Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201517. Juni 2020 ·
17.06.2020 Besondere Begegnungen Part 2
2017 konnte hatte Petra die bisher wohl größte Schnappatmung - okay, ich vielleicht auch... Wir standen morgen am wunderschönen Wasserloch Noniams mit zwei weiteren Autos und genossen die Idylle. Ganz unerwartet tauchte eine Elefantenherde auf, dessen Leitkuh ein Senderhalsband trug. Zwei Bullen machten den Anfang und tranken etwas abseits der Herde. Ein toller Anblick. Wir fühlten und sicher, denn zwischen uns und dem Wasserloch war es relativ felsig und es gab keine wirklich Trampelpfade. Als sich allerdings der erste Bulle in unsere Richtung bewegte, konnte man Petra schon ansehen, dass ihr das gerade nicht so in den Kram passte... Irgendwann setzte sich auch die Herde mit in Bewegung, und zwar genau in unsere Richtung. Den Motor zu starten war keine Option und so versuchten wir einfach Ruhe zu bewahren. Plötzlich stand der junge Bulle direkt vor unserem Auto und schnüffelte ganz neugierig. Er tastete sich gelassen von Auto zu Auto und erst als alles vorbei war, konnten wir realisieren, wie schön diese Begegnung war. Solange die Elefanten von sich aus kommen und ruhig sind, ist das in Ordnung. Man sollte sie aber niemals bedrängen oder sich ihnen gar in den Weg stellen.
Ein bisschen Spaß muss auch sein 😉
2018 hatten wir tatsächlich ein vorerst sehr trauriges Erlebnis. Bei Rietfontein konnten wir zwei Löwenmännchen an einem Riss im Gebüsch beobachten. Am Nachmittag kam von dort eine Löwin zum Vorschein, von der wir zuerst dachten, sie wäre so vollgefressen, dass sie kaum laufen könnte. Dann allerdings zeigte sie sich uns in Breitseite und sofort erkannten wir ein großes Loch in ihrer Flanke und ein abgerissener Schwanz. Die Arme musste furchtbare Schmerzen gehabt haben. Wir dachten zuerst an Hyänen. Am nächsten Morgen sahen wir sie wieder am Wasserloch, wie sich quälte und hofften für sie, dass es schnell geht.
Tja, damit hätten wir nicht gerechnet: Sie hat es tatsächlich überlebt! Rund drei Monate später entdeckte ich ein Foto von ihr auf Instagram und eine liebe Facebookfreundin (mit der wir uns eigentlich vor ein paar Tagen in Okaukuejo getroffen hätten) sah sie genau ein Jahr später. Die Guides von Halali kennen sie und meinten, es wären andere Löwen gewesen, keine Hyänen. Letztens noch schrieb ich auf Instagram die Leute vom Etosha Lion Project an, die sie noch nicht kannten. Sie fragten den einzigen Vet im Park, der aber verneinte, sie behandelt zu haben (auf einem Foto sah es so aus als wäre sie genäht worden, war aber wohl bloß Gras). Sie bedankten sich aber für die Infos und würden auf jeden Fall die Augen und Ohren offen halten.
Ebenfalls eine etwas traurige Sichtung hatten wir auf dem Weg von Halali nach Okaukuejo. Wir dachten zuerst, es läge ein Schlauch auf der Straße, aber es war tatsächlich eine überfahrene Boomslang. Es war ein Männchen, das erkannte man an der grünen Farbe. Die Straße war an dieser Stelle übersichtlich und man hätte die Schlange eigentlich sehen müssen - sehr schade..
Am Moringa Wasserloch durften wir zwei Jahre hintereinander einen noch recht jungen SN Bullen beobachten, dem der Schwanz und beide Ohren fehlten und hinten links hinkte. Diese verheilten Verletzungen sind meist Hyänen zuzuschreiben, denen er bestimmt als Kalb begegnet ist, sowas hat man schon häufiger beobachtet. Wir freuten uns sehr über das Wiedersehen!
