte" Strasse bis zum WildLife Camp genommen (7 - 8Std.)
Schöne Offroad - Strecke 🤪 mit vielen Dörfern im "Nowhere". Über Chipata ginge es aber zügiger voran 😉
Wir hatten erst 3 Nächte im WildLife reserviert und dann auf 5 verlängert. Danach den South Luangwa über die 05 gen Norden verlassen.
Wie bereits erwähnt könntet ihr euch die Nacht in Chipata sparen (falls Bedarf) und direkt nach Petauke oder sogar bis zum Bridge Camp (dies sollte in einem Tag machbar sein)
Das Pioneer‘s Camp ist nichts besonderes aber auch nicht schlecht. Stellplatz, Toiletten, Duschen sauber und okay - Im Restaurant haben wir auch gut gegessen.

Liebe Grüsse
René
In der Schweiz daheim, auf der Welt zuhause
Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201106. Dez. 2018 ·
Danke euch drei Tippgebern!
@Topobär: Grundsätzlich hast du Recht. Wir wollen jedoch a) in Francistown einkaufen, b) den Pool in der Nata Lodge nutzen und vor allem c) so früh im Senyati Safari Camp ankommen, dass wir uns noch in Ruhe der Elis im Wasserloch widmen können.

@Uwe: Das müssen wir uns genauer anschauen. In Mongu werden wir 1 Tag canceln und diesen im Kafue anhängen. Ursprünglich wollten wir sowieso auf der westlichen Seite des Stausees nach Süden, haben es jedoch verworfen, weil wir glaubten, keine Zeit dafür zu haben 🙂 . Mal rechnen, ob wir Lusaka einmal nur durchfahren können.

@René: Die "Alte Straße" ab Petauke reizt uns sehr, aber 7 - 8 Stunden Fahrzeit sind nicht wenig 🙁 . War das netto oder brutto mit Pausen, fotografieren usw.?
Ob wir es zurück über Chipata bis Bridge Camp schaffen, müssen wir ebenfalls noch diskutieren.

Viele Grüße und nochmals danke,
freshy

P.S.: Höchst wahrscheinlich komme ich nochmals mit der modifizierten Route.
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zuletzt bearbeitet 06. Dez. 2018
299 Beiträge · seit 201806. Dez. 2018 ·
Hi freshy

Alles halb so wild 😉 wir sind "Genussfahrer" 😄
Wir brauchten das Brutto und wirklich gemütlich. ginge wohl auch in 6 - 7 Stunden.
Smaltalk Stop mit 2 Britischen Radfahrerinnen, wovon eine seit 8 Monaten unterwegs ist auf dem Weg von Kairo ans Kap.
Die leuchtenden Augen als es eine Cola aus dem Kühlschrank gab, werde ich wohl nicht mehr vergessen 😉 auch noch einen kurzen Lunch und durch die Dörfer mit gemächlichem Tempo da die Staubentwicklung doch beachtlich war 😗
Es hat zwei - drei Stellen die etwas steil und ausgewaschen sind aber mit ein bisschen Erfahrung, die habt ihr ja, gut zu meistern.
Nicht unbedingt eine Strecke die ich einem 4x4 Ersttäter empfehlen würde aber mit gutem Gefährt (vor allem Reifen und Leistung) kein Unding, für uns war es sogar spassig, sind entspannt und frühzeitig dann im WildLife eingetroffen.

Liebe Grüsse
René
In der Schweiz daheim, auf der Welt zuhause
zuletzt bearbeitet 06. Dez. 2018
Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201107. Dez. 2018 ·
@Eulenmuckel und Ytramix, Inzwischen habe ich die Route im Eröffnungspost an eure Empfehlungen angepasst. Im Anschluss an den South Luangwa NP lassen wir bewusst 2 kürzere Tagesstrecken stehen. Für den Fall, dass wir einen Puffer für Unvorhergesehenes brauchen.
Ytramix schrieb:Hi freshy
Alles halb so wild 😉 wir sind "Genussfahrer" 😄
Wir brauchten das Brutto und wirklich gemütlich. ginge wohl auch in 6 - 7 Stunden.
Smaltalk Stop mit 2 Britischen Radfahrerinnen, wovon eine seit 8 Monaten unterwegs ist auf dem Weg von Kairo ans Kap.
Die leuchtenden Augen als es eine Cola aus dem Kühlschrank gab, werde ich wohl nicht mehr vergessen 😉 auch noch einen kurzen Lunch und durch die Dörfer mit gemächlichem Tempo da die Staubentwicklung doch beachtlich war 😗
Es hat zwei - drei Stellen die etwas steil und ausgewaschen sind aber mit ein bisschen Erfahrung, die habt ihr ja, gut zu meistern.
Nicht unbedingt eine Strecke die ich einem 4x4 Ersttäter empfehlen würde aber mit gutem Gefährt (vor allem Reifen und Leistung) kein Unding, für uns war es sogar spassig, sind entspannt und frühzeitig dann im WildLife eingetroffen.

