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THEMA: meine Botswana Tour mit Abendsonne Afrika
01 Okt 2007 16:42 #49720
  • M@rie
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  • M@rie am 01 Okt 2007 16:42
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huhu Zusammen,

*seufz* nach 16 Tagen Camping-Safari und 2 Nächten an den VicFalls bin ich wieder da und ich muss sagen - es war noch grandioser, als gedacht ;) - aber der Reihe nach .....

Ich habe die Tour ja über Abendsonne Afrika gebucht, Veranstalter vor Ort war \"Africa Unlimited\" - Abendsonne Afrika kann ich als Reisevermittler sehr empfehlen, als \"kleiner Anbieter\" ausschliesslich für Afrika stand zu jeder Zeit eine individuelle Betreuung und Beratung im Vordergrund - ich hab mich sehr gut bei ASA aufgehoben gefühlt. Die Camping Safari war ohne Mithilfe der Reisenden konzipiert, sprich man musste nichts machen - da ich es jedoch nicht gewöhnt bin, für mich arbeiten zu lassen und auch irgendwie nen Team-Mensch bin, konnte ich beim Arbeiten nicht zu gucken :blush:

Auf dem Tour - Programm stand zunächst ein San - Projekt (Grasland Safaris, 2N), dann Central Kalahari (3N), Nxai Pan (2N) - Zwischenstation in Maun (Vorräte auffüllen), anschliessend weiter nach Kaziikini (1N), Moremi GR (Khwai River, 2N), Savuti (2N), Chobe (2N) und anschliessend die Stanley Safari Lodge (Livingstone). Was mir persönlich sehr gut gefallen hat - wir haben keine Public Campsites angesteuert, sondern abgelegene der HATAB (Hotel and Tourism Association of Botswana), machte mir persönlich das Gefühl von \"abgelegener, individueller\" (wenn schon nicht ganz individuell ;) )

In Maun vom Tourguide Eddie, seiner Frau Ma-No und David abgeholt, gab es erst einmal ein Briefing - wie verhält man sich im Busch, wenn ein Elefant im Camp ist? oder gar eine Raubkatze? oder wenn man nachts auf Toilette muss? - eine wichtige Frage *smile* und dann ging es los - mit dem Toyota Land Cruiser nebst Trailer auf die Piste. Im Gespann die Vorräte für eine ganze Woche - angefangen vom Essen, die Getränke bis hin zum Brennholz - Alles musste mitgenommen werden, da wir ja eine Woche ohne \"Zivilisationskontakt\" waren - kein Supermarkt - nix - selbst das gesamte Wasser - Trinkwasser, (Ab)Waschwasser, Duschwasser musste für eine Woche mitgenommen werden - eine logistische Meisterleistung und vorallem - ein \"Packwunder\" :ohmy:

Die erste Station war \"campen light\", so zum anfreunden ;) - in einem San Projekt - für 2 Nächte in einer einfachen Lodge. Abends gemütlich am Lagerfeuer sitzen, das Wasserloch beobachten und den San bei ihren traditionellen Tänzen zu schauen .... im Hintergrund Löwengebrüll - 2 Löwenrudel leben auf dem Gelände der Lodge - gefühlte Brüllnähe 2 Meter :whistle: - in Wirklichkeit waren die Löwen rd. 50 Meter von uns entfernt. Aber diese Geräuschkulisse ist einfach *wow* Am nächsten Morgen dann gemeinsam mit den San auf Pirsch, nicht Tiere zu beobachten war angesagt, sondern das Kennenlernen des Überlebens\"programms\" der San, um in der unwirtlichen Kalahari zu überleben. Wie wird Wasser gefunden? oder Knollen, die viel trinkbare Flüssigkeit speichern? wie werden Fallen/Pfeil und Bogen gebaut? welches Holz ist dafür geeignet? welche Pflanzen haben eine heilende Wirkung? - dem Busch einfach nur nahe sein :woohoo: Am Nachmittag ging es dann zu dem einen Löwenrudel, dass wir schon die ganze Nacht über gehört hatten. Die Gruppe bestand aus einem Löwen, zwei Löwinnen und ihren 2 Jungen - schätzungsweise 3 Monate alt. Die Kleinen sahen aus wie Kuschelkatzen - halt \"Knopf-im-Ohr\" ;) - als dann aber wohl die Mutter der Kleinen an unseren Wagen rankam und ihn beschnuffelte, war doch ersichtlich - Nein - keine Kuschelkatzen und als der Löwe zu brüllen anfing, wurden auch die allerletzten Zweifel beseitigt :P

