Wir sind zurück und möchten zurück

58 Antworten · 22,4k Aufrufe · gestartet 05. Apr. 2011 von Arnd
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Themenstarter109 Beiträge · seit 201005. Apr. 2011 ·
Hallo liebe Fomis,

Sabine und ich sind wieder daheim nach einer wunderschönen und erlebnisreichen Fahrt durch ein grünes Namibia.

Reisebericht folgt bald (versprochen).

Lieben Gruss
Arnd
8’066 Beiträge · seit 200805. Apr. 2011 ·
Hallo Arnd,

Welcome back!!B)

Freue mich schon auf dein Feed Back mit Bildern!:)

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
6’155 Beiträge · seit 200605. Apr. 2011 ·
Schön, dass Ihr eine tolle Reise hattet und uns in einem Reisebericht
teilnehmen lasst.
Geniesst erst mal zuhause alles und wir können warten.
Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter109 Beiträge · seit 201011. Apr. 2011 ·
So nun ist die erste Woche des ALLTAGS vorbei. Zweitausend Bilder gesichtet und eine erste Auswahl getroffen. Nun kann es mit dem Reisebericht losgehen:



Am 07.März um 20:00 Uhr verlassen wir bei klaren und kalten Wetter Frankfurt mit Ziel Windhoek. Die 10 Stunden Flug gehen vorbei und wie landen planmäßig. Namibia begrüßt uns uns mit einer niedrigen Wolkenbasis. Die Einreiseformalien gehen vorüber, das Gepäck erscheint auf den Laufband und in der Halle steht ein freundlich lächelnder Mann mit zwei Namensschildern und auf einem steht tatsächlich mein Name!

Nach strukturierter und genauer Einweisung durch Valerie von African Tracks gehts erstmal zur nahegelegenen Tankstelle. Diese hat auch einen Bankautomaten, so dass Bargeld und Tank aufgefüllt werden können.



Danach zum einkaufen und eine Kleinigkeit essen in die Maerua Mall.



Gegen 1500 Uhr erreichen wir „Monteiro Camping“ unsere erste Unterkunft, ca. 20 km südlich Windhoek an der B1 gelegen.

Hier organisieren wir uns und können bei den folgenden Gewittern unsere Wettertauglichkeit testen.



Das Dachzelt hält dicht und wir verbringen unsere erste Nacht in Namibia.


Fortsetzung folgt...
zuletzt bearbeitet 16. Apr. 2011
5’490 Beiträge · seit 200912. Apr. 2011 ·
Bei dem Wetter hätte man mich nicht zum fotographieren aus dem Zelt bekommen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter109 Beiträge · seit 201015. Apr. 2011 ·
Topobär schrieb:Bei dem Wetter hätte man mich nicht zum fotographieren aus dem Zelt bekommen.
War nicht so schlimm, da unser Stellplatz einen überdachten Bereich hatte. Das Wasser, welches zwischen unseren Füßen den Hang hinabfloß konnte man ausweichen 😉
zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2011
Themenstarter109 Beiträge · seit 201016. Apr. 2011 ·
09.03.2011
Nach verregneter Nacht werden wir vom Sonnenaufgang geweckt. Die gebirgige Umgebung ist vom Nebel verdeckt.



Zum Frühstück erhalten wir Besuch von der Camp- Katze.



Nun geht es über die B1 nach Süden. In Mariental wird im Spar noch ein paar Vorräte ergänzt und getankt. Wir verlassen Mariental auf der M29 Richtung Südosten, es geht nach Red Dune Camp wo der berühmte Dünen-platz auf uns wartet.

Es wird das erste mal der Reifenluftdruck angepasst.



Die Fahrt in Richtung Auobtal gibt uns langsam das Gefühl von Weite und Freiheit, wie wir es von unseren Fahrten durch Südafrika lieben gelernt haben.

Hunger? Einfach rechts, nein links ranfahren und los geht es.



