THEMA: Reisebericht Cabo Verde: no Stress und Nobai!
31 Jan 2022 15:26 #636007
  • ANNICK
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  • ANNICK am 31 Jan 2022 15:26
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Hallo Fomis,

Komme gerade von Cabo Verde zurück. Es war ein gelungener Urlaub und das Land kann ich echt weiter empfehlen. :)

Hier schon einmal einige Angaben.

Sind mit Tap Air Portugal geflogen. Hinreise Genf - Lisboa - Praia und Rückreise Sao Vicente - Lisboa - Genf.

Die Domestic Flights wurden durch Bestfly ausgeführt. Die Fluggesellschaft besteht aus nur 2 ATR Maschinen. Hier der Link:
www.bestflycaboverde.com
Bestfly war immer pünktlich. Manchmal flog die Maschine sogar eine halbe Stunde früher ab!

Die Ferries hingegen sind nicht immer zuverlässig aber sehr komfortabel......... Hier der Link: www.cvinterilhas.cv

Vor Abreise hatten wir nur die Flugtickets von Tap Air Portugal gekauft. Hotels, domestic Flights und Ferry wurden immer einige Tage vorher via Internet gebucht.
Die Situation war uns anfangs zu unsicher.....

Hier unsere Route:

Santiago Island: tolle und sehr vielseitige Insel, no Stress

Maio Island: ein Bijou zum Baden, nette Menschen, no Stress

Boavista Island: Massentourismus aber no Stress

Sal Insel: Massentourismus aber no Stress

Fogo Island: ein Geheimtip, einfach klasse, no Stress

Santo Antao: la crème de la crème für Trekkers, no Stress

Sao Vicente: viel Musik, gutes Essen, no Stress

Bin gerade am Bilder sortieren.

Es ist keine Safari. Ihr werdet also keine Miezen sehen. Ihr werdet einfach Land und Leute kennen lernen. So nette Menschen haben wir nur selten getroffen! Und das Essen mamamia..... :lol:

Die Reise beginnt sehr bald. No Stress und Nobai!!!! :P

Hier schon einmal einige Eindruecke.







































Es grüsst
Annick
Letzte Änderung: 31 Jan 2022 15:32 von ANNICK.
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02 Feb 2022 23:01 #636229
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@picco, Adriana, Bernd, Guincho und Carsten: schön dass ihr dabei seid! :)

@Hans-Wolf: was für dich sehr einfach scheint, ist für andere nicht immer selbstverständlich. Viele Bekannte haben uns für Verrückte gehalten als wir erzählten wir würden nach Cabo Verde reisen. Tatsächlich kennen nur wenig Leute das Land. B)

@Karsten: Mensch du Hellseher, natürlich habe ich auf dich gewartet!!! :laugh: Und schon geht es jetzt los!!!! :P


Dienstag, den 28.12.2021

Um 06.05 hebt unsere TAP Air Portugal Maschine von Genf ab.

Bis um 17 Uhr am Tag zuvor wussten wir (ich + mein Mann) nicht ob wir verreisen konnten. Wir mussten um 16.30 einen Antigen Test durchführen. Es war zum Glück für uns Beide negativ.
Wenn man über Lisboa fliegt, muss man einen gültigen Impfpass haben sowie einen negativen antigen Test.
In Genf wurde alles genau beim Check-In überprüft.
Man muss für ein Transit in Portugal auch noch ein "Locator" Formular ausfüllen.
Beim Check-In hatten wir Glück. Eine alte Bekanntschaft hatte Dienst und wir wurden in die Business Class "upgraded". :cheer:

Seit dem Covid 19 macht Fliegen echt weniger Spass. Service hat überall nachgelassen. Bei Tap Air Portugal muss man in der Economy Class Getränke und Snacks extra bezahlen. Die Flugpreise sind nicht gerade billig.
In der Business Class bekommen wir das schlechteste Frühstück dass wir je in einem Flugzeug bekamen! :pinch:
Der Café wirkt wie Thé, das Brot fühlt sich wie Kaugummi an, das Croissant ist hart und das Omelet kalt....... :whistle:

1,5 Stunde später landen wir schon in Lisboa. Wir haben gerade Zeit um uns zum nächsten Gate zu begeben. Da geht es dann weiter Richtung Praia. Unsere A319 hebt pünktlich um 09.40 ab.
In der Business Class bekommen wir genau dasselbe Frühtück wie ab Genf! :evil:
Wir nehmen es nicht an und trinken lieber ein Glas Wein. Schmeckt besser.... :silly:





4 Stunden später erblicken wir schon die Hauptstadt









und 10 Minuten spaeter landen wir auf Praia Airport, ein kleiner internationaler Flughafen.





