Namibia per Anhalter bzw. zu Fuß

221 Antworten · 21,1k Aufrufe · gestartet 09. Dez. 2015 von BerLin
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7’333 Beiträge · seit 200616. Dez. 2015 ·
Sanne schrieb:Für mich käme diese Art der Reise zwar nicht in Frage, aber vor allem wegen der dünnen Autodichte im Land und so viele schattige Bäume, unter denen man dann stundenlang warten könnte, gabs am Straßenrand eben auch nicht 😉
... ich würde vermuten, wenn man in Deutschland auf der Autobahn eine Panne hat, kein Telefon dabei und die Notrufsäulen ausgefallen sind, wartet man trotz 100 Autos pro Minute länger als in Namibia, bis mal jemand anhält.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
7’333 Beiträge · seit 200616. Dez. 2015 ·
dergnagflow schrieb:
BikeAfrica schrieb:

... ich werde bestimmt nicht einfach ans Ufer gehen und mich bücken, um meine Flasche aufzufüllen. 😉
Ich bin schon dabei, mir was zu überlegen.
Ein Ranger im Nordosten Australiens hat mir mal erzählt, es wäre gut, gebückt oder gar im Hockerln zum Wasser zu gehen. Wenn dann eines kommt, sollte man plötzlich aufspringen. Das verwirrt die Crocs, da sie nicht wissen, ob du in der nächsten Sekunde nicht nochmal doppelt so groß wirst 😉. Hab's zum Glück nie ausprobieren müssen..
Und er sagte noch, niemals öfter als maximal zweimal an der selben Stelle Wasser holen.
... so ein Krokodil schießt mit 60 Sachen in Sekundenbruchteilen meterweit (und auch -hoch) aus dem Wasser und ist vorher komplett "unsichtbar" unter Wasser. Man kommt gar nicht mehr zum Aufspringen.

Gruß
Wolfgang
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1’450 Beiträge · seit 200616. Dez. 2015 ·
Woher kommt denn auf einmal dieser Stimmungs-Umschwung?

Ich weiss nicht, wie ich das verstehen soll:
Da kommt eine pubertierende Jugendliche mit naiven Fragen, die Ihr anfangs sehr höflich beantwortet werden. Aber sie weiss nichts Besseres, als daraufhin reihenweise die jahrelangen User hier zu beleidigen.

Und jetzt kommen die "Allesversteher" und "Allesverzeiher"?? Und finden für alle diese unsäglichen Beiträge auch noch Verständnis? Na klar, sie ist ja auch noch sooo jung und deshalb sooo naiv, das entschudligt auch viele Frechheiten und vor allem diese vielen Ungereimtheiten, die mit jedem neuen Beitrag von ihr wieder auftauchen?

Mir wird immer klarer, warum ich schon seit langem keine Lust mehr habe, hier im Forum zu schreiben.

Beate
338 Beiträge · seit 201516. Dez. 2015 ·
Liebe Beate

im Namen von vielen : tue es doch einfach

viele Grüße
Gerhard
2’474 Beiträge · seit 200616. Dez. 2015 ·
beate schrieb:
Und jetzt kommen die "Allesversteher" und "Allesverzeiher"?? Und finden für alle diese unsäglichen Beiträge auch noch Verständnis? Na klar, sie ist ja auch noch sooo jung und deshalb sooo naiv, das entschudligt auch viele Frechheiten und vor allem diese vielen Ungereimtheiten, die mit jedem neuen Beitrag von ihr wieder auftauchen?

Mir wird immer klarer, warum ich schon seit langem keine Lust mehr habe, hier im Forum zu schreiben.

Beate
Vermutlich haben die Allesversteher auch für diesen unsäglichen Beitrag Deinerseits Verständnis. Den empfinde ich nämlich auch als frech und Dir unterstelle ich deshalb noch lange nicht, eine pubertierende Jugendliche zu sein ...
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
7’333 Beiträge · seit 200616. Dez. 2015 ·
beate schrieb:Aber sie weiss nichts Besseres, als daraufhin reihenweise die jahrelangen User hier zu beleidigen.
... kannst Du mir bitte auch nur ein einziges Beispiel einer Beleidigung zeigen?
Ich habe nur das Gegenteil gesehen (Hartz IV-Empfänger kam z.B. gleich mehrfach ...).

Gruß
Wolfgang
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7’333 Beiträge · seit 200616. Dez. 2015 ·
Joerg schrieb:
Aber zu Fuss durch Afrika, na da schau her. Da braucht man aber viel Wasser und gute Schuhe und nen tollen Hut.
... gibt ja diverse Leute, die Afrika sogar von Nord nach Süd komplett zu Fuß durchwandert haben. Möglich ist Vieles, wenn man dran glaubt und beim ersten Problem nicht gleich aufgibt..

Ich bin derzeit am Überlegen, einen Sulky zu verwenden, um mehr Wasser transportieren zu können und nicht so oft ans Wasser zu müssen. Zum Wasserholen nehme ich evtl. eine PET-Flasche, an einem Seil befestigt mit einem Stein an der Öffnung, damit sie unter den Wasserspiegel sinkt und volllaufen kann. Dann kann man sie an dem Steil wieder an Land ziehen. Das Ganze dann noch mit einem Baum (die gibt's ja am Kunene) als Deckung müsste klappen.

Wasserverbrauch und Hitze kenne ich ja vom Radfahren. Bei den Geschwindigkeiten auf schlechten Pisten gibt's da auch keinen kühlenden Fahrtwind.

Gruß
Wolfgang
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92 Beiträge · seit 200616. Dez. 2015 ·
BikeAfrica schrieb:

Ich bin derzeit am Überlegen, einen Sulky zu verwenden, um mehr Wasser transportieren zu können und nicht so oft ans Wasser zu müssen
Alexander vom Wüstenschiffforum verwendet beim Wüstenwandern einen selbstkonstruierten Anhänger. Ist vielleicht eine Überlegung wert:
http://www.wuestenschiff.de/phpbb/the-sound-of-silence-wustenwandern-in-der-rub-el-khali-t51885.html

Viele Grüße

Remo (der in jüngeren Jahren auch durch Namibia getrampt ist 🙂 )
Remo Nemitz auf Google+ Reisezeiten
zuletzt bearbeitet 16. Dez. 2015
Gast16. Dez. 2015 ·
beate schrieb:Woher kommt denn auf einmal dieser Stimmungs-Umschwung?
Vielleicht trauen sich jetzt hier Leute schreiben, die es vorher lieber gelassen haben.

Ich frage mich: woher kommt deine regelrechte Abneigung gegen die TE? Ganz sicher hat sie selber nichts damit zu tun - für deine Gefühle und deine Interpretationen bist du selber verantwortlich.
Du liest in BerLins Beiträge etwas hinein (zB dass sie "reihenweise jahrelange User beleidigt") was einfach nicht dort steht, wenn man die nackten Aussagen hernimmt. Du siehst ja, dass andere diese "Beleidigungen" nicht bemerkt haben (ich übrigens auch nicht).

Wenn man sich übrigens mal die Mühe macht und ein bisschen nachforscht wird man feststellen, dass Lina mitnichten eine "pubertierende Jugendliche" ist sondern eine gestandene Frau (ich verrate ihr Alter jetzt mal nicht da sich das nicht gehört). Sie mag andere Ansichten haben, und ich finde ja auch dass sie sich besser informieren müsste bevor sie ihren Plan in die Tat umsetzt (was sie auch gerne angenommen hat), aber sie wie eine verwöhnte und freche Göre zu behandeln ist schlichtweg unpassend.

Kritik kann so oder so aussehen. Ich kann ein Vorhaben kritisieren, oder die Planung dazu, aber wenn ich anfange einen Menschen zu kritisieren, nur aufgrund meiner Interpretation des geschriebenen Wortes, bin ich zu weit gegangen.
Das kann jedem mal passieren und ist menschlich. Aber deswegen ist es noch lange nicht hilfreich für eine fruchtbare Diskussion. Ich bin sicher, dass du das auch im Grunde nicht so gewollt hast.

Ich grüsse freundlich in die Runde
lg
WoMa
zuletzt bearbeitet 16. Dez. 2015
7’333 Beiträge · seit 200616. Dez. 2015 ·
skywalker2003 schrieb:
Alexander vom Wüstenschiffforum verwendet beim Wüstenwandern einen selbstkonstruierten Anhänger. Ist vielleicht eine Überlegung wert:
http://www.wuestenschiff.de/phpbb/the-sound-of-silence-wustenwandern-in-der-rub-el-khali-t51885.html
... so etwas in der Art meinte ich mit Sulky. Ich dachte an eine zerlegbare Konstruktion aus Bambus mit einer Mörtelwanne aus dem Baumarkt und größeren Rädern von einem MTB.

Gruß
Wolfgang
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2’497 Beiträge · seit 201117. Dez. 2015 ·
Hallo,

Woher kommt der Stimmungsumschwung?