Bei Witbooivlei fahren wir über die C18 nach Osten um dann bei Cochas auf die C15 einzudrehen. So nun geht es entlang des grünen Auobtals nach Süden.



Gegen 1700 Uhr erreichen wir unser Ziel.



Nach heftigem Reduzieren des Reifenluftdruckes geht es durch Tiefsand auf die Düne.



Nach dem Aufbau unseres Lagers genießen wir das noch sonnenheiße Wasser unserer Donky- Freidusche und freuen uns auf unser Lagerfeuer und unser Bett in luftiger Höhe.





Fortsetzung folgt...

Tagesdaten: 406 km, Reisezeit 07:46

[foto: 30159]
zuletzt bearbeitet 27. Apr. 2011
130 Beiträge · seit 201117. Apr. 2011 ·
Arnd schrieb:Gegen 1500 Uhr erreichen wir „Monteiro Camping“ unsere erste Unterkunft, ca. 20 km südlich Windhoek an der B1 gelegen.
Hallo zurück 🙂 und danke für den ausführlichen und mit tollen Bildern belgten Reisebericht.
Wir haben auch Monteiro als unsere erste Übernachtung gebucht. Hat es Euch da gefallen?
Bin schon gespannt auf den weiteren Reisebericht 🙂
Liebe Grüße

Dreamer
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/200839-dreckig-ist-relativ-18-tage-camping-in-namibia.html
Themenstarter109 Beiträge · seit 201018. Apr. 2011 ·
Wir haben auch Monteiro als unsere erste Übernachtung gebucht. Hat es Euch da gefallen?


Hallo Dreamer,

das Camp ist für die erste Nacht in Ordnung. Die sanitären Einrichtungen sind einfach aber sauber. Die Umgebung ist schön anzuschauen.

Wann gehts denn los?

Gruß Arnd
Themenstarter109 Beiträge · seit 201018. Apr. 2011 ·
10.03.2011
Mit Sonnenaufgang erwachen wir nach einer angenehm frischen Nacht. Keine zivilisatorischen Geräusche - nur diese lauten Vögel sind eine echte Frechheit 😉



Raus aus dem Dachzelt und Wasser für unseren Kaffee kochen. Dann auf die Plattform und die Aussicht auf die rot- grüne Kalahari genießen.



Hier ist das „Stille Örtchen“ mit der besten Aussicht in Namibia.





Nach einem Rundgang über die Düne packen wir ein und verlassen diesen schönen Ort.
Reifenluftdruck nachfüllen und weiter geht es durch das grüne Auobtal Richtung Mata-Mata, unserem nächsten Etappenziel.





Nach reibungsloser Einreise in Südafrika und Einweisung in die Parkregularien beziehen wir unseren Campingplatz und machen uns nach einer kurzen Pause gegen 15:30 Uhr auf unsere erste „Pirschfahrt“ in den Park.

Wir sehen Gnu, Oryx, Springbock, Giraffe, Löffelhunde, Riesentrappen und viele weitere Vögel.

Wir freuen uns über jedes Tier das wir entdecken können.

Auf der Rückfahrt zum Camp dann auch zwei Löwen im hohem Gras. Freundlicherweise bewegt sich einer der beiden, bevor er wieder im Gras verschwindet.







Fortsetzung folgt...

Tagesdaten: 151 km, Reisezeit 02:28

zuletzt bearbeitet 08. Mai 2011
Themenstarter109 Beiträge · seit 201027. Apr. 2011 ·
11.03 2011

Dieser Tag führt uns weiter durch das Auobtal nach Twee Rivieren.




Wir lassen uns viel Zeit und können uns an Gnu´s, Oryx, Kuhantilopen und Springböcken erfreuen.






Auch Löffelhunde und ein Schabrackenschakal kreuzen unseren Weg.




