DSdsawnThemenstarter73 Beiträge · seit 200623. Apr. 2006 · Hallo,
nachdem unsere ursprüngliche Route hier im Forum in der Luft zerissen wurde 😛 , nee,Quatsch, war alles argumentierbar..., haben wir etwas umgebaut.
Und so sieht es jetzt aus:
Tag 1 Anreise
Tag 1 und 2 Windhoek, Klein Windhoek Guesthouse
Tag 3 Waterberg Plateau, Bernabé de la Bat Restcamp
Tag 4 Grootfontein, Roy‘s Rest Camp
Tag 5 und 6 Divundu (Anfang Caprivi), noch keine Unterkunft
Tag 7 Rundu, Kaisosi Lodge
Tag 8 Etosha, Camp Namutoni
Tag 9 Etosha, Camp Halali
Tag 10 Etosha, Camp Okaukuejo
Tag 11 Kamanjab Region, Klein Liechtenstein Gästefarm
Tag 12 und 13 Sesfontein, Fort Sesfontein
Tag 14 und 15 Damaraland, Vingerklip Lodge
Tag 16 und 17 Swakopmund, Beach Lodge
Tag 18 und 19 Sossusvlei, Namib Desert Lodge (mind. 1 Nacht)
Tag 20 und 21 Windhoek, Gocheganas Wellness Resort
Tag 21 Rückflug
Wie ihr seht, fehlt uns an den Popa Falls, oder in der Nähe am Okavango, noch eine Unterkunft. Die Suclabo Lodge ist zu der Zeit leider geschlossen... Könnt ihr uns da was empfehlen?
Gruss,
Dirk
anddor459 Beiträge · seit 200623. Apr. 2006 · Hallo Dirk,
bin Camper deshalb kann ich dir keine Tips für eine Unterkunft geben. Aber die Zelte direkt am Okavango in der Mahango-Lodge sahen sehr nett aus.
Für mich wäre es zu wenig Etosha (1 1/2 Tage), aber das muss jeder selbst entscheiden !
Sonst sieht alles ganz o.k. aus !
Gruß
anddor
😁
joli3’491 Beiträge · seit 200623. Apr. 2006 · Hallo Dirk,
ich seh das wie Anddor - zu wenig Etosha. Mein Vorschlag: lasst diesen Abstecher nach Sesfontein weg und verwendet diese Zeit für Etosha. Ja - dann gehen Euch die Himba "verloren" - aber bei 3 Wochen muss man auf das Eine oder Andere verzichten. Lieber ein paar Ziele weniger - die dann aber richtig genießen. So habt Ihr schon gleich ein paar Wunschziele für das nächste Mal.
Gruß Joli
christian852 Beiträge · seit 200623. Apr. 2006 · Hallo!
Möchte mich meinen Vorrednern anschließen, auch aus einem weiteren Grund. Eure Tour ist nämlich ansonsten mit einem Pkw z.b. Condor o.ä. zu
machen. Das eingesparte Geld könnt Ihr in was anderes investieren und Ihr spart eine Menge! Allein der höhere Benzinverbrauch! Ihr geht doch immer in eine Lodge, oder ? Sesfontein ist das einzige Ziel, das nur mit Allrad erreichbar(evtl auch Condor) ist. Wenn Ihr unbedingt dort hin möchtet empfehle ich Euch stattdessen die Palmwaaglodge, die bieten teure aber gute Ausflüge und sind mit Pkw erreichbar.
Gruß Christian
DSdsawnThemenstarter73 Beiträge · seit 200623. Apr. 2006 · Hi Christian,
ist Sesfontein wirklich nur mit 4x4 zu erreichen? Höre ich jetzt zum ersten mal. Wir haben als Auto einen toyota Venture, das ist der Vorgänger vom Condor...
Sollte das wirklich so sein, müssen wir beim Fort Sefontein nochmal anfragen, ob die mit einem "normalen" PKW zu erreichen sind...
Gruss,
Dirk
kalachee1’061 Beiträge · seit 200623. Apr. 2006 · hallo dirk, hallo christian
ich bin auch der meinung, dass sesfontein mit einem normalen pkw erreichbar ist. die pad dahin ist eigentlich in einem guten zustand und die paar riviere, die zu durchfahren sind, sollten auch im november noch problemlos machbar sein.
beste grüsse,
samuel.
christian852 Beiträge · seit 200623. Apr. 2006 · Hallo Dirk!
