KOKoelanThemenstarter41 Beiträge · seit 200913. März 2009 ·
Erstmal: entschuldigen Sie meiner Deutsch, bin Belgier und Flemish sprecher...
Wir haben 27 Tagen in Namibia & Botswana zwisschen 5 Juni und 2 Juli. Hierbei die Tour so wie wir dieser jetzt in unseren Kopf haben... Gerne Ihre Meinungen...
1 Morgens in WDH Lufthafen, pick-up unseren Mietwagen (ein kleines 2x4) und fahren Richting Damaraland. Wir wiessen nog nicht genau wie weit aber wir wollten irgendwo ab Twijfelfontijn beginnen in Damaraland, also fielleicht biss Vingerklip? 2 3 4 5 6 7 8 bis Tag 8 haben wir für Damaraland und Kaokaveld reserviert. Wir wollten gerne: Twijfelfontijn, Palmwag, Opuwo, Epupa Falls, Kunene River Lodge 9 Richting Süden, Etosha fahren. Fielleicht bis dieser Otjitongwe Cheetah Farm nebens Kamanjab. 10 Etosha Okaujejo campsite reserviert 11 Etosha Halali campsite reserviert 12 Etosha Namutoni campsite reserviert 13 Vielleicht Treesleeper camp oder Roy's camp 14 nach Rundu 15 nach Popa Falls 16 Popa Falls (Mahango game driving) 17 über die Botswana Grenze die Panhandle folgen bis zum Tsodilo Hills 18 Tsodilo Hills (man hat mir gesagt das dieser jetzt echt mit normaler 2x4 Wagen erreichbar sind) 19 20 21 22 ich rechne jetzt mit 4 Tage für die Panhandle UND Maun wie wir ein gutes Angebot finden um aus Maun (mit Audi Camp oder so etwas) ein 2-3 Tage safari nach Moremi zu tun oder ein mokoro trip. Oder vielleicht auch ein mokoro trip aus Guma Lagoon und nicht aus Maun. Das weissen wir nog nicht genau... Tips wilkommen!!!! 23 von Maun nach Namibische Grenze, vielleicht bis D'kar...oder weiter... 24 nach Windhoek und hoffentlich etwas weiter Richting Süden...Richting Sesriem/Sossus... 25 Sesriem/Sossus 26 nach Swakopmund 27 Swakopmund
Bis jetzt haben wir nur die campplatze in Etosha gebucht. Weiter lieben wir zu viel unseren Flexibilität um zu viel zu buchen.
die Vingerklip Lodge ist ja sicher eine empfehlenswerte Unterkunft, aber am Morgen am Flughafen bei Windhuk zu landen und dann noch ca. 450 km zu fahren, ist nicht zu empfehlen. Dies würde ich nur tun, wenn ich in arger Zeitnot wäre. Besser wäre es die erste Übernachtung in der Nähe von Windhuk (Richtung Norden) einzuplanen. Im Forum gibt es schon entsprechende Empfehlungen.
Gruß
Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet.
(Hans Magnus Enzensberger)
die angegebenen Zielpunkte in Namibia sind alle sehr interessant und alle Mal einen Besuch wert. Aber die Streckenplanung finde ich nicht so optimal. Da Ihr Etosha aber fest gebucht habt, was ich gut finde, ist mein Vorschlag nur ein Versuch, damit Ihr nicht nur im Auto sein müsst.
Am ersten Tag solltet Ihr unbedingt nicht so weit fahren, denn Ihr sei kaputt vom Flug und spätestens gegen Mittag wird Euch die Müdigkeit erreichen. Ich würde maximal bis Okahandja fahren und eine erste Übernachtung am Von Bach Dam einlegen. Die Lage des Resorts – Camping und kleine Hütten – ist sehr schön, das Resort/Camp war bei meinem letzten Besuch vor zwei Jahren leider nicht so top. Aber
1. NWR renoviert ja sukzessive alle seine Camps – vielleicht ist das bis dahin ja geschehen. 2. Die Duschen und Toiletten waren benutzbar. Deshalb für eine Nacht wohl vertretbar.
