THEMA: Große Tour durch Südafrika - Unsere Unterkünfte
29 Okt 2017 15:07 #494805
  • chamäleon2011
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  • chamäleon2011 am 29 Okt 2017 15:07
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Liebe Fomis,

keine Sorge, es kommt kein Reisebericht, sondern nur die Beschreibung unserer Unterkünfte und nicht selber gefahrenen Gamedrives und Bootstouren, falls jemand in den Gegenden, in denen wir waren, etwas sucht. Und nicht zu vergessen, die Restaurants, in denen wir gegessen haben.

Wir waren zu viert, 2 Ehepaare zwischen 55 und 65, 27 Tage plus Flugtage in Südafrika unterwegs, von Kapstadt entlang der Gardenroute bis zum Addo, in die Drakensberge, nach St.Lucia, durch Swaziland (Hlane) in den Krüger und ab Johannesburg zurück.

Geflogen sind wir mit South African Airlines über Johannesburg nach Kapstadt und zurück ab Johannesburg. Alles verlief planmäßig und der Service an Bord war ok. Das Auto von Thrifty (Ford Ranger) bot reichlich Platz für alle und viel Gepäck, auch für die Tage als Selbstversorger.

Tag 1 bis 4 in Kapstadt verbrachten wir in Camps Bay im Boutique@10, sehr herzliche und hilfsbereite Besitzer, leckeres Frühstück, Traumausblick von der Terasse, sehr nett eingerichtete Zimmer, sicheres Parken, Restaurantreservierungen ... hier würden wir jederzeit wieder Station machen.

In Kapstadt haben wir einen Tag den Hop on Hop off Bus genutzt, der auch in Camps Bay hält, das war eine gute Idee. Wir sind damit unter anderem zum Botanischen Garten und zur Waterfront und haben auch unterwegs viel gesehen. Bei der Fahrt auf den Tafelberg hat uns der Kauf der Karten via Smartphone deutlich Wartezeit erspart. Eine Wanderung auf den Lions Head ist eine schöne Sache mit toller Aussicht.

Den ersten Abend waren wir im Zenzero. Es hat gut geschmeckt und wir haben schön gesessen. Der Service war gut. Mein Mann und ich haben allerdings gelernt, dass man bei der Angebe "Preis auf Anfrage" doch lieber nicht einfach so bestellen sollte, denn so war unser Abendessen recht teuer, aber geschmeckt hat´s absolut. Den zweiten Abend haben wir im Codfather gegessen, hat uns super geschmeckt, der Service war tiptop und es gab sogar was für unsere Kein-Fisch-Esserin. Am dritten Abend ging´s an der Waterfront ins Karibu, modern eingerichtet und leckeres Essen, auch Wild und den letzten Abend in Kapstadt waren wir im Hussar Grill, superfreundliche Kellnerin und gutes Essen mit prima Preis-Leistungsverhältnis. In Kapstadt hatten wir also mit unserer Unterkunft und der Restaurantwahl schon mal ein glückliches Händchen.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.

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26 Jan 2019 16:06 #546320
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  • Logi am 26 Jan 2019 16:06
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Hallo Karin,

bitte entschuldige, wenn ich Deinen Bericht noch mal rauskrame... :whistle:

Kannst Du mir was zu Eurem Leihwagenvermieter Thrifty in Kapstadt sagen? Ist alles zufriedenstellend verlaufen oder hat es irgendwo gehakelt?

LG
Logi
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19 Feb 2019 10:35 #548814
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  • chamäleon2011 am 29 Okt 2017 15:07
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Oh, sorry, Logi, das ist mir nun völlig durchgegangen, weil ich Südafrika gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Die letzten Monate waren bei uns wie Du ja wahrscheinlich mitbekommen hast, absoluter Ausnahmezustand.

Zum Auto: zuerst hatten wir einen Hilux, bei dem aber ein Fenster hinten an Canopy nicht richtig schloss, dafür bekamen wir einen Ford Ranger, kurz bevor es von Kapstadt aus weiter gehen sollte. Der hatte aber keine Papiere für den Grenzübertritt nach Swaziland und musste durch eine extra Fahrt zum Flughafen nochmals ausgetauscht werden.

Dann ging´s los und in der Nähe des Addo hatten wir einen Platten mit nicht reparierbarem Reifen und da man nicht in der Lage war, nur einen neuen Reifen zu besorgen und wir nicht willens waren, nach Port Elizabeth zu fahren (das war der eigentliche Wunsch des Vermieters und wurde nur abgewiegelt durch beherztes Telefonieren des Managers unserer Lodge), gab es gleich ein ganz neues Auto.

Prima, nur das hatte dann wieder keine Papiere für den Grenzübertritt. Die gab es mit viel Warterei in Mthatha am Flughafen, dem ist dann der Besuch des Nelson Mandela Museums zum Opfer gefallen.

Die Rückgabe in Johannesburg war flott und unproblematisch. Für alles gab es immer irgendwie eine Lösung, nur leider nicht immer ohne lange Diskussion und verbale Kämpfe. Unterm Strich: die Autos an sich waren in ordetlichem Zustand bis auf das Schiebefenster beim ersten und die Mitarbeiter vor Ort freundlich und hilfsbereit, wenn man denn vehement genug auf seinem Recht gepocht hat.

Es gab aber keierlei Nachkarten bei der Abrechnug mit Extrakosten für was auch immer und keine Suche nach winzigen Dellen oder ähnliches.

Liebe Grüße
Karin
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