Zambia has returned to hunting leopards & lions

44 Antworten · 6’096 Aufrufe · gestartet 18. Mai 2015 von luangwablondes
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2’319 Beiträge · seit 201119. Mai 2015 ·
Guten Morgen an alle.

Ich denke, das hier behandelte Thema ist mehr als komplex, da die Ursachen so derart vielschichtig sind.

Wir sind im letzten Jahr freiwillig aber auch unfreiwillig mit Menschen im und um den Kafue NP, mit denen wir sowohl über Wilderei als auch staatlich genehmigte Reduzierung des Faunabestandes ausgiebig gesprochen haben. Wir waren überrascht zu welchen Meinungen man kam. Verständlich waren für uns alle.
Für uns war jedes Zusammentreffen mit den umittelbar betroffenen Menschen ein weiteres Teilchen eines Mosaiks, welches wir so, aus dem Blickwinkel des europäischen Entdeckers, nicht unbedingt erwartet hätten anzutreffen.

Schöne Grüße vom Alm
2’664 Beiträge · seit 201219. Mai 2015 ·
Das ändert nichts an der Tatsache, daß Zambias Nationalparks, einschließlich Kafue, South Luangwa, North Luangwa und zum Teil South Zambesi von Antilopen leergeschossen und diese durch die Kochtöpfe gewandert sind.
Klar, daß es Konflikte geben kann, wenn die Raubkatzen mangels Beute aus dem nicht mehr bestehenden Wildbestand an die Hausziegen oder Rinder gehen.
Nachhaltigkeit funktioniert in Afrika nicht, wenn die Sippen der einen Community bei der Benachbarten wildern gehen. Und das ist die Regel. Dazu kommen auch noch die ganzen Wilddiebe aus den Reihen von Polizei und Rangers, wo sich jeder solange bedient bis nichts mehr lebt. Und dazu bieten sich die Nationalparks besonders gut an.
Theorien hören sich immer wunderbar an, wenn man blind ist gegenüber Praxis und Tatsachen.
zuletzt bearbeitet 19. Mai 2015
1’003 Beiträge · seit 200819. Mai 2015 ·
Hi,
ich denke auch, dass man das differenziert betrachten muss. Im SLNP kann man wirklich nicht von leergeschossen sprechen. Die Tiere sind auch nicht nervös, also scheint dort kein massives Poaching Problem zu bestehen. Über die GMA kann ich keine Aussagen machen, da wegen Schlamm nicht erreichbar 😉.
Das ging mir aber auch in Mana so, wir haben da letztes Jahr so viele Elefanten gesehen, dass m.E. die Zahlen des Game Count nicht stimmen können. Es scheint verschiedenste politische Ströme in den Ländern selbst, aber auch im Ausland zu geben, die mit den Zahlen spielen und je nach Sendungsbewusstsein zur Anwendung bringen.
Wir sollten außerdem immer bedenken, dass bei uns schon wegen 31/2 Wölfen ein Fass aufgemacht wird und ein einzelner Bär oder Elch sofort zur Strecke gebracht wird.
Aber, wie geschrieben, ich denke, ohne tiefgründige Recherche sollte man gar nichts glauben und ohne dort "neben" den Tieren leben zu müssen/dürfen kann man das nicht einschätzen.
Das mit den Eintrittsgeldern diese riesigen Gebiete nicht kostendeckend betrieben werden können, ist wohl auch klar ... auch wenn's ganz schön teuer für den Einzelnen ist.
Nur meine subjektive Meinung.
Gruss
Christian
zuletzt bearbeitet 19. Mai 2015
1’450 Beiträge · seit 200619. Mai 2015 ·
Wenn ich sowas sehe, könnte ich kotzen 😈

Sind diese Typen irgendwo im vorletzten Jahrhundert hängengeblieben????

