taschenlampe

34 Antworten · 8'503 Aufrufe · gestartet 23. Apr. 2009 von braunschmid
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Themenstarter23 Beiträge · seit 200923. Apr. 2009 · #1
hallo,

wer kann mir eine gute (taschen)lampe zur tierbeobachtung empfehlen.
sehr gute leuchtkraft auf größere entfernung ist das allerwichtigste.
gibt es led taschenlampen die genauso gut sind wie die lampen mit glühbirnen?
noch eine frage: leuchtet eine mag-light mit 4 batterien heller als eine mit 2 batterien oder wirkt sich das nur auf die leuchtdauer aus?

lg
rosalinda
zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2009
781 Beiträge · seit 200723. Apr. 2009 · #2
Ich kann Dir weder empfehlen nachts unterwegs zu sein, noch Tiere mit einer Taschenlampe zu blenden!
323 Beiträge · seit 200723. Apr. 2009 · #3
braunschmid schrieb:
hallo,
wer kann mir eine gute (taschen)lampe zur tierbeobachtung empfehlen.
sehr gute leuchtkraft auf größere entfernung ist das allerwichtigste...
Das gibt es nicht. Und ist auch nicht sinnvoll. Setz Dich an ein beleuchtetes Wasserloch. Wenn es wirklich was bewirken soll, dann am ehesten einen Restlichtverstärker. Der richtige Einsatz einer Taschenlampe ist das Ausleuchten des Wegs zum Essen, Pinkeln oder was auch immer.
818 Beiträge · seit 200723. Apr. 2009 · #4
Im ausgestatteten 4x4 ist ein Suchscheinwerfer eigentlich Standard. Man schließt ihn an den Zigarettenanzünder an und könnte damit ein Fußballfeld ausleuchten, wenn an jeder Ecke ein solcher Scheinwerfer leuchtet.

Ansonsten schau halt nach so einer Lampe als nach einer mit Batterie.

Für einen selbst ist die Tikka Plus Stirnlampe wohl die einfachste und beste Entscheidung.
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zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2009
33,1k Beiträge · seit 200623. Apr. 2009 · #6
Hallo Rosalinda,

Du kannst jeder starke Lampe nutzen... solltest es aber nicht für Tiere nutzen. Viele Farmer haben Lampen an Ihren Farmbakkies um z.B. nachts auf Schakaljagd zu die an die Autobatterie angeschlossen werden.

Sonnige Grüße
Christian
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3'766 Beiträge · seit 200623. Apr. 2009 · #7
Hallo,

Taschenlampen und Handscheinwerfer sind absolutes Tabu
unter Natur und Tierfreunden. Auch siehst du Nachts nicht mehr als am Tage und wenn, dazu eine kleine Geschichte:

Nachts am Khwairiver in Botswan, wir meine Frau und ich gemütlich am Lagerfeuer sitzend, es ist schon Dunkel so gegen 21 Uhr beobachten wir eine Gruppe von 6 Personen.
In dieser Gruppe befinden sich Jugendliche wie auch alte Esel (ich verzichte mal darauf die Herkunft zu nennen)

Also diese Gruppe durchforscht die Nacht, alle mit Taschenlampen bewaffnet, es wird in die Büsch geleuchtet,
es werden die Affen in den Schlafbäumen angeleuchtet,
jedes Springböckchen wird geblendet so das es einen Räuber nicht erkennen kann, kurz um ein absolut idotisches Verhalten aus meiner Sicht.

Eigentlich wollte ich schon aufstehen um der Gruppe mal freundlich zu erkären das dies keine tolle idee wäre,
da aber mein Englisch nicht so gut ist (ups jetz hab ich's doch verraten) beschloss ich mal einfach zu sehen wie das weiter ginge.

Kaum wieder hingesessen raschelt und grunz es hefitgst,
man hört das Unterholz knacken, Zweige brechen und dann ein riesen Geschrei, ein Gerenne von sechs in Panik geratenen Touris, wobei einer mächtig in die Dornbüsche fiel (man sah am anderen Tag die Auswirkung) und dann plötzlich aus dem Nichts der Grund für die Panik - ein ausgewachsenes Flusspferd erklärte der Gruppe die Spielregelen viel besser als ich das jemals gekonnt hätte 😄

Einfach eine Bitte, lasst den Tieren doch Abends die Ruhe, danke!

