travelNAMIBIA schrieb:Es klingt relativ gut.
Zumindest kann man sagen: Egal wer dieses Statement letzlich formuliert hat, es klingt kompetent. Ich hoffe , der Acting Minister ist tatsächlich "up to his position".
travelNAMIBIA schrieb:Es klingt relativ gut.
Zumindest kann man sagen: Egal wer dieses Statement letzlich formuliert hat, es klingt kompetent. Ich hoffe , der Acting Minister ist tatsächlich "up to his position".
Vergehen gegen die MKS-Vorgaben werden also wirklich hart bestraft.
Viele Grüße
Christian
Hallo zusammen.
Das ist für uns jetzt supersch....
Da wir uns soweit möglich an die Regeln halten wollen (zuminst an die uns bekannten) wollen wir erst später das Fleisch beschaffen. Auch wenn wir es sehr vermissen werden. Vll. haben wir ja noch Glück, aber das in 10 Tagen alles vorbei ist wagen wir sehr zu bezweifeln.
Daher hier mal eine Frage.
Kennt wer "Black Mane Butcher & Grill"? Liegt ca. 6km südlich von Twee Rivieren. Wir haben dort mal angeschrieben ob die uns ggf. Tiefkühlware verkaufen können. Aber bis jetzt noch keine Antwort erhaten.
Ganz auf die Shops wollen wir uns nicht verlassen, da wir hier schon mal leer ausgegangen sind.
Oder kennt wer noch ne Möglichkeit in der Nähe von TR an Fleisch zu kommen?
Ja, man muss nicht immer Fleisch essen, aber bei 4 Wochen auch nicht NUR Nudeln usw.
Wir drücken den Farmern die Daumen das dieser Mist möglicht schnell vorbei ist
Grüße
Anja und Stephan
Über die Grenzen dürftest du es eh nicht nehmen.
Viele Grüße
Christian
travelNAMIBIA schrieb:Twee Revieren hat ja aber nichts mit Namibia und seinen Restriktionen zu tun. Und tiefgefroren hilft bei MKS auch nicht.Über die Grenzen dürftest du es eh nicht nehmen.
Viele Grüße
Christian
Da hast du recht.
Wir wollen auch das Fleisch für den KTP. Daher haben wir vermeindlich keinen Grenzübertritt wenn wir im Park bleiben.
So zumindest unsere naive Idee.
Im Anschluss können wir dann in Botswana nachbunkern.
Aber wir wollen nicht Fleisch aus Namibia nach SA/BOT schmuggeln. Daher die Idee mit dem Einkauf in SA.
Aber du hast Recht.......ich Hijacke mal nen anderen Beitrag....da es hier ja wohl NUR um Namibia geht...sorry
...
die den Unternehmen landesweit Millionen an Schäden verursacht haben.
Alles aus lauter Angst vor der EU, obwohl man die entsprechenden EU-Instanzen hätte konsultieren können.
Alles scheint sich bisher offenbar auf einer einzigen Farm im Karas-Distrikt abgespielt zu haben.
14 Tage Quarantäne, und dann sehen wir nach den Tests, was noch infiziert ist.
hätte man nichts oder sehr wenig gemacht und die MKS hätte sich ausgebreitet, wären die Schäden viel viel größer gewesen und die Farmer hätten auf die Regierung geschimpft, warum nicht schärfere Maßnahmen getroffen worden sind.
Wie man's macht, ist's falsch.
Jetzt ist es doch eh schon wieder fast "back to normal".
LG Wolfgang
OceanView schrieb:Informierte Farmer-Kreise erwarten in den kommenden Tagen ein großes Zurückrudern der Regierung zu den völlig überzogenen Maßnahmen,die den Unternehmen landesweit Millionen an Schäden verursacht haben.
Ist doch schon gestern passiert... siehe meinen Beitrag zuvor.
https://thebrief.com.na/2026/09/fmd-outbreak-spreads-to-five-farms-in-karasburg-district/

travelNAMIBIA schrieb:Gestern an der Padkontrolle zw. Okahandja und Windhoek wurden bereits alle Camper rausgezogen und das Fleisch wurde vernichtet.
Gestern gegen 12 Uhr Mittags wurden wir mit Camper einfach durchgewunken. An einem anderen Vet Fence mussten wir gekochte Eier und Holz abgegeben, weil die angeblich Wirte für MKS wären. In die Etosha durften wir von Ost nach West, Eier und Fleisch einführen, von Nord nach Süd wird nachweislich in Etosha gekauftes Fleisch eingezogen. Allein diese uninformierte Vorgehensweise und damit letztlich Willkür oder besonders ausgeprägte Vorsicht machen alle Maßnahmen absurd. Sie steigen ja selbst nicht durch, was wo erlaubt ist.
In welche Länder der EU exportiert Namibia eigentlich Fleisch? Ich habe das noch nie in Supermärkten gesehen, mag aber auch daran liegen, dass wir hier wenig Fleisch essen.
Viele Grüße
Christian
Sanne schrieb:
Gestern gegen 12 Uhr Mittags wurden wir mit Camper einfach durchgewunken. An einem anderen Vet Fence mussten wir gekochte Eier und Holz abgegeben, weil die angeblich Wirte für MKS wären. In die Etosha durften wir von Ost nach West, Eier und Fleisch einführen, von Nord nach Süd wird nachweislich in Etosha gekauftes Fleisch eingezogen. Allein diese uninformierte Vorgehensweise und damit letztlich Willkür oder besonders ausgeprägte Vorsicht machen alle Maßnahmen absurd. Sie steigen ja selbst nicht durch, was wo erlaubt ist.
In welche Länder der EU exportiert Namibia eigentlich Fleisch? Ich habe das noch nie in Supermärkten gesehen, mag aber auch daran liegen, dass wir hier wenig Fleisch essen.
Maßnahmen gibt es nur noch in der Region ||Kharas. Ansonsten eben ganz normal wie immer am bestehenden Vetzaun. Siehe Updates zuvor.
travelNAMIBIA schrieb:Ansonsten eben ganz normal wie immer am bestehenden Vetzaun. Siehe Updates zuvor.
Die Kontrollen am Vetzaun sind doch nicht "normal", sondern von Willkür aufgrund mangelnder Ausbildung und Desinteresse geprägt. Ansonsten würden doch Touristen an jedem Zaun gefilzt werden. In unsere Coolerbox hat noch nie jemand geschaut, das beschränkte sich immer auf den Engel.
Sanne schrieb:Und der Ausbruch ist jetzt überwiegend eingedämmt? Woran machen das die Behörden fest? Wenn das Fleisch vor Ort vernichtet wird, wird es ja offensichtlich nicht einmal getestet. Oder gibt es Auswertungen, wo und in welchem Umfang MKS-verseuchtes Fleisch wirklich "gefunden" wurde? Vermutlich wird es für Namibia weiterhin schwierig, dauerhaft einen guten Export zu haben, wenn die Maßnahmen so unprofessionell erfolgen.
Lies die offiziellen Statement in diesem Thread zuvor.