Beate
284 Beiträge · seit 201019. Mai 2015 ·
Warum hat man den Vätern von diesen Volltrotteln nicht vorher ein Condom
gegeben bevor sie solche Idioten in die Welt setzen?
Diesen Ballermännern ( Männer?) haben wir es eines Tages mit zu verdanken, daß es keine Großkatzen mehr gibt.
Schade, aber es gibt auf der Welt einfach zu viele Deppen und ich hab das Gefühl, es werden täglich mehr.

Gruß Fredi
Die Massai haben erzählt, dass sich zwei Löwen das Grab als Ruheplatz ausgesucht haben. Von dort haben sie eine gute Sicht ins Tal und auf das Wild. Ich darf nicht vergessen, es Denys zu erzählen, er würde sich darüber freuen. ( Frei nach Tanja Blixen)
1’309 Beiträge · seit 200919. Mai 2015 ·
Swakop1952 schrieb:Tolles Bild, nicht wahr?

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1647749892113158&set=a.1384076011813882.1073741830.100006344889552&type=1&theater
Auch das versucht man, mit einer Petition einzuschränken:
https://www.change.org/p/dan-ashe-fish-and-wildlife-service-ban-lion-trophy-imports-from-any-country-into-the-usa
Richtet sich aber nur gegen amerikanische Jäger.
Ich habe beide unterzeichnet.
Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
284 Beiträge · seit 201019. Mai 2015 ·
Hab auch unterschrieben

Fredi
Die Massai haben erzählt, dass sich zwei Löwen das Grab als Ruheplatz ausgesucht haben. Von dort haben sie eine gute Sicht ins Tal und auf das Wild. Ich darf nicht vergessen, es Denys zu erzählen, er würde sich darüber freuen. ( Frei nach Tanja Blixen)
1’450 Beiträge · seit 200619. Mai 2015 ·
Hallo Nenette,

habe ich sofort auch unterschrieben.

Beate
95 Beiträge · seit 201319. Mai 2015 ·
done!!!
Liebe Grüsse, Sonja
785 Beiträge · seit 200820. Mai 2015 ·
Hi,

ich finde hier werden so viele Dinge vermischt, die eigentlich jeweils einzeln gesehen werden sollten!

Swakop: Hat das von dir eingestellte Bild etwas mit der Freigabe von einzelnen Lizenzen in Sambia zu tun, oder könnte es sein, dass es sich bei den Abgeschossenen Löwen um Löwen der Canned Hunting Industrie aus Südafrika handelt?

Wenn ja, in wie weit hängt dass dann mit Zambia zusammen, ich sehe hier zumindest keinen Zusammenhang!

Wilderei in den Parks: Ja, schrecklich, diese sollte unbedingt eingedämmt werden, nur ist hierzu nun mal auch Geld nötig, wer hat hier Finanzierungsvorschläge, die für Zambia durchführbar sind?

Man könnte ja zB. das durch nachhaltige Trophäenjagt erwirtschaftete Geld für die Bekämpfung der Wilderei einsetzen,währe doch auch schon mal ein Lösungsansatz, oder?


Meiner Meinung nach, nützt es überhaupt nichts wenn wenn durch irgendwelche Peditionen hier Stimmung gegen irgendwelche Leute oder auch Gruppen gemacht wird.

Es währe viel sinnvoller hier gemeinsam, sinnvolle Lösungen zu erarbeiten, die langfristig der Erhaltung der Tiere und deren Lebensräume, sowie auch den Menschen, die teilweise in diesen Räumen leben, dienen!

Solche Themen müssen sachlich gesehen und behandelt werden, da nützt kein aufpeitschen von irgendwelchen Emotionen!


