Raubüberfall

134 Antworten · 32,4k Aufrufe · gestartet 07. Juli 2013 von Rodrigo
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403 Beiträge · seit 200622. Aug. 2013 · #81
Topbär, Auswandern !!!!

Nur wenn Du so weit weg bist von zu hause, ist es schon ein bisschen anders, jedenfalls empfand ich es so. Einfach so ohnmächtig und hilflos, ohne ängstlich zu sein.

Guido

Auch wir waren auf Senyati im Mai und Low sagte uns gleich beim Ankommen, passt auf Eure Sachen auf und uns wurde auch vom Diebstahl der betreffenden Franzosen erzählt.


Margrit
zuletzt bearbeitet 22. Aug. 2013
Themenstarter1'125 Beiträge · seit 200622. Aug. 2013 · #82
Ich habe selten etwas so Gefühlloses gelesen wie eben von Dir, Topobär..
R.
Omnia vincit amor
zuletzt bearbeitet 22. Aug. 2013
1'155 Beiträge · seit 200622. Aug. 2013 · #83
Topobär schrieb:Leute, macht Euch doch bitte nicht wegen Diebstählen und Einbrüchen verrückt. Die gehören heutzutage einfach zum normalen Lebensrisiko dazu und sollten nicht dramatisiert werden. In unser Haus haben Sie in den vergangenen 4 Jahren 3mal eingebrochen. Sollen wir jetzt deswegen auswandern?
Sorry … mir scheint die signifikante Häufigkeit eines negativen Ereignisses auf gewissen Camps oder an gewissen Orten in Namibia und Botswana um einiges höher als in einer X-beliebigen Ortschaft in unseren Breiten. Zumal sich die Ganoven auf eine "kleine" Zielgruppe, die Touristen spezialisiert zu haben scheint… Gruss, Tom
983 Beiträge · seit 201122. Aug. 2013 · #84
Rodrigo schrieb:Ich habe selten etwas so Gefühlloses gelesen wie eben von Dir, Topobär..
R.
Topobär spricht von Diebstählen und Einbrüchen - und nicht von Raubüberfällen!

Ich stimme Topobär 100 %-ig zu. Auch ich habe schon Einbrüche und Diebstähle erlebt - aber Raubüberfälle sind eine andere Qualität - und da kann ich deine Betroffenheit, Rodrigo, verstehen!
Beste Grüße rhh64
5'479 Beiträge · seit 200922. Aug. 2013 · #85
Ist denn nur Ralf in der Lage einfache Texte zu verstehen?

Delikte gegen Leib und Leben sind eine ganz andere Nummer als banale Eigentums-Delikte. Mich störte hier, dass Rodrigos Erlebnis durch die dramatisierten Schilderungen von Eigentumsdelikten verwässert wurde.

Ich bin durchaus für sachliche Schilderungen von Diebstählen etc. hier im Forum, damit man ein Gefühl dafür bekommt, wo Schwerpunkte dieser Taten liegen. Was mich nervt ist das Dramatisieren. Wie oft lese ich von Überfällen und Raub, wo sich bei der geschilderten Tat dann zeigt, dass es sich um einen banalen Diebstahl oder Einbruch handelt.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 22. Aug. 2013
Themenstarter1'125 Beiträge · seit 200622. Aug. 2013 · #86
Ich will mit Dir in Frieden leben, Topo. Aber hast Du nicht Deinen Beitrag in meinem Thread veröffentlicht? Musste ich das also nicht auf mich beziehen??? Vierzig Nächte Hochschrecken, Schreien, und dann: 'Gehört zum Lebensrisiko' Und hast Du von dem absolten Versagen der staatl. Organe von mir gelesen?
R..
Omnia vincit amor
zuletzt bearbeitet 22. Aug. 2013
3'883 Beiträge · seit 201122. Aug. 2013 · #87
engelstrompete schrieb:

wenn Dir aber ein Messer am Hals gesetzt wird, gibst Du schnell auch den Pacsafe ab.
... oder mit einem Schießeisen herumfuchtelt!