2015 bezogen wir in Okaukuejo mit Jutta zwei Bush Chalets nebeneinander. Petra und ich saßen nach dem Braaien noch etwas am Wasserloch und wunderten uns über komische Klopfgeräusche als wir zurück am Chalet ankamen. Bei Jutta war alles dunkel, aber es härte sich an, als würde jemand hämmern 😄 Der Übeltäter war schnell gefunden: Eine Ginsterkatze saß auf dem Dach, nachdem sie sich anscheinend meinen Steakknochen aus dem Müll gefischt hatte 😮 Wir beobachteten sie eine Weile und sie zeigte uns auch noch, wie elegant man in und wieder aus dem fest verbauten Mülleimer steigen konnte. Die Schakale waren glatt neidisch! Ein wunderschönes Tier, sie verschwand dann irgendwann im Geäst.
Letztes Jahr (genauer im Reisebericht nachzulesen) traute ich bei Okondeka für einen Moment meinen Augen kaum, als ich für den Bruchteil einer Sekunde eine Braune Hyäne wahrnahm, die in den Senken verschwand. Wir suchten sie noch einige Zeit und als wir weiterfahren wollten, hörten wir einen heftigen Schrei 🙄 Ein paar Sekunden später sahen wir weit vor uns etwas Dunkles rennen als wäre der Teufel persönlich hinter ihr her. Wir schafften es gerade noch so, sie in der Weite zu fotografieren - wer weiß, was sie da eben gesehen hat. Langsamer wurde sie jedenfalls nicht. Aber wow - ein braunes Zottelvieh im Etosha, genial! Bei einem Nightdrive sahen wir die Jahre davor auch mal eine.
Eine der schönsten Begegnungen war auch unsere erste richtige Leopardensichtung (2014 sahen wir weit weg im Baum ein Bein). Nachdem wir schon soo viele tolle Sichtungen 2018 hatten, hätten wir damit nicht auch noch gerechnet. Kurz vor Olifantsbad standen zwei Autos und ich konnte endlich mal sagen "da sitzt ein Leopard!". Es war ein junges Männchen, etwa ein bis eineinhalb Jahre alt, der relativ neugierig wirkte. Bis allerdings ein Auto -warum auch immer- den Motor anließ und weiter fuhr...hallo?! Er zog sich zurück ins Dickicht und wir freuten uns über super süße Erinnerungsbilder.
Liebe Laura, so schöne Sichtungen im Etosha! Da ist über die Jahre doch so einiges zusammengekommen. Neben dem einhornigen NH kennen wir übrigens auch das ohr- und schwanzlose Exemplar persönlich - wir sahen es 2013 am Moringa Wasserloch.
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201518. Juni 2020 ·
Lieber Sascha,
das ist ja toll, wusste ich noch gar nicht! Dann war er anscheinend doch nicht so jung wie ich ihn geschätzt hatte 🙂 ich finde es immer wieder toll, einzelne Tiere wieder zu erkennen!
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201518. Juni 2020 ·
18.06.2020 Das Okondeka Rudel
Erstmals 2016 trafen wir einen Teil des berühmten und starken Okondeka Rudels, das sich, wie der Name schon verrät, oft in der Nähe dieses natürlichen Wasserlaufs aufhält und dort auch sehr erfolgreich auf Jagd geht.
Es war ein wie immer wunderschöner Sonnenaufgang und wir fuhren das erste Mal selbst durch Etosha und das erste Mal hoch nach Okondeka. Beim Wasserloch herrschte noch Stille, aber hinter der kleinen Anhöhe entdeckten wir drei Löwinnen, die am Wandern waren. Das Tolle war vor allem, nur mit zwei anderen Autos dort zu sein und niemand ist dem anderen in den Weg gefahren und hat Rücksicht genommen.
Die Löwinnen starrten nach weit vorne, wo wir noch zwei Autos entdeckten und schon bald erkannten wir den Grund: Ihr Löwenmann war auf dem Weg Richtung Wasserloch. Sie begrüßten sich freundlich und blieben eine Weile bei den Autos liegen, sodass wir tolle Fotos bekamen. Das stattliche Männchen setzte seinen Weg irgendwann fort zum Wasserloch und die Löwinnen verschwanden in der Weite. Ein traumhafter Morgen!
Im nächsten Jahr war unser Ziel von Okaukuejo aus natürlich wieder klar - und dafür hatten wir sogar an drei Morgenden die Gelegenheit. Schon am ersten wurden wir nicht enttäuscht, als wir beim Wasserloch zwei Erwachsene Löwinnen mit zwei älteren Cubs weit weg an einem Riss beobachten konnten. Leider liegt Okondeka morgens im schlimmsten Gegenlicht.
Am zweiten Morgen konnten wir unser Glück kaum fassen, als tatsächlich das ganze Rudel hier anzutreffen war! Noch ahnten wir nicht, dass wir neun Stunden das Auto nicht bewegen würden. Diesmal waren sogar beide Paschas dabei und wir erkannten den stärkeren der beiden wieder vom letzten Jahr. Es war ein wundervoller Tag, den wir mit dem Rudel verbrachten und es wurde nicht langweilig.
Der absolute Höhepunkt folgte allerdings am dritten Morgen, als sich in Okaukuejo eine laaange Autoschlange bildete vor Toröffnung. Wir befürchteten schon Schlimmes und warteten, bis alle los gefahren waren, damit wir nicht in ihr Rennen um die besten Sichtungen hinein gerieten. Als wir uns Okondeka näherten, stand dort allerdings nur ein Auto und die beiden Löwinnen mit den Cubs waren am Herumtollen. Wir wollten sehen, ob es hinter der Anhöhe noch etwas zu sehen gab und malten uns schon aus, entweder rein gar nichts vorzufinden oder das Rudel mit unzähligen Autos. Aber es kam völlig anders. Im schönsten goldenen Licht stolzieren die beiden Paschas auf uns zu, und zwar nur auf uns, und dieser Moment packte uns wie bisher noch nie geschehen. Dieses besondere Gefühl kann man kaum beschreiben und ich kriegte vor lauter Aufregung noch nicht mal ordentliche Fotos hin. Aber manche Erinnerungen bleiben eben im Gedächtnis intensiver als auf Bildern.
Auch 2018 waren wir voller Vorfreude auf das Rudel, vor allem als Rodney und einige Tage zuvor sagte, sie würden bestimmt kommen. Was soll ich sagen? Auf unseren Glücksbringer ist eben Verlass! Direkt am ersten Morgen fanden wir vier Löwinnen, zwei von ihnen noch sehr jung, an einen Riss kurz vor Okondeka. Moment..... Es konnte wirklich gut sein, dass dies die beiden Löwinnen waren, die sich auch im Vorjahr schon etwas abseits vom Rudel gehalten haben. Das alter der jungen Löwinnen konnte gut hinkommen. Diese beiden freuten sich so sehr über das erlegte Gnu, dass sie es immer wieder herum schleppen mussten und eine Zeit ganz unbekümmert miteinander spielten.
Auch am nächsten Tag konnten wir die vier noch einmal beobachten, bevor sie sich langsam in die dichten Büsche verzogen.
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201519. Juni 2020 ·
Heute hätten wir noch eine schöne Morgenrunde um Namutoni gedreht, bevor wir Etosha verlassen hätten...
19.06.2020 Die zwei schönsten Erlebnisse in Namibia
Neben dem Auftritt der beiden Paschas werden wir zwei Begegnungen ebenfalls niemals vergessen. Zum einen hatten wir letztes Jahr auf Bagatelle dreifaches Erdferkel-Glück, wie man es am besten im letzten Reisebericht nachlesen kann. Als wir diesen rosigen Nackedei entdeckten, waren wir in heller Aufregung. Unzählige Fotos wurden schon geknipst, aus Angst, das scheue Tier könnte direkt wieder flüchten. Dem war aber absolut nicht so. Ein junges Paar saß mit uns im Wagen und der Guide meinte, wir dürften aussteigen und uns vorsichtig nähern. Die Freude war groß, denn das Erdferkel dachte gar nicht daran zu flüchten und war total entspannt. Begleitet wurde es von zwei Glanzstaren, die auf die ein oder andere Termite hofften. Erst beim SIchten der Bilder fiel uns auf, dass es sehr abgemagert war. Fun Fact: Die blaue Elisa aus "Paulchen Panther" war auch ein Erdferkel und kein Ameisenbär. Keine Ahnung, ob genau das der Grund ist, warum Guides oft das deutsche Wort Ameisenbär verwenden.