Ein Erklätungsversuch:

Ich fühle mich schon ein bisschen angekratzt, wenn jemand von "Paket-Touristen" (kein charmantes Wort) schreibt, die mit Geld "um sich werfen", weil ich wohl da auch drunter falle (obwohl ich meiner Meinung nach nicht mit Geld um mich werfe), lese aber dann auch, dass BerLin zum Beispiel das Argument mit Spenden für den Artenschutz aufnimmt. Und was Titulierungen von Forumsmitgliedern angeht, da kennen wir hier doch deutlich unfreundlichere Varianten, da brauchen wir diesen Thread nicht mal für verlassen.

Ich denke, mann, wenn die in abgelegenen Gebieten den Leuten von deren Millipap was wegessen, haben die Leute selber Hunger und werden nicht satt, geht so nicht. Vielleicht finden die Reisenden aber auch eine andere Möglichkeit. (erwähnte Haferflocken etc.)

Vor allem lese ich, dass BerLin (im Gegensatz zu einigen anderen neuen Usern des Forums) nicht einfach nach spätestens der zweiten Antwort, die ihr nicht ins Konzept passt, beleidigt die Segel streicht, dass Forum als doof bezeichnet und sich wieder abmeldet, sondern auf fast alle Belehrungen (und Beschimpfungen) eingeht und wieder und wieder nachfragt und erklärt. Sie reagiert sogar auf völlig falsche Unterstellungen (siehe PN-Dank, Hartz-4-Empfängerin ...) Klar, ich finde sie auch in vielen Punkten "beratungsresistent" und es ist nicht meine Art zu reisen, aber das "Dranbleiben" an der Sache zeigt mir zumindest, dass sie sich ernsthafte Gedanken macht.


Liebe BerLin,

ich bewundere durchaus Dein Durchhaltevermögen in diesem Thread und auch wenn ich einige Deiner Ansätze weder verstehe noch teile, hoffe ich auf gutes Gelingen Eurer Tour und würde mich über einen Bericht danach freuen.

Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 17. Dez. 2015
Gast17. Dez. 2015 ·
Hi BerLin, nachdem der thread jetzt bei der besinnlichen Nachlese angekommen ist, möchte ich einem noch nicht erwähnten Aspekt hinzufügen.
Ich habe zwar Einiges übersprungen, meine aber trotzdem, dass Du Dir von Einigen Dank für die Verabreichung dieses hochwirksamen seelischen Abführmittels verdient hast. Gemessen an der Heftigkeit des Abganges herrschte schon höchste Not, da hatte sich schon Einiges aufgestaut, das raus musste und endlich konnte. Also praktisch eine gruppentherapeutische Leistung mit 40 (Gratis!!)Sitzungen, 7500 Aufrufen…. Respekt!! Und was so als rein therapeutische Provokation eingestreut war, weißt du sowieso selber.
In diesem Sinne, Grüße und gute Reise.
PS: Ich persönlich halte einige Deiner Vorhaben, wegen mangelnder Erfahrung mit den dortigen Verhältnissen und bei (nach Selbsteinschätzung) mäßiger physischer Leistungsfähigkeit für keine gute Idee. „Downscaling“ wäre ganz gut, denn Vieles aber nicht Alles lässt sich mit Schneid kompensieren. Aber schaden (wie hier teilweise argumentiert) tust du damit m. E. Niemanden, höchstens Dir selber und das ist dein gutes Recht. Ich wünsche Dir, dass das nicht eintritt.
7’333 Beiträge · seit 200617. Dez. 2015 ·
leser schrieb:PS: Ich persönlich halte einige Deiner Vorhaben, wegen mangelnder Erfahrung mit den dortigen Verhältnissen und bei (nach Selbsteinschätzung) mäßiger physischer Leistungsfähigkeit für keine gute Idee.
... als jemand, der so "komische Sachen" ja schon gemacht hat, möchte ich gerne ergänzen, dass die nötige physische Leistungsfähigkeit oft überschätzt und die psychische meist unterschätzt wird. Natürlich ist es einfacher, wenn man körperlich fit ist, aber die tatsächliche Grenze setzt oft die Psyche und das meist, bevor die körperlichen Möglichkeiten auch nur annähernd ausgeschöpft sind.

Jemand, der körperlich 100% fit ist, aber Zweifel an seinem Vorhaben hat, der wird weniger schaffen als jemand, der halb so fit ist, aber an sein Ziel glaubt.