Von Okahandja fahrt Ihr am zweiten Tag entweder über Otjiwarongo und Outjo auf Asphalt nach Khorixas und von da nach Twyfelfontein – bis Khorixas gut zu fahren, aber nicht soo schön – oder Ihr fahrt über Wilhelmstal nach Omaruru, wo Ihr Euch entscheiden müsst, über die C36 nach Uis und von da aus die C 35 und die D 2612 nach Twyfelfontein oder Ihr versucht es über die D 2344 bis zur C 35 und geht dann ebenfalls auf die D 2612. Beide Strecken sind schöner als über die Asphaltstraße, aber auch langsamer, da Ihr ab Wilhelmstal nur noch auf Schotter- und Sand fahrt. In Uis würde ich übrigens eine kurze Mittagspause machen, denn bis Twyfelfontein gibt es nachher keine Möglichkeit mehr dazu. Der Aba Huab Campingplatz macht übrigens auf mich – Nichtcamper! – einen ordentlichen Eindruck und er ist nicht weit von Twyfelfontein und den Organ Pipes. Bei meinem Streckenvorschlag verpasst Ihr aber den Versteinerten Wald – schade, aber es gibt viele Andere, die ihn auch nicht gesehen haben.
Am dritten Tag fahrt Ihr dann nach Palmwag – sehr schöner der Lodge angeschlossener Campingplatz. Dort solltet Ihr zwei Nächte bleiben, denn die Landschaft dort ist zu schön, um nur durchzurasen. Außerdem könnt Ihr dann am nächsten Tag eine Scenic Tour oder einen Sundowner Drive durch das Konzessionsgebiet buchen. Viele Tiere, mit Glück auch Wüstenelefanten und Nashörner.
Am 5. Tag fahrt Ihr dann über den Joubert Pass – oben unbedingt mal stehen bleiben und zurück gucken und im weiteren Verlauf bis Opuwo auf die Baobab-Bäume achten – nach Opuwo. Ich weiß gar nicht, ob die Opuwo Lodge auch Campingplätze anbietet. Sonst bleibt Ihr mal eine Nacht in der Lodge. Man kann natürlich auch bis Epupa durchfahren, aber das ist mir dann wieder zu stressig. Keine Zeit zum Fotografieren etc.
Am 6. Tag dann von Opuwo bis Epupa Falls. Da kommt Ihr am Mittag schon an. Macht einen Spaziergang die Falls runter und auf die Anhöhe, von der man die gesamten Fälle übersehen kann. Sehr schön. Nur Vorsicht – die Warnungen vor Krokodilen sind nicht für die Fotografen angebracht worden, sondern sehr ernst zu nehmen.
7. Tag: Wenn Du unbedingt zur Kunene River Lodge willst, dann musst Du über die Hauptstraße zurück bis Epembe und dann die D 3701 nach Swartbooisdrift fahren. Ein 2 x 4 schafft das nicht.
8. Tag: Von der Kunene River Lodge kannst Du entweder nach Ruacana (ist aber eigentlich auch eine 4 x 4 Strecke, nur ein wenig leichter als von Epupa nach Ruacana) und dann auf die C 35 bis Kamanjab und von dort auf die C 40 in Richtung Outjo. Ich würde allerdings über Opuwo zurückfahren. Dort auf die C 41 bis zur C 35 und dann nach Kamanjab und zur Otjitongwe Cheetah Farm. 9. Tag: Ruhetag auf der Farm 10. – 12. Tag: Cheetah Farm – Etosha wie von Euch reserviert. Eigentlich viel zu kurz, aber bei Eurem Programm nicht anders machbar. 13. Tag: Ich würde sogar bis Rundu durchfahren – alles asphaltiert und in den gewonnenen Tag in einen Ruhetag bei der Hakusembe Lodge investieren. Eine schöne Lodge mit tollen Zimmern und tollem Service. Der Fluss dürfte um diese Zeit noch viel Wasser haben. 14. Tag: Rundu 15. Tag: Rundu – Popa Falls. Von der Entfernung kein Problem. 16. Tag: Popa Falls – Mahangu Game Drive 17. – 23. Tag: Diesen Teil kann ich nicht kommentieren, weil ich ihn so noch nicht gefahren bin. Ich treibe mir mich mehr im Chobe rum. 25. Tag: Windhoek – Sesriem über Gamsberg oder Spreetshoogte Pass ist auf jeden Fall kein Problem. Allerdings nur dort zu übernachten und den Sossusvlei Dünen keine Chance zu geben, das geht nicht. Ihr solltet mindestens eine zweite Übernachtung anhängen. In Eurem Fall würde ich sogar noch die letzte Nacht dranhängen und über den Gamsberg/Spreetshoogte Pass nach Windhoek zurückfahren und auf Swakopmund verzichten. Wer mich kennt, weiß, dass ich eine solche Empfehlung (fast) nie gebe, aber Ihr habt weder etwas von Sossusvlei, noch von Swakopmund, wenn Ihr Euren Zeitplan durchzieht.
