Unterwegs in den 1970er Jahren

551 Antworten · 99,7k Aufrufe · gestartet 24. Juli 2011 von wernerbauer
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1’525 Beiträge · seit 201111. Juli 2018 ·
Guten Abend Emanuel,

Diese Zeitreise von 1959 ist hochinteressant........Die Grenzüberschreitungen waren aber damals zum

heutigen Vergleich sicher EINFACHER, da die meisten Gebiete europäische Kolonien waren....... weniger

Korruption und europäische Verwaltungsstandards..... 🙂 🙂 🙂

lg......BMW
zuletzt bearbeitet 12. Juli 2018
104 Beiträge · seit 201612. Juli 2018 ·
Hallo Emanuel

Vielen Dank für diesen Link. Ich habe den Film gestern Abend auf dem Fernseher genossen. 🙂

LG

Herby
zuletzt bearbeitet 12. Juli 2018
1’715 Beiträge · seit 200612. Juli 2018 ·
Hallo BMW

Im Film wird nichts darüber gesagt, das bedeutet aber nicht, dass es überall reibungslos ging. Dank dem englischen Pass war es da und dort wohl auch etwas einfacher.

18 Jahre später waren die Grenzübergänge noch nicht so schlimm wie heute, aber nicht immer einfach. Am meisten enttäuscht hat mich die Rückkehr in die Heimat über Genf.

Gruss
Emanuel

Habe kürzilch auch ein Filmchen mit Dias von 1976 gemacht, aber ohne Kommentar.

Bei YouTube ansehen ↗

http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
447 Beiträge · seit 201112. Juli 2018 ·
Hallo Emanuel,
Danke für deine Transafrika Show. Wir sind ungefähr eure Tour 1989/90 gefahren, allerdings in umgekehrter Richtung Tunis - Kapstadt. Auch 1989 waren die Grenzüberquerungen relativ unproblematisch und insbesondere die Länder in Nord- und Zentralafrika ließen sich noch unproblematisch bereisen.
Gruß NamiBilly
2 Beiträge · seit 201826. Juli 2018 ·
Hallo,
ganz toller Beitrag! Ich finde das sehr spannend, was sich alles verändert hat in den letzten Jahren.
Gerne auch mal einen Beitrag zum Reisen in den 90ern 😉

LG
4’132 Beiträge · seit 200826. Juli 2018 ·
Reisefreundin schrieb:Namibia im Wandel der Zeit.
Echt?
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
1’715 Beiträge · seit 200629. Sept. 2018 ·
Teil I des Transafrika Berichts den ich letztes Jahr hier geposted habe, wurde in der Oktober Ausgabe des SA4x4 Magazine veröffentlicht.

Die ungekürzte Fassung und in Deutsch kann man HIER herunterladen.

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
zuletzt bearbeitet 29. Sept. 2018
18 Beiträge · seit 201814. Nov. 2018 ·
leser schrieb:Danke Emanuel,
@ die stark gesicherten Polizeistationen könnte ich mir vorstellen, dass sie die Waffenkammern schützen wollen/müssen, sich selber sowieso, ein angenehmer Nebeneffekt.
Das Buch ist notiert, Danke!
Grüße vom leser
Plus Schutz vor "Ausbruchshilfen". Lustig war das als die Polizei anfing dafuer private Sicherheitsdienste zu engagieren.
Die Kriminalitaet in Townships artete nach 1976 stark aus und ist seit dem in etwa so geblieben. Deswegen wohnen auch wohlhabendere Schwarze in Sicherheitskomplexen oder ziehen in die ehemals fuer Weisse reservierten Wohngebiete.
Gast03. Jan. 2019 ·
Saffron schrieb:
wernerbauer schrieb:
ich bin begeistert. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass meine keck formulierte Bitte so dermassen wunderbar übererfüllt wird. Vielen, vielen Dank für Deine Mühe. Es war mir eine große Freude zu lesen, wie entspannt Ihr damals gereist seit. Oft ist ja gerade ein Blick in Vergangenheit sehr hilfreich die eigenen Befindlichkeiten zu relativieren. Ein bisschen neidisch bin ich nun auch
Hallo Saffron, genau das hat auf Seite 1 der Carl schon geschrieben:
"ich bin begeistert. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass meine keck formulierte Bitte so dermassen wunderbar übererfüllt wird. Vielen, vielen Dank für Deine Mühe. Es war mir eine große Freude zu lesen, wie entspannt Ihr damals gereist seit. Oft ist ja gerade ein
Blick in Vergangenheit sehr hilfreich die eigenen Befindlichkeiten zu relativieren. Ein bisschen neidisch bin ich nun auch..........Carl"

Da du nicht Carl heißt, du gerade erst angemeldet bist und das deine erste Zuschrift ist, ist das wohl nur ein Spielchen. Sei daher so nett und lösche das wieder.
Werner
zuletzt bearbeitet 03. Jan. 2019
1’141 Beiträge · seit 2022gestern 18:55 ·


leser schrieb:als Nachtrag zum 12. Sept. 1977

Steve Biko‘s Ermordung durch den Staatsicherheitsdienst ist ja umfassend dokumentiert und durch das Buch von D. Woods und den Film von A. Attenborough international bekannt gemacht. Weniger bekannt ist vielleicht, dass damals eine gewisse Helen Zille maßgeblich für die Aufdeckung des Foltermordes war; sie war nämlich damals Journalistin beim Rand Daily Mail.

Ebenso, dass einige Zeit nach der Ermordung von Biko und als klar war, dass es keine Konsequenzen für die Verantwortlichen geben würde, einige couragierte Ärzte den dafür üblichen Untersuchungsprozess in der Ärztekammer eingeleitet haben, schließlich waren ja schwere Diagnose- bis Behandlungsfehler vorgefallen….bis Beteiligung an einer Vertuschung. Dazu gab es, nach viel Hickhack, schließlich doch einen Verhandlungstemin und –ort…..zu dem dann ein Kammerfunktionär kam, um den Wartenden mitzuteilen, dass die Kommission kurzfristig an einen anderen Ort verlegt worden war, schon getagt habe und kein Fehlverhalten festgestellt wurde. Die ganze Standesvertretung war eingeknickt.

Jedes Mal wenn ich in SA bin, oder laufend die SA-Zeitungen lese, wundere ich mich wie wenig Platz der ANC neben seiner eigenen Heldenverehrung für Biko eingeräumt hat. Wahrlich kein Ruhmesblatt.
Grüße

Hallo leser😉zum 12.09.

Biko and the Undone liberation of Blacks

https://mg.co.za/thought-leader/2026-09-10-biko-and-the-undone-liberation-of-blacks/


es zog sich zwar, aber vielleicht tut sich noch etwas. Nach Luthuli u.a. .....


zuletzt bearbeitet gestern 19:08
1’699 Beiträge · seit 2007gestern 20:17 ·
Was mit Biko passiert ist, ist unstrittig. Den AZAPO Präsident (eine totale politische Minderheit) unkommentiert zu zitieren ist aber auch problematisch. Diese Leute tun so, als wäre der ANC nie an die Macht gekommen. Was wollen sie? Die schwarze Bevölkerung hätte alle Mittel gehabt. Dass sie sie nicht wahrgenommen hat, lag nicht an den Weißen. 
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten