THEMA: Aktuelle Reiseinfo Nam.Bot.Zim.Zam. 7/2017
02 Aug 2017 17:04 #483412
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Aktuelle Reiseinfo aus Namibia.Botswana.Zimbabwe.Zambia. Stand Juli 2017


Namibia:
Urban Camp, WHK:
Gleichbleibende gute Qualität und Atmosphäre. Voll. Viele neue Stellplätze und feste Zelte, langsam wird’s eng…

Dinosaur’s Track Campsite: Erongo, direkt am Namibia National Monument. Ein ganz besonderer Ort - und wer an Dinos Interesse hat oder vielleicht dem Sohn eine Ergänzung seiner Dino-Begeisterung ermöglichen will, dem sei das Erlebnis sehr ans Herz gelegt!

Erindi:
guter Luxuscamping, wenn man nicht bis Etosha will, bzw. als entspannte Einstimmung – mit 890.- pro Platz zu zweit nicht grad ein Schnäppchen… (+ 300 für den Selfdrive-Gamedrve)

Okonjima:
gut auch mal die Kehrseite der privaten Katzenliebe kennenzulernen, hochpreisiger Gamedrive mit Leopardenfütterung und Lehrstunde

Riverdance Lodge, Caprivi:
sehr gastfreundlich, picobello, Luxuscamping zum Ausruhen, - bei rechtzeitiger Vorbestellung Dinner auch als Camper möglich

Nambwa Campsite, im Babwata NP (Suswe Triangle)
– allen die es von früher her kennen, kommen die Tränen... – für uns noch immer ein nettes Plätzchen. In der neuen LuxusLodge sind Camper nicht erwünscht! Aber die Campsites am Wasser sind eine Klasse für sich. Elefantenreicher Horseshoe!

Camp Kwando: Gute Campsite. Klassische Lodge mit angenehmer Atmosphäre.

Nkasa Rupara (Mamili)
Vielleicht hatten wir nur Pech – der Community Camping war überlaufen (19 Südafrikaner), - wir wichen auf die Luxuscampsite des Livingstone Camp aus. Für uns overdone und mit 285 N$/pPpN überbezahlt, - wir hatten die zweite Nacht schon mit 30 Dollar angezahlt, nahmen sie dann nicht mehr in Anspruch, da uns die Region nicht so sehr begeisterte. Vielleicht waren wir dort auch einfach nur ein wenig glücklos.

Katima Mulilo
Protea Hotel:
Campsite direkt am Zambezi auf Rasen, Camper sind auch als Gäste im Restaurantbereich willkommen.
Caprivi Houseboat Safari Lodge:
sehr nette kl. Lodge und sehr privat, - hat auch 3 Campsites, nichts für Leute die perfekten Luxus wünschen, aber ein Plätzchen mit persönlichem Charme und angenehmer Atmosphäre. Birdingcruises. Houseboat Safaris mit „Betreuung“, man landet zur Nacht an den Sandinseln im Zambezi.



Botswana:
Nxai Pan:
An der Kaudiakam Pan, Mitte Juni: noch ein bisschen feucht. Schwerpunkt auf die Baines Baobabas, wunderbar. Leider schafft man kaum, das allgegenwärtige Toilettpapier aus dem Bild zu halten und muss ständig aufpassen, nicht in die Kacke anderer Touristen zu treten! Eine ganz große Schweinerei an einer World Heritage Site! Als wären sie alle darmkranke geistig Minderbemittelte. Widerlich.
Jeder – JEDER – hat andere Möglichkeiten!
Abgesehen davon, ist dieser Ort und diese Salzpfanne für uns einer der ganz besonderen Plätze im südliche Afrika!
Nördlicher Teil: Schöne Plains, Elefanten und Geparden.

