THEMA: Auf Tuchfühlung mit Zimbabwe - Die ZIM-Light Tour
06 Jul 2014 12:49 #343768
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Mittwoch, 16.04.

Wir sind die Ersten, die zum Game-Drive aufbrechen, dicht gefolgt von den lärmenden Grufties :whistle: :pinch: . Der Game-Drive bringt dieses Mal keine Cats, so fällt der Abschied etwas leichter.











Nach einem letzten Frühstück auf der Campsite No. 2 und einer entspannten Dusche in den Top-sauberen Ablutions geht 38 km zurück über die Sandpiste bis zum Parkgate. Wir sehe noch einige Elis, sicher nicht die letzten während dieses Trips.
















Die Fahrt nach Maun verläuft entspannt. Wir erreichen Maun, kaufen ein, tanken und stocken unseren Bargeldbestand auf. Dann verlassen wir das quirlige Städtchen und wollen bei der Thamalakane River Lodge einchecken. Leider ist die Campsite zur Zeit under construction und wir müssen eine Alternative finden. Hier hätte es uns aber eh nicht so gefallen. Wir sind schon freundlicher begrüßt worden. :dry:

Wir müssen wieder Richtung Maun, um die 2. Wahl, die Okavango River Lodge anzufahren. Wir bekommen für 160 Pula einen Stellplatz für die Nacht. Ausser uns sind noch 2-3 andere Camper, ein Teil der Campsite ist auch unter Wasser des Rivers. Die Lage ist schön, aber die Ablutions leider heruntergekommen. :pinch: :pinch: Wir beschränken uns auf das Notwendigste und lassen uns den Abend auch nicht durch die blutrünstigen Moskitos und der lauten Musik von einer Bar auf der anderen Srassenseite verderben. :S









Zum Abendessen entscheiden wir uns auf Spaghetti Aglio Olio mit etwas Speck angereichert und schauen 2 Südafrikanern (vermutlich Vater ud Sohn) beim Grillen zu. Nach langer Zeit essen die Zwei ihr gegrilltes Fleisch im Stehen. Gemütlich ist etwas Anderes. Ob das ein kulinarischer Genuss bleibt fraglich. Viel Ketchup war die Beilage...nicht lekker. :pinch:
Entspannt gehen wir ins Bett. Morgen geht’s nach Savuti, wir freuen uns. B)
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09 Jul 2014 22:19 #344417
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Huhu,

seid Ihr alle runter geplumpst oder ist noch jemand dabei?! :blink:

Donnerstag, 17.04.

Abfahrt nach Savuti nach einem gemütlichen Frühstück.





166Km liegen vor uns, ¾ davon holprige Schotterpiste. Nach ca. 30km sehen wir die Hinweistafel, dass die Parkgebühren nicht mehr am Gate zu bezahlen sind und wir überlegen, ob wir nicht wieder nach Maun zurückfahren. Hätten wir gestern daran gedacht und die Gebühren gleich entrichtet. So ist das mit den Greenhorns. Wir sind ja das 1. Mal hier :lol:

Ein Lodge-Auto kommt uns entgegen und wir fragen die beiden Insassen, ob die Hinweistafel noch gilt. Schließlich haben wir es vom DWNP schriftlich bestätigt, dass am Entrance Gate gezahlt werden kann und bei der Nxai Pan war es ja auch möglich. Die beiden äußern sich positiv und so fahren wir weiter. Eine lange, öde Holperstrecke. Ab und zu gibt es schöne Stellen, die zum Anhalten animieren:




Zudem sind ab und zu ein paar Dörfer, die für Abwechslung sorgen, sowie ein paar Tiersichtungen.




Dieses Schild entzieht sich jeglicher Logik, wenn man die Brückenbreite betrachtet: :woohoo:


Es wurde auch dafür gesorgt, dass Fleur wieder ihre Wasserphobie weiter entwickelt hat:




(Es gab aber eine Der-Tour) :whistle:








Wir kommen am Mababe Gate an und das Bezahlen klappt. :silly: Nach einer kleinen Pausei nkl. Smalltalk mit dem Ranger geht es los in den Chobe Park. Fleur will die Transitstrecke (Sand Ridge Road) fahren und auf Nummer sicher gehen. Auch der Ranger am Gate empfiehlt dies, da die Marsh Road zum Teil nur schwierig befahrbar ist und wir somit keine Hilfe zu erwarten hätten. :S





Am Entrance Gate angekommen, checken wir ein. Wir sind gespannt. Vor 3 Jahren war unsere Campsite ja bereits von anderen Campern in Beschlag genommen worden. Aber alles ist gut und wir beziehen die Campsite Nr. 8, welche ein sehr schöner Platz ist.