Dann ging es mit Sack und Pack in die Central Kalahari, schon die Fahrt dahin war ein Happening - nur Tiefsandpiste - mein Gedanke *göttinseidank* hast du das nicht individuell gemacht, da wärst du alleine nie durchgekommen. Am frühen Nachmittag kamen wir dann an unserem Campsite an - Landy ausgeladen, Zelte aufgebaut. Dann die erste Pirschfahrt durch die Kalahari *wow* diese Landschaft .... *sigh*. Unzählige Oryxantilopen und Springböcke und Erdmännchen - doch die waren leider zu weit weg :S - am 2. Tag dann den \"Badgers Day\" erlebt - erklärte mir Eddie noch am Vortag, dass es schwierig sein könnte, Honigdachse zu sehen, so wurden wir an diesem Tage eines besseren belehrt :woohoo: - 28 Honey Badgers \"nur\" auf der Fahrt zum Wasserloch :woohoo: 3 Nächte blieben wir in der Zentral Kalahari und gerade die Nächte waren *wow* - nein - nicht vor Angst, sondern vor Begeisterung - die Geräuschkulisse war einfach grandios. Löwen und Hyänen haben wir zwar gehört, aber keine gesehen :(

Danach ging es in den Nxai Pan NP. Als wir in den NP einfuhren, entdeckten wir in der ersten Pfanne einen Kollegen von Eddie - seine Bremsen hatten sich festgefahren, er wartete schon seit 20h auf seinen Ersatzwagen - seiner Aussage nach hat ein Löwenrudel die ganze Nacht seinen Wagen umkreist. Kaum weitergefahren haben wir uns im Tiefsand festgefahren - Alle raus aus dem Auto und schaufeln - es war schon komisch, wenn man wusste, dass in der Nähe ein Löwenrudel war ... ich mein .... wir waren ja irgendwie \"Meals on Wheels\" :side: Doch Alles ging gut, der Wagen war nach einer halben Stunde wieder frei und wir fuhren zum Campsite. Mein Zelt wurde so aufgestellt, dass ich auf eine Pfanne gucken konnte - ich wünschte mir sehnsüchtigst, dass ich nicht schlafen konnte, einfach um zu gucken - doch 1. war kein Vollmond und 2. schlief ich wie ein Baby ;) Auch hier - wir haben zwar Löwenspuren gesehen und auch die Löwen gehört, aber gesehen haben wir sie nicht :(

Am nächsten Morgen starteten wir die Pirschfahrt mit einer Stop an einem Wasserloch - im Augenwinkel sah ich sich etwas bewegen - eine Gepardin mit ihren 3 Youngstern sass unter einem Busch und eine grössere Gruppe Springböcke näherte sich den Geparden, um am Wasserloch zu trinken, sie schienen die Geparden überhaupt nicht zu bemerken. Je näher die Springböcke kamen, umso mehr Bewegung kam in die Geparden - naja - sofern man bei \"Abducken und Öhrchen anlegen\" von Bewegung sprechen kann ;) - jeder Gepard hatte einen anderen Steinbock im Visier, doch so richtig entscheiden konnten sie sich nicht - an ihren Bäuchen konnte man sehen, dass ihre letzte Mahlzeit noch nicht allzu lang her sein konnte. Lange Zeit passierte gar nichts - mal wurden die Hinterpfötchen in Position gebracht, dann wieder entspannt hingelegt .... aber irgendwie ist ja son leckerer Steinbockbraten nicht zu verachten ...... zumal wenn sich das Futter derart unbedarft nähert ..... Wir dachten nicht, dass sich die Geparden wirklich zu einem Kill hinreissen lassen, eine 1/2 Stunde passierte nichts, bis auf \"anvisieren und entspannen\" und dann ging alles fürchterlich schnell ....... die 4 Geparden explodierten los (natürlich in vier unterschiedliche Richtungen *grmble*) - ich wusste nicht, wo ich zuerst hingucken sollte - so ein menschliches Auge ist wirklich beschränkt :blush: - ich kam mir vor, wie bei einem Tennismatch, mein Kopf ging hin und her, doch es sah nicht so aus, als ob auch nur ein Gepard Jagderfolg hätte. Ein Youngster gab relativ schnell auf - ich entschied mich dann, die Mutter weiter zu verfolgen, doch leider behinderte ein Busch meine Sicht *grmble* ... doch es schien, als ob sie Erfolg hatte - doch wirklich sicher war sich keiner ........nachdem sich die Hektik im Landcruiser wieder etwas gelegt hatte, fuhr Eddie vorsichtig auf der Piste vorwärts - natürlich wollten wir wissen, ob die Gepardenmutter Erfolg hatte .... und .... JA .... sie hat ihren Youngstern gezeigt, wie es geht ;) - der Brunch konnte beginnen. Kurz nach ihrem Jagderfolg zog sich die Mutter erst einmal wieder in den Schatten zurück. Am gefüllten Bäuchlein der Geparden konnte man erkennen, dass es sich bei diesem Kill um ein \"Erziehungskill\" handelte - die Gepardenmutter wollte \"nur\" demonstrieren, wie es geht, wirklich hungrig waren die 4 nicht und das hat sich auch bei den Schakalen rumgesprochen - 8 Schakale haben dann den Geparden ihren Riss streitig gemacht - es war einfach *wow*