Das wäre dann eine gefährliche Steigerung. Ich gehe davon aus, dass in den meisten Fällen Diebstahl vorliegt. Gegen Raub habe ich nichts im Gepäck.

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
2'664 Beiträge · seit 201222. Aug. 2013 · #88
@ Topobär

Da teile ich Deine Meinung aber überhaupt nicht.

Rodrigo hat sein Problem geschildert, ebenso daß und wie er nicht weiter gekommen ist bei der erbärmlichen Nichtreaktion der Behörden.

Ich finde es gut gerade diesen Thread weiter zu verwenden zur Sensibilisierung der Mitmenschen, sich umsichtiger zu verhalten, und auch darauf hin zu weisen, wo Probleme zu erwarten sind.

Ich glaube nicht, daß Rodrigo seinen Thread verwässert sieht, wenn er sinnvoll erweitert wird.
Beklaut ist beklaut, ungeachtet ob durch Raub oder Diebstahl.

H.
5'479 Beiträge · seit 200922. Aug. 2013 · #89
Rodrigo schrieb:Ich will mit Dir in Frieden leben, Topo. Aber hast Du nicht Deinen Beitrag in meinem Thread veröffentlicht? Musste ich das also nicht auf mich beziehen??? Vierzig Nächte Hochschrecken, Schreien, und dann: 'Gehört zum Lebensrisiko' Und hast Du von dem absolten Versagen der staatl. Organe von mir gelesen?
R..
Ich gebe zu, dass man es Mißverstehen konnte, aber ich habe erst gepostet, als Andere anfingen zu dramatisieren. Hätte ich Dich gemeint, hätte ich meinen Post schon vor längerer Zeit geschrieben.

Bezüglich dem Versagen staatlicher Organe nur soviel: Ich habe nach den Einbrüchen auch lediglich ein Schreiben der Staatanwaltschaft erhalten, dass man das Ermittlungsverfahren eingestellt hat. Ich habe da keine großen Erwartungen mehr. So what, solange die Versicherung zahlt.

Bitte seh die nächste Frage nicht als Provokation an: Hast Du schon mal darüber nachgedacht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Da Du durch den Raubüberfall anscheinend ziemlich traumatisiert bist, könnte das Dir weiterhelfen. Es gibt Opferhilfe-Organisationen wie zum Beispiel den "weissen Ring" die Dir vielleicht weiterhelfen können.
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1'523 Beiträge · seit 201123. Aug. 2013 · #91
Guten Abend Sabine,

Der Raub auf der Campsite von Planet B. macht sehr nachdenklich.......


Meines Wissens sind auch die CS sehr in das Camp integriert, räumlich auch sehr nah

auf Sicht und Hördistanz zur Bar/Restaurant und alles umzäunt, der Eingang hat ein schliessbares Tor,

das ev. um 21.oo noch offen war, einzelne Bungalows südlich sind von der Bar/Restaurant/Pool-

Unit erheblich weiter entfernt als die Campsites......wer schon mal da war, wird das

bestätigen.....im weiteren liegt Planet B. nicht bei Gweta, sondern einiges ausserhalb......