Bei einer entsprechend großen Anzahl von Autos sehen wir unseren ersten und leider auch letzten Geparden in freier Wildbahn. Der Gepard ruht sich von seiner erfolgreichen Jagd aus. Sein Mahl liegt am Rande der Pad.




Auch können wir drei Löwen im Schatten eines Baumes ausmachen, auch sie hatten Glüch bei der Jagd. Ihr „Kill“ liegt ganz in der Nähe in einem Busch.




Immer wieder können wir Riesentrappen bei ihrem Schreiten durchs hohe Gras beobachten.




Gegen 14:00 Uhr erreichen wir Twee Rivieren. Es ist ein sehr heißer Tag und wir erfrischen uns im Schwimmbad. Leider ist das Camp nicht sehr ansprechend, aber wir bleiben ja nur eine Nacht.



Fortsetzung folgt....

Tagesdaten: 124 km, Reisezeit 06:28 Stunden

zuletzt bearbeitet 08. Mai 2011
Themenstarter109 Beiträge · seit 201027. Apr. 2011 ·
12.03.2011

Es ist 07:00 Uhr und wir verlassen Twee Rivieren nach Norden über das Auobtal. Der direkte Weg über das Nossobtal ist immer noch nicht offen.
Das Auobtal beschert uns nochmal das Vergnügen, Löwen bei ihrer schattigen Rast zu sehen.




Wir frühstücken auf dem Rastplatz Auchtalonie, den wir auch am Vortag schon angefahren hatten.
Hier gibt es gepflegte Toiletten und ein kleines Museum zu besuchen.
Es herrscht reger Andrang von weiteren Frühstückern und es gibt ausreichend Gelegenheit Erdhörnchen zu beobachten.





Gut gestärkt machen wir uns auf den Weg nach Osten über die nördliche Spange zum Nossobtal.
Kurz nachdem wir in die hügelige Dünenlandschaft eingefahren sind fällt Sabine die Warnlampe der Bremsanlage auf. Die Inspektion des Motorraumes zeigt einen gesunkenen Bremsflüssigkeitspegel. Der Bremsdruck ist weich aber noch spürbar. Wir fahren weiter und bremsen nur noch über den Motor und die Handbremse. Während einer Rast finde ich die Ursache. Am rechten Vorderreifen ist die metallene Bremsleitung direkt an der Bremse abgebrochen. Ich fixiere die freischwingende Leitung mit einem Kabelbinder und Sabine schaukelt uns gemächlich Richtung Nossob.

Trotz der Anspannung können wir doch die Landschaft und einige Tiere beobachten und genießen.









Inzwischen ist keine Bremswirkung mehr spürbar und wir kriechen im Lowrange durch das Camp zu unserem Standplatz. Während des Tankens erkundige ich mich nach Hilfe. Es erscheint auch bald der Mechaniker des Camps. Dieser legt sich sofort unter das Auto und verkündet: „No Problem“.
Wir sind erleichtert. Die gebrochene Leitung wird wieder in das Passstück (oder wie heißt das? Ich kenne es nur als „fit in“) einfügt. Die Ursache des Bruches ist ein abgescherter Bolzen, der eigentlich eine Halteplatte fixieren soll. Dieses Problem wird auf afrikanische Art gelöst, nämlich durch Einsatz von Draht.



Unsere Reparatur erregt natürlich unter unseren Nachbarn Aufsehen und wir erhalten wertvolle Unterstützung.



Die Bremse wird noch entlüftet, dies gelingt zwar nur unvollständig, aber für die weitere Fahrt im Park wird es reichen.

Nun stellt sich die Frage, wie Kontakt mit AT aufnehmen, denn eine Weiterfahrt ausserhalb des Parks kommt mit dieser Bremse nicht in Frage. Die freundlichen Mitarbeiter der Campleitung lassen mich nach kurzer Überredung das Satellitentelefon benutzen. So kann ich mit AT für den 16.03. in Mata Mata ein Treffen mit ihren Mechanikern verabreden.

