23 Tage Norden u. Teil Süden - Route -Frage

4 Antworten · 1’838 Aufrufe · gestartet 11. Juli 2017 von Russell
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Themenstarter12 Beiträge · seit 201511. Juli 2017 ·
Hallo,,
wir planen gerade unsere Selbstfahrerreise mit Camping nach Tansania im Februar 2017.
Die Route steht bereits fest: Arusha (1) - Arusha NP (1) - Usambara Mountains (Mamobo View Pint Lodge) (2) - Ushongo Beach (1) - Morogoro (1) - Mikumi (1) - Iringa (1) - Ruaha NP (2) - Iringa (1) - Dododma (1) - Tarangire National Park (3) - MTo wa Mbu (Lake Manyara NP) (1) - Ngorongoro Conservation Area (1 Nacht am Krater) u. am nächsten Tag in den Krater. 6 Nächte in der Serengeti (Ndutu, Central, Seronera) , zurück nach Arusha, Abgabe Auto .

Sollten wir vielleicht die ganze Route anders herum fahren. Falls irgend etwas schief läuft haben wir wenigstens die Serengeti gesehen meint mein Mann 🙂 . Frage: Von der Migration ausgehend wie herum ist die Route am besten, so wie sie jetzt ist oder andersrum. Gibt es Gründe die eindeutig für das eine oder andere sprechen?

Danke für Eure Antwort

Sabine
zuletzt bearbeitet 11. Juli 2017
200 Beiträge · seit 201111. Juli 2017 ·
Hallo Sabine,

Februar ist ja eine super Zeit für den Norden,
da kann Dir keiner sagen ob Du jetzt noch mehr Glück mit der Migration Anfang, Mitte oder Ende Februar haben wirst. Wenn Ihr unbedingt den Süden mit dem Norden kombinieren möchtet dann würde ich die Tour so fahren wie ihr sie geplant habt damit ein nicht so stressiges Highlight am Tourende steht. Ich finde Euren Südteil nicht gut, das wäre mir zu viel Fahrerei und hat für mich mit Urlaub nichts zu tun, 2 Tage Ruaha sind so wenig und nur eine Nacht am Ushungo Beach ? Aber gut das ist Geschmackssache, vielleicht fahr Ihr auch einfach gerne ... ich wünsche Euch eine wundervolle Reise ! Liebe Grüße
Reisebericht Uganda http://www.namibia-forum.ch/forum/160-diverses/209556-reisbericht-uganda-und-taeglich-gruesst-ein-gewitter.html
5’485 Beiträge · seit 200911. Juli 2017 ·
Von der Migration her ist es egal, wie herum Ihr die Tour fahrt. Von Januar bis März sind die großen Herden normalerweise ziemlich standorttreu in der Ndutu-Region anzutreffen. Wetterbedingte Abweichungen von dieser Regel sind natürlich immer möglich.

Wenn Ihr die Route anders herum fahrt habt Ihr das absolute Highlight gleich am Anfang und danach geht's bergab. Das wär nichts für mich. Da würde ich immer alles mit den ersten Tagen vergleichen und wäre enttäuscht. So wie von Euch geplant steigert sich die Reise bis zum Ende.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
577 Beiträge · seit 200617. Juli 2017 ·
Hi, für 2 Tage Ruaha würde ich auch nicht so weit in den Süden fahren. Wir haben auf unserer gerade beendeten Tour die Fahrzeiten auf Teer auch kräftig unterschätzt, da kommen ständig "Ortsdurchfahrten" mit Tempo 50 und jede Menge Polizeikontrollen. Dazu Foto- und Pinkelstopps macht ca. 60km/Stunde. Die Tage würde ich im Norden verbringen, auch ohne Tiere gibts ne Menge zu sehen, teils auch zu besichtigen und zu unternehmen zwischen Kili und Ushongo. Landschaft und Landwirtschaft waren für uns einmalig, die meisten Leute sehr sehr freundlich und aufgeschlossen.
steinbeisser
Themenstarter12 Beiträge · seit 201514. Sept. 2017 ·
Meine letzte Frage hat sich inzwischen erledigt. Danke für Eure Mithilfe
zuletzt bearbeitet 15. Sept. 2017