BMW
98 Beiträge · seit 201323. Aug. 2013 · #92
Hallo BMW,
ja, die CS liegen relativ nah beeinander. Wir waren auf der 1 und die ausgeraubten hinten auf dem letzten Platz (weiß die Nummer nicht). Sicht zu dem Camp gab es nicht. Wir haben noch am Feuer gesessen und mal abgesehen von der Alarmanlage weder was gesehen noch gehört.
Das Restaurant liegt weder in Hör- noch in Sichtdistanz. Ist zu weit weg. Und die Bungalows sind teilweise noch weiter weg.
Eigentlich ist alles umzäunt, aber das Tor könnte natürlich noch offen gewesen sein.
Bis Gweta ist es ein Stück, aber ich glaub nicht, dass das großen Einfluss hatte.
Am kommenden Abend waren dann auch ein paar Herren als "Sicherheitsdienst" unterwegs. Erst hielten sie sich nur im Restaurantbereich auf. Erst als unser Guide zu ihnen meinte, dass es doch vielleicht sinnvoller wäre, über das Gelände zu gehen, machten sie sich auf den Weg.
Wie gesagt, ich fand es schon erschreckend, dass das Ganze schon so zeitig stattgefunden hat, aber vielleicht hatten sie beobachtet, dass der Mann nicht anwesend war.
Ein ungutes Gefühl bleibt natürlich, auch wenn es mit dem Raubüberfall auf Rodrigo sicher nicht zu vergleichen ist.
Viele Grüße
Sabine
23 Beiträge · seit 201327. Aug. 2013 · #93
Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (Stand 27.08.2013)
Es ist eine Zunahme von Diebstahlsdelikten gegen Touristen zu verzeichnen, die sich sowohl in Windhuk, als auch in der Provinz (z. B. Okahandja u. a.) ereigneten. In Einzelfällen sind in jüngster Zeit auch bewaffnete Raubüberfällen vorgekommen. Es wird daher zu erhöhter Vorsicht geraten (u.a. Übernachten nur in bewachten Unterkünften; Fahrzeugtüren auch von innen immer verriegelt halten; Wertsachen soweit möglich im Blick behalten auch auf Busreisen und keine Spaziergänge in der Dunkelheit unternehmen).
In Namibia gehört Kriminalität in stärkerem Maß zum Alltag als in Deutschland. Leider wird dies von Besuchern erfahrungsgemäß unterschätzt. 100%ige Sicherheit gibt es nicht, aber Schönheit und Gastfreundschaft dieses Landes erfreuen umso mehr, wenn die nachfolgenden Sicherheitshinweise befolgt werden:
Grundsätzlich gilt: Folgen Sie ihrem „Bauchgefühl“, wenn Ihnen eine Situation merkwürdig vorkommt, z. B. wenn sich in der Stadt eine Gruppe von mehreren unbekannten Personen um Sie herum bildet oder wenn sich Ihnen während der Autofahrt eine unklare Situation eröffnet (z. B. verlassener Kindersitz am Straßenrand). Es kann sein, dass Sie abgelenkt oder getäuscht werden sollen, um einen Überfall zu ermöglichen. Halten Sie im Zweifel nicht an, sondern verständigen Sie die Polizei (10111).
Es ist vorgekommen, dass Touristen von der Übernahme ihres Mietwagens am Flughafen an gezielt bis vor ihre Pension/ihr Hotel verfolgt und dann direkt vor Ankunft überrascht und ausgeraubt wurden.
Ein erhöhtes Überfall-/Diebstahlrisiko besteht in Taxis, in denen sich außer dem Fahrer bereits andere Personen befinden! Fahren Sie allein in einem Taxi, so sollten Sie darauf bestehen, dass kein weiterer Fahrgast hinzusteigt.
Wenn Sie mit dem Kfz unterwegs sind, halten Sie nicht an unbewirtschafteten / unbewachten Rastplätzen an, da es dort wiederholt zu Überfällen auf Touristen gekommen ist. Fahren Sie, insbesondere in den Städten, grundsätzlich mit verriegelten Türen. Lassen Sie keine Gegenstände sichtbar im Auto liegen - auch solche nicht, die Ihnen wertlos vorkommen mögen!
Hohes Gras und Buschland werden von Kriminellen gezielt als Sichtschutz vor und nach Überfällen genutzt.
Besondere Wachsamkeit ist auch am Geldautomaten geboten. Lassen Sie sich dort keinesfalls "helfen" oder von Umstehenden ablenken.
Achten Sie bei Kreditkartenzahlungen möglichst darauf, die Karte während des gesamten Zahlungsvorgangs im Auge zu behalten. Scheuen Sie sich ggf. nicht, im Restaurant nach dem (immer weiter verbreiteten) mobilen Kartenlesegerät zu fragen oder den/die Kellner(in) zur Kasse zu begleiten. Die Zahl der Fälle von Kreditkartenbetrug nimmt leider rapide zu; Touristen sind bevorzugte Opfer.
Lassen Sie sich nicht am Flughafen überreden, Wertsachen „aus Sicherheitsgründen“ in das einzucheckende Gepäck statt ins Handgepäck zu geben.