Nata Bird Sanctuary, Camping: O.K. ...in Punkto Kundenorientiertheit haben die Ladys an der Rezeption noch ein wenig Nachholbedarf...
Im Juni noch ziemlich viel Wasser, sodass es nicht möglich war, die „Runde“ zu fahren, allerdings konnte man soweit fahren, bis das Wasser das Dead End bildete und wieder umkehren, - dort sind schöne Teiche mit reichlich Birdlife. Die Stelle mit dem Hide, die problemlos zu erreichen war, war grad recht öde, - aber das sind auch immer Momentaufnahmen, - zu anderen Zeiten sollen dort massig Vögel sein.

Senyati:
Interessantes Wasserloch. Zugang zum Bunker: Außergewöhnliche Foto-Position. 3 Elefanten. Nette Terrasse auf Stelzen. Die Campsites nahe am Haus sind nett, - die großen Sites dahinter etwas seelenlos. Aber der Platz hat andere Qualitäten. Sie organisieren einem bekanntermaßen Alles!


Zimbabwe:
Victoria Falls Restcamp:
Wie immer. Brauchbarer Stadtcamping, günstig gelegen, günstig im Preis. Der Zaun ist besser geworden.
The Boma:
Erlebnisrestaurant. Touristisch interessant, Essen und Show: so lala...



Allgemeines zu CC:
- Wir waren in der misslichen Lage gleich zu Beginn unserer Reise unsere Visa verloren zu haben und mussten nun das Beste draus machen. Folglich haben wir jeweils ziemlich viel Bargeld gewechselt, um immer flüssig zu sein. Erstaunlich war, dass wir fast überall (Bot.Zim.Zam) mit Mastercard zahlen konnten, auch an den Engen Tankstellen in Zambia, im letzten Kaff...
- und übrigens auch an den Engen Tankstellen in Nam.


Zambia:

Vorweg pauschal das etwas Ärgerliche: Die Reiseführer Hupe, Bradt und die Karte T4A sind in den Bereichen, die nicht „mainstream“ befahren werden recht fehlerhaft, bzw. unvollständig.
Mehrfach sind wir Camps angefahren, die schon seit Jahren nicht mehr existieren!
T4A zeigt nicht einmal im Kafue die Spinal Rd an, geschweige denn den Maintrack durch die Busanga Plains nach Westen, zum Lushimba Post.
Weiteres dazu im Verlauf.

Livingstone:
Taita Falcon Lodge, Peregrine Campsite:
Direkt am Verlauf des Zambezi (11km), hoch am Rim der Schlucht, ein besonderer Platz, sehr gastlich! Klein und persönlich. Ab 2 Ü. Das Feuer ist entzündet, wenn man vom Sundowner auf seine Site zurückkehrt und zwei freundliche Nachtwächter betreuen die Plätze über Nacht.
Auf Vorbestellung kann man auch sehr gut essen!

Maramba Riverlodge Campsite:
Brauchbar gute Campsite ohne Tadel.

Nächstes Mal gehen wir direkt in die Stadt, zu Jollyboys Backpackers! Witziger Laden!

Geld wechseln
auf dem großen Gelände des Royal Livingstone Hotel: Man fährt durch das erste große Eisentor (AVANI), dort auf dem Gelände befindet sich die Barclays Bank (und die Souvenir"meile" des Hotelkomplexes), Einheimische Geschäftsleute gaben uns den Tipp, Barclays hat eine gute Rate. Easy-going Geldwechsel in sicherem Bereich! UND - man kann sogar mit EC Karte Geld abheben (bis 4000 KW pro Tag).
Uns hat es in Livingstone und Umgebung/Victoriafälle sehr gut gefallen!
Das Eisenbahnmuseum hat bevorzugt albern angemalte Kasperkisten. Auf dem Gelände der Company Shearwater, die die historischen Zugfahrten mit Dinner anbietet, steht das richtige Zeugs, das noch fährt und dampft!


Kafue South
Cordon Rd nach Ngola war im Juni wg. Wasser noch immer nicht befahrbar, deshalb mussten wir den Westbogen über das Mulubezi Gate fahren.
Auch im Park gab es noch zahlreiche Tracks, die unpassierbar waren.

