von ANNICK · Januar 2026 · 24 Tage · Selbstfahrer · 54 Teile
Über diesen Reisebericht
Ich reise im Januar 2026 allein mit dem Mietwagen durch Panama, von Panama City über den Regenwald am Kanal bis zu den Karibikinseln von Bocas del Toro und zurück in die Altstadt Casco Viejo. Nur auf den Inseln lasse ich das Auto stehen und bin per Boot unterwegs.
Der Panamakanal begleitet mich gleich zweimal: erst auf einer Bootstour mit Stopp an den Agua-Clara-Schleusen und der Festung San Lorenzo, später beim Blick von der Plattform der Miraflores-Schleusen. Im Chagres-Nationalpark besuche ich mit dem Holzboot ein Embera-Dorf, wo mir der Chief die Geschichte des Volkes erklärt und ich bei Tänzen und einem Essen aus Bananenblättern dabei bin. Für den Sonnenaufgang steige ich nachts auf den Vulkan Barú, mit 3474 Metern der höchste Berg des Landes, und erlebe ihn bei knapp 5 Grad, auch wenn Wolken die Sonne zunächst verdecken. Beim Rafting auf dem Chiriqui Viejo geht es 17 Kilometer durch Stromschnellen, und von Santa Catalina und Boca Chica aus schnorchle ich zu den einsamen Inseln des Coiba-Nationalparks und später zu den Zapatillas im Bastimentos-Nationalpark. Quetzale, Kapuzineraffen, Nasenbären, Faultiere, Kaimane und Delfine liefern sich dabei laufend Auftritte.
Polizei- und Geschwindigkeitskontrollen gehören unterwegs dazu, bei einer muss ich in den Alkoholtest blasen; dazu wechselhafte Erfahrungen beim Essen – von einer enttäuschenden Portion bis zum Fisch, den mir der Chef später aufs Haus schenkt. Panama halte ich für ein sicheres Land für Soloreisende. Mein Fazit: ein abwechslungsreiches Land mit netten Leuten, gut geeignet für Selbstfahrer, teurer als Guatemala, aber günstiger als Costa Rica.
Diese Zusammenfassung wurde automatisch erstellt und vom Autor freigegeben.
Teil 129. Jan. 2026
Hallo Fomis,
Komme gerade aus meinem Urlaub in Panama zurück. Eine wunderschöne Reise und ein sicheres geeignetes Land für Soloreisende.
Hier schon einmal meine Route: Panama City: Hotel Urban Riande Rainforest: Summit Rainforest Resort El Valle de Anton: Golden frog Inn Santa Catalina: Tiki Lodge Boca Chica: Gone Fishing Centre B&B Boquete: The Inn at Palo Alto Isla Bastimentos: The Lodge at Punta Rica Bocas del Toro: Casa Oceana Casco Viejo Panama City: The Central Hotel
Panama ist ein vielseitiges Land. Für jedermann geeignet. Der Reisebericht startet Ende der Woche. Bin gerade am Bilder sortieren. Ich freue mich schon auf alle Mitreisenden.
Hier schon einmal einige Eindrücke.
Bis bald Annick
Teil 201. Feb. 2026
Wie kam ich überhaupt auf Panama?
Guatemala hatte mir vor 2 Jahren sehr gut gefallen. Ich wollte unbedingt wieder nach Zentralamerika. Der erste Gedanke war aber Costa Rica. Ich las so viele tolle Reiseberichte hier im Forum. 😎 Aber dann kam auf einmal der Wunsch den Kanal von Panama zu besuchen und so beschloss ich dieses Land im Januar 2026 zu bereisen. Ich bereue es echt nicht.
In einem französischem Forum konnte ich viele Infos ergattern. Es gibt auch eine französiche Organisation an Ort und Stelle als Ansprechspartner www.toutpanama.com wo ich mein Auto günstiger mieten konnte. Bei dieser Organisation habe ich auch die Premium Karte gekauft. Sie ermöglichte viele Hotel und Touren Rabatte. Und bei irgend einem Problem konnte ich diese Organisation um Hilfe oder Rat bitten.
Donnerstag, den 1 Januar 2026
Um 07.10 hebt die KLM Maschine von Genf nach Amsterdam ab. Natürlich gab es am Abend zuvor keine Sylversterfeier. Ich musste um 03.30 aus den Federn. 😄 Der Anschlussflug um 11.20 mit KLM nach Panama ist zur Zeit.
Habe mir auch die Economy Premium Comfort Klasse gegönnt. Da hat es mehr Platz für die Beine.
Und da lasse ich mich ein wenig verwöhnen. 😛
Und so vergeht der Flug auch sehr schnell. Die Maschine landet wie angekündigt um 16.30.
Der Zeitunterschied beträgt 6 Stunden weniger. Ich staune denn die Formalitäten gehen zügig und das Gepäck lässt nicht sehr lange auf sich warten. Der Flughafen ist modern. Man fühlt sich ein wenig wie in Amerika. Draussen wartet schon Yohann von Toutpanama. Er fährt mich für 25 USD zu meinem gebuchten Hotel Urban Riande. Es liegt nicht weit von der Via Argentina, ein nettes Stadtteil in Panama City. Da bekomme ich Zimmer 420 auf der vierten Etage. Es ist zweckmässig eingerichtet
mit gutem Wifi, Balkon und Safe.
Das Badezimmer finde ich auch grosszügig
Nach dem Kofferauspacken, laufe ich noch zum nahgelegenen Chinesen.
Die Chinesen betreiben hier im Land meistens einen "mini mercado" wo man sich eine Tigo Sim Karte kaufen kann. Für 17 USD besorge ich mir Eine für 3 Wochen mit Unlimited Datas. Anschliessend bestelle ich mir noch ein Uber Taxi für den nächsten Morgen. Für 10 USD wird es mich zur Marina fahren. Da starte ich eine Katamaran Tour. Danach schaue ich mich noch ein wenig im Hotel um.
Gegen 19.30 falle ich todmüde ins Bett. Schlafen!
Preis pro Nacht in B&B für das Zimmer: 66 USD Da kann man nicht klagen.
Teil 304. Feb. 2026
Freitag, den 2. Januar 2026
Hier noch eine Karte von Panama zur Orientierung.
Ich habe tatsächlich bis um 6 Uhr durchgeschlafen. Eine Stunde später eile ich zum Frühstücksbuffet. Nichts Besonderes aber frische Früchte und sehr guter Kaffee. Punkt um 07.40 erscheint vor dem Eingang mein Uber Taxi. Es fährt mich innerhalb von 25 Minuten zum Fuerte Amador Resort und Marina. Da startet auch die Fähre nach Taboga Island.
Kostet 30 USD Hin und Zürück.
Ich marschiere gleich zum Kerl mit der "Red Cat" Flagge. Meine Buchung ist OK und ich bekomme ein rotes Armband. Punkt um 9 Uhr soll ich am Pier erscheinen. Die heutige Katamarantour kostet 85 USD. Am ersten Tag hatte ich einfach Lust zum Baden und Faulenzen. Ich gucke mir anschliessend die Marina
sowie das Schiff an. Es ist spitze!
Punkt um 9 Uhr kann es losgehen. Immerhin 40 Passagiere.
Hier das Tagesprogramm.
Die Stadt Panama sieht schon wahnsinnig vom Boot aus.
Auf dem Katamaran trifft man verschiedene Nationalitäten aber die Amerikaner sind in der Mehrheit.
Der Alkohol fliesst à gogo. Is ja alles all in. Ich gönne mir einen Mojito. 45 Minuten später halten wir irgendwo hinter der Insel Taboga an. Da können wir ungestört schwimmen gehen.
Das Wasser ist echt der Hammer. Am liebsten möchte man drinbleiben. Anschliessend wird getanzt
und ich gönne mir einen zweiten Mojito. Gegen 11.20 erreichen wir das Ufer (Pier) von Taboga Island.
Hier die Karte von der Insel.
Die rund 230 Hektar grosse Insel liegt 20 Kilometer südlich von Panama City im Pazifischen Ozean. Sie ist ein perfekter Ort für einen Tagesausflug. Ich spaziere schon einmal auf dem Playa Honda Beach.
Fortsetzung folgt
Teil 408. Feb. 2026
Fortsetzung
Anschliessend beschliesse ich Playa Restinga zu besuchen. Auf dem Weg dahin kommen mir schon ein Haufen Turisten entgegen.
Der Strand kann man echt vergessen. Man kommt sich vor wie auf der Côte d'Azur in Hochsaison. Da liegt eine Gestalt nach der Anderen und kein schöner Anblick. Die Einheimischen essen nicht gerade gesund. Das merkt man auch in Panama City wo es an Mc Donalds, King Burger wimmelt. Diese Fast Foods sind viel billiger als bei uns. Wenn man gescheit und gesund essen möchte, muss man schon in den Geldbeutel greifen. Ich kehre gleich um und entscheide den Ort San Pedro näher kennen zu lernen. Er hat viel Charme.
Im Zentrum liegt die Kirche San Pedro de Taboga.
Das Gebäude wurde 1550 errichtet und 1996 als historisches Monument erklärt. Sie gilt als die zweiälteste Kirche Lateinamerikas. Ihr Inneres ist beeindruckend: antike Schnitzereien und Inschriften an den Wänden, wunderschöne Verzierungen.
Ich marschiere weiter Richtung Punta Chivo. Unterwegs entdecke ich diese kleine Krippe
diese nette Bucht
und diesen Rabengeier.
Ich wäre gerne zum Cerro de La Cruz gelaufen. Die Zeit reicht leider nicht. Ich begebe mich langsam wieder zum Pier.
Es ist 13 Uhr und die Passagiere dürfen wieder Platz auf dem Katamaran nehmen. Das Mittagessen wird gleich serviert. Es besteht aus verschiedene Salate, Hähnchen und frische Früchte. Man kann nicht klagen und es schmeckt. Dazu gibt es Bier und Cocktails à gogo.
Langsam fährt dann das Schiff Richtung Panama City zurück. Auf dem Boot bestelle ich mir auch schon das Uber Taxi, dass mich zum Hotel zurück bringen wird. Panama Stadt nähert sich immer mehr.
Gegen 15 Uhr erreichen wir die Marina und um 15.10 steht mein Taxi wie vereinbart. Da es Freitag ist, fangen die Staus am Nachmittag früher an. Wir brauchen gute 45 Minuten bis wir das Urban Riande Hotel erblicken. Anschliessend mache ich es mir am Pool gemütlich. Das Abendessen nehme ich im Hotel ein. Keine Lust heute Abend gross auszugehen. Morgen muss ich nämlich um 05.30 aus den Federn......
Samstag, den 3. Januar 2026
Punkt um 05.30 rappelt mein Wecker. Ich mache mich sofort bereit für die Ocean to Ocean Panama Canal Adventure Tour. Auf das Frühstück muss ich verzichten. Es wird erst ab 7 Uhr serviert. Um 06.15 werde ich vor dem Hotel per Minibus von Panama Day Trips Tours abgeholt. Heute sind wir 12 Turisten. Der Minibus fährt uns zuerst bis nach Gamboa wo wir ein kleines Motorboot nehmen.
Wir nehmen Kurs auf den Kanal. Es ist schon wahnsinnig wenn man die grosse Schiffe aus unserem winzigen Boot sieht.
Man kommt sich so klein vor.
Fortsetzung folgt
Teil 511. Feb. 2026
Fortsetzung
Anschliessend nehmen wir Kurs auf Monkey Island. Wir verlassen den Kanal.
Wir haben Glück. Einige Geoffrey-Perückenaffen lassen sich auf einmal blicken. Wir nähern uns langsam dem Ufer. Sie ernähren sich von Früchten, Blüten, Blättern, frische Trieben, Baummark, Nektar, Insekten, Krabben, Schnecken, Muscheln, Fröschen.....usw.
Der Durst wird oft durch kleine Wasservorkommen der sich in Astlöchern befindet gestillt.
Sie sind schon drolig.
Unweit bemerken wir auch diese winzigen Fledermäuse.
Auf einem Baum sehen wir auch diesen Bussard.
Es gibt immer wieder etwas zu beobachten.
Einige sind sehr neugierig.
Nach einer Weile geht es dann weiter.
Ich wusste nicht dass grüne Leguane so hoch auf Bäume klettern würden.
Die Bootsfahrt macht wirklich Spass. Hier ein Kapuzineraffe mit einer tollen Mahlzeit.
Fortsetzung folgt
Teil 619. Feb. 2026
@Picco: danke für deine Anmerkungen: Habe es geändert.
@Wolfgang: auch dir Merci
Fortsetzung
Die Zeit vergeht leider sehr schnell.
Unser Kapitän fährt langsam wieder Richtung Kanal. Ab und zu erblicken wir auf den Bäumen Rabengeier.
Am Ufer entdecken wir auch diesen Leguan. Was es genau ist, weiss ich leider nicht.
Kurz vor 9 Uhr erreichen wir Gamboa.
Wir steigen alle wieder in den Minibus ein. Dieser hält einige Minuten später vor dieser kleinen, netten Kneipe.
Da kann jeder seinen Durst und Hunger löschen.
20 Minuten später geht es weiter zu den Agua Clara Schleusen. Sie befinden sich in der Nähe der Stadt Colon an der Karibik Küste. Sie wurden 2016 eröffnet. Eigens dafür entwickelt, um grösseren Schiffen den Durchgang durch den Panamakanal zu ermöglichen. Aus diesem Grund sind sie die grössten Schleusen der Welt. 40 Minuten später kommen wir da an. Kurz vor dem Besucherzentrum spaziert ein Nasenbär herum.
Toll es sind nicht viele Turisten anwesend. Die meisten besuchen lieber die Miraflores Schleusen. Sie liegen unweit von Panama City. Man kann das Schleusensystem von einer Aussichtsplatform aus beobachten. Da bekommt man einen atemberaubenden Blick auf die riesigen Schiffe, die sanft durch das Wasser gleiten.
Die Schleusen haben eine Länge von 427 Metern, eine Breite von 55 Metern und eine beachtliche Tiefe von 18,3 Metern.
Wir haben Glück. Die Schleusen öffnen sich gerade.
Ein riesiges Schiff passiert den Kanal.
Wir schauen uns gespannt das Geschehen an.
Fortsetzung folgt
Teil 722. Feb. 2026
Fortsetzung
In den Schleusen von Agua Clara und Cocoli werden alle Schiffe von Schleppern begleitet, und zwar vorne
und hinten.
In den Schleusen, die während der ersten Bauphase gebaut wurden (Gatun, Pedro Miguel und Miraflores) werden keine Schlepper angesetzt. Das obligatorische Foto wird geschossen.
Es ist echt interessant das ganze Geschehen zu verfolgen. Hier kommt schon das nächste Schiff zu den Schleusen.
Langsam wird es auch Zeit Agua Clara zu verlassen. Es geht jetzt weiter zum Fort Lorenzo. Kurz davor halten wir an einer Picnic Stelle an.
Da wird unser Mittagessen serviert. Es gibt Hähnchen, Reis, Linsen und verschiedene Salate. Es schmeckt. Anschliessend nehmen wir Kurs auf die Festung San Lorenzo. Sie befindet sich 13 Kilometer westlich von Colon, an der Mündung des Rio Chagres. Der Ort Chagres, einst wichtiger Atlantikhafen, ist heute ein verlassenes Dorf an der Festung von San Lorenzo, die seit 1880 zum UNESCO Welterbe gehört. Bei Ankunft bemerken wir diesen Nasenbär auf Futtersuche.
Die Aussicht auf den Chagres Fluss ist schon klasse.
Um die Atlantik Landseite der Schiffsverbindung zu schützen, lies der spanische König Felipe II um 1598 an der Mündung des Chagres-Flusses die Festung San Lorenzo errichten, die 1601 fertig gestellt wurde. Diese für damalige Verhältnisse sichere Festung war allerdings aus Holz und konnte der tropischen Witterung und der sechsmonatigen Regenzeit kaum standhalten. Der britische Pirat Francis Drake setzte die Festung 1668 in Brand. Danach wurde sie wieder aufgebaut.
1671 griff der Pirat Joseph Bradley die Festung an und zerstörte sie. Um 1680 errichteten die Spanier eine neue Festung, welche 24m über dem Meer auf einem Felsen lag und die Hafeneinfahrt gut überblicken liess. In dieser Zeit entstand die Stadt Chagres.
Ab Mitte des 18. Jahrhunderts nutzten die Spanier die Panama Route kaum noch, denn sie bevorzugten nun den Weg um das Kap Horn. So verlor die Festung ihre ursprüngliche Bedeutung und diente dann etwa 100 Jahre als Gefängnis. Mit der Entdeckung von Gold in Kalifornien und der benötigten Transatlantikroute erlebte Chagres eine Wiedergeburt, doch war diese Phase spätestens mit der Errichtung der Eisenbahnverbindung von Panama nach Colon im Jahr 1855 beendet, denn dadurch wurde der Hafen Chagres von Colon verdrängt. Chagres lag bei Baubeginn des Panamakanals ausserhalb der Panamakanalzone, aber mit dem Bau der gewaltigen Gatun-Schleuse wurden die Grenzen 1916 erweitert und beeinhalteten nun auch den Rio Chagres. Die Einwohner des Ortes wurden in den Ort Nuevo Chagres umgesiedelt und an das ursprüngliche Chagres erinnern heute nur Ruinen.
Wir verbringen eine gute Stunde hier. Gegen 15 Uhr wird es Zeit nach Panama City zurück zu kehren. Unterwegs bekommen wir einen netten Blick auf den Panama Kanal.
Gegen 17 Uhr erreiche ich wieder mein Hotel. Der Tag war echt interessant.
Morgen werde ich die Emberas besuchen.
Teil 824. Feb. 2026
Sonntag, den 4. Januar 2026
Punkt um 08.15 werde ich vor dem Hotel für die Embera Indian Village Tour abgeholt. Insgesamt sind wir 6 Leute plus unser Guide Lucia. Wir kommen sehr schnell aus der Stadt
und nehmen Kurs auf den Chagres NP. Unterwegs kommen wir am Panama Kanal vorbei und fahren durch immer dichter und verlassener Wälder. Lucia erzählt uns vieles über das Land und das Leben der Embera. Am Eingang des Chagres NP heisst es erst einmal aussteigen und Eintrittsgebühren zahlen.
Im Visitor Centre warten schon andere Turisten.
Dann geht es weiter bis zum Chagres Fluss. Am Ufer warten bereits einige Embera mit ihren Booten.
Mit einem Holzboot werden wir bis zum Tusipono Embera Puru Village gebracht.
Nach 30 Minuten nähern wir uns dem Ziel.
Vom Ufer aus entdecken wir die typischen Embera Hütten.
Wir sind angekommen. Als wir aussteigen werden wir von ein paar Einwohnern des Stammes erwartet. Was zuerst auffällt: die Embera sind nur spärlich bekleidet
und es gibt keine Hungersnot.
Ich gucke diesem Embera eine Weile zu, er schnitzt gerade eine Flöte.
Der Aussblick hier ist schon besonders.
Es wird beschlossen uns zuerst zu dem Mono Wasserfall zu bringen. Wir steigen wieder in das Holzboot ein.
Fortsetzung folgt
Teil 926. Feb. 2026
Fortsetzung
Innerhalb von 10 Minuten erreichen wir den Wasserfall.
Turisten sind schon am Baden. Wir brauchen nicht lange bis wir auch im Wasser sind. Es ist angenehm.
Wir amüsieren uns eine halbe Stunde dann geht es zum Dorf zurück. Die Embera warten schon auf uns,
sie spielen ihre traditionelle Musik mit Flöten, Trommeln, Maracas und Gesang.
Im Versammlungshaus werden wir vom Chief offiziell willkommen geheissen und danach erklärt er uns mehr zur Kultur und Geschichte der Embera. Die ersten Emberafamilien sind erst in den 1960er Jahren in den Chagres NP eingewandert, zu der Zeit wurde der Panamakanal und die Kanalzone von den USA verwaltet. Die USA holten sich die Embera als Ausbildner für Ueberlebenstraining im Dschungel für Soldaten in Vietnam und die Appolo-Astronauten.
Die Schnitzereien machen die Männer und die kunstvollen Flechtarbeiten erstellen die Frauen. Zum Färben werden ausschliesslich natürliche Elemente wie Pflanzen und Schwarzerde verwendet. Die Embera haben eine spezielle Webtechnik für Körbe, die diese so dicht arbeiten, dass man damit sogar Wasser aufbewahren kann, ohne dass es rausrinnt.
Im Anschluss führen uns die Embera ihre traditionellen Tänze auf. Tänze mit Flötenmusik und Trommeln werden nur von den Frauen getanzt und sind den Tieren des Regenwaldes gewidmet, wie zum Beispiel der Schmetterlingtanz oder der Kolibritanz.
Die Paartänze der Embera werden zu Cumbiamusik getanzt, ein Erbe ihres Herkunftslandes Kolombien, aus dem sie im 18. und 19. Jahrhundert nach Panama eingewandert sind.
Dann wird uns das Mittagessen gebracht. Es gibt frittierten Tilapia und Patacones (frittierte Kochbananen), einfach köstlich.
Serviert wird das in gefalteten Bananenblättern, der als Wegwerfteller dient.
Nach dem Essen werden sie in einem Bastkorb geworfen und danach als Dünger verwendet. Einfach genial.
Anschliessend marschiere ich allein durch das ganze Dorf.
Fortsetzung folgt
Teil 1028. Feb. 2026
@Christa: schön dass du dabei bist. 🙂
Fortsetzung
Die Embera sind eines von sieben indigenen Völkern Panamas. Bis in die siebzieger Jahre lebten sie in der Darien Region, jener Gegend des Landes die noch von tiefem Urwald überzogen und für Menschen fast völlig unzugänglich ist.
Acht Dörfer sind es, die sich aktuell am Rio Chagres angesiedelt haben. Vier haben beschlossen, sich für Besucher zu öffnen. Auch die Embera wurden von den Missionaren erreicht und sind evangelisch. Heute haben sie Besuch aus Panama City. Es handelt sich um einen religiösen Verein. Er organisiert für die Kinder des Stammes eine Weihnachtsfeier. Die Kinder freuen sich riesig. Sie bekommen Pop Corn
und Süssigkeiten.
Das Leben hier im Dorf ist schon besonders.
Langsam wird es auch Zeit den Ort zu verlassen.
Das selbe Holzboot bringt uns wieder rüber zum anderen Ufer. Da warten noch einige Embera auf Turisten.
Das Ufer wird von armierten Rangers bewacht.
Unser Minibus wartet auf uns, es kann losgehen. Gegen 15 Uhr lässt er mich vor meinem Hotel wieder heraus.
Den Rest des Nachmittages verbringe ich gemütlich am Pool beim Lesen. Gegen 19 Uhr laufe ich zur Via Argentina. Sie liegt ganz in der Nähe. Die Weihnachtsbeleuchtungen sind schon einmalig!
Mein Zeil: das El Trapiche Restaurant www.eltrapicherestaurante.com
Eine Institution was die Panamaküche anbelangt. Da gönne ich mir ein Ceviche mit Patacones
mit einem kühlen Balboa Bier.
Miam, miam, es schmeckt.
Fortsetzung folgt
Teil 1103. März 2026
Fortsetzung
Das Ambiente im Lokal ist einmalig. Die Einheimischen sind sehr gesprächig.
Dann geht es später wieder ins Hotel zurück wo ich eine Weile auf meiner Zimmer Terrasse verbringe.
Montag, den 5. Januar 2026
Nach dem Frühstück treffe ich in der Lounge Yoann von Toutpanama. Er überreicht mir die Premium Karte. Mit dieser Karte bekomme ich Ermässigungen in bestimmten Hotels sowie für verschiedene Aktivitäten. Danach packe ich meinen Koffer und gebe ihn an der Rezeption ab. Zu Fuss laufe ich die 500 Meter bis zur Autovermietung Automarket Car Rental. Da übernehme ich meinen gebuchten Wagen. Es handelt sich um einen Hyundai Venue, praktisch neu (6500 km) .
Die Mitarbeiter geben sich keine grosse Mühe um mir die Karre zu erklären. Zum Glück ist es nicht das erste Mal dass ich ein Auto miete. Ich schaue mich nach dem Ersatzrad und dem Wekzeug um. Alles OK. Dann vergewissere ich mich dass ich Waze mit meinem Handy benutzen kann. Alles bestens.
Ich nehme noch ein paar Fotos vom Wagen und fahre anschliessend zum Hotel wo ich meinen Koffer lade. Es geht jetzt Richtung Summit Rainforest Resort. Ich brauche eine gute Stunde bis zum Resort. www.summitrainforestpanama.com Eine wahnsinns Anlage mit Golf Komplex. An der Rezeption macht mich die Dame auf verschiedene kostenlose Aktivitäten und Shuttles aufmerksam.
Ich bekomme Zimmer 413 mit Forest View.
Das Zimmer ist sehr geräumig und gut ausgestattet.
Das Bad finde ich super.
Anschliessend trinke ich ein kühles Bier auf der Restaurant Terrasse
und mache es mir am Pool gemütlich.
Um 15 Uhr nehme ich an der kostenlose Mariposario Tour teil. Sie führt uns zuerst in den wunderschönen Garten
wo es ab und zu Faultiere und verschiedene Echsen zu sehen gibt.
Leider zu weit entfernt.
Fortsetzung folgt
Teil 1206. März 2026
Fortsetzung
Anschliessend laufen wir zur Mariposario. Da erklärt uns der Guide den Lebenszyklus der Schmetterlinge.
Nach dem Paarungsakt legt das Weibchen meistens an speziellen Pflanzen ihre Eier ab. Sie werden einzeln oder zu mehreren abgelegt. Bei manchen Arten schlüpfen die Raupen bald, bei anderen dauert es Monate. Die Raupen ernähren sich von der Pflanze und häuten sich mehrmals während der Entwicklung.
Ist die Entwicklung fortgeschritten genug, folgt die Verpuppung, welche hier meistens 10 bis 15 Tagen dauert.
Im Puppenstadium entwickeln sich die Raupenkörper zurück, die Gliedmassen bilden sich und es entsteht ein prachtvoller Schmetteling. Hier ein Owl Butterfly
da ein Heliconius Ismenius.
Die Tour ist echt interessant.
Anschliessend besuchen wir die Fröche. Auch da wird die Metamorphose der Fröche erklärt.
Es macht Spass sie zu beobachten.
Nach der Mariposario Tour begebe ich mich zum Hoteleingang. Da beginnt jetzt eine kleine Tour durch die Golfanlage mit einem Golf-Cart.
Den fahre ich selber.
Fortsetzung folgt
Teil 1309. März 2026
Fortsetzung
Die Golfanlage ist schon wahnsinnig.
Bald erreichen wir einen Teich. Jeder steigt von seinem Cart aus. Da entdecken wir 2 Kaymane. Kaymane sind eng mit den Alligatoren verwandt und ähneln ihren optisch stark.
Sie werden maximal 4 Meter gross aber diese zwei werden deutlich kleiner bleiben.
Die Schnauze ist kurz und U-förmig im Gegensatz zu dem Krokodil (V-förmig).
Diese Form bietet extrem Beisskraft, ideal um harte Beute wie Schildkrötenpanzer zu knacken.
Im Teich sehen wir ebenfalls Schildkröten. Die Kaymane scheinen nicht darauf zu stehen.... 😄
Die Tour dauert leider nicht sehr lange. 30 Minuten später fahren wir schon zum Hotel zurück. Dann wird geduscht und später nehme ich dann mein Abendessen im Restaurant ein. Jeden Abend gibt es ein Buffet zu 27 USD. Kein kulinarisches Highlight aber ganz OK.
Preis für das Zimmer in B&B: 90 USD Preis/Leistung stimmt auf jeden Fall.
Dienstag, den 6 Januar 2026
Um 06.30 wird aufgestanden. Die Sonne geht langsam auf.
Gegen 07.15 begebe ich mich zum Frühstücksbuffet. Im Garten duftet es angenehm.
Viele Turisten sind noch nicht zu sehen.
Um 09.00 startet dann der kostenlose Summit Palm Tree Trail mit Guide. Er dauert 3 Stunden.
Ein wenig fitt muss man schon sein. Zuerst geht es schön bergauf.
Die Aussicht von da oben ist schon super.
Fortsetzung folgt
Teil 1413. März 2026
Fortsetzung
Leider erblicken wir nicht sehr viele Tiere.
Ich bin mir sicher wir hätten mehr gesehen wenn wir früher unterwegs gewesen wären. Der Trail ist sehr gut beschildert. Man kann ihn auf eigene Faust ohne Problem unternehmen.
Kurz vor Ende der Wanderung entdecken wir diesen Nasenbär.
Er gehört zur Gattung der Kleinbären und wird auch Koatie genannt. Die Tagaktiven Tiere ernähren sich von Insekten und Obst, gelegentlich auch von Fröschen, Eidechsen und Mäusen.
Um 11.30 erreichen wir wieder das Hotel. Ich habe gerade noch Zeit mich umzuziehen. Dann begebe ich mich zur Lobby und gönne mir einen Drink.
Am Ausgang warten schon die Gäste auf den Shuttle.
5 Minuten später geht es dann zu den Miraflores Schleusen. Der Parkplatz ist voller Autos. Manche warten auf einen Platz. Mensch bin ich froh den Shuttle genommen zu haben. Die Eintrittskarte hatte ich im Voraus via Internet gekauft.
Und so brauche ich auch nicht bei der Kasse Schlange zu stehen. Eine Rolltreppe führt zu den Restaurants und zum Oberdeck. Da gönne ich mir ein Sandwich.
Momentan gibt es noch keine Schiffe. Ich beschliesse mir die Filmvorführung in 3D über den Kanal anzusehen. Echt grandios!
Nach dem Film, begeben sich alle Leute zum Oberdeck.
Der Panama Kanal ist nicht nur allein aufgrund seiner Grösse, sondern auch aufgrund seiner vielen ausgeklügelten Systeme eines der beeindruckendsten Meisterwerke der Ingenieurbaukunst.
So wird der Kanal mit Süsswasser aufgefüllt, um das Salzwasser und die Flora und Fauna der zwei Ozeane zu trennen. Ein künstlicher See, der Gatun See, dient als Becken durch das Regenwasser und Wasser aus dem umliegenden Regenwald in den Kanal eingespeist wird. Spezielle Elektro-Lokomotiven zu beiden Seiten der Schleuse sorgen dafür, dass die Schiffe in der korrekten Position in die Schleuse einfahren und während der gesamten Fahrt in der rechten Lage bleiben.
Fortsetzung folgt
Teil 1517. März 2026
Fortsetzung
Zwei Katamarane warten gerade vor der Schleuse.
Langsam verschwinden sie aus der Oberfläche
und die Schleuse öffnet sich.
Das grosse Schiff kommt danach. Fotografieren wird jetzt ein echtes Horror. Die Turisten versperren einem die Sicht.
Jeder will das beste Bild, es geht um die Wurst......
Das Boot passiert langsam und die Schleuse schliesst sich.
Um 15 Uhr hollt uns der Shuttle vor dem Visitor Centre wieder ab. Danach mache ich es mir am Pool gemütlich. Es ist besonders heiss heute. Gegen 17.30 unternehme ich einen Spaziergang um die Golfanlage. Ich bin praktisch allein, es gibt kaum noch Golfer. Auf einmal erblicke ich diesen Aguti. Es handelt sich um eine Nageltiergattung. Sie umfasst 13 Arten.
Die Agutis sind in Mittel und Suedamerika beheimatet und bewohnen Waelder, dichtes Buschland, Felder und Plantagen. Sie haben schlanke Koerper, die auf duennen, langen Beinen ruhen. Die Vorderbeine haben 4 Zehen, die Hinterbeine, die deutlich laenger sind, enden in 3 Zehen. Alle Zehen tragen hufartige Krallen und sind an eine laufende Fortbewegung angepasst.
Es sind Pflanzenfresser, die bei der Nahrungssuche nicht waehlerisch sind. So verzehren sie Fruechte, Nuesse, Blaetter, Staengel und auch Wurzeln.
Kiebitze gibt es auch viele hier.
Kenn Jemand diesen Vogel?
Eine Stunde spaeter kehre ich ins Hotel zurueck. Spaeter nehme ich wieder das Abendessen im Hotel. Eine franzoesische Birder Gruppe ist gerade angekommen. Und so unterhalte ich mich eine Weile mit ihr. Morgen geht es weiter nach El Valle de Anton.
Teil 1611. Apr. 2026
Mittwoch, den 7 Januar 2026
Um 07.30 wird gefrühstückt. Dann packe ich den Koffer und stelle ihn bei der Rezeption ab.
Um 9 Uhr nehme ich den kostenlosen Hotelshuttle der mich zum Discovery Rainforest Centre bringt. www.pipelineroad.org/en/. Es grenzt an den Soberania NP und liegt direkt an Panamas berühmter Pipeline Road. Der Shuttle lässt uns 1,6km vor dem Parkeingang.
Auf dem Weg dahin, erblicke ich diesen Nasenbär. Er macht sich sehr schnell aus dem Staub.
Der Eintritt kostet 30 USD und man bekommt diese Karte für einen Ueberblick.
Das Zentrum besteht aus einem offenen Hauptgebäude mit Kolibri-Futterstellen, umgeben von üppigem, grünem Regenwald. Da marschiere ich auch gleich hin.
Die einfachen Holzhocker und Tische bieten viel Platz zum Entspannen und Beobachten von Flora und Fauna.
Es macht echt Spass den Kolibris zuzuschauen.
Ein Geschenk für die Augen.
Ein Hin und Her.
Gegenüber dem Eingang zum Hauptgebäude befindet sich der Weg zur Aussichtsplattform. Da laufe ich anschliessend hin. Es ist ein optisch ansprechendes Bauwerk, das aus einer Wendeltreppe mit 174 Stufen und 4 Plattformen besteht, die einen Panoramablick auf den umliegenden Wald bieten.
Oben wird das obligatorische Foto geschossen.
Danach begebe ich mich zum Calamito See.
Man muss schon aufpassen wo man seine Füsse tut. Diese Ameisen sind sehr Fleischgierig.....
Fortsetzung folgt
Teil 1713. Apr. 2026
Fortsetzung
Der Park ist echt angenehm. Viele Leute gibt es auch nicht.
Dieser Aguti läuft mir noch über den Weg.
Langsam wird es Zeit das Zentrum zu verlassen.
Kurz vor Parkausgang, erblicke ich auch noch diesen Nasenbär
und Schmetterlinge.
Der Shuttle wartet schon. Er bringt mich zurück zum Summit Rainforest Resort. Von da aus nehme ich meinen Mietwagen und fahre Richtung El Valle de Anton. Die Panamericana die da hinführt ist voller Potholes. Es ist schwer über 60 Km/Stunde zu fahren. Es gibt auch viele Geschwindigkeitbegrenzungen und Polizisten die kassieren wollen...... Bei Las Uvas, verlasse ich die Panamericana und nehme die Abzweigung El Valle de Anton. 10 Kilometer später kommt eine Polizeikontrolle. Die 2 Wagen vor mir dürfen weiterfahren, ich aber nicht..... Meine Papiere interessieren die Beamten nicht. Sie wollen nur wissen ob ich nüchtern bin. Ich muss schön blasen..... 🤪 Da ich nichts falsches getrunken habe darf ich weiterfahren. Jetzt wird die Strasse kurviger und ide Luft kühler. Gegen 15 Uhr erreiche ich Golden Frog Inn wo ich für 2 Nächte gebucht habe. www.goldenfroginn.com An der Rezeption ist man sehr freundlich.
Ich bekomme Zimmer 4. Der Garten ist wunderschön.
Hier meine Zimmerterrasse.
Das Zimmer ist klein aber fein.
Nach dem Auspacken, schaue ich mir die Anlage genauer an. Das Schwimmbad finde ich sehr gepflegt.
Hier das Restaurant.
Die Anlage gefällt mir auf Anhieb.
Fortsetzung folgt
Teil 1815. Apr. 2026
@Reinhard: schön dass du dabei bist!
Fortsetzung
Anschliessend beschliesse ich die Stadt zu besuchen. Sie liegt in der flachen weiten Caldera des 6 km breiten Vulkans El Valle, der inaktiv ist. Aufgrund seiner Höhe (600 m) ist das Gebiet kühler als die panamaischen Tiefebenen. Sie zählt 7600 Einwohner. Ich schaue mir zuerst den kleinen Markt an. Da gibt es leckere Früchte.
Eine Regenschauer kommt auf einmal auf die Stadt zu. Zum Glueck regnet es nicht sehr lange. Huebsch sind auch die Kirche San Jose an der Avenida Central
und das Turist Zentrum.
Gegen 18 Uhr kehre ich zum Hotel zurueck. Spaeter lasse ich es mir im Restaurant schmecken. Mexikanische Spezialitaeten werden da angeboten. Ich unterhalte mich noch ein wenig mit einem hollaendischen Ehepaar. Es kommt seit 8 Jahren regelmaessig nach Panama. Um 22 Uhr gehen wir dann alle schlafen.
Donnerstag, den 8 Januar 2026
Um 8 Uhr geniesse ich ein leckeres Fruestueck. Die frische Fruechte (Mangos, Ananas und Papaya) sind ein Geschenk Gottes. Dann mache ich mich auf den Weg zum "Butterfly Haven" (Mariposario del Valle). Es befindet sich in der Naehe des Stadtzentrums. Der Eintritt kostet 7 USD pro Person. Da kann man sich zuerst einen informativen Film ansehen. Am besten kommt man am morgen, wenn die Schmetterlinge am aktivsten sind. Hier leben viele Schmetterlingsarten, darunter sind einige der schoensten und seltensten Arten Panamas. Zum Beispiel diesen leuchtend blau Morpho Schmetterling: Er hat blaue Fluegel mit metqllischem Schimmer.
Beeindruckend sind auch die Caligo Schmetterlinge oder Eulenfalter. Die riesigen Augenflecken auf ihren Fluegeln sehen aus wie Eulenaugen und sollen Fressfeinde wie Voegel verwirren.
Juno Falter haben leuchtend orange Fluegel mit schwarzen Markierungen.
Der Garten ist hier speziell gestaltet, um die natuerlichen Lebensbedingungen der Schmetterlinge nachzubilden. Hier kann man sie beobachten, wie sie Nektar trinken und sich paaren.
Im Gegensatz zu einigen anderen bereits besuchten Schmetterlingsgaerten gibt es hier besonders viele Arten. Einige lassen sich auch mal auf den Besuchern nieder, anfasssen ist natuerlich streng verboten.
Fortsetzung folgt
Teil 1917. Apr. 2026
Fortsetzung
So viele Schmetterlingsarten habe ich noch nie auf einmal gesehen.
In einem separaten Bereich werden die verschiedenen Stadien der Metamorphose gezeigt.
Anschliessend fahre ich zum Sendero del Chorro Macho.
Es handelt sich um einen wunderschönen Weg durch den Regenwald und über Hängebrücken.
Man wird da auch mit einem spektakulären Blick auf den 35 Meter tiefen Wasserfall belohnt.
Am Ende des Weges lädt ein natürliches Becken zum Baden ein.
Das Ganze dauert 45 Minuten und ist leicht. Das Wetter ist herrlich und angenehm. Ich entscheide mich noch einen Teil der India Dormida (die schlafende Indianerin) zu laufen. Man kann direkt vor dem Eingang parken . Eintritt 3 USD und man erhält ein Armband welches während des Aufenthaltes getragen werden muss.
Der Wanderweg führt zunächst entlang eines Baches
und kleinen Wasserfällen. Auf dem Pfad kann man auch die letzten Spuren der Indianer, die einst in diesem Tal heimisch waren, in Form von Schriftzeichen auf einem Felsen erkennen.
Das Alter und die Bedeutung der Hyeroglyphen ist allerdings bis heute nicht ganz geklärt.
Fortsetzung folgt
Teil 2020. Apr. 2026
Fortsetzung
Auf einmal geht es eine gute halbe Stunde steil aufwärts. Ich bin froh den Gipfel zu erreichen.
Der Rest der Wanderung verlaueft dann am Kraterrand des riesigen Vulkans entlang. Hier bietet sich eine atemberaubende Aussicht auf das Tal und die Stadt.
Dann geht es zurueck zum Parkeingang. Es geht steil hinunter und man muss schon vorsichtig sein.
Hier die Wegweiser um sich nicht zu verlieren.
Gegen 14.30 erreiche ich wieder meinen Wagen und bin sehr hungrig. Ich beschliesse das beruehmte Restaurant LAS NUBES (die Wolken) zu besuchen. Es bietet einen wunderschoenen Blick auf die majestaetische Bergwelt des Valle de Anton.
Die Kueche soll auch sehr gut sein.
Da bestelle ich mir einen Chef's Salad. Miam, miam. Der Salat ist gut gewuerzt. In Panama kann man zum Glueck in den verschiedenen Restaurants den ganzen Tag etwas essen. Ich bin der letzte Gast.
Ich geniesse den Ort in vollen Zuegen.
Die Angestellte sind auch sehr nett. Anschliessend fahre ich zu meiner Unterkunft zurueck. Den Rest des Nachmittags verbringe ich am gemuetlichen Pool.
Zum Abendessen setze ich mich zu dem hollaendischen Ehepaar. Da goenne ich mir einen Fisch Taco. Es schmeckt.
Morgen geht es weiter nach Santa Catalina.
Teil 2122. Apr. 2026
Freitag, den 9 Januar 2026
Um 7 Uhr wird gepackt. Ich bin nicht die Einzige. Nach dem Frühstück verabschiede ich mich von El Valle de Anton.
FAZIT GOLDEN FROG INN - tolle Unterkunft - im voraus buchen denn praktisch immer ausgebucht - sehr nette Lage - wunderschöner Garten mit Pool - gute Küche - ein wenig ausserhalb der Stadt - Preis/Leistung OK
Da ich nicht genau weiss welche Route ich nach Santa Catalina nehmen soll, verlasse ich mich ganz auf WAZE. Und so fahre ich durch Alto de la Estancia - San Juan de Dios - Churruquita - Chiquita.
Die Strasse wurde renoviert und fährt sich sehr gut. In Penonomé lande ich wieder auf der Panamericana. Dann fahre ich durch Aguadulce. Immer wieder gibt es Geschwindigkeitskontrollen. Und so viele Polzisten habe ich auch noch nie gesehen...... Man muss echt aufpassen. Es wird häufig einkassiert..... In Santiago nehme ich die Abzweigung für Sona. 2 Kilometer später gibt es eine Strassensperre. Da wird geschaut ob man nicht etwas schmuggelt....Koffer auf....usw Ich brauche praktisch 4,5 Stunden für die Strecke. Hier der Beginn der Ortschaft von Santa Catalina.
Die Tiki Lodge finde ich 2 Kilometer weiter am Strassenrand. Da werde ich recht herzlich vom französischen Besitzer begrüsst.
Hier das Restaurant.
Ich bekomme Zimmer 5.
Es gibt direkt auf das kleine Schwimmbad.
Das Zimmer ist klein aber fein.
Ich packe schon einmal meine Sachen aus und ziehe mich um. Es ist verdammt heiss hier. Anschliessend klappere ich die verschiene "activities" Anbieter ab. Im Zentrum ist Leben. Viele Jugendliche und einige "Peace and Love". Mich interessieren die Touren nach Coiba und Cebaco.
Bei Unlimited Adventure Coiba buche ich für den Sonntag (für morgen ist alles ausgebucht) die snorkeling Coiba Tour. Sie kostet 65 USD + 20 USD park fees. Der Preis ist inklusiv Mittagessen und Schnorchelausrüstung.
Bei Coiba Snorkel und Fishing Centre finde ich für morgen eine Cebaco Tour. Sie kostet 70 USD. Ich buche sie. Danach laufe ich zum Santa Catalina Hauptstrand. Er liegt 2 Kilometer von der Ortschaft. Es ist Ebbe.
Ich mag sofort die Atmosphäre. Viele Einheimische verbringen hier ihr Wochenende.
Tolle Stimmung!
Später laufe ich die Strecke wieder zurück. Gegen 19 Uhr bestelle ich mir im Tiki Restaurant Spaghetti alle Vongole (14 USD). Einfach himmlisch. Die Portion ist riesig und die Pasta al dente und gut gewürzt. Ich verstehe warum das Restaurant gut besucht ist. Anschliessend unterhalte ich mich mit einem Belgier aus Brugge. Da es keinen Platz mehr im restaurant gab, hat er sich zu mir hingesetzt. Er reist auch solo und verlässt Santa Catalina morgen früh mit dem Bus.
Kurz vor 22 Uhr geht es dann in die Heia.
Preis pro Nacht inkl. Frühstück: 90 USD Die Unterkunft ist ausgebucht.
Teil 2225. Apr. 2026
Samstag, den 10. Januar 2026
Hier noch eine Karte zur Orientierung.
Santa Catalina ist ein kleines beschauliches Fischerdorf an der Pazifikküste Panama's. Doch obwohl der Ort ein wenig isoliert liegt, hat er seine Bekanntheit vor allem der erstklassigen Surf und Tauchmöglichkeiten zu verdanken. Um 7 Uhr wird gefrühstückt und eine Stunde später stehe ich vor dem Coiba Snorkeling und Fishing Centre. Wir sind nur 3 Leute für diese Tour, super. Ich und ein einheimisches Pärchen aus David. Zu Fuss begeben wir uns zur Bootanlegestelle.
Es kann losgehen. Der erste Stop erfolgt auf eine winzige Insel gegenüber von Cebaco.
Die Insel haben wir für uns ganz allein.
Da profitieren wir um zu baden.
Die Wassertemperatur ist herrlisch und der Strand der Hammer.
Danach geht es weiter zu einer einsamen Bucht auf der Insel Cebaco.
Da entdecken wir auf einmal ein Häusschen aus Holz.
Da lebt tatsächlich Jemand.
Auf einmal kommt uns ein Bleichgesicht mit Kleinkind entgegen. Es erklärt uns es würde hier wohnen und es wäre Privateigentum. Der Kerl spricht ein Ami Englisch. Der Sohn muss ungefähr 2 Jahre alt sein. Wir entfernen uns vom Haus und setzen uns um unser Mittagessen zu geniessen. Die Hunde vom Amerikaner leeren zum Schluss unsere Teller.
Sie sind sehr freundlich. Auf dem Strand sehen wir einige Einsiedlerkrebse.
Unser Kapitän erzählt uns dass der Amerikaner hier illegal sein Häusschen gebaut hat. Er würde es den Behörden auf jeden Fall melden. Es geht anschliessend weiter Richtung El Salto Wasserfall.
Fortsetzung folgt
Teil 2328. Apr. 2026
Fortsetzung
Das Türkiswasser hier ist eine echte Freude für die Augen.
Unser Kapitän beschliesst auch auf dem Weg dorthin zu fischen.
Er wird aber nichts fangen.... Der El Salta Wasserfall finde ich sehr enttäuschend. Habe mir da etwas ganz anderes vorgestellt.....
Den letzten Stop machen wir auf der kleinen Insel gegenüber von Santa Catalina.
Das Meer ist hier ruhig. Da sind wir natürlich nicht mehr allein.
Gegen 15 Uhr geht die Tour zu Ende. Ich verabschiede mich vom einheimischen Ehepaar. Ich hatte sehr nette Gespräche mit ihr. Anschliessend gönne ich mir beim "Café Panachocolat" auf der Calle Principal einen Expresso mit Crêpes. Miam, miam. Das Ambiente Peace and Love gefällt mir sehr. Später mache ich es mir am Hotelpool gemütlich. Zum Abendessen bestelle ich mir Tuna Steak mit Salat.
Das Restaurant ist praktisch voll. Den Rest des Abends verbringe ich mit 2 Französinnen die kein Spanisch und Englisch reden. Sie beklagen sich dass es so kompliziert sei hier im Land zu reisen..... 😄
Sonntag, den 11. Januar 2026
Nach dem Frühstück laufe ich zur Agentur "Unlimited Adventures Coiba". Mensch sind da viele Leute! Genau 22 Touristen. Wir begeben uns alle zur Bootsanlagestelle. Da werden wir in 2 Gruppen verteilt.
Es kann losgehen.
Wir halten zuerst an 2 Schnorchel Spots an. Ich muss gestehen die Wasserwelt kann sich sehen lassen.
Fortsetzung folgt.
Teil 2402. Mai 2026
Fortsetzung
Anschliessend machen wir einen Stop auf der Insel Coiba. Da gibt es eine Rangerstation und verschiedene Wanderwege. Da sind uns aber zu viele Leute. Nach dem Toilettenbesuch verschwinden wir gleich Richtung Isla Rancheria . Delphine begleiten uns.
Die Insel ist sehr einladend.
An Land werde ich gleich auf diese 2 Rangers aufmerksam. Sie schauen sich etwas an.
Ich nähere mich. Oh und da Welcome to Rancheria! Ein nettes Tier.
Unser Guide ist leider nicht sehr gesprächig. Ein langweiliger Typ. Er serviert uns anschliessend unser Mittagessen. Es besteht aus Nudelsalat mit Tunafisch und verschiedene Früchte. Da bekommen wir auch gleich Besuch!
Danach erkunde ich ein wenig die Insel.
Später besuchen wir unseren letzten Schnorchelstop. Das Wasser ist leider zu trüb. Schade denn es gibt einige kleine Haie. Gegen 16 Uhr sind wir dann wieder in Santa Catalina zurück. In der Stadt treffe ich zufällig die 2 Französinnen von gestern. Sie verlassen auch morgen die Ortschaft. Zum Abendessen gönne ich mir ein Chicken Curry. Es ist gut gewürzt. Miam, miam.
Morgen geht es weiter nach Boca Chica.
Montag, den 12. Januar 2026
Gleich nach dem Frühstück, gegen 9 Uhr, verlasse ich Santa Catalina. Die Strasse die nach Boca Chica fühjrt ist in einem guten Zustand. Sie bringt mich durch hügelige Landschaften.
Hier wird viel Landwirtschaft betrieben und das Hauptverkehrsmittel bleibt das Pferd.
Bald erblicke ich wieder das Meer.
Gegen 13 Uhr erreiche ich Boca Chica und das Gone Fishing Panama Resort. Hier der Eingang mit Rezeption.
Fortsetzung folgt
Teil 2504. Mai 2026
Fortsetzung
Brad, der amerikanische Besitzer, bringt mich nach einem Welcome Drink zu meinem Zimmer.
Es ist einfach aber sauber und geräumig.
Hier das Badezimmer.
Nach dem Auspacken schaue ich mir das Resort genauer an.
Die Anlage besitzt viel Charme.
Der Garten ist wunderschön.
Im Pool befinden sich Gäste.
Ich laufe danach zur Jetty.
Da setze ich mich eine Weile hin und geniesse die Sonne und die Ruhe. Ich bekomme auf einmal Besuch.
Es ist schon 16 Uhr als ich beschliesse den Rest des Nachmittags am Pool zu verbringen. Und da erblicke ich ganz zufällig diesen Leguan.
Er marschiert en paar Meter an mir vorbei. Was für ein Prachtexemplar!
Fortsetzung folgt
Teil 2607. Mai 2026
Fortsetzung
Gegen 18 Uhr laufe ich zum nahgelegenen Seagull Cove Hotel. Da soll man gut essen. Das Restaurant gibt direkt auf das Meer.
Ein tolles Ambiente.
Ich bestelle mir schon einmal eine Pina Colada mit Bruscetta. Beides ein Reinfall.
In der Pina Colada gibt es praktisch keinen Rhum und die Bruscetta not my cup of tea.
Danach kommen die "Moules-Frites". Die Muscheln werden ohne Schale serviert als kämen sie aus einer Dose. Beim Essen erinnert es mich an Kaugummi.....die Pommes schwimmen im Fett.... 😣 Der Küchenchef erkundet sich später ob ich zufrieden bin. Ich muss leider mit nein antworten. Ich erkläre ihm auch wieso..... 😎
Gegen 20.30 laufe ich zurück zum Guest House und verbringe noch eine Weile auf der Jetty.
Dienstag, den 13. Januar 2026
Um 8 Uhr erwartet mich auf der Terrasse ein sehr gutes Frühstück mit Eier und frische Früchte. Miam, miam.
Danach spaziere ich noch ein wenig im Garten herum.
Um 09.30 werde ich bei der Jetty von Boca Brava Adventures mit einem Boot abgeholt.
Per Internet hatte ich die "Group Tour to the Gulf of Chiriqui" zu 30 USD gebucht. Sie beginnt mit diesem Naturwunder.
Der erste Stop machen wir dann auf der Insel Bolanos.
Fortsetzung folgt
Teil 2709. Mai 2026
Fortsetzung
Die Insel Bolanos ist wunderschön. Der Strand mit dem türkishblauwasser ist ein Geschenk für die Augen.
Nur einheimische Touristen hier. Ein Pärchen hat seinen Hund mitgenommen.
Ihm zuzuschauen bleibt eine Freude.
Das Wasser ist kristallklar.
Gegen 11.30 geht es weiter zur Isla Parida.
Da ist praktisch niemand.
Auf dieser Insel gibt es ein kleines Lokal wo man etwas essen und trinken kann.
Ein paar Meter entfernt erblicke ich dieses Krokodil.
Nicht gerade beruhigend.
Auf der anderen Seite der Insel sieht es zum Baden schon besser aus!
Gegen 13 Uhr machen wir uns dann auf den Weg Richtung Isla Gamez. Unterwegs begegnen wir einigen Fischerboote.
Fortsetzung folgt
Teil 2811. Mai 2026
Fortsetzung
Hier noch eine Karte zur Orientierung.
Der Strand von Isla Gomez sieht auch super aus.
Zum Baden, ein Genuss.
Gegen 15.20 geht es dann wieder zurück Richtung Boca Chica. Einige Delfine begleiten uns.
Eine Stunde später lässt mich der Kapitän bei Gone Fishing B&B aussteigen.
Eine tolle Tour. Ich verbringe dann noch eine Weile im Garten beim Lesen. Das Restaurant wo ich heute Abend essen wollte ist leider geschlossen. Und so muss ich wieder zum Seagull Cove.
Dieses Mal bestelle ich mir nur ein Bier und "the catch of the day". Der Fisch mit Currysauce ist ein Genuss.
Der Chef kommt wieder an meinem Tisch vorbei und dieses Mal lobe ich die Küche. Als ich bezahlen möchte heisst es: it's on the house. Das ist aber eine sehr nette Geste. 😁 Gegen 21 Uhr verlasse ich das Restaurant. In meiner Unterkunft ist heute ein amerikanisches Ehepaar angereist. Ich unterhalte mich noch ein wenig mit den Beiden.
Mittwoch den 14. Januar 2026
Nach dem sagenhaften Frühstück wird gepackt. Gegen 09.30 verlasse ich Boca Chica. Brad begleitet mich bis zum Wagen.
FAZIT GONE FISHING B&B - eine sehr nette Unterkunft - tolle Lage - Brad der Besitzer ist ein sehr netter Kerl - super Frühstück - Preis/Leistung stimmt
Die Route die nach Boquete führt bringt mich durch Chiriqui und David. In David nehme ich Richtung Boquete, eine gute Strasse. Den Ort erreiche ich um 12 Uhr. Eingebettet in das Hochland liegt die kleine Stadt auf 1200m Höhe. Mit seinem kühleren Klima im Vergleich zum Rest von Panama wird Boquete auch als Tal des ewigen Fruehlings bezeichnet. Es ist die Heimat von Panamas beruehmtester Kaffeeregion und einer grossen Anzahl von Rentnern aus der ganzen Welt. Dieser Ort gehoehrt zu meinem Favorit in Panama. Bei der ersten Gelegenheit parke ich, denn hier ist hochbetrieb. Die ganze Woche findet da der Flower Festival statt. Ich begebe mich zuerst zum Beyond Adventure Tour Office. Da buche ich fuer den naechsten Morgen die 4X4 Baru Vulcano Tour. Mit meiner Toutpanama Karte bezahle ich nur 87,50 USD statt 125 USD. Danach laufe ich zum Flower Festival.
Eintritt kostet 2,50 USD. Viele Einheimische sind da unterwegs. Der Festival ist in ganz Panama sehr beliebt.
Die Blumen sind ein Genuss fuer die Augen.
Fortsetzung folgt
Teil 2914. Mai 2026
Fortsetzung
Ich bin echt begeistert!
Auf dem Flower Festival kann man auch verschiedene Mitbringsel finden. Ich gönne mir einige Bio Honige aus Boquete.
Für die Kinder gibt es Ponies zum reiten.
Anschliessend laufe ich noch ein wenig durch die Stadt. Im grossen Supermarkt kaufe ich mir Schokolade. Hähnchen gibt es hier überall.
Der Gestank ist aber nicht gerade angenehm.
Die Stadt hat viel Charme.
Hier ist noch Weihnachtszeit!
Gegen 13.30 erreiche ich dann meine Unterkunft: THE INN AT PALO ALTO.
Sie ist sehr romantisch und ausserhalb der Stadt gelegen.
Ich bekomme Zimmer 4. Es ist sehr nett eingerichtet
mit Dusche/WC.
Ich packe schon einmal meine Sachen aus und gönne mir anschliessend die warme Jacuzzi.
Es tut gut. Dann lese ich noch ein wenig im Garten.
Zum Abendessen besuche ich das berühmte "Blue Fin" Restaurant.
Da bestelle ich mir einen Lachs Teryaki. Miam miam, himmlisch.
Um 21 Uhr verschwinde ich schon ins Bett denn um 3 Uhr wird morgen früh aufgestanden.
Teil 3018. Mai 2026
@Picco: the Inn at Palo Alto hatte ich via Booking.com reserviert. Avenida Buenos Aires, Palo Alto, Boquete GPS coordinates: N 008° 48.078, W 82° 25.529
Donnerstag den 15. Januar 2026
Kurz nach Mitternacht werde ich auf einmal geweckt. Im Nachbarzimmer wird auf Spanisch sehr laut gesprochen und der Fernseher ist auf maximum Stärke. Ich klopfe an die Wand in der Hoffnung es würde ruhiger werden. Leider nicht..... Ich ziehe mich schnell an und klopfe dann direkt an der Tür. Sie öffnet sich auf ein junges Pärchen. Ich erkläre ihm mit meinem bösen Blick dass ich weiterschlafen möchte. Es sollte schleunigst leise sprechen und den Fernsehen abschalten. Ich habe Erfolg! 🤪
Um 3 Uhr schellt mein Wecker. Es wird Zeit aufzustehen und sich für die 4X4 Baru Vulcano Tour vorzubereiten. Punkt um 03.30 werde ich vor der Unterkunft von Beyond Adventure Tours abgeholt. Im Wagen sitzt schon ein Belgier, Stephan. Er wird mir bei der Tour Gesellschaft leisten. Bei der Ranger Station vom El Parque Nacional Vulcan Baru steigt unser Fahrer aus um uns einzuchecken. Wir sind nicht die Einzigen unterwegs. Die Fahrt von 13,5 Kilometer bringt uns zu einem Parkplatz unweit vom Gipfel.
Die Piste die da hochführt ist sehr holprig. Wir brauchen 1 1/2 Stunden. Der Baru ist Panamas höchster Berg. Bei klarem Wetter kann man gleichzeitig den Atlantik und den Pazifik von der Spitze aus sehen.
Es ist stockdunkel, man sieht nichts. Es ist 05.45. Danach geht es eine halbe Stunde zu Fuss zum Gipfel mit Taschenlampe.
Hier die Aussicht by Night von ganz oben. (3474 m).
Unten sieht man den Parkplatz mit Radio Station.
De rote Himmel bei knapp 5 Grad ist grandios.
Langsam wird es hell. Schade dass die Wolken die Sonne verstecken.
Das obligatorische Foto wird geschossen.
Hier die Treppe die am Ende zum Gipfel führt.
Man führt sich am Ende der Welt.
Langsam kommt die Sonne heraus, es tut gut.
Die Aussicht ist einfach fantastisch.
Dann geht es wieder die treppe hinunter Richtung Parkplatz wo wir unser Fahrzeug mit Driver finden.
Fortsetzung folgt
Teil 3121. Mai 2026
Fortsetzung
Auf dieser Höhe findet man sogar Blumen!
Der Driver hat alles für das Frühstück vorbereitet.
Bei dieser Aussicht einfach einmalig.
Hier noch eine kleine Karte vom Baru.
Gegen 8 Uhr vertreten wir uns noch ein wenig die Beine
und 15 Minuten später geht es langsam runter ins Tal.
Hier sieht man die Qualität der Piste.
Deswegen dauert die Fahr auch so lange.
Um 09.40 sind wir in Boquete zurück. Unser Driver lässt uns vor unserer Unterkunft. Der Stephan übernachtet einen Kilometer vor meinem Guesthouse. Er ist ohne Wagen unterwegs. Ich beschliesse ihn in einer Stunde vor seiner Unterkunft abzuholen. Habe gerade noch Zeit mich umzuziehen und ein wenig mit den Gästen zu plaudern. Punkt um 10.40 steht der Stephan am Strassenrand und wir fahren in die Stadt. Da ist Verkehr!
Zum Glück finde ich einen Parkplatz. Wir besuchen zuerst die San Juan Bautista Kirche.
Sie präsentiert sich mit ihrer kolonialen Architektur.
Danach macht sich Stephan auf die Suche nach einem Bus für den nächsten Morgen nach Santa Catalina. Ich begebe mich zum "Full Adventures" Office. Da möchte ich für morgen eine White Water Rafting Tour buchen. Ist auch OK und kostet 65 USD, inkl. Lunch. Später esse ich noch eine Kleinigkeit in der Stadt. Gegen 13 Uhr treffe ich den Stephan wieder und wir fahren zum Pipeline Trail Parkplatz.
Eintritt für die Wanderung kostet 5 USD und dauert ca 2 Stunden. Sie beginnt mit Blumen.
Der Pfad ist für seine Quetsalsichtungen sehr bekannt.
Fortsetzung folgt
Teil 3227. Mai 2026
Fortsetzung
Der Pipeline Trail ist einfach zum Laufen und man kann sich dabei kaum verlaufen.
Der Weg führt, wie eine Pipeline, flach und geradlinig durch den Dschungel und immer am Flussufer entlang. Es gibt schon einige wackelige Holzbrücken zu überqueren, aber kein Problem für mich und Stephan.
Auf einmal zeigt Stephan auf einem Baum. Tatsächlich gibt es hier Quetsale!
Es handelt sich um wunderschöne gefärbte Vögel aus der Familie de Trogone. Ihr grüner Schwanz kann bis zu einem Meter lang werden (bei Weibchen ist er meist kürzer).
Quetsale leben und brüten in Baumhöhlen, in denen Insekten leben. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus diesen Insekten, Larven, einige kleinen Amphibien, Beeren und Avocados. Eine andere Attraktion des Trails: dieser gigantische, tausend Jahre alte mexikanische Baum.
Der Endpunkt des Pfades ist der Wasserfall. Der Stand ist leider sehr niedrig.
Zurück nimmt man wieder denselben Weg.
Unweit vom Pipeline Trail gibt es auch den "Las Tres Cascadas" Trail. Eintritt 10 USD.
Da kann man teilweise auch baden.
Gegen 17 Uhr bin ich dann wieder in meiner Unterkunft zurück. Stephan hat morgen seinen Bus um 8 Uhr, Ich werde ihn um 07.30 abholen da ich sowieso in die Stadt muss. Bei mir geht um 8 Uhr die Rafting Tour los.
Fortsetzung folgt
Teil 3330. Mai 2026
Fortsetzung
Gegen 18 Uhr fahre ich dann zum italienischem Restaurant "Retrogusto".
Von der Terrasse aus geniesst man eine super nette Aussicht.
Der bestellte Fisch schmeckt auch ausgezeichnet.
Gegen 20 Uhr kehre ich zur Unterkunft zurück. Da unterhalte ich mich noch ein wenig mit dem sympatischen Besitzer. Danach geht es todmüde in die Heia.
Freitag, den 16. Januar 2026
Um 7 Uhr wird gefrühstückt. Leider ist das Buffet nicht komplett denn das Frühstück wird normalerweise erst ab 07.30 serviert. Ich nehme mir Kaffee, frische Früchte und Joghurt. Eine halbe Stunde später bin ich vor Stephan's Guesthouse. Er kommt gleich mit seinem Gepäck heraus. In der Stadt lasse ich ihn vor der Bushaltestelle. Wir werden uns warscheinlich später wieder in Bocas del Toro treffen. Danach parkiere ich den Wagen und laufe zum "Full Adventures" Office. Da treffe ich 2 Israelis und 5 Amerikaner die auch die Rafting Tour mitmachen werden. Wir steigen alle in den wartenden Minibus ein. Es kann losgehen.
Wir fahren bis zur Stadt David, dann nehmen wir die Richtung Paso Canoas (Costa Rica Grenze). Kurz davor biegen wir rechts ab Richtung San Pedro. Hier eine Karte zur Orientierung.
18 Kilometer später erreichen wir unser Ziel.
Da treffen wir noch einen anderen Touranbieter.
Die Raftboote werden zuerst vorbereitet.
Dann gibt es das obligatorische Briefing.
Punkt um 10 Uhr geht es dann auf den Chiriqui Viejo los. Ich teile ein Boot mit den 2 Israelis und einer Amerikanerin.
Die Natur ist wunderschön. Alles so entspannt.
Nicht für sehr lange, denn die ersten Rapids erscheinen auf einmal.
Eine echte Gaudi. Das Wasser ist lauwarm.
Gegen 11.30 gibt es dann eine verdiente Pause.
Wir haben alle Hunger und schlagen zu.
Fortsetzung foglt
Teil 3402. Juni 2026
Fortsetzung
Gegen 12.30 geht es dann wieder los.
Es herrscht eine sehr gute Stimmung. Bei einem "Flip" geniessen wir das Wasser in vollen Zügen.
Es gibt noch einige nette Augenblicke auf dem Chiriqui Viejo.
Langsam geht dann auch die Fahrt zu Ende. Ganze 17 Kilometer haben wir gemeistert.
Die Minibusse warten schon auf uns.
Wir ziehen uns schnell um.
Das letzte Souvenir Foto wird geschossen.
Dann geht es zurück nach Boquete. Die Stadt erreichen wir um 15.30. Sie ist voller Leute die noch den Flower Festival besuchen möchten. Ich fahre zu meiner Unterkunft zurück und mache es mir anschliessend im Garten gemütlich.
Später besuche ich das Restaurant "Ngädri". Ein sehr nettes Lokal in der Stadt.
Ausser mir, noch ein englisches Pärchen.
Mein Tuna Steak schmeckt super. Ein Geheimtipp!
Danach laufe ich noch ein wenig durch die Stadt herum zur Verdauung bevor es in die Heia geht. Morgen früh fahre ich weiter nach Bocas del Toro.
Teil 3505. Juni 2026
Samstag, den 17. Januar 2026
Um 06.30 wird aufgestanden und gepackt. Anschliessend laufe ich eine Runde um die Unterkunft.
Das Frühstücksbuffet wird auch langsam vorbereitet.
Punkt um 07.30 kann es losgehen. Heute morgen nehme ich mir Zeit dafür. Es gibt sogar Sekt
sowie Käse, Wurst und Lachs. Miam miam.
Gegen 08.30 wird dann ausgecheckt.
FAZIT THE INN AT PALO ALTO:
- ein echter Geheimtipp - tolle Anlage, schöner Garten mit Pool - sehr gutes Frühstück - sehr nette Besitzer - da stimmt echt alles
Die Fahrt Richtung Almirante fuehrt mich zuerst nach Gualaca. Ich wollte urspruenglich via Chiriquicito fahren. Es wurde mir davon abgeraten. Hier eine Karte zur Orientierung.
Die Landschaft ist wunderschoen und die Strassen in einem guten Zustand.
Viel Verkehr gibt es aber nicht.
Da hofft man keine Autopanne zu haben......
In Almirante tanke ich und lasse fuer 5 USD das Auto waschen. Den Wagen gebe ich am Leiza Secure Parking ab.
Die Kerle fotografieren das Auto, ich auch. Sie sind anscheinend zufrieden. Dann laufe ich samt Gepaeck zur Bootsstation. Sie liegt nur 50 Meter entfernt. Da ist man froh dass der Koffer auf Rollen ist. Ich habe Glueck. In 5 Minuten geht ein Boot nach Bocas del Toro. Die 30 Minuten Fahrt kostet 6 USD. Sie ist angenehm.
Hier der kleine Hafen von Bocas del Toro.
Bei Ankunft telefoniere ich auch gleich mit der Punta Rica Lodge. Da heisst es ich solle mein Gepaeck beim Yellow House abstellen. Jemand wuerde mich um 14 Uhr abholen. Also in einer Stunde. Mache ich sofort. Es liegt nicht sehr weit.
Fortsetzung folgt
Teil 3608. Juni 2026
Fortsetzung
Hier noch eine Karte vom ganzen Archipel.
Bocas del Toro liegt auf der Insel Colon. Es gibt da auch einen Flughafen. Ich spaziere ein wenig in der Stadt herum
und schaue mir einige Hotels an. Für die Tage in Bocas del Toro habe ich nämlich noch nichts reserviert. Viele Hotels sind mit Sicht auf das Meer.
Nicht gerade billig und dazu sehr lärmig.
So einen Hund habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Es gibt nichts was es nicht gibt.....
Langsam wird es dann Zeit zum Yellow House zurückzulaufen.
Ein Boot wartet auf mich.
Ich steige ein.
Zur Insel Bastimentos sind es 10 Minuten.
Brian und Daniel, die Besitzer, warten schon am Pier auf mich und helfen mir mit dem gepäck. The Lodge at Punta Rica ist schon eine tolle Unterkunft. www.thelodgeatpuntarica.com
Es geht zuerst einige Treppen hoch.
Dann hat man einen netten Blick auf das Schwimmbad.
Brian offeriert mir dann einen Welcome Cocktail auf der Terrasse.
Hier wird das Abendessen serviert.
Daniel führt mich anschliessend zu meinem Zimmer Tucan, das Kleinste und Billigste. 150 USD pro Nacht in B&B.
Ist für mich ganz OK.
Fortsetzung folgt
Teil 3711. Juni 2026
Fortsetzung
Nach dem Auspacken begebe ich mich zum Pier und schwimme eine Runde.
Es tut gut.
Gegen 17 Uhr kommt ein französisches Pärchen von seiner Zapatilla Day Tour zurück. Wir plaudern eine Weile, dann gehen wir alle duschen. Um 18.30 treffen wir uns in der Lobby. Es ist "Aperitif time". Von da aus bekommt man einen tollen Blick auf die kleine Stadt Old Bank.
Um 20 Uhr essen wir alle zusammen mit Brian und Daniel am selben Tisch.
Das Menu besteht aus einem köstlichen Salat, ein grosses Tunasteak mit Reis und Gemüse sowie Banana Fritters mit Eis. Kostet 40 USD. Nicht gerade geschenkt aber sehr gut. Anschliessend plaudern wir noch eine Weile zusammen. Brian hat auch für mich die Zapatilla Island Tour gebucht für morgen Sie Kostet 35 USD + 10 USD Parkfees. Später verschwinden wir alle in unsere Zimmer.
Sonntag, den 18. Januar 2026
Die ganze Nacht hat es geregnet. Um 08.30 nehme ich das Frühstück. Es besteht aus einem Smothie, frische Früchte, Eier nach Wunsch, Käse....usw Old Bank wacht langsam auf.
Um 09.50 laufe ich zum Pier hinunter.
Punkt um 10 Uhr werde ich für die Zapatilla Tour von einem Boot abgeholt.
Keine 10 Minuten später erblicken wir Delfine. Welch ein Glück!
Auf dem Wasser sind wir nicht die Einzigen.
Der Kapitän führt uns zuerst zu einer Mangrove.
Da entdecken wir in einem Baum ein Faultier.
Fortsetzung folgt
Teil 3814. Juni 2026
Fortsetzung
Ein wenig später erblicken wir auf einem Baum diesen Waschbär.
Wir beobachten ihn eine Weile
bis er ein Nickerchen unternimmt.
Anschliessend führt uns der Kapitän Richtung Cayo Coral.
Die Fahrt ist angenehm.
Am Pier von Cayo Coral wird dann ausgestiegen.
Da gibt es ein Restaurant wo wir dann Mittagessen.
Ich bestelle mir Fisch. Auf Cayo Coral kann man auch Schnorcheln aber echt nichts Besonderes.
Gegen 13 Uhr verlassen wir die kleine Insel und fahren jetzt zu den Cayos Zapatillas. Das Wasser wird auf einmal türkisblau.
Ein Genuss für die Augen.
Die 2 Inseln, die Zapatilla 1 und Zapatilla 2 genannt werden, befinden sich ein paar Kilometer östlich der Isla Bastimentos. Ausserdem liegen sie seit 1988 im Gebiet des ersten Marine-Nationalparks Panama, dem Bastimentos Park.
Insgesamt haben die 2 Inseln eine Fläche von etwa einem halben Quadratkilometer. Viel Platz gibt es also nicht, aber trotzdem findet man da jeweils Mangroven-Dschungel und rundum weisser Sandstrand mit jeder Menge Palmen.
Das Umweltministerium Panamas ist für die Inseln verantwortlich und hat hier eine kleine Basis eingerichtet, um den Tourismus zu regulieren. Hier werden auch die 10 USD Parkfees einkassiert. Einige Rangers leben vor Ort, um die Wildnis zu beschützen. Ansonsten wohnt hier keine Menschenseele. Da bleiben wir gute 2 Stunden. Baden ist hier ein echtes Highlight!
Fortsetzung folgt
Teil 3917. Juni 2026
Fortsetzung
Die Zeit vergeht sehr schnell.
Immer wieder kommen neue Turisten an.
Das Meer ist kristallklar. Ein Genuss.
Gegen 15.30 wird es dann Zeit die Insel zu verlassen.
Eine Stunde später erreiche ich meine Unterkunft.
In der Lobby, treffe ich Brian, Daniel und das französiche Ehepaar. Sie wollen in einer Stunde zur Insel Carenero und den Abend dort verbringen. Sie fragen ob ich mitmöchte. Ja klar! Gerade noch Zeit zum Duschen und Kleinigkeiten zu erledigen. Punkt um 17.30 nehmen wir am Pier ein Boottaxi. 25 Minuten später erreichen wir Isla Carenero. Sie ist für ihr Nachtleben sehr beliebt. Das Ambiente ist mehr "Peace and Love". Merkt man auch gleich bei Ankunft.
Am Strand spielt man Musik.
Wir begeben uns direkt zu "Bibis on the Beach", eine Institution. www.bibisonthebeach.com The place to be.
Happy Hour von 16 bis 19 Uhr.
Da kosten alle Cocktails nur 50% des normalen Preises. Wir bestellen uns schon einmal eine Pina Colada. Alkohool ist reichlich im Glas und es lässt sich wie Limonade trinken.
Auf einmal bemerken wir dass der Himmel sehr schwarz wird. Innerhalb von 5 Minuten schüttet es wie verrückt.
Mamamia, wir trinken schnell unsere Gläser leer und warten im trocken bis es aufhört zu regnen.
Fortsetzung folgt
Teil 4020. Juni 2026
Fortsetzung
Die Terrasse hat sich im Nu von selbst geleert.
Wir nehmen nach dem Regen wieder Platz und bestellen unser Abendessen. Ich nehme mir einen Schrimps Curry. Ein Genuss. Das Ambiente ist auch genial und die Pina Coladas fliessen.... 😄
Gegen 22 Uhr fahren wir dann mit einem Taxiboot zurück zur Unterkunft. Was für ein schöner Abend!
Montag, den 19. Januar 2026
Um 08.30 wird gefrühstückt.
Miam miam, es gibt hausgemachtes Brot, Omelette, frischer Obstsaft...usw Von der Terrasse aus bekommt man einen Blick auf Old Bank.
Gegen 10 Uhr nehme ich ein Taxiboot nach Old Bank. Kostet 2 USD. Bei Ankunft schaue ich mir schnell die Karte an.
Der Ort hat viel Charme.
Ich mache mich dann gleich auf den Weg nach Wizard Beach.
Viele Leute sehe ich da nicht.
Man kann sich nicht verlaufen.
Vor mir geht auch Jemand zum Strand.
Die Landschaft ist herrlich.
Der Pfad geht up and down.
Auf einmal werde ich auf diesen Vogel aufmerksam.
Ich beobachte ihn eine Weile.
Fortsetzung folgt
Teil 4124. Juni 2026
Fortsetzung
Der Wizard Beach kann sich schon sehen lassen.
Da verbringe ich gut 2 Stunden. Praktisch kein Mensch. Anschliessend laufe ich zum Dorfzentrum.
Es besitzt viel Flair
und die Einheimischen sind auch sehr nett. Hier bereitet man sich für den nächsten Fasching im Februar vor.
Danach gönne ich mir einen "Mixto Mariscos" im Restaurant Alvin Donde Kecha. Miam, miam. Später nehme ich wieder ein Taxiboot zur Unterkunft.
Den Rest des Nachmittagsd verbringe ich im Garten mit den Franzosen.
Gegen 18.30 gibt es Apéritif. Auf der Terrasse beobachte ich ein Hin und Her von den Kolibris.
Zum Abendessen gibt es eine Yukasuppe, frischer Fisch mit Reis und Gemüse sowie Coco Kuchen mit Eis. Schmeckt alles ausgezeichnet. Morgen geht es zurück auf die Insel Colon.
Dienstag, den 20. Januar 2026
Um 8 Uhr wird gepackt und eine Stunde später gefrühstückt. Das Wetter ist leider nicht gerade super, es regnet..... 😣
FAZIT THE LODGE AT PUNTA RICA - super schöne Lage - tolle Zimmer - Die Besitzer sind sehr freundlich und hilfsbereit - sehr gute Küche - für Flitterwochen auch sehr gut geeignet - un petit bijou
Punkt um 12 Uhr nehme ich ein Taxiboot (10 USD) nach Bocas del Toro. Vom Pier aus bringt mich ein Taxi zur Casa Oceana, meine nächste Unterkunft. www.casaoceanabocas.com Britta und Karsten, ein deutsches Ehepaar, heissen mich herzlich Willkommen. Mein Zimmer gefällt mir auf Anhieb.
Es ist grosszügig ausgestattet.
Inzwischen habe ich auch eine Whatsapp von Stephan (der Belgier von Boquete) bekommen. Er wartet in der Stadt am Info Center auf mich. Per Taxi eile ich dort hin samt Badesachen.
Fortsetzung folgt
Teil 4227. Juni 2026
Fortsetzung
Beim Info Centre informieren wir uns dann über die verschiedene Möglichkeiten die Insel zu erkunden. Stephan möchte unbedingt noch am Nachmittag zum Red Frog Beach auf der Insel Bastimentos. Da war ich noch nicht und dort soll es nämlich Kapuzineraffen und rote Fröche geben. Wir marschieren zum Pier und finden ein spanisches Ehepaar die auch dort hin wollen. Für 30 USD pro Nase (Hin und Zurück) finden wir eine Lancha die uns direkt dort hinfährt. Um zum Red Frog Beach zu gelangen, muss man zuerst durch das Red Frog Island Resort. Wir nähern uns dem Resort.
Am Land müss jeder 10 USD Eintritt bezahlen da wir durch eine private Anlage gehen müssen.
Ein gepflegter Pfad führt uns dann zum Strand.
Er ist sehr einladend
und das Wasser kristallklar.
Wir geniessen es eine Stunde.
Auf einmal ziehen nämlich sehr dunkle Wolken über den Himmel.
Innerhalb von 5 Minuten schüttert es wie verrückt. Wir finden in einer einsamen Hütte Unterschlupf. Da treffen wir Turisten die im Resort übernachten. Sie sind vom Resort begeistert und kommen jedes Jahr zurück. Nach 50 Minuten hört es endlich auf zu regnen. Wir machen uns dann auf Kapuzineraffensuche. Wir brauchen nicht lange bis wir den ersten sehen.
Kapuzineraffen sind mittelgrosse Primaten.
Bei der gehaubten Artengruppe bilden die Haare auf der Oberseite des Kopfes einen auffälligen Schropf, bei den Anderen nicht. Häufig ist aber auch hier die Kopfoberseite kontrastierend gefärbt.
Ihren Namen verdanken sie dieser Färbung, die den Kutten des Ordens der Kapuziner ähneln soll.
Fortsetzung folgt
Teil 4330. Juni 2026
Fortsetzung
Anschliessend machen wir uns noch auf "Red Frog" Suche. Wir brauchen eine Weile bis wir fündig werden. Sie sind giftig. Man schaut sie lieber aus der Ferne an!
Das Gift wird in Hautdrüsen gespeichert und kommt von den Insekten, die sie fressen.
Später, gegen 17.40, bringt uns die Lancha wieder nach Bocas del Toro zurück. Per Taxi fahren wir zu unserer Unterkunft. Stephan übernachtet im "Nowhere" Guest House, nur 300 Meter von mir entfernt. Nach der Dusche laufen wir zusammen zum Restaurant Dal Siciliano. Da gibt es ausgezeichnete italienische Küche.
Für den nächsten Tag planen wir Playa Estrella zu besuchen. Und so vergeht wieder ein Tag.
Mittwoch, den 21. Januar 2026
Gegen 08.30 bringt mir Britta das Frühstück auf meiner Terrasse.
Die frischen Pancakes schmecken mir besonders. Im Garten zwitschern die Vögel.
Anschliessend treffe ich Stephan bei der "Big Creek" Liegt gegenüber von unserer Unterkunft.
Zusammen laufen wir Richtung Dal Siciliano Restaurant. Kurz davor hält der Bus der uns nach Boca del Drago fahren soll an. Er ist voll gestopft. Wir machen uns dünn.
Die Fahrt dauert 30 Minuten und kostet 2 USD pro Nase. Von Boca del Drago führt dann ein Weg zur Playa Estrella. Man läuft 15 Minuten.
Diejenigen die nicht laufen wollen, können auch per Taxiboot dahinfahren. Playa Estrella gefällt uns auf Anhieb. Ein tolles Ambiente.
Der abgelegene Strand hat seinen Namen von den Seesternen, die sich dort reihenweise sammeln.
Da findet man auch kleine Restaurant und Buden.
Fortsetzung folgt
Teil 4404. Juli 2026
@Picco: Bauch einziehen und den Hintern zusammenkneifen..... 😛
Natürlich gönnen wir uns zum Mittagessen eine frische languste.
Hier lebt es sich sehr gut. Wir werden dabei beobachtet.
Anschliessend profitieren wir noch ein wenig vom Meerwasser
und laufen dann nach Boca del Drago zurück. Da wartet auch schon ein leerer Minibus der zurück in die Stadt fährt.
Unterwegs sehen wir keinen Mensch.
Gegen 15.15 erreichen wir unsere Unterkunft. Dann wird geduscht. Um 17 Uhr geht es dann zu Fuss in die Stadt. Man benötigt schon 35 Minuten. Es macht aber Spass.
Man gelingt nach Bocas del Toro durch einen netten Pfad.
Wir kommen an einem Friedhof vorbei.
In der Stadt schaue ich mir die Fahrzeuge der Feuerwehr an.
Fortsetzung
Teil 4507. Juli 2026
Fortsetzung
Anschliessend laufen wir zum Cocofastronomy Bar/Restaurant.
Es ist Happy Hour! Wir bestellen Mojitos.
Meine Lieblingsbar hier in Bocas del Toro.
Von der Terrasse aus bekommt man einen tollen Blick auf die Nachbarinsel.
Später marschieren wir zum Restaurant Pier 19. Liegt ein wenig ausserhalb vom Zentrum. Das Restaurant gehört dem "Divers Paradise Boutique Hotel".
Da gönnen wir uns einen Tuna Tartar und Chicken Satay. Miam miam. Das Ambiente ist auch klasse!
Gegen 21 Uhr nehmen wir uns ein Taxi zurück zur Unterkunft. Für Morgen habe ich für uns durch meine Unterkunft eine Nature Walking Tour ab Bluff Beach gebucht. Wurde mir von Britta empfohlen.
Donnerstag, den 22. Januar 2026
Nach dem klasse Frühstück eile ich zum "Nowhere", die Unterkunft von Stephan.
Die Anlage sieht nicht schlecht aus.
Die "Dome" Zimmer sind aber ein wenig basic. 10 Minuten später kommt das von mir bestellte Taxi. Kostet 15 USD für uns Beide bis zur Bom Bom Beach Bar am Bluff Beach. Da sind wir mit Corinna, eine Deutsche, für die Walking Tour verabredet.
Bluff Beach ist schon fantastisch
aber die Wellen nicht gerade einladend.
5 Minuten später erscheint auch Corinna und wir machen uns auf den Weg. Bald erblicken wir ein Faultier.
Es rührt sich leider nicht vom Fleck.
Wir laufen weiter. Die Natur zeigt sich von seiner besten Seite.
Fortsetzung folgt
Teil 4610. Juli 2026
Fortsetzung
Die Wege sind gut zum laufen.
Es gibt auch immer etwas zum beobachten.
Auf einmal macht uns Corinna auf diesen Panama Stummelfussfrosch aufmerksam.
Er erreicht eine Grösse von 3,5 bis 4 Zentimetern. Er ist gelb gefärbt und hat schwarze Flecken auf dem Rücken, den Flanken und auf dem Kopf. Corinna gelingt es ihn zu fangen um ihn uns besser zu zeigen.
Um sich von Fressfeinden zu schützen, sondert seine glatte Haut das Nervengift Tetrodotoxin ab. Diese Frösche sind tagaktiv und jagen sowohl am Boden als auch auf Bäumen. Die Nahrung besteht aus Tausendfüsslern, Ameisen, Spinnen und Käfern.
Später machen wir auch mit dem Smoky Jungle Frog bekannschaft.
Er verschwindet leider viel zu schnell. Hier noch zwei weitere Stummelfussfrösche.
Die Tour finde ich sehr interessant.
Zum Schluss entdecken wir noch dieses Faultier. Die zwei Bilder sind vom Stephan.
Gegen 12.10 sind wir bei der Bom Bom Beach Bar zurück.
Da bestellen wir auch einen Fisch Curry.
Danach profitieren wir ein wenig vom Strand.
Bei diesen Wellen kann man leider nur im Wasser spielen.
Fortsetzung folgt
Teil 4714. Juli 2026
Fortsetzung
Gegen 15.20 machen wir uns auf Minibussuche um in die Stadt zu fahren.
Unterwegs treffen wir Leute beim fischen.
Für 2 USD pro Nase finden wir eine Möglichkeit in der Nähe unserer Unterkunft auszusteigen. Der Minibus hält immer wieder an. Auf einmal kommt ein Bursche mit seinem Surfbrett. Ist hier normal!
Später wird dann geduscht und gegen 17 Uhr laufen wir wieder Richtung Stadt. Eine kleine Schauer überrascht uns.
Die Kneipen am Stadtrand sind noch leer.
Wir marschieren direkt zu unserer Lieblingsbar, bestellen den üblichen Mojito
und geniessen die tolle Aussicht.
Da es unser letzter Abend hier auf Bocas del Toro ist, gönnen wir uns einen zweiten Mojito.
Das Ambiente hier werde ich nie vergessen.
Anschliessend besuchen wir ein einheimisches Lokal
und bestellen uns eine Languste. Miam, miam.
Und so vergeht der Abend sehr schnell. Morgen geht es zurück nach Panama City.
Teil 4817. Juli 2026
Freitag, den 23. Januar 2026
Um 07.30 wird alles in den Koffer gepackt. Eine Stunde später gibt es Frühstück auf meiner Terrasse.
Habe mir wieder die Pancakes bestellt. Sie schmecken so gut!
Kurz vor 10 Uhr bringe ich mein Gepäck zum Eingang.
Das von Britta reservierte Taxi erscheint punkt um 10.00. Es wird Zeit mich von Britta und Karsten zu verabschieden.
FAZIT CASA OCEANA - sehr nette Eigentümer - sehr gutes Frühstück - ausserhalb vom Rummel - grosszügiges Zimmer - Preis/Leistung stimmt
Für 2 USD bringt mich der Taxifahrer zum kleinen Flugfafen von Bocas del Toro.
Ich eile mit dem Gepäck zum Check-in Schalter.
Dann setze ich mich im Waartesaal.
Gegen 11.10 landet unsere Air Panama Maschine die mich in die Hauptstadt Panama City fliegen wird.
Auf der Piste geschieht noch alles per Hand.
Pünkltlich um 11.30 hebt unser Flugzeug ab und eine Stunde später erreichen wir schon Albrook Domestic Airport. Während ich auf mein Gepäck warte, bestelle ich einen Uber Taxi zum Central Hotel Casco Viejo. Kostet 10 USD.
Das Gepäck wird in der Ankunftshalle gebracht und es wird dann von einem Spürhund durchgecheckt.
Als ich aus dem Flughafen marschiere steht mein Uber Taxi schon da. Das Central Hotel liegt im alten Viertel Casco Viejo. Die letzte Nacht wollte ich unbedingt da übernachten. Die Anfahrt ist schon sehr angenehm für die Augen.
Das Ambiente finde ich gleich besonders.
Fortsetzung folgt
Teil 4920. Juli 2026
Fortsetzung
Das Central Hotel Panama liegt 200 m vom Präsidentenpalast und 27 m vom Panama-Kanal Museum entfernt.
Bei Ankunft fängt es an zu regnen. www.centralhotelpanama.com
Es ist das erste in Panama eröffnete Hotel und wurde inzwischen total restauriert. Die Hotelhalle ist riesig.
Als ich mein Zimmer betrete schalte ich gleich die Klimaanlage ab. Bei 15 Grad friere ich.....
Das Zimmer ist zwechmässig eingerichtet.
Hier das Badezimmer.
Das Klo ist separat.
Ich packe das Nötigste aus und beschliesse danach die Altstadt zu besuchen. Hier die Plaza de la Independencia vor dem Hotel.
Casco Viejo ist echt einen Besuch Wert.
Die Kolonialhäuser sowie die Farben sorgen für meine Aufmerksamkeit.
Man liebt dieses Stadtviertel auf Anhieb.
Fortsetzung folgt
Teil 5022. Juli 2026
Fortsetzung
Die Altstadt ist eine Freude für die Augen.
Es gibt viele kleine Gassen mit Shops.
Ich laufe bis zur französischen Botschaft.
Unweit liegt auch die Plaza de Francia. Der Platz wurde im 19. Jahrhundert angelegt, um die französische Unterstützung beim Bau des Panamakanals zu ehren. In der Mitte des Platzes steht ein Denkmal für Ferdinand de Lesseps, den französischen Diplomaten und Ingenieur, der die gescheiterten Versuche unternahm, den Suezkanal auch in Panama zu bauen.
Langsam knurrt der Magen. Ich beschliesse das berühmte Restaurant El National zu besuchen.
Da kann man typische Landgerichte bestellen. Alles reichlich serviert und zu fairen Preisen. Ich nehme mir einen Ceviche. Miam miam, ein Genuss.
Das Ambiente im Lokal finde ich ausserdem spitze.
Anschliessend laufe ich zurück ins Hotel.
Fortsetzung folgt
Teil 5125. Juli 2026
Fortsetzung
Es ist schon 16 Uhr und sehr heiss. Ich beschliesse das Schwimmbad auf dem Rooftop zu besuchen.
Von da oben bekommt man einen tollen Einblick auf die Altstadt.
2 Rabengeier scheinen hier Ihr Quartier zu haben.
Später, kurz vor 19 Uhr, verlasse ich wieder das Hotel und laufe durch die Altstadt. Unweit vom Platz der Franzosen zwitschert es auf einem Baum.
Das Ambiente finde ich wieder klasse!
Zum Abendessen entscheide ich mich für das Snack Shack Restaurant.
Wurde mir empfohlen. Da bestelle ich einen Chicken Curry.
Schmeckt nicht schlecht und man fühlt sich hier wohl.
Anschliessend geniesse ich Casco Viejo by night. Ein echtes Highlight.
Gegen 22 Uhr geht es dann zurück ins Hotel.
Fortsetzung folgt
Teil 5228. Juli 2026
Fortsetzung
Ich mache noch einen Abstecher auf dem Hotel Rooftop.
Casco Viejo by night ist schon ein Erlebnis.
Gute Nacht!
Samstag, den 24. Januar 2026
Gegen 8 Uhr wird gefrühstückt.
Das Buffet lässt keine Wünche offen.
Anschliessend packe ich schon einmal die Hauptsachen in den Koffer und mache es mir dann am Pool gemütlich.
Immer wieder erscheint ein Rabengeier.
Um 11 Uhr wird dann geduscht und eine Stunde später ausgecheckt. Den Koffer stelle ich bei der Rezeption ab. Mir bleibt noch genügend Zeit um in der Stadt ein paar Mitbringsel zu kaufen. Auf der Plaza de la Independencia ist für Entertainment gesorgt.
Immer wieder gibt es etwas zum beobachten.
Fortsetzung folgt
Teil 5331. Juli 2026
Fortsetzung
Zuerst besuche ich die Kathedrale "Basilica Metropolitana". Sie ist der Gottesmutter geweiht und gehört seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Im Januar 2019 weihte der Papst den neuen Altar fuer die 220 Jahre alte Kathedrale.
Anschliessend laufe ich Richtung franzoesische Botschaft.
Da komme ich wieder am Vogelbaum vorbei.
Das Wetter ist herrlich.
Bald erblicke ich schon die ersten Mitbringsel Gelegenheiten.
Das Geld werde ich schneller los als gedacht.
Fortsetzung folgt
Teil 5405. Aug. 2026
Fortsetzung
Die Zeit geht leider viel zu schnell um.
Diese Altstadt gehört zu meinen "Must to do".
Anschliessend gönne ich mir noch ein italienisches Eis.
Es ist nicht gerade geschenkt. Kostet 6 USD für 2 Kugeln.... 😗
Dann laufe ich langsam zum Centreal Hotel zurück.
Ein toller Panama Abschluss!
Im Hotel hole ich mein Gepäck ab und punkt um 15 Uhr wartet das UBER Taxi auf mich. 30 Minuten später erreiche ich das Terminal 2 vom Tocumen Flughafen.
Ich eile zum Check-In Schalter.
Da erfahre ich dass die Premium Economy Klasse überbucht ist. Ich werde auf die Business Class upgegraded. Was für eine tolle Ueberraschung! 🙂 Ich begebe mich dann zum Lounge.
Um 18 Uhr werden wir zum Gate gebeten. In der Business Class werde ich es bestimmt gut aushalten. 😛
Es gibt auch gleich als Welcome Drink echter Champagner.
Das Essen später schmeckt sagenhaft.
Und so vergeht ein toller Urlaub.
FAZIT PANAMA: - abwechslungsreiches Land - nette Leute - für Selbstfahrer gut geeignet - billiger als Costa Rica - teuer als Guatemala - Küche im allgemein gut - kann ich bestens weiter empfehlen.