Viele Grüße


Markus
1’003 Beiträge · seit 200820. Mai 2015 ·
Hi,
ich stimme da mit Maggus überein. Interessanter weise waren es letztes Jahr unsere amerikanischen Freunde, die am meisten mit der Trophäenjagd beschäftigt sind, die immer wieder mit populistischen Parolen irgendwelche wirtschaftlichen Sanktionen gegen afrikanische Länder anfangen um das Poaching zu unterbinden oder die Großwildjagt ... .
Das geht mir sowieso auf die Nerven. Die sollen sich um ihr eigenes Zeugs kümmern. zB die Alaska pipeline und die Naturproblematik dort oder ihr Wasserproblem im Westen. Da sind in der ganzen Welt immer irgendwelche amerikanisch geführten NGO's unterwegs, die alles retten wollen. Gleichzeitig kommen die amerikanischen Gelds...cke und winken mit den $$$ für's Abschießen.
ZAWA steckt viel Geld und Manpower in die Vereinbarkeit von Wildlife Parks und dem normalen Leben der Menschen rundherum (auch der wir beteiligen uns mit unserem Geld daran- wie ich gelernt habe). Das ist ein sehr komplexes Problem welches für uns von außen schwer bis gar nicht einschätzbar ist.
Gruss
Christian
2’664 Beiträge · seit 201220. Mai 2015 ·
Immerhin sind es primär amerikanische Jäger die die Phantasiesummen für Abschüsse bezahlen....!
Gerade jene, die sich am allerwenigsten waidmännisch verhalten.
Kommen mit Privatjet eingeflogen.
Alles bereit zur Anfütterung.
Fahren raus, knallen ab, Hauptsache Fotos werden geschossen.
Nacht in der Luxuslodge.
Am nächsten Tag Rückflug.
Die bezahlten Sklaven sorgen daß baldigst die Trophäe für die Villa in den USA ankommt.

Ich finde, daß die Weigerung von SAA und Etihad diese Trophäen nicht mehr zu transportieren, ein guter Anfang ist.
Auch die Petition zum Stopp der Einfuhr dieser Trophäen in die USA ist ein guter Hebel.

Ich sage nichts dagegen, wenn alte und z.T. hilflose Tiere abgeschossen werden, weil sie Menschen und Haustiere bedrohen. Aber jeder weiß, wie es aussieht, wenn Jäger eingeflogen kommen, dann werden vor lauter Hektik "aus Versehen" nicht für den Abschuß vorgesehene Tiere abgeknallt, denn es geht immer um sehr viel Geld. Also Riegel vor. Basta.
zuletzt bearbeitet 20. Mai 2015
2’319 Beiträge · seit 201120. Mai 2015 ·
Swakop1952 schrieb:Das ändert nichts an der Tatsache, daß Zambias Nationalparks, einschließlich Kafue, South Luangwa, North Luangwa und zum Teil South Zambesi von Antilopen leergeschossen und diese durch die Kochtöpfe gewandert sind.

Dem kann ich nicht unbedingt zustimmen. Zumindest was wir 2014 im Kafue und im South Luangwa erlebt haben. Die Parks waren voll von Antilopen.

Und ich bleibe dabei, egal wo und wie das Problem angesprochen und angegangen wird. Es ist derart vielschichtig, dass es einfache Lòsungsansätze nicht geben kann und ich denke auch nicht, dass Petitionen nach europäischer Lesart in Afrika von Erfolg sein werden. Dies selbstredend zu meinem persönlichen Bedauern

Gruß vom Alm
zuletzt bearbeitet 20. Mai 2015
1’450 Beiträge · seit 200620. Mai 2015 ·
Zitat von ALM:
und ich denke auch nicht, dass Petitionen nach europäischer Lesart in Afrika von Erfolg sein werden


Doch, solche Petitionen können durchaus Erfolg haben. Denk mal dran, dass der geplante Serengeti-Highway nach weltweiten Protesten zumindest momentan mal gestopt wurde. Das ist für afrikanische Verhältnisse ein toller Erfolg und nur durch solche Unterschriftsaktionen zustande gekommen.

Gruss Beate
785 Beiträge · seit 200820. Mai 2015 ·
Hi Swakop,

ich muss dir leider nochmal widersprechen, da hier einiges wieder vermixt wird!

Löwenjagd in Zambia bedeutet, 21 Tage bezahlte Jagd mit Tagessätzen über US$ 1000,- , plus Abschussgebühr!

Zambia: Keine Gatterjagd und ich bin mir nicht ganz sicher, ob eventuell sogar das Ausbringen von Ködern / Anludern, sogar verboten ist, weis ich aber nicht ganz genau.

