DUduskyThemenstarter82 Beiträge · seit 201620. Jan. 2016 ·
Hallo, das scheint ja wirklich grad abzudriften - nur zur Sicherheit: Wir sind im Urlaub, und ehrlich gesagt, dachte ich, dass ich im Etosha Tiere angucken will, und keine Rallye dort veranstaltet wird...Ich werde mich ganz sicher an die Regeln halten, sowohl Speed-Limit, als auch "Ausstiegs-" und Nachtfahrverbot...und ich kann nicht so recht verstehen, warum diese Regeln für manche ein Problem darstellen sollen...
Wir sind noch immer am "verwerten" der Informationen. Reiseführer gibts morgen, das Forum ist sehr informativ und umfangreich. Uns qualmt der Schädel.. 😉
Wenn noch jemand einen Tipp für ein "geländetaugliches Wohnmobil/VW-Allrad-Bus mit Campingausbau (oder ein anderes Fahrzeug, bei dem der Fahrgastraum mit dem Wohnraum verbunden ist)" - möge er sich doch bitte bei uns melden. Gruss, Bernd.
hast Du es schon einmal bei DER-Tour versucht? Wenn ich deren Infos lese, müsste etwas für Euch dabei sein. Übrigens, ein Allrad für die von mir vorgeschlagene Tour braucht Ihr nicht und würde ich auch nicht nehmen.
Liebe Grüße Gerd
PS: Lediglich für die letzten 5 km im Sossusvlei und für Tinkas wäre er sinnvoll. Im Sossusvlei ist die Lösung einfach - Ihr fahrt die letzten 5 km mit dem Shuttle. Kostet so an die € 10,00 pro Person - also nicht mehr als der 4-Rad-Aufschlag für einen Tag. Und Tinkas müsst Ihr halt sausen lassen und an der wunderschönen Blutkuppe bleiben.
DUduskyThemenstarter82 Beiträge · seit 201630. Jan. 2016 ·
Hallo nochmal,
so langsam raucht uns der Kopf - wir haben Reiseführer, Videos, Merian-Hefte, Forum und das sonstige Internet durchforstet. Wir bekommen so langsam einen Eindruck, was wo ist, unser größtes Problem ist aber noch der fahrbare Untersatz.
Aus Kosten und Flexibilitätsgründen würden wir gerne einen 4x4-Camper nehmen. Dort gibts ja die Hilux mit 2 Dachzelten , oder etwas teurer Pickups mit Klappdach. Bei 2 Dachzelten wissen wir nicht so recht wie wir das mit den Kids machen (Kinder alleine im Zelt, was wenn einer nachts aufs Klo muss,...), die Klappdachpickups erscheinen uns für 4 Personen/2-3 Wochen einfach zu klein (wo zieht man sich um, wo kommt das Gepäck hin,...).
Mit einem kleinen Wohnmobil (auf Basis Sprinter oder Iveco-Transporter) darf man eigentlich nur B-Strassen und kurze C-Strassen fahren - wie siehts dann im Etosha aus? Hier wollen wir ja ca. 1 Woche bleiben, schön wäre es 1-2 Nächte auch im Westen des Parks zu bleiben, nur bis dahin sind das ja locker 3-400km auf C-Strassen. Da scheidet das 2WD Wohnmobil wohl aus, oder? Wie sieht das mit den Strassen im Park selbst aus? Darf ich dort mit dem Wohnmobil fahren, oder nicht?
Nochmals Danke für die vielen Tipps und Anregungen. Gruss, Bernd.
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200630. Jan. 2016 ·
Hallo Bernd,
vielleicht sorgt mein Beitrag wieder für ein Abdriften, aber dieses Problem ...
dusky schrieb:Bei 2 Dachzelten wissen wir nicht so recht wie wir das mit den Kids machen (Kinder alleine im Zelt, was wenn einer nachts aufs Klo muss,...)
lässt sich doch ganz einfach lösen, indem man an "kritischen" Übernachtungspunkten immer ein Kind und ein Elternteil gemeinsam in ein Zelt einquartiert.