Nanzilha:
Bietet sehr gepfegte Campsites an. Keine Ahnung woher das Gerücht kommt, es gäbe diese Campingmglichkeit nicht mehr (wohlmöglich nur weil die Betreiber der Luxuslodge keine Lust haben, sich um alberne Campsitebuchungen zu kümmern...?)

Ngoma:
Nicht ganz einfach anzufahrende brauchbare Campsite, nahe den Dorf, direkt am kleinen Fluss Nkala. Zu bezahlen im HQ, man fährt als Service zum zeigen vorweg. Nirgends richtig eingezeichnet.

Elephant Orphanage, am Nkala River:
Um ca. 11 Uhr kommen die jungen Eles von ihrem Buschwalk zurück. Ein kurzes Vergnügen, ihnen zuzuschauen und sich zu informieren, wenn es denn grad in den Tagesablauf passt. Ist bei Bradt falsch eingezeichnet, bei T4A und Hupe gar nicht...

Hippo Bay Campsite, =Campsite der Konkamoya Lodge:
Sehr nett, sehr gepflegt!! Tierreich, 40 Pukus. Nachts Löwengebrüll, Hippos. Da die Campsite vom Hochwasser der Regenzeit noch nicht vollständig wieder hergestellt war, ließ man uns „im Garten“ der Lodge campen! Sehr zuvorkommend! Auch hier: Keine Ahnung woher das Gerücht kommt, es gäbe diese Campingmöglichkeit nicht mehr...

Kasabushi Lodge, Campsite:
Sehr gepflegt! Direkt am Fluss, nahe der Rapids. Die Ablutions sind nicht einfach Gebäude, sie sind künstlerisch gestaltete Installationen... Sehr netter Platz, sehr gastliche Atmosphäre!
Liegt direkt an der Spinal Rd, die z.Zt. in sehr gutem Zustand ist, allerdings ist sie in T4A nicht eingezeichnet...

Chunga Camp:
Campen auf Wiese am Fluss, Toiletten eines Bungalows nutzen, mit 25 USDollar pP deutlich zu viel Geld für sehr wenig Campsite, - freier Blick auf die Kafue Flussschleife und die einzigen zwei Elefanten gegenüber, zwei Punkte in FernglasEntfernung...

Die Mukambi Lodge allerdings bietet tatsächlich seit 9 Jahren kein Camping mehr an, man machte seinem Unmut Luft, dass der Bradt diese falsche Aussage seit Jahren nicht entferne, obwohl man ihnen das schon mehrfach mitgeteilt habe. Man habe auch nicht vor, je wieder eine Campsite zu bauen (auch hier im Forum kursierte dieses Gerücht).


Kafue North
Tracks bis Kafwala Lodge und Lufupa Lodge eine feine Katastrophe: steinhart getrocknete Hippo- und Elefantenfußlöcher... – Track sehr eng und very scratchy – Tsetse-reich – man sprach: es seien zur Zeit nur wenige, denn es ist Winter...

Kafwala Camp, Campsite:
Nett am Fluss, nahe der Rapids, Caretaker versorgt mit Holz und bereitet das Feuer. Wir waren am Ferienwochenende (Heroes Day) im Park, entsprechend voll waren einige Campsites (ausgebucht!) – sehr witzig: Ausnahmslos indische Männergruppen auf Fishing- und Sauftour... z.T. sehr unterhaltsam und nahrhaft: Sie fütterten uns mit hausgemachten Samosas (von der guten Tante) und frisch gefangenem Bream, bevor sie sich dem Whisky hingaben... :lol:

Die Plains im Bereich der Lufupa Lodge sind eine Augenweide und Vogelreich, sowie fast Tsetsefrei.

Die alte zerstörte Brücke, Moshi Rd nach Norden über den Lufupa ist wieder hergestellt und mit Bedacht befahrbar. Selbstverständlich schaut man sie sich zuvor an und weist ein.