Bei der Immigration wird überprüft ob wir bei der Polizei in Cabo Verde die 3400 CVE (ca 30 euros) Airport Security Fee bezahlt haben. Die muss man mindestens 5 Tage vor Abreise per mail erledigen. Man bekommt anschliessend eine Bescheinigung. Sie wird mit dem Pass vergliechen. Es wird aber nach keiner Impfung oder Antigen Test gefragt.... :blink:

Wir warten eine gute halbe Stunde auf unser Gepäck. Es wird auf einen Rollwagen transportiert und bis zur Halle geschoben. Dann auf das Fliessband deponiert.





In der Nähe vom Ausgang kaufen wir uns noch eine Sim Karte und wechseln Euros in CVE. Der Kurs ist in der Stadt auf der Bank viel besser! Es gibt auch noch eine Kommission. Der normale Kurs lautet: 1 euros = 110 CVE





Ein Taxi bringt uns anschliessend für 1000 CVE zu unsere Unterkunft: das PESTANA TROPICO HOTEL (durch Booking.com am vorigen Tag gebucht).
Hier der Link : www.pestana.com/de/h...ana-tropico/angebote

Da habe ich ein grosses Doppelzimmer mit Meerblick zu 150 euros die Nacht in B&B reserviert.

Unser Zimmer 231 wartet auf uns. Es besteht aus 2 Betten





Sitzecke





Fernseher + Wifi





und einem kleinen Badezimmer.





Erst jetzt bemerke ich was hier Meerblick bedeutet. Deprimierend!





Die Klimaanlage funktionniert auch nicht. Ich laufe runter zur Rezeption und erkläre dass ich sehr enttäuscht bin. Ich bekomme gleich ein kleineres Zimmer









auch mit Fernseher + Wifi





und eine nette Terrasse





mit Blick auf das Schwimmbad.





Für die Augen erfreulicher und für den Geldbeutel 35 euros weiniger...... :cheer:


Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 02 Feb 2022 23:14 von ANNICK.
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04 Feb 2022 10:52 #636333
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@EundM: ja nur auf der Insel Santiago, bei Hertz. Auf den anderen Inseln brauchst du, meines Achtens, Keins.

@Salome: Cabo Verde ist tatsächlich ein Paradies für Surfer, Kite Surfer und Windsurfer. Welcome! :)

@Gabriele: schön dass du auch dabei bist. B)


Fortsetzung

Wir packen schon einmal unsere Koffer aus und begeben uns anschliessend zum Pool.





Bei 27 Grad kann man es hier schon aushalten.





Das Hotel ist zu 60% belegt. Es handelt sich meistens um Expats. Gegen 18.30 laufen wir zum Linha d'Agua Restaurant. Es liegt nur 500 Meter entfernt, am Prainha Strand. Das Lokal ist bei den Einheimischen sehr beliebt.









Wir gönnen uns gleich eine Caipirinha.





Dann wird ein ordentlicher gegrillter Garoupa Fisch gegessen. Miam miam. Sorry habe total vergessen ihn zu fotografieren. Er war so lecker! :P
Hier lässt es sich gut leben. Den Covid vergisst man schnell. Die Leute sind fröhlich, unbekümmert. Man küsst sich und grüsst sich die ganze Zeit. Gegen 22 Uhr laufen wir zum Hotel zurück.



Mittwoch, den 29. Dezember 2021

Um 8 Uhr wird gefrühstückt. Wir nehmen uns einen Tisch auf der Aussenterrasse.





Es gibt ein leckeres Frühstücksbuffet.









Danach gucken wir uns noch die Hotelbar an





und warten anschliessend im Lobby





auf den Hertz Rent a car Angestellte. Es lässt nicht lange auf sich warten. Für 50 euros pro Tag mieten wir ab morgen früh einen Peugeot 308 für 2 Tage.
Punkt um 9 Uhr stehen wir vor dem Hotel und nehmen den Bus mit der Nummer 8. Für 0,50 CVE bringt er uns zum "Plateau" (die Altstadt). Der Bus ist sauber und die Insassen sehr freundlich. Man kommt sehr schnell ins Gespräch. Mit meinem Italienisch/Spanisch Mix kann ich mich ein wenig unterhalten. Die Leute lachen und ein Wort kommt immer aus ihrem Mund: NO STRESS!

Genau vor 25 Jahren waren wir in Praia. Da hat sich so Manches geändert. Das Haus von unseren Bekannten wurde abgerissen. Jetzt steht ein grosses Gebäude. Heute leben hier 160'000 Einwohner.
Die Altstadt hat aber ihren Charme absolut nicht verloren. Wir begeben uns zuerst zum "Mercado Municipal". Ich mag Märkte.