Nach Nxai Pan NP gab es einen Zwischenstop in Maun, um nach einer Woche für die kommende Woche die Vorräte aufzufüllen - dann ging es Richtung Norden, ins Okavango Delta, genauer gesagt erst nach Kaziikini - auf der dortigen Night Drive sahen wir noch Ginsterkatzen :cheer: und dann ins Moremi Schutzgebiet. Dort schlugen wir direkt am Khwai River das Camp auf, Hippos in direkter Nachbarschaft und auch Löwen mit Cubs und Elefanten. Dort hatten wir auch in der Nacht einen Leoparden im Camp - direkt neben meinem Zelt - es war atemberaubend - nicht vor Angst, sondern vor Faszination, wie insgesamt die Geräuschkulisse in der Nacht - grunzende, grasende Hippos, Frösche, Löwengebrüll ... Eddie erzählte uns am Abend von seiner vorletzten Tour, wo die Nachttemperaturen um die Null Grad waren - er hatte das Feuer brennen lassen - am nächsten Morgen lag ein Löwenrudel um das Feuer herum - auch Katzen haben es gerne warm B)

In Savuti dann haben wir grosse Elebullengruppen gesehen, aber auch 3 Leoparden, viele Antilopen und Hyänen - die 2 Nächte dort waren viel zu kurz. Ich hatte noch ein ganz besonderes Ele-Erlebnis ;) - im Zeltcamp sass ich mittags im Schatten, las in meinem Naturführer und hörte ein Knacken im Busch, als ich aufblickte stand ein Elefantenbulle in knapp 3 Meter Entfernung vor mir *schwitz* - *blossruhigbleiben* war die Devise - der Bulle nahm mich zwar zur Kenntnis, zog dann aber zu meiner Erleichterung weiter grasend einfach von dannen *durchatmen*

Dann in Chobe .... alleine schon die Landschaft *schwelg* - tiermässig aber noch vielmehr (jedenfalls zu dieser Jahreszeit) - Riesentierherden. Elefantengruppen mit vielen Jungtieren, eine Büffelherde mit rd. 1700 Tieren - Zebraherden, Antilopenherden und ein Löwenrudel mit Cubs kurz nach einem Kill - die Elis sind mitten durch unser Camp gezogen - in der Dämmerung zum Wasser, in der Nacht dann wieder ins Gehölz zum grasen.

Danach ging es wieder in die Zivilisation *stöhn* :pinch: - ich hatte noch 2 Nächte in der Stanley Safari Lodge an den Victoria Fällen gebucht, ich dachte mir einfach, dass nach 2 Wochen Camping ein bisschen Luxus ganz gut tun würde :whistle: Die Stanley Safari Lodge kann ich uneingeschränkt als Unterkunft an den Vic Falls empfehlen - es war einfach fantastisch dort. Es war mir aber tierisch unangenehm - soviel *rsche kann man gar nicht haben, wie einem dort hinter her getragen wurden ;) - schon bei der Ankunft teilte mir Rick, einer der Manager mit Bedauern mit, dass sie mich auf eine Suite upgraden mussten und dass ich ab dem nächsten Morgen die Lodge für mich alleine hätte, da alle anderen Gäste schon nach dem Frühstück auschecken müssten. Ich wurde dann in meine Suite geführt - auweija - von einem 2 x 2 Meter Zelt auf knapp 80 qm - alleine schon das Bett war eine 2x2 Lümmelwiese. Doch das Schöne - keine geschlossenen Räume, sondern alles offen mit freier Sicht auf die Fälle *wow* - ich muss gestehen, mit geschlossenen Räumen hätte ich nach diesen 2 Wochen im Busch auch meine Schwierigkeiten gehabt - so wie ich sie auch mit den Gesprächen der anderen Gäste beim Diner hatte - Zivilisationsgeräusche :ohmy: In den vergangenen 2 Wochen hatte ich mehr Tiere, als Menschen um mich rum - die Gespräche waren laut, ich hab mich schnell wieder in meine Suite verzogen, mich aufs Bett gepackt und die Stille genossen. Am Morgen stand dann der Heliflug über die Falls an - sie waren beeindruckend, aber nach den 2 unbeschreiblichen Wochen konnten sie einfach nicht \"gegen an stinken\" ;)