Ich habe diese Erkenntnis durch ein Erlebnis in Alaska gewonnen. Dort traf ich auf dem Alaska Highway einen anderen Radler aus Deutschland. Er war Triathlet und topfit. Am nächsten Tag sind wir mit MTBs und Stollenreifen mit Gepäck 90 km in 3,5 Stunden gefahren. Zieht man die Fotostopps und die kurze Mittagspause ab, war das ungefähr ein Schnitt von 30 km/h (schaffe ich heute nicht mal annähernd mehr, ist aber auch nicht nötig). Er fuhr die ganze Zeit im Wind und ich hatte Mühe, im Windschatten zu folgen. Es war ja auch nicht immer eben.
Als wir uns am Folgetag am Vormittag trennten und ich Richtung Polarmeer auf eine Piste abbog, sagte er, das würde er sich niemals zutrauen. In diesem Moment habe ich erkannt, dass die körperliche Fitness nicht die alleinige Grenze darstellt. Es gibt ein psychisches Limit als zweite Grenze. Diejenige, die man zuerst erreicht, bestimmt die Möglichkeiten.

Ich denke, das ist auch eine Art Schutzfunktion. Erreicht man die körperliche Grenze zuerst, liegt man womöglich verdurstet nutzlos in der Wüste rum. 😉
Ist schon gut, wenn man rechtzeitig die Reißleine zieht, aber Viele tun es unnötig früh. Jedem, der in der Wüste unterwegs ist, sollte aber der Begriff und die Bedeutung vom "Point of no Return" bekannt sein.

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter100 Beiträge · seit 201518. Dez. 2015 ·
Danke nochmal an alle für alles, vor allem die kollektive Psychoanalyse hat mir gut gefallen 🙂
Wir werden uns in den nächsten Tagen um die Flugtickets kümmern und die Route festlegen, ich werde höchstwahrscheinlich in keinen extrem schwierigen Gegenden unterwegs sein. Mein Problem is ebenfalls leider mehr die Psyche, als die körperliche Belastbarkeit.
Wir sind uns mit meinem Reisepartner einig, dass wir diese Reise möglichst genau beschreiben werden, er auf Russisch, ich auf Deutsch.
Zu den Krokodilen habe ich zuletzt gelesen, dass sie in Kunene nur da vorkommen, wo der Flussstrom langsam ist.
8’057 Beiträge · seit 200818. Dez. 2015 ·
Hallo Berlin,

Ich freue mich schon riesig auf dein Feed Back! 😎

Als ich so jung war wie du, bin ich auch viel herumgetrampt. Mein Geldbeutel war leider nicht sehr gefüllt.... 😗 Am Anfang hatte ich auch keine Erfahrung. Sie kam mit der Zeit. 🙂

Ich wünsche euch auf jeden Fall eine gute Pad und kommt mir ja heil zurück! 😁

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
248 Beiträge · seit 201518. Dez. 2015 ·
Hallo Lina,
Auch ich würde mich über einen Reisebericht sehr freuen. Ich finde die Diskussion über das Für und Wider verschiedener Reisearten sehr interessant (und auch wichtig). Es gibt eben verschiedene Wege die Welt zu betrachten und zu bereisen. Denkanstöße sind immer willkommen denn dazu lernen kann wohl jeder von uns. Selbst wenn eine Art zu reisen nicht "mein Ding" nehme ich gerne an den Erlebnissen anderer teil. Viel Spaß beim weiteren Planen.



LG, Mellie
2006: Botswana und Sued Afrika 2009: Botswana und Sued Afrika 2012: Sued Afrika (KTP) 2014: Marokko 2016 endlich wieder Botswana und Sued Afrika :)
7’333 Beiträge · seit 200618. Dez. 2015 ·
BerLin schrieb:Zu den Krokodilen habe ich zuletzt gelesen, dass sie in Kunene nur da vorkommen, wo der Flussstrom langsam ist.
... ja, das ist bei Krokodilen normalerweise so (darauf verlassen würde ich mich trotzdem nicht). Leider fließt der Kunene fast überall sehr langsam.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
66 Beiträge · seit 200919. Dez. 2015 ·
Hallo BerLin sowie Fürsprecher und Gegner von BerLin ...

Es wäre sicher nicht falsch gewesen, sich vorab ein paar Informationen selbst zu besorgen, z.B. nach Übernachtungsmöglichkeiten bis 20 Euro/Doppelzimmer zu fragen ist schon etwas naiv. Dass das Vorhaben in der ersten Form und die beratungsresisdente Art hier nicht gut ankommt war ja auch klar.

Ich will es auch nicht weiter vertiefen, kommentieren oder werten, lasse Euch - Gegner wie Fürsprecher - gerne noch folgenden Leserbrief des südafrikanischen Magazines GO! in der Ausgabe vom November 2013 zukommen:

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Ist doch schön, nicht?

Gruss + schöne Zeit
Peter
1999 SA, Nam, Bot, Zim| seither 743 Tage in Süd- und Ostafrika unterwegs |