Da kommt zu 100 % keiner mit seinem Jet eingeflogen und haut nach dem 2.Tag wieder ab!

Dies ist allerdings in Südafrika durchaus möglich, da es sich hierbei um gezüchtete Löwen aus Kleingattern handelt, hat aber mit Zambia nix zu tun!!

Wenn denn dann für eine Jagd in Zambia, Unsummen an Geld bezahlt wird, dann ist dies doch auch um so besser, denn dies sind Einnahmen für das Land!!

Geld wird nun mal benötigt um ein umfangreiches System von Parks zu unterhalten, da kann jeder Cent gebraucht werden, es funktioniert nun mal leider nicht mit Luft, Liebe und großen Emutionen!!!

Weis eigentlich einer von euch wie viele Lizenzen Zambia plant für Löwen pro Jahr frei zu geben, sind es 5, 10, 90, 300,...?

Währe doch mal interessant zu wissen, bevor man eine solche Pedition unterschreibt!

Auch würde mich mal interessieren, wenn jemand diese Pedition unterschrieben hat und dann mal den Bericht von meinem Link gelesen hat, wie er jetzt darüber denkt.

Alles halt recht komplex und leider nicht so einfach zu lösen!

Ich will mal versuchen noch etwas weiter zu denken:

Also, jetzt wird durch die Pedition erreicht, dass die Löwen nicht mehr durch Trophäenjäger geschossen werden dürfen, ok

In den Parks wird weiter munter gewildert, es fehlt auch an Geld diese zu unterbinden, gut

Was machen dann die Löwen, wenn ihnen das Futter in den Parks ausgeht?

Ich würde vermuten, die gehen dann auf Wanderschaft, hm.

Irgendwann, stoßen sie dann auf menschliche Siedlungen mit Viehaltung, ist wohl recht wahrscheinlich, oder?

Der Löwe also Hunger, hier reichlich Vieh, wird er wohl dann auch fressen, nachvollziehbar!

Der Bauer also dann sauer, Schadensersatz gibt es keinen, da ja kein Geld vorhanden ist, der Löwe bleibt dann wahrscheinlich auch erst mal in diesem Gebiet, da er ja jetzt eine Futterquelle gefunden hat und schlägt noch ein Stück Vieh,...., wer soll es ihm verdenken.

Ich würde mal vermuten, dass der Bauer dann relativ schnell auf den Gedanken kommt, den Kadaver der zuletzt gerissenen Kuh mit irgendeinem Gift zu versehen und wenn der Löwe dann irgendwann wieder kommt um noch einen Happen zu nehmen, ist sein qualvolles Ende eingeläutet! Na Prima!!

Wer glaubt dass dies nicht passiert, der irrt sich leider, ist in vielen Teilen Afrikas leider das tägliche, traurige Geschehen!!!

Ich möchte mal behaupten, dass solche Peditionen von den Urhebern wirklich gut gemeint sind und ich begrüße es auch, dass hier jemand sich aktiv für den Umweltschutz einsetzt, nur sollte halt immer das ganze Problem angeschaut werden und hierfür auch nachhaltige Lösungen geboten werden, dann hilft es auch den Tieren für die solche Aktionen auch gedacht sind!!!