Ich habe def. mein Herz im Busch verloren (*hihi* ich muss es ja wiederfinden, also muss ich wieder hin :woohoo: ) - nach den Pirschfahrten haben die Biere fantastisch geschmeckt, dann nach dem Diner im Zeltcamp einfach am Lagerfeuer sitzen und schweigend geniessen - den Afrikanischen Sternenhimmel beobachten und/oder über Gott und die Welt philosophieren .... *schwelg*

Für mich persönlich war es eine richtige Entscheidung, Botswana organisiert zu bereisen. Die Gruppe bestand aus 3 Reisenden und 2 Crew-Mitglieder, also eine nahezu 1 zu 1 Betreuung - Eddie und seine Frau Ma-No sind absolute Buschliebhaber und man hat den Zweien angemerkt, dass diese Tour für sie mehr Passion than Profession ist :) Alleine, individuell unterwegs zu sein traue ich mir als Einzelreisende nicht zu (habe mehrfach gedacht *göttinseidank*) - Botswana ist def. ein 4 x 4 Reiseland, die Pisten sind meist Tiefsandpisten oder (eben in Moremi) eine Mischung aus Tiefsand und Wasserdurchfahrten - ohne wirkliche Allrad - Erfahrungen empfinde ich (als Einzelreisende) Botswana schwer zu bereisen.

Botswana hat mich nicht zum letzten Mal gesehen, soviel steht fest - mal sehen ob 2009 oder 2010 *meinensparlösentätsch* - ich will auf jeden Fall die Kalahari und Nxai Pan/Makgadikgadi NP mal nach der Regenzeit erleben :silly:

Auweija ... ganz schön lang geworden :blush: :whistle: - gab aber soviel \"zum (mit)teilen\" ;) - liebe Grüsse M@rie
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012

"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
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01 Okt 2007 16:55 #49721
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  • Helmar am 01 Okt 2007 16:55
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Toller Bericht, M@rie, danke! Helmar
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01 Okt 2007 17:09 #49722
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  • Filminfo am 01 Okt 2007 17:09
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Hallo Marie,
vielen Dank für Deinen emotionalen tollen Reisebericht - klasse. Ja, wer solche schönen Erlebnisse erfahren darf - möchte es gerne wiederholen, denn die
\"SEHNSUCHT NACH AFRIKA\" bleibt für immer.

Viele Grüsse
Dieter

PS. Ich bin noch Wochen nach der Rückkehr nachts zu Hause aufgeschreckt, weil ich glaubte das Gebrüll von Löwen zu hören......
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01 Okt 2007 17:24 #49724
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  • Dagut am 01 Okt 2007 17:24
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Hallo M@rie!
Danke für den schönen Bericht, das steigert meine Vorfreude ungemein! (noch 3 1/2 lange Wochen...) Und wenn ich über deine vielen intensiven Tierkontakte lese, gesellt sich noch ein angenehmes Bauchkribbeln dazu...

LG
Daniel
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01 Okt 2007 18:07 #49726
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  • kobra2 am 01 Okt 2007 18:07
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Hallo M@rie,
vielen Dank für deinen echt tollen emotionalen Bericht. Man fühlt sich jederzeit mit dabei..
Plane auch zur Zeit eine ähnliche Tour für 2008. Werde auch mal bei Abendsonne Afrika nachsehen, ob was passendes dabei ist.

Viel Spaß beim Eingewöhnen im kalten Deutschland.
Gruß
Uli
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
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01 Okt 2007 18:21 #49727
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  • Gitte am 01 Okt 2007 18:21
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HI Marie,

hm kling echt super die Tour und so wie es einfach ist. Bin auch am Planen und werde wohl nächstes Jahr Dezember/Januar eine Botswana-Tour machen. Freu mich auch schon auf solche tollen Erlebnisse!

Danke für den Bericht und gutes `Ankommen´ :unsure: ,

Gitte
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