THEMA: Feedback Omo Valley, Harar und Djibouti
02 Jul 2019 07:56 #560571
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Fortsetzung

Gegen 10.30 nehmen wir die 2 kleine Boote und gehen auf Walhaisuche. Niemand hat seinen Fotoapparat dabei. Wir haben schnell kapiert dass wir in diesem Planktonreichem Wasser keine gute Bilder schiessen werden. Wir konzentrieren uns total auf die Riesen! Und wir werden fündig. 5 Mal springen wir vom Boot aus ins Wasser und schwimmen hinterher. Das Schwierigste in der Sache ist ins Boot wieder zu gelangen da keine Leiter. Wir sind am Ende total fertig! B)

Das Mittagessen besteht aus Gemüse Couscous, Merguez, Salatbuffet und Früchte. Die MY Lucy haben wir immer im Visier.





Eine Schildkröte sagt uns auch hallo.





Anschliessend fährt die DELI wieder nach Ras Eiros.





Wir haben kaum geankert erscheinen auch schon 2 Fishermen. Sie sind sehr hungrig und hoffen auf eine kleine Geste.





Momo überreicht ihnen ein Päckchen.





Scheint hier üblich zu sein.

Danach schnorcheln wir und geniesen einfach das Meer ohne Wetsuits. Ein Genuss!





Zum Apéro trinken wir den Weisswein den ich in Djbouti Stadt gekauft habe. Das Abendessen erweist sich wie immer sehr lecker.










17.01.2019

Heute gibt es ein gestopftes Programm!





Um 6 Uhr fahren wir gleich Richtung Les Sables Blancs. Die Sonne geht langsam auf.









Wir gönnen uns schon einmal einen Café.





Später passieren wir die Stadt Tadjourah.









Gegen 7.30 erreichen wir les Sables Blancs.





Es handelt sich um eine Bucht mit weissem Sandstrand. Da gibt es auch eine kleine Hotelanlage wo man einige Tage faulenzen kann.
www.sablesblancs.com





Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 02 Jul 2019 16:54 von ANNICK.
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03 Jul 2019 08:11 #560689
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  • bayern schorsch am 03 Jul 2019 08:11
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Hallo Annick,

ich dachte mir eigentlich immer, die Maldediven oder von mir aus auch das Rote Meer wäre das non plus ultra der Unterwasserwelt.

Nachdem ich aber Deine Unterwasseraufnahmen gesehen habe, wurde ich von Dir eines Besseren belehrt. :)

Sehr sehr schöne Bilder sind das, ganz großes Kino. Besonders natürlich die Walhaie, das wäre mal ein Ding, dennen bei einem Schnorchelgang zu begegnen. :sick:

Viele Grüße zu Dir,
der bayern schorsch
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03 Jul 2019 08:18 #560691
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Fortsetzung

Zuerst wird gefrühstückt. Anschliessend bringen uns die 2 kleine Boote ans Ufer. Der Strand sieht echt super aus.





Die Hotelanlage finde ich aber nicht sehr romantisch.









Zu Fuss wollen wir alle zur RAIS ALI Bucht. Sie liegt 2 Kilometer von Sables Blancs entfernt. Der Weg dahin beginnt mit einem steilen Hang.









Oben erwartet uns ein Kamel. Weit wird es aber nicht gehen können!










Quentin erzählt uns das Kamel würde das Camp mit Feuerholz versorgen. Die Bucht finde ich einmalig.





Wir folgen dem Weg.





Die Sonne ist schon sehr stark. Endlich kommen wir an. In der Baie von Rais Ali liegt das Haus von einem ehemaligen französischen Minister: Jean François Deniau.





Die Bucht wurde damals vom Sultan von Tadjourah an Deniau geschenkt. Dieser liess gleich darauf ein Haus bauen. Deniau verbrachte mehrere Monate im Jahr in dieser Bucht. Djibouti wurde sein zweites Zuhause. Er hat viel darüber in seinen Memoiren berichtet. Er starb 2007.
Am Eingang werden wir von einem Kamelskelett empfangen.





Das Haus sieht total vergammelt aus!





Eine Familie passt aber noch auf das Gut auf.









Sie lebt in dieser Hütte.





Sie erklärt uns dass die Kinder jedes Jahr hierher kommen und mit diesem Boot die Gegend erkunden.





Danach geht es zurück Richtung Sables Blancs.





Wir treffen auch wieder unser Kamel.





Bei der Hotelanlage legen wir unsere Wertsachen hin und gehen schwimmen. Ein Genuss!





Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 03 Jul 2019 08:36 von ANNICK.
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05 Jul 2019 08:09 #560868
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@Bayern Schorsch: dachte ich über die Malediven am Anfang auch! Ich muss gestehen Djibouti ist für Taucher ein Geheimtipp. Walhaie sind interessante Gestalten. Man kann sie auch in andere Länder beobachten. Ende Juli fliegen wir nach Madagaskar und da ist auch Walhaihochsaison.