Wie gesagt unter Umständen geht auch ein Condor/Venture, der hat aber hinterradantrieb, wenn er kein Allrad hat ist er im Sand eine Krücke ohnegleichen, das haben wir vor Jahren schmerzlich erfahren müssen.
Jetzt im März hättet ihr richtige Schwierigkeiten gehabt, wenn nicht unmöglich. Alle Flüsse waren Abgegangen, am Hoanib wenige km vor Sesfontein wäre es defintiv ohne die Hilfe anderer zuende gewesen. Ihr könnt es versuchen, es bleibt ein gewisses Risiko, in einigen Monaten ist die Strecke aber wieder neu geschoben, dann geht es (mit Schwung 😄 ) auch mit diesem Auto.
Gruß Christian
Ach so, vielleicht sollte ich erwähnen das wir vor 3 Jahren versucht haben in der Trockenzeit mit einem normalen Pkw zu fahren, 40km hinter Palmwaag hat sich das Auto auf den gesamten Unterboden in den Sand gefahren. Selbst war da nichts zu machen. Nach 3 Stunden kam ein anderes Auto, dabei haben alle auf Nachfrage gesagt, keine Probleme.(Mit solchen Aussagen bin ich inzwischen vorsichtig!)
Wir sind dann bis zum nächsten Rivier gefahren, dort hätten aber einige Esel vors Auto gespannt werden müssen 🤩 wir mussten umdrehen.<br><br>Post geändert von: GaiAs, am: 23/04/2006 22:48
Armin2’346 Beiträge · seit 200624. Apr. 2006 · Hallo Dirk,
sicher kann man über die Extreme in deiner Tour (Divundu und Sesfontein) streiten. Wenn´s aber denn sein soll, dann könntest du u. U. darüber nachdenken, auf Waterberg oder Grootfontein zu verzichten, evtl. auch auf Rundu. Das wären dann zwar ziemlich lange Strecken bis/von Divundu, aber sicher machbar, da durchgehend asphaltiert. Die ersparten Tage könntest du dann beispielsweise Etosha zuschlagen.
Zur Befahrbarkeit der Strecke nach Sesfontein will ich mich nach entsprechenden Erfahrungsberichten in diesem Thread nur vorsichtig äußern. Wir hatten bisher immer 4x4. Letztes Jahr mussten wir im April durch den fließenden Hoanib. War sicher selbst für 4x4 grenzwertig. Davor sind wir im Oktober hochgefahren. Das wäre damals sicher ohne Probleme mit konventionell angetriebenem Fahrzeug möglich gewesen.
Gruß
Armin<br><br>Post geändert von: Armin, am: 24/04/2006 13:14
MAmarlis95 Beiträge · seit 200624. Apr. 2006 · HAllo,
Sesfontein ist ohne Probleme mit einem normalen PKW zu machen.Wir waren dort im letzten Oktober.
Gruß!
Marlis
anddor459 Beiträge · seit 200624. Apr. 2006 · Hallo Dirk,
sicherlich ist Sesfontein ein Grenzfall, sicherlich ist die Strecke Jahreszeit abhängig und sicherlich wird es schon im November regnen. Ein 4x4 ist eine sichere Variante, ich persönlich würde ohne Allrad nicht hoch fahren. Aber es waren dem anschein nach schon welche oben, naja es ist meines erachtens ein Risiko.
Vielleicht klappt es vielleicht nicht, aber wer sagt man kann mit dem normalen PKW hochfahren, hatte wohl GLÜCK das die Strecke ausnahmsweise mal gut passierbar war !
Gruß
anddor 😐
joli3’491 Beiträge · seit 200624. Apr. 2006 · Hallo Dirk,
natürlich hängt es immer vom Wetter, d.h. vom Regen ab. Und der Joubert Pass hatte es wirklich in sich - da hätte ich mich vor Jahren im Regen nicht mal mit einem 4x4 heraufgetraut. Aber inzwischen ist die Steilstelle geteert und daher sollte auch diese Stelle mit jedem x-beliebigen Fahrzeug unproblematisch passierbar sein. Von kritischen Sanddurchfahrten o.ä. haben wir nie etwas bemerkt. So gesehen käme ich nie auf den Gedanken, die Fahrt nach Sesfontein als irgendwie abendteuerlich oder gar risikoreich anzusehen. Das scheint sich zur Zeit wegen der starken Regenfälle geändert zu haben, aber dürfte im November dann wieder erledigt sein, denn schließlich ist die C34 die Hauptverbindungsroute nach Opuwo. Also macht Euch nicht verrückt.
Gruß Joli