Touristen überfallen
Di, 2013-05-07 09:10 — Allgemeine Zeitung
Pensionäre in der Nacht geschlagen und beraubt
Brutaler Überfall an der Straße C38: Zwei ältere deutsche Touristen wurden am Sonntagabend zwischen Outjo und Otjiwarongo von zwei Männern überrascht, brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt. Die Polizei fahndet noch immer nach den Verdächtigen.
Von Erwin Leuschner, Swakopmund/Outjo
Die zwei deutschen Touristen Jürgen Anelang (71) und Henke Friedhelm (70) wurden gestern Morgen nach der brutalen Attacke ins Krankenhaus in Otjiwarongo eingeliefert. Ihr Zustand wurde als „stabil“ beschrieben.
Laut Auskunft eines Mitglieds der Outjo-Nachbarschaftswache, das anonym bleiben will, hat sich der Überfall Sonntagnacht gegen 23.15 Uhr direkt an der Straße C38 abgespielt. Die beiden deutschen Touristen hätten etwa 20 Kilometer südlich von Outjo an einem Rastplatz die Nacht verbracht. „Sie sind begeisterte Sternengucker und haben deshalb einen Ort ausgesucht, wo wenig störendes Licht vorhanden ist, um Fotos zu machen“, berichtete die AZ-Quelle. Der Bewohner ergänzte, dass Anelang im Dachzelt des Mietwagens geschlafen habe, als sein Freund etwa 20 Meter vom Fahrzeug entfernt Sterne fotografiert habe. Dann habe der Überfall stattgefunden. Zwei Männer hätten zuerst den Fotografen mit einem noch unbekannten Gegenstand gegen den Kopf und dann den Mann mehrmals ins Gesicht geschlagen.
Anelang hätten die Täter regelrecht aus dem Dachzelt gezerrt, wonach dieser auf den Boden krachte. Er habe sich dabei am Rücken verletzt. Diesen Mann hätten die beiden Personen ebenfalls mehrmals ins Gesicht geschlagen und letztlich in ein Gebüsch gezerrt. Danach hätten die Täter einen Rucksack, 3000 Namibia-Dollar in bar, mehrere Kameras und Fotozubehör sowie weitere Wertsachen gestohlen. Letztlich hätten sie einen Reifen mit einem gestohlenen Messer kaputtgestochen, bevor sie mit dem Autoschlüssel geflohen seien.
Der Mietwagen sei von Pieter Praetorius, Inhaber von Weimann's Garage, nach Outjo abgeschleppt worden, nachdem dieser gestern gegen 1 Uhr einen Anruf erhalten habe.
Gitta Paetzold, Geschäftsführerin des Gastgewerbeverbandes HAN, beschrieb diesen Vorfall als „schockierend“. „Diese Schlagzeilen brauchen wir nicht“, sagte sie auf AZ-Nachfrage. Paetzold appellierte an die Vernunft der Touristen, die nicht am Straßenrand übernachten und stattdessen einen ausgewiesenen Campingplatz suchen sollen. „Man muss Touristen darauf hinweisen, dass es doch unsicher sein kann. Dieser Fall ist wirklich bedauerlich“, sagte sie.
Chefinspektor Levis Richter von der Polizei in Otjiwarongo sagte gestern der AZ, dass man noch in der Nacht die Verfolgung der Angreifer aufgenommen habe. „Die Täter sind aber in einem Wagen davongekommen“, sagte er. Die Polizei geht von Gelegenheitstätern aus, die an der Straße vorbeigefahren seien und danach zugeschlagen hätten. „Wir gehen aber sämtlichen Hinweisen nach“, sagte er.

