Hallo Topobär ! Vielen Dank für den wunderbaren Bericht! Meine erste Namibiareise steht zwar erst bevor, jedoch kann ich mir das gut vorstellen; habe Tunesien, Libyen & Marokko mit meiner KTM Adventure bereist - würde das auch sehr gerne in Namibia einmal versuchen. will see lg Martin
danke Topobär für den ausführlichen Bericht, hat mir sehr gut gefallen - zumal wir Kobo Kobo und Windhuk Mountain kennen und uns da auch sehr wohlfühlen. Viel Spass beim Planen für Deine nächste Reise. Lieben Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
TopobärThemenstarter5’485 Beiträge · seit 200915. Sept. 2011 ·
das Warten auf deinen Bericht hat sich gelohnt ! 🤩
echt phantastisch - erinnert mich ganz intensiv an unsere Tour vergangenen Sommer, wenn auch mit 4x4. Kann mir (als KTM-Adventure-Fahrer) sehr gut diese Reise mit Enduro vorstellen.
Hallo Topobär, dein Beitrag als PDF kommt gerade richtig. Wir wollen ab nächsten Mittwoch auch ins Kaokoveld,aber mit 5 Autos.Wir fahren nur mit der Karte Tracks4Afrika. Jetzt taucht bei uns folgende Frage auf, die ich auch mit Martin schon mal diskutiert habe. Wir wollen nicht über den Van Zyls Pass, kommen aber von Epupa. Beide Täler erscheint uns zu stressig ( 8 Tage) So überlegen wir immernoch welches der beiden sich eher anbietet. So wie ich herauslese, seid ihr ins Marienflusstal nur ein Stück hinein,zurück und dann habt ihr die Hartmannberge bis zum Kunene genommen. Wir wissen,dass vor dem letzten Dünengürtel Schluss ist. Dort könnten wir aber eine Nacht bleiben. Dann schreibst du von einer Durchfahrt Richtung Skelettküste. Ist die auch für unsere 4x4 tauglich -könnte man somit umgehen,dass man nicht genau die gleiche Strecke wieder zurück muß? Alternativ bliebe uns das Marienflusstal bis zum Kunene,dann ein paar km zurück und am heiligen Berg der Himbas in das Hartmanntal queren. Kennst du diese Strecke auch.Wir neigen eher zu der Meinung nocheinmal hinzufahren und je ein Tal zu befahren. Was meinst du ohne durch die Motorradbrille zu schauen? Und noch eine Frage zu den Kanutouren. Ist der Kunene tatsächlich abschnittsweise Krokodilfrei, so dass man fahren könnte?? Woher wissen die Krokodile,dass sie an bestimmten Stellen umkehren....?? Viele Grüße Annette
Hallo Sambezi, in diversen Broschüren sieht man Bootstouren mit roten Schlauchbooten.Wir haben das auch schon als "lebensmüde" abgehakt-es ist nur verwunderlich,dass es weiterhin angeboten wird.Danke für die Info. Viele Grüße Annette
nicht falsch verstehen - so lange Du i m Boot sitzt ist das auch nicht das Problem mit den Krokodilen - das Gefährliche sind dabei nun wiederum die Hippos.....
Die vorhergehende Antwort bezog sich auf die vermeintl. Crocfreiheit von Teilen des Kunene.. 🙂
Aber wenn Du mal eine sichere Bootstour in Nam machen willst - mach sie auf dem Oranje - der ist Crocfrei und dort geh ich sogar baden....😃
Gruß
TopobärThemenstarter5’485 Beiträge · seit 200916. Sept. 2011 ·
Hallo Anette,
um von Epupa ins Marienflusstal zu fahren, kenne ich nur den van Zyls Pass. Die Alternativ-Strecke bin ich noch nicht gefahren. Das Marienflusstal haben wir lediglich dort wo der van Zyls Pass einmündet von Ost nach West gequert (sind bei der Querung ca. 2-3km zum Campen nach Süden in das Tal gefahren).
Die Strecke vom Hartmann-Tal zur Grenze des Skelettküsten NP und an dieser entlang nach Süden ist problemlos mit 4x4 zu fahren.
Die Strecke vom Mariental ins Hartmann-Tal entlang des heiligen Berges der Himba kenne ich nicht.
Auf Serra Cafema werden Bootstouren, aber keine Kanutouren angeboten. Es handelt sich dabei um Alu-Motorboote, wie sie auch auf dem Chobe, Kwando oder Okavango meistens verwendet werden.
Hallo Topobär, da du gerade noch da bist-seid ihr zurück von Groendrom gerade Richtung Orupembe oder über Ondusengo zum Meer und über Munutum zurück. Viele Grüße Annette
TopobärThemenstarter5’485 Beiträge · seit 200916. Sept. 2011 ·
mutsel schrieb:Hallo Topobär, da du gerade noch da bist-seid ihr zurück von Groendrom gerade Richtung Orupembe oder über Ondusengo zum Meer und über Munutum zurück. Viele Grüße Annette
Wir sind direkt nach Orupembe gefahren. Die Strecke ans Meer liegt im gesperrten Teil der Skelettküste und ist nicht zugänglich.