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THEMA: Etosha - Treibstoffversorgung
15 Nov 2016 13:41 #452224
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  • travelNAMIBIA am 15 Nov 2016 13:41
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Hi zusammen,

ich war 12 Tage ohne Internet, man möge mir also nachsehen, falls dieses schon Thema war (habe es auf die Schnelle nicht gefunden). In Etosha (alle 3 Camps) gab es von vergangene Woche Donnerstag bis diesen Sonntag keinerlei Treibstoff (Namutoni und Okaukuejo leer, Halali die Pumpen kaputt). Zug Reisende waren in Halali und Okaukuejo über Tage gestrandet und konnten nicht vor oder zurück. Sie mussten teilweise, wegen Vollausbuchung, in den Fahrzeugen schlafen). Reisende in Namutoni konnten immerhin auf die Mokuti Lodge und ihre Tankstelle ausweichen.
NWR macht "unglückliche Umstände" verantwortlich. Seit Sonntag gibt es nun wieder Diesel (nur herkömmlich, kein schwefelarm!) und Benzin.

Ob das nun in Zukunft, wie schon vor vielen Jahren, wieder zum Alltag wird, weiß ich nicht. Man sollte aber in jedem Fall z.B. in Outjo oder Tsumeb immer volltanken.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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15 Nov 2016 16:45 #452255
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  • Alex_Muc am 15 Nov 2016 16:45
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Hallo Christian,
danke. Hat mein Vater doch recht, der mir immer vorhält: "Ab Tank halbvoll bei der nächsten Tankstelle tanken". Hielt ich mit meinen Erfahrungen in Namibia für nicht notwendig, Diesel gabs immer (Benzin nicht..). Werde ich wohl mein Verhalten ändern müssen.
Blöde Frage: Wie können Leute stranden? Von Okaukuejo etc. sind es knapp 120 km, wer fährt sein Auto so leer, dass er die Strecke nicht mehr schafft?
Gruß
Alex
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15 Nov 2016 19:04 #452278
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  • travelNAMIBIA am 15 Nov 2016 13:41
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Hi Alex,
Wie können Leute stranden? Von Okaukuejo etc. sind es knapp 120 km, wer fährt sein Auto so leer, dass er die Strecke nicht mehr schafft?
je nach Fahrzeug können 100 km schon ein Viertel Tank sein. Es standen sich 30-40 Autos in Okaukuejo und Halali am Samstag, die nicht mehr weiter kamen.

Viele Grüße
Christian
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15 Nov 2016 20:02 #452289
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  • BikeAfrica am 15 Nov 2016 20:02
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Alex_Muc schrieb:
Blöde Frage: Wie können Leute stranden? Von Okaukuejo etc. sind es knapp 120 km, wer fährt sein Auto so leer, dass er die Strecke nicht mehr schafft?

... die Frage hast Du doch gerade zuvor selbst beantwortet.

"Ab Tank halbvoll bei der nächsten Tankstelle tanken". Hielt ich mit meinen Erfahrungen in Namibia für nicht notwendig, Diesel gabs immer (Benzin nicht..). Werde ich wohl mein Verhalten ändern müssen.

... Du hieltest es auch nicht für nötig und denkst jetzt daran, Dein Verhalten zu ändern.
Viele werden die Tankstellen in Etosha als sichere Quelle einkalkuliert haben. Die ändern ihr Verhalten künftig auch ... ;-)

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
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15 Nov 2016 21:12 #452300
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Ich habe ca. 600 km Reichweite, und tanke vor "Reserve". also bei ca. 1/4. Da sind die 120 km eben noch drin. Aber wirklich "stranden" in dieser Menge an Fahrzeugen finde ich eben interessant. Ich kannte das Bild aus Aminuis, als um die Tankstelle 40-50 Fahrzeuge (lokal) rumstanden.. da ging es aber nur um Benzin, mein Diesel war noch da, und ich wäre auch noch (knapp und schleichend) zur nächsten Tankstelle gekommen..
Gruß
Alex
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06 Mär 2024 12:15 #683579
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NWR BEFASST SICH MIT DER TREIBSTOFFSITUATION IN ETOSHA

Das Namibia Wildlife Resort (NWR) gab heute Morgen bekannt, dass ihm das Treibstoffproblem im Etosha-Nationalpark bekannt sei. Besucher des Parks haben sich über Treibstoffmangel beschwert, der eine Durchfahrt durch den Park unmöglich macht....
NWR-Sprecher... auf dem Weg nach Okaukuejo sei, um eine Notversorgung bereitzustellen ...


LG
Logi
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