engelstrompete schrieb:
ich glaube an dem Tag war wirklich der 13 e 🤢 zwar nicht einen Freitag. Ich habe es einfach so geschildert , wie wir es an dem Tag erlebt haben und freue mich wenn es für Jeden der in Joburg umsteigen muss , einfacher abläuft. 🙂
Liebe Grüße
Cécile 🙂
Hallo Cecile,
wir haben Johannesburg auch als chaotisch erlebt und unseren Rückflug nur auf den letzten Drücker erreicht.
Zum einen hatte Air Botswana einseitig entschieden, dass unser Gepäck mit dem nächsten Flug aus Maun geschickt wurde (was uns sehr gewundert hat, weil wir gesehen haben, wie unser Gepäck im Flieger verstaut wurde. Aber nach uns hat eine Hockey/Polo (??)-Mannschaft eingecheckt und deren Gepäck kam
vollständig in Jo'burg an. Vermutlich hat man da nochmal im Gepäckraum um- und ausgeräumt.
Jedenfalls standen wir dann erstmal eine 3/4 Stunde an der Gepäckausgabe, bis eine Dame von Air Botswana uns eine Liste unter die Nase drückte, wo wir unser fehlendes Gepäck eintragen sollten. Wir hatten dann noch 90 Minuten bis zum Anschlussflug.
Dann mussten wir durch den Zoll nach draußen und durch die normale Abfertigung wieder rein, um unseren Anschluss nach Frankfurt mit SA zu bekommen. Am Checkin SA (dutzende Schalter) wurde eine Handgepäckkontrolle vorgenommen, wo vor den Checkin-Schaltern
jedes Handgepäckstück von
jedem SA Passagier gewogen, gemessen und mit einem Aufkleber versehen wurde. Und diesen Schalter gab's nur einmal. Und wir warten und warten und warten.... ....
Als wir dann endlich durchwaren, ging's zur Passkontrolle, 3 Schalter besetzt, Riesenwarteschlange. und wieder warten, warten, warten. Als wir uns dann schon recht weit vorgewartet hatten, wurde noch eine Parallelschlange eingeschleust und wieder warten, warten, warten ...
Letztendlich kamen wir auf den letzten Drücker zum Flieger, nix duty-free oder noch'n kurzen Kaffee trinken.
Was mich in Johannesburg noch genervt hat: Jeder, den man um irgendeine Auskunft gefragt hat, hielt sogleich die Hand nach auf:
Give me Dollar.
Fazit: Wir sind 2012 mit Air Namibia über Windhuk geflogen.
VG Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment.
Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo)
Botswana 2010:
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