ALalexanderkloseThemenstarter2 Beiträge · seit 201725. Juli 2017 · #1Hallo,
erstmal danke für die Aufnahme im Forum, wir starten im August als Familie zum ersten Mal nach Namibia und werden 3 Wochen als Selbstfahrer mit Dachzelten unterwegs sein.
Meine Frage: Bei der Buchung der Campsites usw. werde ich immer wieder aufgefordert, auf Buchungsformularen (Papier/ Mail) die Sicherheitsnummer (CVV) meiner Kreditkarte anzugeben - das ist mir bisher noch nirgendwo auf der Welt untergekommen und wundert mich sehr: wenn ich sowohl Kreditkartennummer als auch CVV übermittle, kann die andere Seite nach Belieben Geld abbuchen, oder?
Wie handhabt Ihr das?
Viele Grüße, Alexander
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200725. Juli 2017 · #2Hallo,
willkommen im Forum.
Das mit der CVV ist im südl. Afrika "normal". Musste ich auch immer für Camps in Botswana und Südafrika angeben.
Bisher habe ich (noch?) keine schlechten Erfahrungen damit gemacht.
Grüße und viel Spaß in Namibia
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200625. Juli 2017 · #3Hi Alexander,
es ist im Südlichen Afrika schon üblich.
kann die andere Seite nach Belieben Geld abbuchen, oder?
Kann ja, darf natürlich nicht. Auf dem Formular gibst Du ja auch an wie viel Du zahlen musst/willst. Eigentlich ist die KK das sicherste Zahlungsmittel für den Verbraucher, da Du eben - solange Du nicht fahrlässig bist, mit maximal ca. €50 haftest. Die Frage ist, ob die Herausgabe aller KK-Daten mit der CVV fahrlässig ist. Die AGBs der Kartenunternehmen verbieten zudem eigentlich den abrechnenden Unternehmen die Speicherung der CVV... was aber natürlich durch schriftliche Angabe auf einem Blatt eigentlich geschieht.
Quintessenz: Machen oder einen anderen Buchungsweg nutzen. Ich zahle überall alles auf der Welt mit KK, gebe meine Daten dafür "relativ frei" heraus und hatte bisher in 20+ Jahren nie Probleme. Vielleicht "Glück gehabt" 🙂
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
LEleserGast25. Juli 2017 · #4Hi Alexander, m. E. dient der CVV- odgl. -Code eigentlich dazu, dass der Abbuchende überprüfen kann ob die Karte echt oder gefälscht ist, weil die Abgleichung zwischen Namen, Kartennummer und CVV nur im ausgebenden System möglich ist.
Wenn man seine Abrechnungen häufig kontrolliert oder einen Verständigungsdienst für Abbuchungen hat, ist man sowieso auf der sicheren Seite. Trotzdem vermeide ich persönlich immer, so weit möglich, meine KKDaten per email oder FAX zu verschicken und mache das telefonisch. Bin eben altmodisch, jedenfalls ist das Geschmackssache 😎 . Aber auch bei tel. Reservierungen wird der CVV abgefragt, habe ich kaum anders erlebt.
Vielleicht hilft dir das.
und Grüße
Giselbert699 Beiträge · seit 201025. Juli 2017 · #5Ich würde auf jeden Fall die KK-Nr in zwei separaten emails/faxen durchgeben also nicht die komplette Nr samt CVV in nur einer email übermitteln.
Giselbert
ALalexanderkloseThemenstarter2 Beiträge · seit 201725. Juli 2017 · #6Danke für Euer Feedback, das hilft mir weiter.
Sasa2'391 Beiträge · seit 201625. Juli 2017 · #7Hallo Alexander,
Schau mal in Deine Mailbox.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html