Nach diesem ereignisreichen Tag freuen wir uns auf ein gemütliches Abendessen, aber das schöne Wetter wechselt auf Gewitter aus dem Nordosten. Der Wind wird stark böig und unsere Nachbarn machen sich Sturmfest, so auch wir.



Im Auto, auf unseren Vordersitzen, lassen wir uns belegte Brote und Chips schmecken, während ein heftiger Schauer über uns hinwegzieht. Nachdem der heftigste Regen vorbei ist fallen wir – nein steigen wir – in unser schönes Dachzelt und sind bald eingeschlafen.



Fortsetzung folgt....

Tagesdaten: 199 km, Reisezeit 07:06 Stunden

zuletzt bearbeitet 08. Mai 2011
Themenstarter109 Beiträge · seit 201028. Apr. 2011 ·
13.03.2011

In den frühen Morgenstunden werden wir von Löwengebrüll geweckt. Die Motivation, um 05:00 Uhr morgens aus dem Dachzelt zu klettern und das Wasser für unseren Morgenkaffee zu kochen, steigt.
Wir wollen so früh wie möglich auf den Pad nach Gharagab. Dies gelingt uns um 06:37 Uhr. Wenig später sehen wir Löwenspuren auf den Weg und dann auch den Spurenleger.






Die weitere Fahrt bis nach Uptington verläuft ruhig ohne besondere Tierbeobachtungen.
Die Spuren des nächtlichen Regens sind deutlich.



Der Weg nach Gharagab führt entlang des 4x4 Tracks durch hohes grünes Gras, die roten Fahrspuren sind weit sichtbar. Verfahren unmöglich.




Tiersichtungen sind weiterhin selten.




Um 14:00 Uhr erreichen wir das Camp und richten uns in unserer „festen“ Unterkunft ein.
Der Blick von der Veranda geht ins Grüne.




Nach dem Abendessen sitzen wir noch draußen auf der Veranda und lauschen in die Dunkelheit. Wir erhalten Besuch von einem Schakal und sichten eine Eule. Früh geht es ins Bett, denn morgen möchten wir den Sonnenaufgang auf unserer Veranda erleben.

Fortsetzung folgt....

Tagesdaten: 166 km, Reisezeit 07:23 Stunden




Hinweis: Auf dem Aussichtsturm ist der Empfang des MTC- Mobilfunknetz möglich.
zuletzt bearbeitet 08. Mai 2011
Themenstarter109 Beiträge · seit 201030. Apr. 2011 ·
14.03.2011

Löwengebrüll sorgt für eine unruhige Nacht. Mal ist es so laut, dass man den Eindruck hat, der Löwe steht neben dem Bett; dann wieder entfernt es sich.
Noch im Dunkeln stehen wir auf und setzen uns mit unserem Kaffee auf die Veranda.
Mit einsetzender Dämmerung entdeckt Sabine am Wasserloch einen - vermeintlich - leblosen Körper. Wir glauben zuerst an einen Löwenriss. Weit gefehlt, es ist der Löwe selbst.







Nachdem wir unseren Löwen ausgiebig beobachten durften steht er auf, dreht uns den Rücken zu und verschwindet im grünen Gras.



Wir frühstücken, packen und machen uns um 08:50 Uhr auf den Weg nach Nossob.
Nur eine kleine Herde Gnus kreuzt unseren Weg. Wir erreichen Nossob um 15:00 Uhr und verbringen einen ruhigen Nachmittag bis wir um 18:00 Uhr zur Nachtfahrt aufbrechen.
Wir können eine Gruppe Löwen, bestehend aus 3 Löwinnen und 4 Jungen aus der Ferne beobachten. Die weitere Fahrt durch die Dunkelheit bringt keine besonderen Sichtungen außer einer Puffotter und einer schön gelben Kap Cobra.