Busanga Plains
Im Juni noch sehr nass, - Wilderness und andere brachten ihre Gäste mit Mokoros in ihre Camp... – Für unsereins war nur der Maintrack befahrbar. Man schaut meist grad so eben übers hohe Gras und „schlägt sich so durch“, die Saat springt, die Sicht ist nicht da, die Löcher schwer sichtbar, Tiersichtungen: gering. Tsetse: Sehr viel, Motorhaube war übersäat.
Entgegen unserer Planung war es an diesem Tag zeitich nicht mehr möglich die Plains erneut vom äußersten Westen bis zur Lufupabrücke zurückzufahren, so dass wir uns entschlossen, den Track nach Westen zu suchen, der leider in T4A fehlt. Dank einer kleinen logischen Glanzleistung gelang uns der Einstieg an einer Stelle, an der man grade eben so den alten kaum befahrenen Track erkennen konnte, eine Weile spannend, da wir nicht wussten, wie es sich entwickeln würde, letztlich kamen wir ohne Matsch da an, wo wir wollten, beim Lushimba Post. Ein alter kaum befahrener Track, aber es gibt wahrscheinlich keinen anderen, - wozu auch. Vielleicht war er auch nur so unbefahren, weil er grad erst trocken geworden war. Egal, in T4A dürfte er trotzdem gern verzeichnet sein, ist ja immerhin ein "maintrack" :whistle:
Allgemein können wir zum Kafue sagen: Wir hatten deutlich zu hohe Erwartungen. Aber es war interessant.

Hook Bridge wird grad erneuert, Ersatzbrücke einspurig, trägt nur 56 Tonnen... B)

Mumbwa, neue Tankstelle an der Kreuzung nimmt sogar Mastercard. Kleiner Supermarkt.
Im Ort selber, auf dem Straßenmarkt gute Versorgung mit Obst und Gemüse.

Strecke Mumbwa – Landless Corner: Zu einem guten drittel Asphaltiert, der Rest ausgefahrene Staubstraße, manchmal etwas sehr ausgefahren.

Fringilla Farm, Camping: O.K.. interessant, Farmstall, gutes Restaurant.
...

...
- irgendwie wird der Zambia-Teil doch so umfangreich, dass ihn in einen Extrathread packe, unter Sambia. Macht irgendwie mehr Sinn.
Und dort werde ich dann auch weiter ergänzen. ... u.a. Chimfunshi, Zambezi, Mongu...
www.namibia-forum.ch...uli-2017.html#483526



Übrigens: Viele alte Namibia-Hasen schimpfen über die Verteuerungen bei Lodges und Camping. ja es ist teurer geworden.- ABER: Im Verhältnis zu den unverschämten Preisen in Sambia, wo man fürs Doppelte kaum einen Gegenwert erwarten kann..., - da lob ich mir doch die fairen namibischen Preise. In Namibia kriegt man noch reichlich was fürs Geld! Das kann man nach einem Zambia-Urlaub sagen!


- last but not least:
Einige Buchungen, die wir für diese Reise haben machen lassen, mussten aufgrund von Reparaturen verschoben werden. Herzlichen Dank, Bwana, für die immer vorzügliche Betreuung!

Gruß lilytrotter
Letzte Änderung: 13 Aug 2017 21:14 von lilytrotter.
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02 Aug 2017 23:22 #483463
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  • Reisemaus am 02 Aug 2017 23:22
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Vielen Dank Lillytrotter, sehr hilfreich!
Ich hoffe, Ihr hattet keinen finanziellen Verlust mit der Visa?
Kann man an der Grenze zu Sambia vielleicht inzwischen auch mit Fremdwährung zahlen, oder braucht man zwingend KW?
Danke
Doro
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03 Aug 2017 11:24 #483507
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  • lilytrotter am 02 Aug 2017 17:04
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Hallo, Reisemaus,
danke für deine Rückmeldung,
nee, nee, keine Verluste. Wir haben sie wohl tatsächlich in den ersten Tagen des Urlaubs verloren (sie war lose in der Hosentasche... :whistle: ) und wir haben sie Tags drauf sperren lassen. Keine Kontobewegung.