Gruss VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2009
108 Beiträge · seit 200823. Apr. 2009 · #8
Virus Africanum schrieb:
Hallo,

Taschenlampen und Handscheinwerfer sind absolutes Tabu
unter Natur und Tierfreunden. Auch siehst du Nachts nicht mehr als am Tage und wenn, dazu eine kleine Geschichte:

Nachts am Khwairiver in Botswan, wir meine Frau und ich gemütlich am Lagerfeuer sitzend, es ist schon Dunkel so gegen 21 Uhr beobachten wir eine Gruppe von 6 Personen.
In dieser Gruppe befinden sich Jugendliche wie auch alte Esel (ich verzichte mal darauf die Herkunft zu nennen)

Also diese Gruppe durchforscht die Nacht, alle mit Taschenlampen bewaffnet, es wird in die Büsch geleuchtet,
es werden die Affen in den Schlafbäumen angeleuchtet,
jedes Springböckchen wird geblendet so das es einen Räuber nicht erkennen kann, kurz um ein absolut idotisches Verhalten aus meiner Sicht.

Eigentlich wollte ich schon aufstehen um der Gruppe mal freundlich zu erkären das dies keine tolle idee wäre,
da aber mein Englisch nicht so gut ist (ups jetz hab ich's doch verraten) beschloss ich mal einfach zu sehen wie das weiter ginge.

Kaum wieder hingesessen raschelt und grunz es hefitgst,
man hört das Unterholz knacken, Zweige brechen und dann ein riesen Geschrei, ein Gerenne von sechs in Panik geratenen Touris, wobei einer mächtig in die Dornbüsche fiel (man sah am anderen Tag die Auswirkung) und dann plötzlich aus dem Nichts der Grund für die Panik - ein ausgewachsenes Flusspferd erklärte der Gruppe die Spielregelen viel besser als ich das jemals gekonnt hätte 😄

Einfach eine Bitte, lasst den Tieren doch Abends die Ruhe, danke!

Gruss VA
Coole Geschichte 😄 Da fällt mir nur eins ein: Wer nicht hören will, muss fühlen. Ich finde es auch spektakulär, wenn man im Fernsehen immer die tollen Nachaufnahmen von Tieren beim Beutereißen sieht, aber aus Sicht der Tiere ist das sicherlich weniger lustig.
Als Naturfreund muss man dem Ausleuchten des Buschs wohl nicht zustimmen, allenfalls um als Camper nachts die Toilette zufinden...;)

Gruß
Slicker
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818 Beiträge · seit 200723. Apr. 2009 · #9
Ich erinnere mich an einen Nachttauchgang:

Mein Buddy leuchtete einen neonblauen Fisch an. Er strahlte wunderschön.
Keine 2 sec. später ward er gefressen.
Er machte sich übelste Vorwürfe, dass er den Fisch getötet hätte, weil er ihn "sichtbar" gemacht hatte.

So n Quatsch. Als hätte dieser Raubfisch sonst nicht zugeschlagen.

Warum sollte es bei Säugetieren an Land anders sein?
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3'766 Beiträge · seit 200623. Apr. 2009 · #10
oribi schrieb:
So n Quatsch. Als hätte dieser Raubfisch sonst nicht zugeschlagen.

Warum sollte es bei Säugetieren an Land anders sein?
Jetzt habe ich echt probleme mit dieser Aussage, das kann nicht dein ernst sein oder?


Kann es sein das du nicht genügend Vorstellungskraft hast um dir vorzustellen das eine geblendet Antilope den Räuber nicht sieht und zumindest ohne Licht die Chance hätte zu flüchten.

Ich hoffe es handelt sich um einen verspäteten Aprilscherz!

Aber klar- touristische Intressen und Gweinnmaximierung gehen immer vor, Gruss VA

PS
Die, die es nicht wissen sollten, am Tage kann man die Tiere prima ohne Taschenlampe sehen und fotografiern 😄
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zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2009
781 Beiträge · seit 200723. Apr. 2009 · #11
Ich fürchte das war kein Scherz - vo so viel Ignoranz steht man leider häufiger fassungslos da! Wie neulich im Tiergarten: Ich sah einen Kerl mit seinen Kindern vor einem Gehege stehen, der kleine Steine auf die Tiere warf, damit sie besser in seine Kamera gucken würden(!) Daraufhin angesprochen bekommt man dann zur Antwort "Wieso, das tut denen doch nicht weh!" 😠 😠 😠
818 Beiträge · seit 200723. Apr. 2009 · #12
Ein Tier wird nicht deswegen eher gejagt, weil es wegen "nächtlicher Bestrahlung" besser gesehen wird. Das ist fakt und kein Aprilscherz.