Nach der Nachfahrt begeben wir uns noch in den Unterstand und beobachten 3 Schakale um das Wasserloch. Später entdecken wir sie im Camp wieder. Man sollte also lieber nichts außerhalb von Auto oder Zelt herumliegen lassen.


Fortsetzung folgt...

Tagesdaten: 110 km, Reisezeit 04:26 Stunden

zuletzt bearbeitet 09. Mai 2011
Themenstarter109 Beiträge · seit 201004. Mai 2011 ·
15.03.2011

Der neue Tag beginnt für uns im Unterstand von Nossob. Dort kommen Gnus und wieder ein Schakal zum Trinken. Ein Greifvogel nutzt das Wasserloch für seine Gefiederpflege.








Anschließend gemütliches Frühstück und packen für die Fahrt nach Bitterpan.

Um 09:15 Uhr verlassen wir Nossob durch das hintere Tor Richtung Bitterpan. Die Fahrt auf den roten Fahrspuren durch die grüne Kalahari ist sehr schön.




Um 12:18 Uhr erreichen wir Bitterpan. Dort sind wir die letzten Ankömmlinge.





Wir ruhen uns erst mal aus, bevor wir zu einer Rundfahrt starten. Am Vormittag war ein Löwenpaar gesichtet worden, wir haben nicht so viel Glück.
Dafür haben wir sehr umtriebige Bettnachbarn. In den Seitenwänden unserer Hütte leben Fledermäuse!

Gegen Abend ziehen Gewitter an uns vorbei, es regnet aber nur leicht. Richtung Westen ist starkes Wetterleuchten zu beobachten.



Zwei unserer „Nachbarn“ verirren sich gegen Abend in unsere Hütte und verbringen die Nacht mit uns. Oft spüren wir ihren Lufthauch wenn sie über unseren Köpfen nach Insekten jagen.



Fortsetzung folgt...

Tagesdaten: 51 km, Reisezeit 03:07 Stunden

zuletzt bearbeitet 09. Mai 2011
83 Beiträge · seit 201005. Mai 2011 ·
Hallo Arnd,

eine schöne Route, die interessiert mich auch noch für das nächste Mal 🙂
Sind ja auch gerade von unserer 1. Tour zurück und könnten auch schon wieder los...

Gruß Mario
Das Leben ist zu kurz um in Öl zu malen
956 Beiträge · seit 200905. Mai 2011 ·
Hi Arnd!

Neid! Neid! Neid! Ihr habt ihn gesehen! Den Gharagab-Lösen, der uns (wenige Nächte nach eurem Besuch dort) auch immer wieder aus dem Schlaf gebrüllt hat. Man, ich bin mehr als ein Mal rausgeschlichen und hab ihn gesucht bzw auf ihn gewartet, aber Fehlanzeige 😉 Wenigstens hatten wir sonst tolle Sichtungen und Erlebnisse im verdammt grünen KTP. Mann, war das Gras hoch...

Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht, hab mich noch nicht zum Schreiben motivieren können.

LG aus Österreich,

Tanja
4’583 Beiträge · seit 200705. Mai 2011 ·
Hallo Arnd,

Danke für den interessanten Bericht und die schönen Bilder. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Im März nächsten Jahres werden wir nach einem Jahr Neuseeland Pause endlich auch wieder im südlichen Afrika unterwegs sein.

Fazit: Ein Jahr ohne Afrikaurlaub ist ein verschenktes Jahr 😊

Viele Grüße
Carsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowieKenia, Bangkok Kambodscha, Island Marokko und Lofoten Vesteralen
1’483 Beiträge · seit 200905. Mai 2011 ·
Hallo Arnd,
kurz und kanackig, prima!
Ich freue mich auf die Fortsetzungen!

LG Reinhard
Themenstarter109 Beiträge · seit 201006. Mai 2011 ·
Freut mich sehr wenn unser Bericht Euch gefällt. Werde bald Fortsetzen.
Lieben Gruß
Arnd