Liebe Grüsse
René
Guten Morgen René, das passt, wir sind ebenfalls "Genussfahrer" 🙂 und haben schon einige schwierige 4x4-Strecken hinter uns. Es gibt wahrlich mutige RadfahrerInnen. Ich denke an die Reisebeschreibung "Oh, Agala", darin ist eine Radfahrerin allein in den arabischen Staaten unterwegs. Spannend!
Welche Strecke seid ihr konkret gefahren? Es gibt ja zwei:
"Petauke Road" über "Ukwimi Road" Richtung "Sandwe GMA", Malanga School, Mfuwe
oder
"Msoro Mission Road" über Chimtende und Kasamanda parallel zum Lupande Stream am Flughafen vorbei bis Mfuwe
Der Hupe Reiseführer bevorzugt die 2. Strecke.

Nochmals Danke! und
LG freshy
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299 Beiträge · seit 201808. Dez. 2018 ·
hi freshy

Wir sind über Sandwe, Ukwimi rauf und der Parkgrenze entlang Richtung Mfuwe.

Lieber Gruss
In der Schweiz daheim, auf der Welt zuhause
zuletzt bearbeitet 08. Dez. 2018
2'319 Beiträge · seit 201110. Jan. 2019 ·
Moin Freshy.

So, so... Sambia... Die Route habe Ihr ja von uns abgeguckt... Ihr kleinen Spicker, was... 🤪

Wir hatten 2014 fast die gleiche Tour gemacht.

Eureka hat uns damals besser gefallen als Pioneer's Camp; aber das ist reine Geschmacksache.
Für das Pioneer spricht, daß es in der Nähe der Manda Hill Shopping Mall liegt. Zum Eindecken bestens geeignet und ein optimaler Morgenstartpunkt bei Fahrten gen Osten --> Chipata, SLNP, Malawi sowieso.
Wir sind damals aus Zeitgründen in einem Rutsch vom Pioneer ins Wildlife Camp gefahren. 2014 gab es zwar noch bedeutende Baustellen auf der Great Eastern Road. Abfahrt war gegen 5.30 Uhr, Tankstopp in Katete, ein kurzer Stop im Spar in Chipata und dann Ankunft gegen 16 Uhr im Wildlife. War streßig, aber nicht total streßig. Zwischen Chongwe und Shingela beginnt eine für uns phantastische Landschaft; die war echt klasse. Ebenso das Luangwa-Escarpment einige Kilometer nach Chipata. Phantastisch, besonders wenn man am Nachmittag die Strecke fährt. Ein Licht...unbeschreiblich.
Noch ein Tipp hinsichtlich der Strecke Lusaka - Chipata…. Nächtigen könnt Ihr auch bei Tinkondane. Hatten wir 2014 auch auf dem Radar, mußten wir aber der unschönen Tripüberraschung aus Zeitgründen streichen. 2014 wurde Tikondane von Elke Kroeger-Radcliffe geleitet. Wir konnten zwar nicht übernachten, hatten aber enorm viel Kinderkleidung und Kinderschuhe für die Tikondane Community im Gepäck. Auf dem Rückweg vom SLNP nach Lusaka machten wir einen einstündigen Stopp dort und überreichten dann alles, bevor wir bis zum The Bridge - Camp zur Übernachtung fuhren. Wenn Ihr auf Great Eastern - Fahrt geht, dann schaut doch mal im Bridge - Camp rein. Vielleicht sitzt die Gattin des damaligen Eigentümers noch immer mit leeren Rotweinflaschen vor dem schmutzigem Swimming Pool und versucht ihr Leid mit Shiraz zu trösten. 😄