Da ist immer etwas los!









Wir bemerken auch sehr schnell dass Der Covid hier grosse Spuren hinterlassen hat. Viele Geschäfte die auf meinem Reiseführer (Ausgabe 2019) stehen, sind endgültig geschlossen.
Vom Plateau aus bekommt man einen guten Ueberblick über die Stadt.









Das Plateau fängt mit dem Präsidenten Palast an.





Dann kommt der Alexandre Alburquerque Platz.





Unweit kann man sich auch seine Ferry Tickets direkt im Office von Interilhas beosrgen.






Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 04 Feb 2022 11:05 von ANNICK.
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06 Feb 2022 21:45 #636495
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Fortsetzung

Gegen 12 Uhr legen wir eine Pause im Café Sofia ein. Da kann man sehr gut und günstig etwas trinken und essen.





Von der Terrasse aus kann man auch das alltägliche Leben beobachten.









Es gibt sehr viele Baustellen und alles wird per Hand erledigt.





Es macht echt Spass in der Altstadt herum zu spazieren.





Um 14 Uhr laufen wir zur Bushaltestelle. Sie liegt gegenüber von der Quinta Musica (ein sehr berühmtes und beliebtes musikalisches Pub).





Der Bus 8 bringt uns wieder zum Hotel zurück. Er fährt aber dieses Mal vorher noch eine Schlaufe.





Den Rest des Nachmittags verbringen wir am Pool. Da kommen wir mit einem Expatpärchen ins Gespräch. Es sollte am nächsten Tag nach Senegal zurückfliegen aber die Dame ist beim Covid Antigen Test heute morgen positif gewesen....
Jeden Morgen kommt eine Krankenschwester ins Hotel und führt Antigen Tests durch.... Kostet 30 euros im Hotel. Im Labor 2000 CVE.
Um 19 Uhr laufen wir zum Bera Mar Hotel (500 Meter von unserer Unterkunft entfernt). Da gönnen wir uns ein Tunafischfilet auf dem Grill. Miam, miam, ein Geschenk Gottes. :P Dazu trinken wir den besten Wein denn man in Cabo Verde trinken sollte: Cha Branco!





Er wird auf der Insel Fogo produziert. Eine Flasche kostet im Durchschnitt im Restaurant 2000 CVE. Es gibt auch ein ausgezeichneter Cha Rosé. Der Rotwein hingegen, hat uns nicht überzeugt.... :pinch:
Gegen 21 Uhr begeben wir uns zum Hotel zurück.


Donnerstag, den 30. Dezember 2021

Nach dem Frühstück fahren wir zuerst mit unserem Mietwagen, ein Peugeot 308,





zum Forte Real de Sao Felipe. Es handelt sich um eine Zitadelle, die auf einem Hügel über Cidade Velha thront.





Die massiven Mauern ragen trapezförmig zum landesinneren hin und schützten diese isolierte Siedlung der Portugiesen vor Piraten.





Erbaut im 16. Jahrhundert, können heute immer noch die gewaltigen Kanonen in den Schiess Scharten bestaunt werden.





Am Fuss der Festung gibt es überall Landwirtschaft.









Anschliessend geht es nach Cidade Velha. Zum Fahren ist es hier sehr einfach. Nicht viel Verkehr. Es ist auch sehr gut beschildert.





Cidade Velha ist als ehemalige Hauptstadt der Kap Verden sicherlich eine der historisch bedeutsamen Ortschaften der Inselgruppe. Im Jahr 2009 wurde die Stadt nicht umsonst von der UNESCO zur Weltkulturerbestätte erklärt.
Auf den Strassen des heutigen Fischerdorfes lässt sich auf den Spuren der Vergangenheit die bewegte Geschichte Cidade Velhas nachvollziehen.





Der Pranger wurde 1512 errichtet und steht auf dem Platz an dem der historische Sklavenmarkt betrieben wurde.





Viele Turisten gibt es momentan nicht....Das Informationsbüro ist daher geschlossen.





Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 06 Feb 2022 21:55 von ANNICK.
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09 Feb 2022 21:44 #636746
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Fortsetzung

Danach fahren wir Richtung Ribeirao Chiqueiro. Dann folgen wir einfach der Hauptstrasse Sao Domingos - Assomada. Die Strecke ist vielseitig.





Man trifft eine tolle Berglandschaft.









Diese gute Teerstrasse war vor 25 Jahren nicht vorhanden!





Die Gegend von Assomada ist besonders fürs Wandern geeignet.