Andernfalls, wenn Du vor Sorgen eh nicht schlafen kannst, bekommst Du sowieso mit, wenn eines der Kinder mal raus muss.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Mit einem kleinen Wohnmobil (auf Basis Sprinter oder Iveco-Transporter) darf man eigentlich nur B-Strassen und kurze C-Strassen fahren - wie siehts dann im Etosha aus? ...........Wie sieht das mit den Strassen im Park selbst aus?
In der Etoscha sind mit Ausnahme der Strecken Anderson Gate - Okaukuejo und Lindequist Gate - Namutoni alle Straße Gravelroads, die meist einigermaßen gut befahrbar sind. Auch die kleinere Wege kann man fahren, aber dort hängt der Straßenzustand davon ab, wie oft der Grader kommt und die Straße wenigstens wieder grob ebnet.
Da scheidet das 2WD Wohnmobil wohl aus, oder? Darf ich dort mit dem Wohnmobil fahren, oder nicht?
Wenn Deine Eingangsfrage stimmt, kannst Du eigentlich die ganze Tour vergessen, denn bei etwa 80 % meines Tourvorschlages musst Du C- oder D-Straßen fahren. Wenn das Wohnmobil für Euch die beste Lösung ist, dann würde ich vor dem Buchen dem Vermieter meinen Tourplan schicken und sagen, dass Ihr die Tour so machen wollt und er soll Euch bitte bestätigen, dass Ihr diese Tour so fahren könnt. Definitiv fällt dann aber die Ü-Möglichkeit in Tinkas/Rock Arch oder Arch Rock aus, da man da stellenweise einen 4x4 benötigt. Blutkuppe geht aber ohne 4 x 4 sehr gut.
So langsam bekommst Du noch ein weiteres Problem - die Buchungen der Plätze in Sesriem und in der Etoscha sollte sehr kurzfristig erfolgen, denn sonst könntee des passieren, dass Ihr nachher schon aus Mangel an Platz auf die Etoscha verzichten müsst bzw. nur Tagestouren von außen machen könnt. Das wäre schade.
DUduskyThemenstarter82 Beiträge · seit 201616. Aug. 2016 ·
Hallo zusammen, nochmals danke für die vielen Tipps und Hinweise - tatsächlich gehts bei uns am Freitag los. Wir bedanken uns nochmals explizit bei Gerd, der uns ja einen tollen Tourvorschlag schon im Januar gemacht hat, welchen wir sehr ähnlich jetzt umsetzen. Nach der ersten Nacht in der Nähe Windhoeks, sind wir 2 Nächte in Sesriem, 3 in Swakop, 2 Hohenstein, 1 Omburo Ost (bei Vingerklip), 6 Nächte im/bei Etosha (2 Olifantsrus, 2 Okaukuero, 2 Mushara), 1 Okonjima und 1 in Naankuse.
Vor allem bei den längeren "Transfer"-Strecken, sind wir uns nicht sicher, wie wir fahren wollen/sollten: 1) Swakop - Hohenstein (über Spitzkoppe): eher über die B2, oder ist der Abstecher über Henties Bay und dann die D1918 sehenswert? 2) Omburo (Vingerklip) - Olifantsrus (via Galton Gate): einfach die C35, oder gibts da landschaftlich schöne (kurze) Abstecher? 3) Mushara - Okonjima: schon allein wegen der Strecke, ist die B1 wohl gesetzt, oder? Wo bietet sich hier ein netter Zwischenstopp für die Kids an? 4) Okonjima - Naankuse: der schnellste Weg ist wohl, die B1 an Windhoek vorbei auf die B6 - oder besser ab Okahandja die D2102?
Vielen Dank für Eure Tipps, Gruss, Bernd.
DUduskyThemenstarter82 Beiträge · seit 201607. Apr. 2017 ·
Hallo nochmal, nachdem wir den Urlaub 2016 erfolgreich gemeistert haben, fahren wir dieses Jahr über Pfingsten nochmal nach Namibia; diesmal mit Schwerpunkt Etosha. Um das für die Kids etwas interessanter zu machen, suche ich eine Broschüre mit den Tieren von Etosha/südliches Afrika, in dem die Jungs "abhaken" können was sie schon gesehen haben? Wisst Ihr ob es oder wo es sowas gibt? DANKE, Bernd.