Den Kafue NP betreffend würde ich, Ihr kommt ja eh aus Westen, von der M9 auf die Spinal Road abbiegen und zwei Tage im Kasabushi bleiben. Dort wollten wir eigentlich auf unserer letztjährigen Sambia-Tour auch ein paar Tage verbringen, doch angesichts unserer vollkommenen Umdisponierung steht Kasabushi noch immer auf unserer Must-to-stay-Agenda.
Das Roy's Kafue Camp fiel somit auch 2018 flach. 2014 blieben wir zwei Nächte im Mayukuyuku Camp. Geniale Campsites über dem Kafue River. Wir hatten spätabends sogar Löwinen-Besuch auf unserer Campsite. Was'n Schock und was'ne Angst.

Wegen Eures Aufenthaltes in KaingU werde ich Euch neidisch sein. Einer der geilsten Plätze auf Erden. Freut Euch. Plant dort aber mindestens drei Nächte; schon allein der Anfahrt wegen soll sich Euer Aufenthalt dort lohnen. Nicht vergessen... Eine morgendliche Bootsfahrt auf dem Kafue River ist ein Muß. Nehmt aber ein Boot für Euch alleine. Somit könnt Ihr diese Stimmung bestens genießen. Zweites Muß ist der abendliche Walk auf diesen großen Monolithen und der Sundowner dort. War für uns einer der Top-Höhepunkte unserer bisherigen Afrika-Biographie.

Liebe Grüße vom Alm
zuletzt bearbeitet 09. Aug. 2019
Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201110. Jan. 2019 ·
Hallo ALM,
wie schön, dass du ins Forum guckst und meinen Thread entdeckst! Einige deiner Tipps können wir nicht verwrklichen, andere kommen in mein "Notizbuch Sambia". Vielen Dank! Leider können wir die Übernachtungen nicht mehr ändern, da ich unsere Tour mit Wunschcampsites an eine Agentur gegeben habe. Insbesondere KaingU würde mich für eine Nacht länger reizen.

Ich habe eure Tour gelesen und muss sagen, so viel Ärger will man auf der Reise nicht haben! Euer Autovermieter war ein übler Betrüger. Ich staune, dass ihr die Reise doch noch genießen konntet. Bewundernswert finde ich den Einsatz der Menschen, als ihr am Straßenrand liegen geblieben seid. Ich schaue mal, ob wir einen Besuch in Tikondane einbauen können. Wir haben so Einiges von unserer Enkelin hier liegen. Voraussetzung wäre allerdings, dass Dinge, die wir mitnehmen würden, tatsächlich gebraucht werden.

Wir sind sehr gespannt auf Sambia, erwarten ein anderes Afrika, als das aktuelle Namibia.

Liebe Grüße sendet
freshy
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4 Beiträge · seit 201914. Jan. 2019 ·
Hallo Freshly,

das scheint mir eine schöne Route zu sein die ihr da geplant habt. Meine Liebste und ich haben 11 Monate im South Luangwa Valley gearbeitet und vielleicht kann ich ja noch einen guten Tipp zu eurer Planung hinzufügen. Ich finde 6 Nächte für Mfuwe tatsächlich zu lang und würde mir das Croc Valley Camp und/oder das Wildlife Camp sparen. Wenn ihr Pech habt sind dort (wie so oft) die Overlander Busse und dann ist es laut und voll im Camp.
Wann genau seid ihr denn in Sambia unterwegs, in der Regenzeit (bis ca. März/April) oder später in der Trockenzeit? Falls ihr in der Trockenzeit dort seid würde ich euch definitiv eine Fahrt in den ca. 100 km nördlich von Mfuwe gelegenen Luambe NP empfehlen. Die Dirt Road dorthin ist schon ein spannendes Erlebnis. Man braucht ca. 4 - 6 Stunden (also inkl. Fahrt durch den Nsefu Sektor, kurzer Halt an der heißen Quelle und weitere Foto Stops) für die Strecke. Übernachten könnt ihr dann ein bis zwei Nächte im Community Camp in Chitungulu (ausserhalb des NP) oder wenn ihr ausreichend Budget habt auch im Luambe Camp im NP. Das schöne am Luambe NP ist, dass ihr dort wahrscheinlich fast alleine sein werdet und es nicht so voll und überfüllt sein wird wie in Mfuwe. Man sieht dort voraussichtlich weniger Tiere, aber wenn, dann hat man sie für sich alleine 🙂

