Nachdem es mir sehr viel Spaß gemacht hat, meinen ersten Reisebericht (Ostafrika) hier im Forum zu schreiben, soll jetzt gleich der Nächste folgen.
Ich möchte Euch von einer Motorrad-Reise durch das Damaraland und das Kaokoveld bis hoch an den Kunene berichten.
Die Reise fand in der 1.Hälfte des Mai 2009 statt. Das eigene Motorrad ist nur verbunden mit hohem Aufwand und Kosten nach Namibia zu transportieren. Selbst wenn man dazu bereit ist, hat man noch immer das logistische Problem, auf dem Motorrad nicht genug Proviant, Benzin und Ausrüstung für die geplante, sehr abgelegene Strecke transportieren zu können. Deshalb haben wir die Reise als begleitete Motorrad-Gruppenreise unternommen, durchgeführt vom namibischen Motorradreise-Veranstalter Gravel-Travel. Die bedeutet selbstständiges Fahren und Navigieren in Zweier- oder Dreier-Teams (dafür standen GPS und Roadbook zur Verfügung). Die Autos folgen auf gleicher Strecke und stehen so bei Panne oder Unfall zur Verfügung.
Es besteht auch für nicht Motorrad fahrende Partner die Möglichkeit in den Begleitfahrzeugen mitzufahren, was für uns ein wichtiges Kriterium war, da Kathrin im schweren Gelände nur ungern auf dem Sozius mitfährt.
Insgesamt waren wir diesmal 14 Personen. 8 Motorradfahrer und der Rest teilte sich auf die beiden Landcruiser auf, die uns als Begleitfahrzeuge dienten.
Wir hatten die Tour schon einmal im Oktober 2005 mitgemacht, was mich im Reisebericht sicherlich zum einen oder anderen Exkurs in die Vergangenheit veranlassen wird, da sich die Natur bei den beiden Touren völlig gegensätzlich präsentierte.
Ich möchte Euch von einer Motorrad-Reise durch das Damaraland und das Kaokoveld bis hoch an den Kunene berichten.
Die Reise fand in der 1.Hälfte des Mai 2009 statt. Das eigene Motorrad ist nur verbunden mit hohem Aufwand und Kosten nach Namibia zu transportieren. Selbst wenn man dazu bereit ist, hat man noch immer das logistische Problem, auf dem Motorrad nicht genug Proviant, Benzin und Ausrüstung für die geplante, sehr abgelegene Strecke transportieren zu können. Deshalb haben wir die Reise als begleitete Motorrad-Gruppenreise unternommen, durchgeführt vom namibischen Motorradreise-Veranstalter Gravel-Travel. Die bedeutet selbstständiges Fahren und Navigieren in Zweier- oder Dreier-Teams (dafür standen GPS und Roadbook zur Verfügung). Die Autos folgen auf gleicher Strecke und stehen so bei Panne oder Unfall zur Verfügung.
Es besteht auch für nicht Motorrad fahrende Partner die Möglichkeit in den Begleitfahrzeugen mitzufahren, was für uns ein wichtiges Kriterium war, da Kathrin im schweren Gelände nur ungern auf dem Sozius mitfährt.
Insgesamt waren wir diesmal 14 Personen. 8 Motorradfahrer und der Rest teilte sich auf die beiden Landcruiser auf, die uns als Begleitfahrzeuge dienten.
Wir hatten die Tour schon einmal im Oktober 2005 mitgemacht, was mich im Reisebericht sicherlich zum einen oder anderen Exkurs in die Vergangenheit veranlassen wird, da sich die Natur bei den beiden Touren völlig gegensätzlich präsentierte.




































