Touristen am Strand überfallen
Di, 2013-05-14 09:13 — Allgemeine Zeitung
Drei mit Messern bewaffnete Täter schlagen zu – Zwei Festnahmen
Swakopmund (er) – Dank des schnellen Auftretens der Swakopmunder Nachbarschaftswache (SNW) konnten gestern kurz nach einem Überfall auf ein deutsches Touristenpaar ein Verdächtiger gefasst werden. Ein weiterer Mann wurde am Abend verhaftet. Drei mit Messern bewaffnete Täter hatten am Vormittag Jürgen und Barbara Kuhlmann am Strand nahe der Tiger Reef Beach Bar ausgeraubt.
„Das waren keine Gelegenheitsdiebe. Sie waren unglaublich aggressiv“, sagte Jürgen Kuhlmann gestern im AZ-Gespräch. Er und seine Frau standen nach dem Horrorerlebnis noch sichtlich unter Schock.
Laut Jürgen Kuhlmann wollten sie gestern Vormittag zunächst die Vogelwelt in der Swakop-Riviermündung beobachten und danach zu Fuß in die Stadt gehen. „Wir sind an den drei Männern zum Strand vorbeigelaufen. Sie sind uns überhaupt nicht verdächtig vorgekommen“, sagte er. Nachdem sie sich auf dem Weg zur Stadt gemacht hätten, seien ihnen die drei gleichen Personen entgegengekommen. „Es ging blitzschnell. Alle drei haben gleichzeitig große Messer gezückt“, so Jürgen Kuhlmann. Die Täter hätten mehrfach gesagt: „Gebt die Rucksäcke, gebt das Geld.“ „Einer wollte mich mit dem Messer im Gesicht schneiden, aber zum Glück konnte ich rechtzeitig ausweichen“, sagte Jürgen Kuhlmann weiter. Das Messer habe seine Lippe aufgeschlitzt. „Ich habe um unser Leben gefürchtet“, ergänzte Barbara Kuhlmann.
Die Männer hätten schließlich zwei Rucksäcke (mit Bargeld und Wertsachen) gegriffen, bevor sie in das Ried im Swakop-Rivier geflüchtet seien. Wenig später sei die Nachbarschaftswache benachrichtigt worden, die noch zwei Männer im Ried vorfinden konnte. „Wir haben einen Verdächtigen geschnappt“, sagte Mike Nederlof von der SNW. Insgesamt 25 Mitglieder der Nachbarschaftswache haben stundenland nach den anderen Tätern gesucht. Am frühen Abend konnte dann ein zweiter Verdächtiger in der Siedlung DRC verhaftet werden. Bei ihm seien verschiedene Wertsachen aus den Rücksäcken sichergestellt worden, hieß es. Bereits zuvor – nach der ersten Festnahme – hatten die Kuhlmanns ihre Reisepässe zurückbekommen.