Bezüglich Grenzübergang und Kwacha braucht man sich keine Sorgen zu machen, es gibt einen Bankschalter und da wechselt man. Das, was wir so an aufgeregten Stories gelesen haben, ist schwer nachvollziehbar (aber es mag an anderen Grenzübergängen anders sein). Die Beamten sind behilflich und man arbeitet einfach seine Pflichten ab. Alles ganz entspannt.
In Victoria Falls war der Grenzübergang sehr unkompliziert und zügig! Sehr locker und routiniert, die freundlichen Beamten.

- Bankschalter der FBZ direkt im Nebeneingang des Immigration/Customs Bereiches.

- Immigration stempelte nur kurz das KAZA Visum (das hatten wir schon von der Zim Grenze) und schon war’s erledigt.
Das KAZA Visum ist eine feine Sache. Innerhalb von 30 Tagen darf man die Grenze Zim/Zam wechseln so oft man will + 1 Mal einen Tagesausflug nach Botswana. Das finden wir sehr komfortabel für 50 US$!

- Carbon Tax: in Kwacha, Fahrzeugabhängig, in unserem Fall: 275 K.

- Road Fund: das sehr wichtige Dokument will in US$ bezahlt werden. 20US$. Im eigenen Interesse durchlesen: dort steht vermerkt, von wo nach wo es gilt – oder eben „THROUGH OUT ZAMBIA“. Das ist wichtig. Denn das zeigt man an jeder regulären Toll Station (wo alle anderen bezahlen müssen) vor und es wird unmittelbar abgestempelt und man kann passieren. Man zahlt nur einmal an der Grenze! Das hat der Beamte so gesagt und so war es auch im Land. Kein Versuch von irgendwem, irgendetwas anders zu handhaben. (Übrigens auch sämtliche Checkpoints der Polizei: freundlich, kein Versuch unberechtigter Kritik oder „unhöflicher“ Kontrolle...)

- Livingstone City Council Fee, for Motor Vehicle: 25 K

- Versicherung. Diamond. In unserem Fall, 278 K (je nach Fahrzeug, Fahrzeugpapiere vorlegen) – es empfiehlt sich, die runde Versicherungsplakette tatsächlich auszuschneiden und mit dem dazugehörigen Kleber vorn rechts an der Windschutzscheibe anzubringen. Jeder Polizist wirft routiniert einen kurzen prüfenden Blick drauf, - wir haben den Eindruck, das erspart viele Fragen und erleichtert die freie Fahrt. (Amüsant war die kontrollierende Polizistin in Namibia, auch sie war mit der Versicherung zufrieden...)

Es empfiehlt sich darüber hinaus im Allgemeinen, überall, wo man in Dollar zahlen muss (oder man damit rechnen kann, etwas in Dollars zahlen zu müssen/können), einen ausreichenden Vorrat an kleinen Scheinen zu haben, damit man passend zahlen kann!


Gruß lilytrotter
Letzte Änderung: 03 Aug 2017 11:36 von lilytrotter.
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03 Aug 2017 19:17 #483578
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  • Reisemaus am 02 Aug 2017 23:22
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Vielen lieben Dank Lilytrotter, das ist sehr hilfreich für unseren Grenzübergang.
Welches Auto hattet Ihr denn? Bisher hatte ich die Preise für eine Hilux gehört, die waren etwas günstiger. Oder haben sie aufgeschlagen,
Gut, wenn nichts passiert ist mit der KK. Interessant, dass es auch mit Master ging, ich hatte bisher auch gedacht ohne Visa läuft nicht mehr viel in Botswana.
Lieben Gruß
Doro
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04 Aug 2017 09:25 #483645
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  • lilytrotter am 02 Aug 2017 17:04
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Ich glaube nicht, dass es teurer geworden ist (Sind ja nun auch nich soo die riesen Summen... ;) :cheer:
Es geht nach Liste.
Grundlage sind die Fahrzeugpapiere (Fahrzeugklasse, Hubraum).

Gruß lilytrotter
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