Logi schrieb:BikeAfrica schrieb:Und wenn es Anthrax ist, weshalb sind dann nur Flusspferde betroffen? Milzbrandsporen sind doch wohl eher an Land zu finden, wo auch Flusspferde nachts zum Fressen hingehen. Gibt es in dieser Region keine anderen Landlebewesen, die sich von Gras ernähren? Oder haben sich diese zum Sterben in den Busch verzogen und wurden nur noch nicht gefunden, während Flusspferde ihren Schutz im Wasser suchen und dann, dort verendet, durch Verwesungsgase aufgeblasen, wie schwimmende Inseln weit sichtbar sind?
AHA!
Buffalo dying too in Bwabwata from suspected anthrax
https://www.newera.com.na/2017/10/11/buffalo-dying-too-in-bwabwata-from-suspected-anthrax/
Soso - und wenn es die Büffel dahin rafft, dann sind die Rinder auch betroffen...
... das wird wohl in der Tat 'ne größere Sache als die jährlichen Fälle in Etosha.
Elefanten sind übrigens auch sehr empfindlich gegen diese Erreger. Ich bin auf die Maßnahmen gespannt, die die Ausbreitung verhindern sollen. Ich hätte nicht die leiseste Idee, was da getan werden könnte ...
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...