Zwei deutsche Touristen beraubt
Mo, 2013-05-20 09:37 — Allgemeine Zeitung
Windhoek/Okahandja (cev) – Am vergangenen Wochenende sind zwei deutsche Touristen auf einem Campingplatz nahe Okahandja ausgeraubt worden. Bisher habe es weder eine Festnahme gegeben, noch sei das Diebesgut wieder aufgetaucht, berichtete eine Polizeisprecherin, Inspektor Kauna Shikwambi, gestern in Windhoek.
Zum Tathergang: Am Samstag gegen 1.30 Uhr sollen drei bewaffnete Männer den Sicherheitsmitarbeiter des Zeltplatzes vom Okahandja Country-Hotel bedroht, in ein Badezimmer gezerrt und gefesselt haben. Daraufhin sollen die Täter zwei deutsche Touristen mit vorgehaltener Handfeuerwaffe aus ihrem Zelt gezwungen und ausgeraubt haben. Unter den gestohlenen Sachen seien Kameras, Schmuck, Koffer, Reisepässe, Mobiltelefone und Bargeld im Gesamtwert von mehr als 7800 Namibia-Dollar gewesen.
Darüberhinaus beinhaltet die Polizeistatistik vom Wochenende einen Mordfall, einen versuchten Mord, vier Fälle von Totschlag, drei Vergewaltigungen oder sexuelle Übergriffe sowie zwei Suizide. Bei dem Mord wurde Jonathan Ganeb (46) von einem 25-Jährigen erstochen.

Diebstahl in Windhoek steigt
Di, 2012-08-14 01:00 — Allgemeine Zeitung
Windhoek - Vizekommissar Sylvanus Nghishidimbwa von der namibischen Polizei (NamPol) der Khomas-Region teilte am Sonntag mit, dass Einbruch und Diebstahl in und um Windhoek steigen. "Die Diebe brechen während des Tages, in der Mittagszeit und bevor man von der Arbeit nach Hause kommt in Privateigentum sowie Unternehmen ein", erklärte er. Zudem sagte er, dass diese Verbrecher nun mit aller Leichtigkeit elektrische Drahtzäune durchtrennen und somit Zugriff auf Privateigentum erlangen. Laut Nghishidimbwa können diese steigenden Vorfälle auf das Fehlen von wirksamen Nachbarschaftswachen in den Wohngebieten der Hauptstadt zurückgeführt werden. "Es leben viele Menschen in derselben Straße, doch sie kommunizieren nicht miteinander", kommentierte der Vizekommissar. Ihm zufolge sollten Nachbarschaftswachen wiederbelebt werden, damit der Kriminalität Einhalt geboten werden kann. Daraufhin appellierte er an die Öffentlichkeit, auf den Kauf gestohlener Ware zu verzichten und stattdessen die Polizei über den Verkauf von vermutlich gestohlenem Eigentum zu informieren.
Ferner meldet NamPol, dass sie zwei Anzeigen des versuchten Mordes gegen zwei Mitglieder der Windhoeker Stadtpolizei erstattet habe. Die Polizisten schossen am Wochenende auf zwei mutmaßliche Verbrecher, die an einem Raub beteiligt waren, und verwundeten diese. Die verdächtigen Diebe werden momentan im Katutura Staatskrankenhaus ärztlich behandelt. Die polizeilichen Ermittlungen in der angeblichen Schießerei sind noch nicht abgeschlossen.
277 Beiträge · seit 201327. Aug. 2013 · #94
Danke für den Zusammenschnitt, schockierend!
5'538 Beiträge · seit 200828. Aug. 2013 · #95
Hallo Leon,

ich sage es noch einmal - das ist Rodrigos Thread. Halte Dich da raus und schreibe in Deinem eigenen oder in dem Sicherheitsthread. Was Du machst, gehört sich nicht.

Chrigu: Solltest Du die Einträge von Leon löschen, dann kannst Du diesen gleich mitlöschen. Danke.

Liebe Grüße
Gerd
2'338 Beiträge · seit 200728. Aug. 2013 · #96
Hallo zusammen

Gerd1942 schrieb:
Hallo Leon,

ich sage es noch einmal - das ist Rodrigos Thread. Halte Dich da raus und schreibe in Deinem eigenen oder in dem Sicherheitsthread. Was Du machst, gehört sich nicht.
Öhm, wenn das schon wie du sagst Rodrigos Thread ist, wäre es an ihm, hier einzugreifen, falls ihm Leons gesammelte Werke nicht passen.