Wir relaxen ein wenig und nach der Mittagspause starten wir unseren Nachmittagsdrive. Es bleibt bei den üblichen Tiersichtungen, leider sind keine Cats zu finden. :angry: Gegen 18 Uhr sind wir zurück und schlagen unser Lager auf. Wir grillen die Chakalaka Wurst, bedeutend besser als die erste Wurst, die wir hatten. Dazu Gemüse aus demPotije. Am Lagerfeuer lassen wir den Abend ausklingen und sind gespannt auf den nächsten Tag.





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10 Jul 2014 22:01 #344603
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Dank der Hotlines der Airlines hatte ich Zeit (dafür hab ich die Ohren voll vom Hotline-blabla) :pinch:

Freitag, 18.04.

Wir verschlafen etwas, jedoch ist es immer noch dunkel beim Zeltabbau, und wir starten als einer der ersten Wagen um kurz nach sechs. Wir fahren ca. 3,5h ohne Katzensichtung, aber schöner Sichtungen der üblichenVerdächtigen. :blush:






















Wasserdurchfahrten gibt es auch:







Nach dem Frühstück halten wir eine kleine Siesta, lesen, schreiben Reisebericht, bevor es zum Nachmittag gegen 16 Uhr wieder los geht. In dieser Zeit haben wir auch Besuch:






Die kleinen Scheißerchen können ganz schön Krach machen:




Zusammen mit dem aufgesetzten Teig für Fleurs Fladenkeks fahren wir 2 Stunden und verpassen fast das Highlight des Tages, da uns ein Eli etwas länger den Weg blockiert.













Endlich kommen wir an ihm vorbei. Gegen 18 Uhr sichten wir dann ca. 10 Fahrzeuge, alles Tourguides, die eine Gruppe Gnus beobachen, die sich 5 Wilddogs erwehren. :blush: Wir erleben noch die letzten Minuten dieser Hatz, dann geben die Wilddogs auf und verschwinden in den Büschen. Nie im Leben hätten wir gedacht, dass es hier Wilddogs gibt. Dies ist das erste Mal, dass wir diese Tiere in freier Natur sehen, dann auch noch bei der Jagd. :)

Leider gibt es weniger Bildmaterial als Filmmaterial. Aber hier der Beweis:









o happy schmeckt uns das gegrillte Springbocksteak und die Gemssquash hervorragend. Ein schönes Lagerfeuer und Fleurs Fladenkeks backen, dann geht es zufrieden in die Heia. :kiss:
Nur der Generatorlärm nervt. :angry:



Anhang:
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12 Jul 2014 11:19 #344876
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So, nachdem es mit den Sitzplatzreservierungen nun endlich geklappt hat, geht es weiter....


Samstag, 19.04.


Cat´s? Gibt es diese in Savuti??? :S

Wieder bauen wir im Dunkeln das Zelt ab und begeben uns auf die Pirsch. Wie auch die Tage zuvor sind die Tiere am Morgen nicht so zahlreich anzutreffen. Nach 2 Stunden verliere ich (Cheffe) langsam die Lust und würde am Liebsten umdrehen. Fleur ist aber dagegen und der Klügere gibt nach. :whistle:



Mal was Anderes als nur Tiere :woohoo:












So fahren wir hinter 2 Guides mit einer indischen Gruppe die Marschroute, bis wir von einem entgegenkommenden Fahrzeug über eine Löwensichtung informiert werden. Der Guide sagt nur: follow the other cars and relax :cheer:
Also flott hinterher und nicht den Anschluss verlieren. Es geht noch 10 – 15 Minuten und wir zweifeln schon, ob die Info auch gestimmt hat. Als es dann abseits des offiziellen Tracks um 2-3 Büsche geht....Endlich, wir haben Löwen in Savuti „gefunden“. Zuerst sehen wir nur den Male und 2 Females...aber dann... Die Guides der indischen Truppe machen nach ein paar Minuten für uns Platz und so kommen wir in den Genuss, eine Löwenfamilie (1 Male, 2 Females, 3 Halbstarke und 2 Cubs) zu beobachten, wie alle faul in der Morgensonne dösen.




















Nach einer halben Stunde lassen wir die Löwenfamilie alleine und fahren wieder auf den offiziellen Weg und zurück zum Camp. Das Frühstück kann kommen.

Nach dem Frühstück und dem gewohnten Waschgang folgt das tägliche Räumen. Zum Relaxen kommen wir auch noch, bevor es wieder auf Pirsch geht.

Unsere Spülhilfen:











Der Weg führt uns zu den Löwen, doch Fleur will nicht mehr offroad fahren. Und so bleibt es bei der morgendlichen Sichtung. Auf der Rückfahrt entdecken wir noch eine Herde von Büffeln unweit der Campsite. Nach Wilddogs und Löwen sind wir mit den Büffeln sehr zufrieden.









Der Abend beginnt mit einem Sundowner, gefolgt von einer Buschpizza und lekker Rotwein.




Fleur schläft wieder mal im Stuhl ein, während ich noch das Lagerfeuer genieße und Aufnahmen vom Sternenhimmel mache.
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13 Jul 2014 14:54 #345027
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Sonntag, 20.04.




Wir müssen Savuti verlassen, es geht nach Kasane. Wir beschließen jedoch eine kurze Pirschfahrt zu unternehmen., um danach noch Zeit für das Frühstück und eine Dusche zu haben, bevor es zur Abfahrt nach Kasane geht. Das Gate sollten wir um 11 Uhr erreichen und lt Aussage eines DWNP Officers benötigt man weniger als 1 Stunde vom Camp bis zum Entrance Gate. Da dürfen dann natürlich keine Tiere im Weg stehen. :whistle:









Wir fahren unsere übliche Runde in Richtung Löwen, entschließen und jedoch wieder, diese wieder nicht aufzusuchen. Fleur drückt irgendwann mal auf dem Beifahrersitz aufs Tempo, damit wir nicht zu spät zurück ins Camp kommen. Auf der Rückfahrt sehen wir wieder 4-5 Safarifahrzeuge zusammen stehen. Wir überlegen kurz zu wenden, um nachzusehen, entscheiden uns dann aber wg. Zeitmangels zur Weiterfahrt (Entscheidung von Fleur).















Nicht einmal 5 Minuten später erweist sich diese Entscheidung als goldrichtig. Direkt vor uns taucht ein Leo auf und überquert die Strasse. Zum Glück schaut „Mann“ als Fahrer auch nach links + rechts. Fleur hätte den Leo wohl nicht entdeckt. :evil: Nach einer kurzen Pause in welcher der Leo uns den Rücken zuwendet, bewegt er sich weiter und wir entscheiden, auf Eier + Speck zu verzichten und fahren auf den vermeintlichen Schnittpunkt des Leos mit dem Track zum Baobab. Dort warten wir 15min, leider erfolglos. Der Leo hat entweder die Richtung gewechselt oder sich zur Siesta niedergelassen. :huh:

















Zurück zum Camp folgt ein schnelles Frühstück auf die Dusche. Alles wieder zusammenpacken und pünktlich um 10 Uhr verlassen wir Savuti. Der Besuch hat sich wegen der Tiersichtungen wirklich gelohnt. Die Menge an professionellen Safarifahrzeugen ist uns aber definitiv zu hoch. Vor 3 Jahren war es umgekehrt. Weniger Tiere aber mehr Ruhe. Die Frage bleibt, was besser ist?? :blink:

Wir müssen uns ganz schön sputen. 1 Stunde für 30 Km bis zum Gate erlaubt keine Trödelei. Dennoch halten wir kurz, als wir von einer Herde Büffel, die 3. an diesem Morgen, umgeben sind, um ein paar Photos zu machen.







10:57 Uhr sind wir am Gate, typisch Deutsch halt. Wir sprechen ein wenig mit dem Ranger und machen uns dann weiter auf den Weg nach Kasane. 3 Fahrzeuge kommen uns entgegen, nur eines davon scheint ein neuer Gast
zu sein. Doch dank dem Landy haben wir keine Schwierigkeiten beim Ausweichen. Unterwegs treffen wir eine schweizer Familie und reden kurz über die Sichtungen in Savuti und den nächsten Anlaufstellen, dann geht es weiter. Noch 1 Fahrzeug kommt uns auf der Sandpiste entgegen, bleibt einfach stehen und wartet, bis wir ausweichen, um dann ohne Gruß oder Dank an uns vorbei zu fahren. :angry: Die Insassen sahen ziemlich Deutsch aus, vermutlich fährt er zuhause einen MB und geht zum Lachen in den Keller. :whistle:










Fleur macht sich schon Sorgen, dass wir zu spät ankommen und in Senyati keinen Platz mehr bekommen. Schließlich ist Ostern und somit mehr Camper unterwegs wie gewöhnlich.
Es geht aber alles gut, wir bekommen unsere Campsite inkl. Privatem Sanitärbereich und installieren uns.Nicht ohne vorher noch ans Wasserloch zu schauen, an welchem reges Treiben herrscht:






Morgen wird schönes Wetter: :whistle:





Neben unserem Platz ist der Wassertank, aus welchem unaufhörlich Wasser plätschert. Fleur hat schon Angst um ihre Blase und ist wenig begeistert, das Geplätscher den ganzen Abend und die ganze Nacht zu hören. Sie sucht nochmals die Reception auf und fragt höflich, ob das Geplätschere die ganze Zeit andauert bzw. ob ansonsten alternativ ein anderer Platz frei wäre. Die „charmante“ Chefin pampt Fleur gleich an, dass die armen Elefanten nicht verdursten sollen, sie aber die Pumpe demnächst abstellen würde. Öhm, wegen uns sollen die Elis nicht verdursten, aber freundlich fragen ist hier wohl nicht erwünscht. :blush:

Das Thermometer zeigt 32 Grad an und wir haben das erste Mal einen Verlust zu verzeichnen. 1 Flasche Bier und 1 Flasche Savanna sind zu ¾ leer und im Kühlschrank ausgelaufen. :ohmy: Somit erfolgt nicht nur eine Inventur des Kühlschrankinhalts, sondern gleich noch eine Generalreinigung aller Bestände und des Kühlschranks. Nach einigen Tiersichtungen am Wasserloch bekommen wir an unserem Platz noch Besuch eines Elis auf ca. 15m. Nach diesem Erlebnis beunruhigen uns die anderen Besucher, die etwas weiter entfernt (ca. 25 m) vorbeimarschieren, nicht mehr. Es herrscht hier ein reger Verkehr und ein Trompeten.











Nach dem späten Vesper am Nachmittag ist der Hunger bei uns nicht mehr so groß und wir backen unseren Schafskäse in Alufolie sowie ein neues Brot am Lagerfeuer. Beides gelingt und wir lassen den Abend ausklingen. Wir besuchen auch nochmals das Wasserloch:













Dieses Mal halten wir sogar bis 22:45 Uhr durch. Morgen können wir ausschlafen, es steht kein morgendlicher Gamedrive an.




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15 Jul 2014 15:44 #345298
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Bevor ich gleich durchdrehe, weil sich mein Ticker nicht aktualisieren lässt...schreibe ich lieber mal weiter. Es kommt immer dieselbe Fehlermeldung:

Bitte einen gültigen Benutzernamen eingeben. Keine Leerzeichen, mindestens 2 Zeichen und darf folgende Zeichen nicht enthalten: < > \ " ' % ; ( ) &

Weiß jemand, was ich falsch mache?? :unsure:

Jetzt geht´s erst mal weiter, mit weniger Text, aber mehr Bildern :blink:


Montag, 21.04.


Senyati
Ausschlafen ist Dank Malarone nicht drin, Fleur ist schon ab 4:30 Uhr wach und deshalb kann ich auch nicht wirklich entspannt schlafen. :angry: Wir halten trotzdem bis ca. 7:30 Uhr im Zelt aus, dann treibt uns aber die Hitze raus. Unser Landy hat leider keinen Schattenplatz. :unsure:




Unser Bettchen




Nach der Dusche und dem Frühstück relaxen wir, besuchen das Wasserloch und starten gegen 13 Uhr mit der Fahrt zum Chobe NP.

Am Wasserloch:





Während den 4h im Park sehen wir Elis, Elis und noch mehr Elis, aber auch ein paar Büffel, Giraffen und viele Böcke. Bis auf 15 Minuten, in denen wir uns wie in der Rush hour fühlen, als nämlich alle Safarifahrzeuge auf einen Schlag an uns vorbei sind, sehen wir fast keine Selbstfahrer. Ähnlich wie in Savuti. Die Fahrt am Chobe entlang ist sehr schön, der Kontrast mit dem Grün der Büsche und Bäume und dem Blau vom Chobe ist sehr beeindruckend.








Eli mit Vesper: :side:

















Dung Beetles


Leider unscharf, aber das Geweih des Kudus wollte ich Euch nicht vorenthalten:





















Gegen 18 Uhr sind wir zurück und bereiten unser Abendessen am Lagerfeuer vor. Es gibt Ostrichsteak vom Grill sowie Butternut und Kartoffeln. Nach dem Essen statten wir unseren deutschen Nachbarn einen Besuch ab und beenden den Abend wieder etwas später.
Letzte Änderung: 15 Jul 2014 15:53 von Fleur-de-Cap. Begründung: Bilder zugefügt
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