Fortsetzung

Anschliessend begeben wir uns wieder zum Boot.





Zum Mittagessen gibt es einen frischgefangenen Tunafisch mit Salatbuffet. Miam miam, la crème de la crème! :P

Gegen 15 Uhr verlassen wir mit den 2 kleinen Booten die DELI.





Wir werden heute die Stadt Tadjourah erkunden.





Die Berge um die Bucht geben eine besondere Atmosphäre.





Bei Tadjourah wurde viel gebaut. Die Immobilienmakler hoffen hier auf gutes Geld. Die reichen Chinesen in Djibouti sollen normalerweise ihre Wochenenden da verbringen...





Wir nähern uns der Stadt und dem Hafen.





Unsere Bootsfahrer haben in Tadjourah Familie. Sie profitieren um sie zu besuchen. Wir spazieren schon einmal Richtung Stadtmitte.





Viele Menschen sehen wir noch nicht. Die Männer sind meistens noch beim Khat kauen.









Tadjourah, mit seinen 22'000 Einwohnern, ist die älteste Stadt in Djibouti. Früher war sie die Hauptstadt eines Sultanat der Afar und als Hafen Umschlageplatz für Güter aus Aethiopien. Mitte des 19. Jahrhunderts war die Stadt ein bedeutender Sklavenhandelplatz.

Die Ziegen scheinen hier echt hungrig zu sein. Sie füllen ihren Magen mit was sie können.....





Ab und zu gibt es am Strassenrand etwas Essbares zum kaufen.





Wir passieren die Prefecture





und erblicken das Krankenhaus.





Auf einen Besuch da drin verzichten wir gerne.





Bei dieser Ziege fragen wir uns wie dieser gelbe Behälter um ihren Hals gekommen ist....





Die Armut ist überall spürbar.





Die Einheimischen bleiben aber sehr freundlich und besitzen ihren Stolz.





Es wird nicht gebettelt!

Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 05 Jul 2019 08:25 von ANNICK.
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08 Jul 2019 08:08 #561161
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Die Kinder bleiben mein Lieblingsmotiv.













Niemals wird wie in Aethiopien Geld dafür verlangt.









In Tadjourah gibt es auch eine Tankstelle. Leider ohne Sprit heute.....





Hier der einzige Souvenirladen von der Stadt. Viele Touristen kommen hier nicht vorbei.





Gegenüber warten Einige auf das Sammeltaxi.





In manchen Teilen der Stadt sieht es nicht gerade einladend aus.













Wir werden aber immer freundlich angeschaut.









In jeder Ecke begegnen wir Kindern.













Dieses Mädchen möchte gerne mit uns aufs Boot. Da wir ihr klar machen dass es nicht geht macht es ein trauriges Gesicht.





Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 08 Jul 2019 08:25 von ANNICK.
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09 Jul 2019 07:53 #561288
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Langsam laufen wir Richtung Boote.





Der kleine Hafen finde ich authentisch.





Hier kommt die Fähre aus Djibouti City an.





Sie verlässt Djibouti jeden Mittwoch um 13 Uhr und jeden Samstag um 9 Uhr. Unser Mädchen folgt uns bis zum Boot.





Dann verschwindet es als es versteht dass wir sie nicht mitnehmen werden. Unser letzter Abend auf der DELI. Es wird deswegen zügig gefeiert. Momo hat für uns gute Musik auf Lager. Zum Apéro trinken wir Punch und Ricard. Das Abendessen schmeckt wieder sagenhaft. Es gibt Rüblipuree, Hähnchen à l'Oriental, Salatbuffet und Flanc au Caramel. Miam miam! :P
Ausnahmsweise gehen wir sehr spät ins Bett.

18.01.2019

Um 6 Uhr springen die Motoren an. Wir fahren Richtung Mascali Island. Hier das heutige Programm:





Die Sonne lässt sich langsam blicken.





Gegen 8 Uhr wird gefrühstückt.









Die DELI hat inzwischen unweit von Mascali geankert. Einige Boote mit Expats fahren schon Richtung Insel.





Momo wirft einige Proviantresten ins Wasser. Innerhalb 5 Minuten bleibt nichts mehr übrig. Die Möwen putzen alles weg!













Mit den kleinen Booten fahren wir anschliessend Richtung Moucha Insel. Das Meer gleicht hier den Malediven. Ein Traum!





Immer wieder begegnen wir Booten mit Expats. Für sie ist heute Sonntag.





Wir nähern uns den Mangroven. Die wollen wir nämlich besuchen.





Den Strand finden wir einmalig.





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Letzte Änderung: 09 Jul 2019 08:08 von ANNICK.
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