Und weil wir gerade beim Thema sind:
Wir kommen ja ziemlich in Afrika rum und treffen auch hin und wieder andere Afrika-Langzeitfahrer. Praktisch alle sind der Meinung, dass es nirgends so viele Überfälle auf Touristen gibt, wie in Namibia. Dabei sind brutale Übergriffe gemeint, nicht harmlose Gelegenheitsdiebstähle.

Ich könnte hier einige Fälle von traumatisierten Opfern in Namibia aufzählen, welche uns erzählten, dass sie nur noch darauf warten, mit dem nächsten Flugzeug nach Hause fliegen zu können.

Rodrigo, ich verstehe deine masslose Enttäuschung und Verbitterung vollkommen. Es würde mir genauso gehen.

Viele Grüsse
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
2'462 Beiträge · seit 200628. Aug. 2013 · #97
Gerd1942 schrieb:Hallo Leon,

ich sage es noch einmal - das ist Rodrigos Thread. Halte Dich da raus und schreibe in Deinem eigenen oder in dem Sicherheitsthread. Was Du machst, gehört sich nicht.

Chrigu: Solltest Du die Einträge von Leon löschen, dann kannst Du diesen gleich mitlöschen. Danke.

Liebe Grüße
Gerd
Hallo Gerd,
Sag mal, seit wann geben hier denn einzelne FoMis vor, wer sich wo heraushalten oder wo irgendetwas posten soll? 😈
Beim TE oder bei Mods könnte ich das noch ein Stück nachvollziehen, aber Du bist doch weder das eine noch das andere oder habe ich was verpasst?

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
5'538 Beiträge · seit 200828. Aug. 2013 · #98
Hallo Zusammen,

Ihr habt Recht - ich bin nicht der Moderator. Aber Chrigu hat Leon schon beim letzten Mal auf diesen Umstand hingewiesen und sein Sammelsurium in Rodrigos Werk gelöscht. Leon hat seinen eigenen Thread zu seinem Überfall und den benutzt er dafür nicht. Warum? Weil ihm dann kaum noch jemand zuhört. Und beim nächsten Mal mache ich einen neuen Thread für Leon auf.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter1'125 Beiträge · seit 200628. Aug. 2013 · #99
Leute, streitet Euch nicht. Nicht deswegen.
Was war mir wichtig? Einmal: zu erzählen. Hilft ja manchmal, vielleicht. Zum andern: Alle Namibiafahrer zusätzlich zu sensibilisieren. Und zu sagen: Offizielle Stellen helfen nicht. Nicht die eigene Botschaft, nicht die des Gastlandes. Das ist das größte Ärgernis.
Aber Trost hab ich auch bekommen. Danke an alle.
Rodrigo
Omnia vincit amor
4'451 Beiträge · seit 200828. Aug. 2013 · #100
Rodrigo schrieb:Leute, streitet Euch nicht. Nicht deswegen.
Was war mir wichtig? Einmal: zu erzählen. Hilft ja manchmal, vielleicht. Zum andern: Alle Namibiafahrer zusätzlich zu sensibilisieren. Und zu sagen: Offizielle Stellen helfen nicht. Nicht die eigene Botschaft, nicht die des Gastlandes. Das ist das größte Ärgernis.
Aber Trost hab ich auch bekommen. Danke an alle.
Rodrigo
Hallo Rodrigo,
es war auch sehr sehr WICHTIG !!!! das Du uns Dein furchtbares Erlebnis geschildert hast.!!! Wir sollten hier im Forum auch die Kehrseiten des Urlaubs lesen können. Wie Du sagst , sensibilisieren!!! Es kann überal was passieren und zu dem Post möchte ich noch sagen, GUT das der immer wieder auf die erste Seite steht. So können sich auch die "Neue Fomies" ein wenig einlesen. 😉

Liebe Grüße
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
zuletzt bearbeitet 28. Aug. 2013