Natürlich werden Tiere durch eine Unregelmäßigkeit in ihrem Rythmus (z. B. Blitz oder Anschalten der Lampe) für einen Augenblick abgelenkt, was
a) tödlich für die Antilope endet oder
b) hungrig für den Löwen.
Eine fiftyfifty Situation.

Leuchte ich seit Stunden diese Tiere in gleicher Stärke an, passiert gar nichts. Die Augen gewöhnen sich an das Licht, stört sie es gehen sie weg, wenn nicht und sie fühlen sich sicher (weil sie anders/ besser sehen oder riechen oder hören als Menschen), bleiben sie.
Alles andere wäre zu sehr mit Menschenverstand gedacht, was Tiere ja bekannterweise nicht haben.

Nichts anderes passiert, wenn ein riesiges Tier namens Auto stundenlang neben einem Tier steht; macht man aber den Motor an, erschrecken sie und werden abgelenkt.

Das wird doch auch geduldet ohne es noch weiter zu hinterfragen.
Mag sein, dass nachts weniger Leute unterwegs sind und noch weniger mit einem Flutlicht, aber es gibt viele und die Tiere sind auch daran "gewöhnt" (wenn auch nicht in dem Maße, wie bei fahrenden Autos am Tag).

Ich finde, man sollte ein Licht nicht gleich überbewerten. Es wird niemanden gleich umbringen. Und zu schaden kommt man durch Licht für gewöhnlich auch nicht. Innerhalb von Sekunden hat sich das Auge dran gewöhnt, das von Menschen genauso wie das einer Antilope oder eines Löwen.
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3'766 Beiträge · seit 200623. Apr. 2009 · #13
Hallo Oribi,

ich denke wir werden nicht zusammen kommen in der Meinung diesbezüglich , ist auch kein Problem für mich, wir müssen nicht gleicher Meinung sein, no Problem!

Aber ein Vergleich gestattest du mir vielleicht dennoch, danach gebe ich ruhe versprochen.

Angenommen du wärst die Antilope oder was auch immer, du fühlst dich in der Nacht sicher vor deinem Verfolger aber du bist dir bewusst er ist immer in der Nähe, so weit klar?

Also du versteckst dich in der Nacht vor einem Menschen der dir Böses will, wenn du Glück hast entkommst du in dieser Nacht, aber jetzt knipst jemand das Licht an und du stehst voll auf'm Pressentierteller, ich würde sagen dann haben sich deine Chancen im nu verschlechtert....

Gruss Kurt
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781 Beiträge · seit 200723. Apr. 2009 · #14
oribi schrieb:
Ein Tier wird nicht deswegen eher gejagt, weil es wegen "nächtlicher Bestrahlung" besser gesehen wird.
Das hat hier ja auch niemand behauptet.

Vielleicht strahlt Dich ja auch mal jemand mit seinem Superkraft-Suchscheinwerfer an, wenn gerade Hippos in der Nähe sind. Ich hoffe, da macht dann auch jemand ein paar tolle Fotos von... 😛
818 Beiträge · seit 200723. Apr. 2009 · #15
Scheinbar nicht, aber auch kein Problem - wie gesagt - es wäre eine fiftyfifty Situation, denn beide Augen müssen sich an die neue Lichtsituation gewöhnen (geht man mal von einem Dritten aus, der das Licht anschaltet von dem die anderen beiden nix wissen).

Ansonsten - der Junge hat nach einer Taschenlampe gefragt.

Ich meine - HALLO - er will nicht mit Dynamit fischen gehen!!!!!

Das Thema Naturschutz vorzuschieben, wegen einer Taschenlampe, finde ich schon reichlich überzogen.
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zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2009
33,1k Beiträge · seit 200623. Apr. 2009 · #16
Hi Oribi,
...stört sie es gehen sie weg...
Das ist falsch, v.a. bei kurz- bis mittlefristigem direkten Anleuchten (deshalb hängen an beleuchteten Wasserstellen die Lichter ja auch in einer gewissen Höhe und Winkel)!