Normalerweise hätte ich den letzten Teil so wie so an den Anfang gestellt, aber da Ihr durch Eure Etosha Buchungen gebunden seid, dürfte es wohl anders nicht gehen. Oder Ihr lasst einen Teil Eurer Ziele im Norden weg. Wäre aber auch schade.
Weiterhin eine schöne Planung und liebe Grüße nach Flandern.
Gerd PS: Mit flämisch kommt Ihr hier gut durch, da es dem Africaans sehr ähnelt.
Gerd hat dir schon eine schöne Route vorgeschlagen. Ich würde auch für die erste Nacht in der Nähe von Okahandja übernachten. Ein Tipp, geht in das schnuckelige Omulonga guest house. Da könnt Ihr wirklich ausruhen. In Okahandja könnt Ihr die crafts markets besuchen.
Tag 5: die Opuwo Country Lodge hat einen schönen Campingplatz
Ich würde auch Sossusvlei vorziehen und Swakopmund streichen
Hoi Jan, hartelijk welkom hier in het forum. Geen paniek, wij zijn erg internationaal en allemaal gek op Afrika. Veel sukses met jouw plan Groetjes Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
KOKoelanThemenstarter41 Beiträge · seit 200913. März 2009 ·
WAUW!!! Erstmal sagen wie toll ich diese Forum findet!! Warum bin ich so lange nur auf die Lonely Planet Thornthree geblieben? Vielen dank schon f¨r ihre Antworten! Sehr SEHR "to the point" (grrrr meinen Deutsch...).
Erlich gesagt habe ich hier bewust einen etwas zu ambitious Reiseplan niedergesetzt. Ich weiss das es etwas zu fiel ist, aber ich hoffe aus ihre feedback zu können optimalisieren... Und das kan ich schon etwas.
Sie haben gans Richt, der ersten Dag gans biss zum Fingerklip fahren ist zu weit. Das tachte ich schon, aber ich tenke das wir nichts reservieren für die erste Nacht en das wir fahren bis wir müde sind und etwas in die Nähe suchen... Richtung Norden/Westen...
Tenken Sie aub das mein "detour" durch Botswana zu viel ist???
Und ich habe Sesriem und Swakopmund auf letzten gepland um 2 Grunden: 1 ich wollte nur die Etosha campsites reservieren und nicht auch Sesriem wie ich gerne die Flexibilität auf maximum behalten wollte... 2 Swakopmund auf letzten wie ich das etwas weniger wichtig findet in unseren Plannung... Wie wir dort 'schneiden' mussen sollen wir das machen.
Mehr tips und tricks natürlich nog gans wilgekommen!!!
nur ein paar kurze Kommentare zu Deinen Anmerkungen:
1. aber ich tenke das wir nichts reservieren für die erste Nacht en das wir fahren bis wir müde sind und etwas in die Nähe suchen... Richtung Norden/Westen...
Ich würde auf keinen Fall weiter als bis Okahandja fahren. Namibia ist nicht Europa, wo Du alle paar km eine Übernachtungsmöglichkeit hast. Und wenn Ihr dann müde seid und der nächste Platz ist noch weit weg, dann könnte Du Dich selbst in Schwierigkeiten bringen. Die Sonne scheint, die Landschaft ist etwas eintönig, im Vergleich zu Europa wenig Verkehr – da können einem schon die Augen mal zufallen.
Außerdem solltest Du Dir vorher genau überlegen, welche Straßen Du fahren willst – einfach so mal nach Norden/Westen, ich weiß nicht.
Generell – die Monate Mai und Juni sind Ferienmonate in Südafrika und Namibia. Wer wann Ferien hat, weiß ich nicht genau, aber wichtig ist dabei, dass in diesen Monaten zwar die Lodgen und Hotels nicht so überbucht sind, dass aber die Campingplätze stark belegt sein werden.
2. Tenken Sie aub das mein detour durch Botswana zu viel ist??? Natürlich wäre es aus meiner Sicht besser, sich auf Namibia zu beschränken, denn dann könntet Ihr das Ganze mit mehr Ruhe machen und müsstet nicht so ein strammes Programm durchziehen. Bei meinen Vorschlägen bin ich aber davon ausgegangen, dass Ihr Euch dafür entschieden habt. Ich habe nur deshalb nichts zu Botswana gesagt, weil es hier im Forum eine Menge Leute gibt, die sich da besser auskennen als ich.