Danach hätte ich gerne die Serra Malagueta erkundet aber mein Mann hat ein Problem mit dem Knie. Unser nächster Stop wird das "Konzentrationslager" Chao Bom. Es liegt kurz vor Tarrafal. Es war inoffiziel auch als "Lager des langsamen Todes" bekannt.





In den Jahren 1936 - 1954, zur Zeit der Salazar-Diktatur, wurde es eingerichtet. Insgesamt waren in den 17 Jahren der ersten Phase des Bestehens des Lagers etwa 340 Gefangene hier inhaftiert.





Dies waren vorwiegend Angehörige der Internationalen Brigaden die im spanischen Bürgerkrieg gekämpft haben. Daneben wurden Republikaner, Oppositionelle, alle Angehörige des Sekretariats der kommunistischen Partei Portugals und andere Oppositionelle des Salazarregimes gefangen gehalten.





Die Haftumstände der Gefangenen wie auch das Verhalten der Wachen, ähnelten denen in den deutschen Konzentrationslagern. Nach der Schlacht von Stalingrad nahm die Brutalität der Lagerleitung etwas ab und nach dem Ende des Nationalsozialismus entspannte sich die Lage soweit, dass von 1945 bis zur Schliessung des Lagers am 26.01.1954 nur noch 2 Gefangene starben.





Im Zusammenhang mit den eskalierenden portugiesischen Kolonialkriegen in den Jahren 1961 - 1974 folgte eine zweite Phase der Nutzung des Lagers, dass nun Arbeitslager von Chao Bom umbenannt wurde. Mitglieder der antikolonialen Unabhängigkeitsbewegungen aus Kap Verde, Guinea Bissau und Angola wurden ab 1966 ohne Gerichtsurteil "präventif" oder in "Schutzhaft" auf Anordnung der PIPE in Haft gehalten.
Nach der Nelkenrevolution am 25.04.1974 weigerte sich die Lagerleitung, dass Lager zu öffnen, in der Hoffnung auf eine politische Rückwärtswende in Portugal. Am 1. Mai 1974 befreite die Bevölkerung der Insel Santiago die Gefangenen in einer grossen Demonstration. Das Lager wurde anschliessend weiter als politisches Gefängnis der neuen Machthaber genutzt bis es am 19 Juli 1975 ganz geschlossen wurde.
Insbesondere in den 1990er und 2000er Jahren wurde das Gefängnis dann restauriert und als Museum ausgerichtet, auch mit portugiesische Hilfe. Am 20 Januar 2016 wurde das Museo do Tarrafal unter Anwesenheit des kapverdischen Premierminister José Maria Neves und des portugiesischen Premiers Antonio Costa neueröffnet.





Ein Wächter führt uns durch das Museum.





Er erzählt uns genau wie das Leben hier damals war.





Wahnnsinnig, nicht so lange her.....









Hier der berühmte Kühlschrank.









Da die Isolationszellen.





Es gab ein Dispensary.





Aber es diente den Inhaftierten kaum.





Langsam verlassen wir das Museo.





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Letzte Änderung: 09 Feb 2022 21:56 von ANNICK.
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11 Feb 2022 21:58 #636922
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@marimari: wuensche dir einen gelungenen Urlaub!


Fortsetzung


Ich muss gestehen dass dieser Besuch mich schon etwas mitgenommen hat. Er wird jetzt Zeit nach Tarrafal zu fahren. Da parkieren wir direkt bei der Praia do Mar de Baixo.





Unweit von diesem Schild gibt es ein gutes und preiswertes Restaurant.





Wir nehmen gleich Platz denn wir sind hungrig.





Wir bestellen Serra Fisch mit Gemuese und Salat. Vom Restaurant aus, bekommt man einen wunderschoenen Blick auf den Strand.









Der Serra Fisch erweist sich als sehr lecker. Die Portionen sind riesig und dies fuer 800 CVE pro Teller. Anschliessend gehen wir baden. Das Wasser laedt dazu ein. Es ist kristallklar!





Hier haelt man es ohne Probleme einige Tage aus.





Die Wertsachen kann man im Restaurant abgeben. Die Damen sind sehr nett. Spaeter laufen wir zum zweiten Strand. Da liegt auch das Fischerdorf.





Und Fische sieht man hier à gogo!





Sie werden direkt am Strand verkauft.





En veux tu, en voilà!









Das Strandende ist als Surfer's Paradise bekannt.





Die Wellen sind manchmal riesig.





Die Zeit vergeht leider im Nu. Wir bereuen es schon hier keine Nacht zu verbringen. Wir machen noch einen Abstecher im Zentrum. Da kommt man an der Kirche vorbei.





Es ist schon 16.30 als wir zum Wagen zurueckkehren.

Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 11 Feb 2022 22:05 von ANNICK.
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