Ein Beispiel: Es kollidieren Autos häufig mit Tieren in Namibia, weil Tiere im Lichkegel grundsätzlich stehen bleiben und diesen nicht verlassen, da sie "verwirrt" sind und die Orientierung verlieren. Deshalb ist ja auch die empfohlene Maßnahme - neben Bremsen - das Licht auszuschalten wenn man sich einem Tier nährt und vermutet, dass man nicht mehr rechtzeitig zum stehen kommt.

Sonnige Grüße
Christian
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1'910 Beiträge · seit 200623. Apr. 2009 · #17
Hallo,

eines verstehe ich nicht... warum erhebt sich der eigentlich vernuftbegabte Mensch über alles, nimmt sich Dinge heraus und meint das ist alles richtig was da gemacht wird.
Klar ist das hier die Tiere "etwas" daran "gewöhnt" sind, dass da dort solche Stinker mit hell glühenden Augen rumfahren.

Bin aber der Meinung, man sollte doch nicht so in den Lebensraum der Tiere "eingreifen". Den Tieren Ihren nächtlichen Lebensraum lassen!
Leucht mal einem, wie oben beschriebenen, "vernuftbegabten" Mensch mit ner Flutlichtleuchte ne Zeit ins Gesichtsfeld, denke doch der wird über kurz oder lang seine Unmutsäusserungen mehr oder weniger von sich geben!
Ach is ja nur n Tier...
Ist auf einmal so überrascht wenn denn doch mal eines der Tiere auf einem zurennt, dann kommt Panik auf...ach wie kann das passieren, hab doch eigentlich nix gemacht...
Natürlich ist das etwas überzogen, ich gebe noch etwas drauf, der Egoismus eines jeden. "Bin ja extra in Afrika, hab viel Geld bezahlt, also will ich das auch!" Ja das Geld... lässt viel vergessen, auch die Nachhaltigkeit für unseres Lebensraums, nach mir... ist mir Wurscht, bin JETZT hier...

Hier wird mit zweierlei Mass gemessen!
Zuhaus wird man sich dagengen wehren, wenn jemand einem ständig mit nem 1000W Strahler ins Zimmer leuchten würde, dort aber den Nachtsichtigen Tieren es aber zumutet... Mal sich selbst n bissel zurücknehmen, nur n bissel...
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
818 Beiträge · seit 200723. Apr. 2009 · #18
Das soll nicht heißen, dass ich die Natur nicht achte, im Gegenteil ich wirke u. a. aktiv daraufhin, dass Wölfe sich wieder in der Lausitz ansiedeln und Naturfreiräume für sie nach dem Vorbild Afrikas Nationalparks geschaffen werden (jeder der davon gehört hat weiß, dass auch das leider nicht ohne Widersacher geht).
Ich sehe nur weder natürliches noch künstliches Licht als schadhaft für Mensch und Tier an, insb. nicht, wenn es sich um eine Taschenlampe handelt.

Alles sind aber vertretbare Meinungen, tlw. etwas weit her geholt, aber ich schlage vor - des lieben Friedens Willen - lassen wir es an dieser Stelle bewenden, sonst fühlt sich hier noch wer persönlich auf den Schlips getreten und das ist wirklich nicht das was hier bezweckt werden sollte.
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zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2009
Themenstarter23 Beiträge · seit 200923. Apr. 2009 · #19
da habe ich ja die richtige frage gestellt!

Ich habe eine andere:
Seid ihr nicht neugierig, was da in hörbarer nähe um euer zelt herumschnaubt. Meine taschenlampe war bei unserem letzten urlaub keine hilfe.
Seid ihr niemals ängstlich und wollt wissen, was da außerhalb des (dach)zeltes vor sich geht.

Lg rosalinda
818 Beiträge · seit 200723. Apr. 2009 · #20
doch - ich schon. und jeder der meinen letzten reisebericht gelesen hat, weiß warum.

Oryx die vorüber zogen, blickten auch beim Scheinwerferlicht nicht auf; ohne Licht sowieso nicht.
Löwen ebenso nicht.
Als aber der Löwe an der Herde vorbei schlich, merkte man die gespenstische Ruhe sofort (erst ohne Licht, dann mit).
Aufgeblickt oder gar zu mir oder dem Licht herübergeschaut hat aber währenddessen keines der beiden Tierarten. Insoweit konnte ich keine nennenswerte Reaktion feststellen.

Die Sicherheit zu wissen, was sich im Dunkeln in 50 m Entfernung von mir und meinen Kindern abspielt, ist schon beruhigend. 🙂
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