Viele Grüße
Sven
Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201114. Jan. 2019 ·
freshy schrieb:Hallo liebe Fomis,
wer würde einen Blick auf unsere Planung werfen? Uns ist klar, dass wir leider viele 1N-Stopps haben. Aber entweder steuern wir die NPs Kafue, South Luangwa und Livingstone an, oder wir müssen die Anzahl unserer geplanten Destinationen schrumpfen 🙁 . Im Durchschnitt fahren wir ca. 250 km/Tag, zwischen 412km und 70km. Damit ist meistens gewährleistet, dass wir am Tagesziel einige Zeit haben. Die Alternative, mehr längere Fahrtage zu planen, um mehr 2N-Übernachtungen einzubauen, gefällt uns nicht. Auch wenn es nicht dabei steht, bis auf Kasane werden wir ausschließlich campen.

1N Umoya CS Camp, Bela, Bela, SA
1N Marakele NP, SA
2N Serowe, Khama Rhino Reserve, BOT
1N Nata Lodge, BOT
1N Kazungula, SSC
1N Katima, Namwi Island Lodge, NAM
2N Sioma, Whispering Falls, ZAM
2 1N Mongu, Ikithe Reserve, ZAM
56N Kafue NP, (1)Roy’s Camp, (1)KasabushiCS, (2)New Kalala Lodge, (2)KaingU Lodge, ZAM
1N Lusaka, Pioneer‘s Camp, ZAM
1N Petauke, Chimwemwe Lodge, ZAM
5 6N South Luangwa NP, (4)Wildlife Camp und (2)CrocValley Camp, ZAM
1N Chipata, Mama Rula’s B&B, CS, ZAM
1N Petauke, Chimwemwe Lodge, ZAM
1N Lusaka, Eureka Camping Park, ZAM
1N Monze, Moorings CS, ZAM
3N Livingstone, Maramba River Lodge, ZAM
3N Kasane, ggf. Kubu CS + Lodge?, BOT

Die Route s. in der angehängten PDF. Danke im Voraus für Hinweise und Kritik.
Da die Nachricht ziemlich alt ist, kann ich sie nur noch ändern, wenn ich sie zitiere, deshalb Kursiv
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zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2019
Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201114. Jan. 2019 ·
Hallo Sven,
das mit den Overlandern hört sich nicht gut an 😠 , aber jetzt ist es zu spät für Änderungen, da unsere Agentur bereits fleißig bucht. Wie sagten doch die Eulenmuckels: Jede Tour besteht aus vielen Verzichten - oder so ähnlich 🙁 . Ich würde gerne vom Camp aus einen Tag im Ort Mfuwe verbringen.

Und ja, wir sind während der trockenen Jahreszeit dort.

Trotzdem vielen Dank für deine Nachricht.

LG freshy
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4 Beiträge · seit 201914. Jan. 2019 ·
Hallo Freshy,

alles klar, schade, aber vielleicht macht ihr einfach einen Ausflug in den Nsefu Sektor und zu der heissen Quelle. Fragt einfach Herbert bei Croc Valley, der kann euch sicherlich den Weg beschreiben. Ist auch eine nette Strecke und schafft man locker an einem Tag hin und zurück. Mfuwe lohnt sich nicht richtig um einen ganzen Tag dort zu verbringen. Was ich dort aber empfehlen kann ist ein Besuch bei Tribal Textiles, die haben wirklich schöne Sachen, sind etwas teurer, aber man kann dort auch eine Tour machen und sich anschauen wie die Stoffe hergestellt werden.
VG Sven
Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201115. Jan. 2019 ·
Sven2019 schrieb:Hallo Freshy,