Viele Grüße


Markus
2’664 Beiträge · seit 201220. Mai 2015 ·
Ach Markus,
alles theoretisches Palaver.
Wenn es nach Dir ginge sollten sich alle ums Feuer setzen zum großen Palaver.
Da man damit auch in 20 Jahren nichts erreicht, hätten zwei afrikanische Generationen genügend Zeit alles abzuknallen und durch den Magentrakt zu schicken.
Diese theoretischen Diskussionen durch die europäische Brille sind einfach müßig.
Alles dreht sich doch nur noch um Geldgeilheit, Tierschutz ist sekundär. Wie weit willst Du mir Deiner rosa Brille kommen?
In Afrika ist alles, was verboten ist, sowieso erlaubt. Aber es bleibt manchmal noch etwas übrig wenn es absolut verboten ist.
Wird etwas erlaubt, gibt es sofort maßlosen Mißbrauch.
Also sollte es verboten werden daß wenigstens einige Tiere überleben können.
In Südafrika gab es den konsequenten Tierschutz in den Nationalparks nur bis 1994. Und der war richtig.
Problemtiere wurden ausschließlich durch die Behörde erlegt, nicht durch geldgeile Veranstalter mit ihren dazugehörigen Schmiergeldern.
Die Naivität von Gutmenschen und Geldgeilheit mancher Mitmenschen sind nicht kompatibel.
Ich habe keinen Bock weiter darüber zu diskutieren. Ich habe nichts gegen kontrollierte Jagd, aber Null-Toleranz für die Kommerzjagd, wie hier mit den Wildkatzen, Elefanten und Nashörnern praktiziert.
H.

P.S. Du weißt doch als Besucher garnicht, was wirklich im Kafue abläuft!
zuletzt bearbeitet 20. Mai 2015
983 Beiträge · seit 201120. Mai 2015 ·
Ich sage die Zukunft voraus: 😎

Immer wenn Markus auftaucht, alles zerredet, relativiert und sich trollig verhält, eskaliert der Strang hier.

😗
Beste Grüße rhh64
785 Beiträge · seit 200820. Mai 2015 ·
Hi Swakop,

sicherlich sind die Vorschläge die ich gebracht habe erst einmal Theorie, wobei ja die Vorschläge ja nicht auf meinem Mist gewachsen sind, sondern da haben sich viel schlauere Leute darüber Gedanken gemacht und einige dieser Theorien werden ja schon recht erfolgreich umgesetzt.

Die Korruption die in vielen Ländern herrscht, ist sicherlich nicht hilfreich, aber dies ist wiederum ein neues Thema und sollte sowieso bekämpft werden, da an dieser viele Projekte in Afrika generell scheitern!!!

Ich sehe es nicht so, dass, wenn etwas erlaubt ist, es sofort Missbrauch gibt!

Gegenbeispiel; Das Abschießen von Nashörnern in Parks ist verboten, hilft dieses Verbot momentan irgendwie? Auch ist der Handel mit Nashorn Produkten verboten, ist da irgendein Erfolg zu erkennen???

Auch wird hier immer wieder Jagd mit Wilderei verwechselt!!

Klare Quoten regeln hier die Geschichte, für jede Einfuhr einer Trophäe muss es eine Genehmigung geben, für Löwen sogar ein CITES Bescheinigung und diese bekommt man nicht gerade an jeder Ecke in beliebiger Menge!!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein wohlhabender Jäger aus USA es riskiert ein Tier zu schießen und es dann illegal zu importieren, wenn hierauf strenge Strafen mit Gefängnis stehen!!

Wenn jemand meint, mit einem generellen Jagdverbot seien die Tiere gerettet, dann hat dieser eine rosarote Brille auf, denn hierfür gibt es schon reichlich Gegenbeispiele!!!

Aber dennoch, nix für ungut, ich schätze dennoch dein Engagemant sehr.


Viele Grüße


Markus

Hi rrh64, ich möchte hier niemanden verletzen oder auch auf die Füße treten und versuche hier wirklich sachlich Argumente zu finden, die vielleicht nicht unbedingt Mainstream sind, aber vielleicht mal etwas zum nachdenken anregen können.

Wenn du dies als "trollige Verhalten" siehst, hm,.....

Dennoch Gruß

Markus
zuletzt bearbeitet 20. Mai 2015
2’664 Beiträge · seit 201220. Mai 2015 ·
Siehst Du Markus,
das genau ist die mißratene Sorte zweibeiniger Spezies, von denen ich geschrieben hatte:
www.edition.cnn.com/2015/05/19/africa/namibia-rhino-hunt/index.html?sr=fb051915rhinohunt5pStoryLink


Was willst Du beim Palaver am Feuer gegen solche Kreaturen unternehmen wollen?
zuletzt bearbeitet 20. Mai 2015