Und dann gab es da noch Voortrekker. Der berühmte Desert Adapted Elephant aus dem Ugab Rivier. Die ganze Geschichte ist am besten hier http://namibianlifeandwildlife.blogspot.com/2018/10/geschichten-aus-namibia.html nachzulesen und ich halte mich jetzt relativ kurz. Am 06.06.2018, der auch gleichzeitig der zweite Todestag eines geliebten Menschen war, hatten wir das unverhoffte Glück, Voortrekker in Begleitung einer Herde zu treffen. Ich hätte niemals damit gerechnet, ihn zu sehen, weil er monatelang auf Wanderschaft war und von EHRA erst eine Woche zuvor wieder gesichtet wurde, nämlich mit nur noch einem langen Stoßzahn. Unser Guide Helmut von der White Lady Lodge hatte die Herde querfeldein fast drei Stunden lang getracked und der Anblick stimmt uns so glücklich, dass ich Voortrekker zuerst gar nicht bemerkte. Als Helmut aber meinte, dort in dem Pulk wäre ein starker Bulle mit einem broken tusk, weiß ich gar nicht mehr wirklich, was sich alles in mir regte. Nach einiger Zeit als ich mich auch wieder etwas beruhigt hatte, lieferte er uns einen beeindruckenden Auftritt, indem er einfach nur stolz und erhaben vor uns lang marschierte, aber dennoch habe ich nie einen Moment so intensiv erlebt wie diesen.
Als die Herde zu einer Wasserstelle wanderte, verabschiedeten wir uns und mir kommen jetzt noch die Tränen, wenn ich an meine Worte von damals denke, dass man ihn und seine Familie mit aller Macht beschützen soll.... Ein Jahr später wurde er erschossen.
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201520. Juni 2020 ·
Heute hätten wir einen wunderschönen Tag auf Omatozu verbracht mit einer lockeren Wanderung und einem spannenden Gamedrive auf eigene Faust...
20.06.2020 Schöne Landschaften
Neben Etosha hat es uns vor allem die Wüste angetan. Einmal die Namib und eben die Kalahari mit ihren teils roten Dünen! Dafür hatten wir 2018 passend die Desert Breeze Lodge gebucht mit einmaligem Blick auf die wunderschönen Dünen der Namib und auf Bagatelle musste es ein Dune Chalet sein. Dort jeweils auf der Terrasse zu sitzen und bloß dem Wind zu lauschen machte uns unheimlich glücklich.
Die Namib um das Sossusvlei hat uns so beeindruckt, dass der nächste Besuch dorthin bereits fest geplant wird. Die Morgenstimmung an der Elimdüne, und das ganz alleine, hatte etwas Magisches.
Auch unterwegs am Wegesrand findet man immer wieder schöne Motive!
Natürlich darf hier nicht der Blick vom Sundownerberg auf Robyn fehlen, wo man bis Etosha schauen kann.
Apropos Etosha - da gibts nicht nur Tiere zu bestaunen
Beeindruckt hat uns 2018 auch der Brandberg. Der seinem Namen dem tiefen Rot zu verdanken hat, in das der Sonnenuntergang ihn hüllt.
Vom Madisa Camp aus sind wir im letzten Jahr zur Twyfelfontein Gegend gefahren auf der Suche nach den Desert adapted elephants. Nach deren Besuch versuchte unser Guide noch, einige Wüstenlöwen des Huab Prides zu finden, allerdings ohne Erfolg. Aber landschaftlich konnten wir nur staunen, als wir über ein kilometerlanges Plateau fuhren, durch das auch Elefanten wandern und das man sogar bei Google Earth gut erkennen kann. Leider ließ es sich nicht so toll bildlich einfangen, wie wir es wirklich erlebten.