alles klar, schade, aber vielleicht macht ihr einfach einen Ausflug in den Nsefu Sektor und zu der heissen Quelle. Fragt einfach Herbert bei Croc Valley, der kann euch sicherlich den Weg beschreiben. Ist auch eine nette Strecke und schafft man locker an einem Tag hin und zurück. Mfuwe lohnt sich nicht richtig um einen ganzen Tag dort zu verbringen. Was ich dort aber empfehlen kann ist ein Besuch bei Tribal Textiles, die haben wirklich schöne Sachen, sind etwas teurer, aber man kann dort auch eine Tour machen und sich anschauen wie die Stoffe hergestellt werden.
VG Sven
Danke Sven, dass du dich noch einmal meldest. Das mit dem Ausflug in den Nsefu Sektor können wir uns noch überlegen. Notfalls lassen wir (nach Infos von Herbert) im Wildlife oder Croc Valley Camp eine Nacht sausen. Tribal Textiles und vielleicht Luangwa Women's Craft Shop stehen auf dem Plan.

Einen schönen Abend wünscht freshy
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381 Beiträge · seit 200913. Feb. 2019 ·
hallo freshy, vielleicht bin ich schon zu spät, aber...das wildlifecamp liegt wunderschön am luangwa river und croc valley ist fast in der nähe....warum wollt ihr wechseln....ihr erreicht den park von beiden camps relativ schnell....vom croc valley camp eher als wildlifecamp wobei ich glaub ich würd das wildlife camp vorziehen, aber das ist geschmacksache....ja und den nsefu sektor solltet ihr einplanen. tribal textiles ist wunderschön, ja etwas teuer, aber für einen guten zweck...ich kenn die jungs und mädels ebenso gut, wie die leute von project luangwa. ihr seid dort gut aufgehoben....wann fahrt ihr denn? lg petra
spirit-of-zambia.com
Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201114. Feb. 2019 ·
Guten Morgen Petra,
danke für deine Nachricht! Was heißt zu spät? Einerseits haben wir inzwischen alles gebucht, andererseits wissen wir von vorhergehenden Touren, dass immer mal wieder eine vorgesehene Übernachtung nicht wahrgenommen werden kann. Der Wahl der Campingplätze im South Luangwa liegt zugrunde, dass wir schlichtweg auch das Croc Valley kennenlernen wollen. Wir sind zwar 5 Wochen unterwegs, aber irgendwo und irgendwann kommt ein Punkt, dass eine Destination aus Zeitgründen nicht mehr angesteuert werden kann. Mal schau'n, wie wir drauf sind, wenn wir im Wildlifecamp ankommen. Kann gut sein, dass wir uns spontan für einen Trip (1N) in die Nsefu Region entscheiden. Das Tribal Projekt steht auf unserer Agenda! Zur Reisezeit erhältst du eine PN.
Herzliche Grüße
freshy
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299 Beiträge · seit 201814. März 2019 ·
Hi freshy

Bereits unterwegs, oder komme ich noch richtig?
Wir haben den Nsefu Sektor in einem Tag vom Wildlife Camp gemacht und sind auch wieder zurück.
Strecke vom Wildlife bis zum Tor 50 - 60min. bis die Bürokratie erledigt war nochmals 20min. 😉
Wunderschönen Tag im Park verbracht und dann, bevor es dunkel wurde, wieder zurück 😉
Mittagessen an der HotSpring

Liebe Grüsse
René
In der Schweiz daheim, auf der Welt zuhause
Themenstarter3'883 Beiträge · seit 201114. März 2019 ·
Ytramix schrieb:Hi freshy

Bereits unterwegs, oder komme ich noch richtig?
Wir haben den Nsefu Sektor in einem Tag vom Wildlife Camp gemacht und sind auch wieder zurück.
Strecke vom Wildlife bis zum Tor 50 - 60min. bis die Bürokratie erledigt war nochmals 20min. 😉
Wunderschönen Tag im Park verbracht und dann, bevor es dunkel wurde, wieder zurück 😉
Mittagessen an der HotSpring
Liebe Grüsse
René
Guten Abend René,
wir sind noch zu Hause. Es dauert mit dem Start nach Sambia, aber wir machen unsere Reisezeiten nicht gerne öffentlich. Bei Interesse bekommst du gerne eine PN.
Nachdem mir der Nsefu Sektor von einigen sehr ans Herz gelegt wurde, vermute ich, dass wir uns das nicht entgehen lassen.

Vielen Dank für deine Nachfrage, wir melden uns spätestens, wenn wir unsere Eindrücke mitteilen können.

Liebe Grüße
freshy
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zuletzt bearbeitet 14. März 2019