Wenn man den Rockfinger bei der Vingerklip Lodge so betrachtet, fragt man sich wirklich, wie die Natur solche Dinge erschaffen konnte. Und heimlich fragt man sich auch, ob der nicht irgendwann mal umkippt..
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201521. Juni 2020 ·
Auch heute hätten wir Omatozu voll und ganz genossen...
21.06.2020 Omatozu
Da wir 2018 so begeistert waren von dieser Unterkunft, buchten wir sie kurzerhand für 2020 wieder und können uns jetzt immerhin 2021 nochmal darauf freuen. Zeit, die schönen Erinnerungen daran herauszukramen und sich irgendwie dorthin zu träumen. Wir hatten damals das große Glück, die einzigen Gäste zu sein und hatten schon beinahe ein schlechtes Gewissen, weil Nikras, der Angestellte, nur für uns den ganzen Tag vor Ort war. Außer ab und zu einen Malawi Shandy zu mixen hatte er mit uns nämlich keine Arbeit 😗 Der kleine Wanderweg von 7 Kilometern ist idiotensicher ausgeschildert, aber ich weiß noch nicht, ob ich Petra dazu bewegen kann, nächstes Jahr mit zu kommen. Okay, alleine lässt sie mich dann auch nicht gehen und würde mich eher am Zelt fest ketten 😄 In einem anderen Reisebericht haben Gäste dort nämlich tatsächlich einen Leoparden gesehen während ihres Gamedrives. Die Wege dort waren im Juni aalglatt geschoben und ebenfalls extrem gut ausgezeichnet. Es gibt dort einen 2x4 und einen 4x4 Drive, der das Rivier kreuzt. Aber sollte man sich dort fest fahren, müsste man nur Nikras anrufen und man wird geholfen.
Wir fühlten uns sehr wohl und genossen vor allem den Blick au den Dam, wo immer wieder Tiere zum Trinken vorbei kamen. Zwar ist das Wild hier sehr scheu, aber auf unserem Gamedrive hatten wir doch einige Sichtungen.
Das Frühstück ließ keine Wünsche offen und das Abendessen war vorzüglich. Ein Freund des Besitzers, mit dem wir uns dort kurz unterhielten, meinte, der Koch hätte goldene Hände. Dem stimmten wir zu, nachdem wir das wohl beste Rumpsteak aller Zeiten serviert bekamen.
Die Ursache für diesen Auflauf konnten wir leider nicht entdecken...
Und zum Abschluss für den ganzen Urlaub trafen wir kurz vor Sonnenuntergang noch eine Gruppe Giraffen, die tiefenentspannt neben unserem Auto fraßen und uns wundervoll verabschiedeten. Der Bulle war beeindruckend gezeichnet von vielen Revierkämpfen.
Flash2010Themenstarter1'425 Beiträge · seit 201524. Juni 2020 ·
24.06.2020 Abschluss
Drei Jahre lang bildete die Hohewarte Guestfarm einen tollen Abschluss unseres Urlaubs! Damals lebten noch einige Pferde dort und die Gegend bot sich für entspannte Ausritte und auch mal rasante Sprints durchs Rivier bestens an. Einmal unternahmen wir sogar einen Vollmondritt, eine Erfahrung, die wir nicht mehr vergessen werden, denn man denkt gar nicht, wie hell so ein Mond sein kann. Alles in allem war die Zeit auf Hohewarte mit Heike und den Pferden der beste Abschluss, den man haben konnte.
Da machten wir gerade Rast und "Hamster" wollte sich tatsächlich alleine aus dem Staub machen 😄
Und Rinder schubsen durfte auch nicht fehlen, was ein Spaß!
Das hat immer am meisten gefetzt 🤩
ENDE
Heute wären wir gelandet - wie so oft die letzten Jahre bei einer ganz schönen Hitze...
Heute ist außerdem der erste Todestag von Voortrekker.
Bitte alle aussteigen, die Donkeys haben jetzt auch frei und sich ihr Kraftfutter verdient. DANKE für eure Begleitung 🙂