3. Sesriem würde ich auf jeden Fall vorbuchen – da gilt das oben Gesagte. Es werden viele Besucher aus Namibia oder Südafrika zur gleichen Zeit dahin fahren.
Viel Spaß bei der weiteren Planung – und buche Seriem bald.
von Epupa kommend, vergessen Sie Ruacana, auch wenn die Strecke reizen würde, aber die Fälle sind trostlos, weil nicht existent.
Oder aber von Epupa aus vorher anrufen bei Nampower in Ruacana, oder bei der Ehalodge, ob es Wasser gibt. Wenn es Wasser gibt, kann ich die Eha Lodge empfehlen,
Bei Grootfontein unbedingt zu Roys Rest Camp. In Rundu gibt es auch noch die Kaisosi River Lodge, ein Traum. Zwei Pools mit Blick auf den Kavango und Angola, grün viele Blütem tolle Campsites. In undu kann man sehr gut einkaufen, besser als in Tsumeb oder Grootfontein.
Mit dem Fleisch in Botswana aufpassen, es darf kein rohes Rindfleisch in manche Bezirke.
Rundu Popa Falls bis Tsodolo Hills kannn man gut in einem Tag machen. Die Popa Falls zur Mittagspasue anschauen und weiter, dafür eher 2 Tage in Drotzkys Cabins ( bei den Tsodilo Hills ) einlegen. http://www.southerndreams.de/html/13_tsodilo_hills.html
Das Drotskys sollten Sie vorher reservieren und auch ein Boot reservieren für eine Bootsfahrt.
Viele Grüße,
Bee Tee
linksfahrer435 Beiträge · seit 200714. März 2009 ·
Ich würde die Route auch etwas umstellen: 1.WDH- Swakopmund 2.Swakopmund 3.Cape Cross,Brandberg ÜB:Fingerclip 4.Tweifelfontain 5.Palmwag 6.Palmwag 7.Opuwo(Camp Aussicht) 8.Opuwo(Camp Aussicht) 9.Otjitongwe Cheetah Farm 10.-12. Etosha 13.Roys Camp 14.Mahangu(mit 2x4 grenzwertig),Drotzky´s 15.Drotzky´s(evtl.Tagesausflug Tsodillo mit 2x4 machbar) 16-19.Maun inkl. Mokoro-Tour 20.Fahrtag Maun-WDH 21.WDH Sesriem 22. Sesriem
dann habt ihr noch 5 Tage Puffer die ihr bleiben könnt wo es euch gefällt. z.B noch einen Tag länger in Maun oder bei Drotsky´s oder noch weiter in den Süden fahren.
KOKoelanThemenstarter41 Beiträge · seit 200916. März 2009 ·
Hallo, Ich habe Ihre gesammte Kommentaren gut gelesen und wollte damit sicher etwas machen.
Etwas das ich nicht gans verstehe nur... Sie sagen alle nicht weiter denn bis Okahandja zu fahren der ersten Tag. Aber folgens meiner Tracks4Africa es ist nut 115km zwisschen Internanional Airport and Okahandja. Und wir kommen schon in Morgend an... Ich wollte auch nicht ein gansen Tag fahren der erste Tag, dort haben Sie foll Recht, also Fingerclip ist echt viel zu weit. Aber 115km...über Asphalt...das muss toch etwas weiter können nicht? Vielleicht bis Wilhelmstal oder bis Omaruru oder die Erongo Bergen? Oder irre ich mir wieder gans????
Hallo Jan, wenn Du nach mindestends 10 ???!!!Stunden Flug in Windhoek landest, dann Dein Fahrzeug abholst, bist Du froh, wenn Du am ersten Tag nicht so weit fahren musst. Schaumal in den Reiseberichten der Profies hier im Forum. Fast Jeder hat am ersten Tag einen Aufenthalt in der Nähe von Windhoek. Es gibt da einfachere Pensionen in Windhoek oder schon gleich Africa feeling Lodges die ein wenig außerhalb liegen. Lieben Gruß Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
wir sind bei unserem zweiten Namibia Besuch bis in die Erongo Berge gefahren, sind etwa 3,5 Stunden Fahrzeit. Optimal war es nicht, aber wir kannten Windhoek schon und wollten schnell in unsere Lieblingslodge.
Das Hauptproblem mit weiten Strecken am Ankunftstag ist in meinen Augen die Frage, ob mit dem Auto (Übernahme, Check usw.) und dem Gepäck alles klappt. Zusätzlich müsstet Ihr ja auch noch etwas einkaufen fürs Campen (Lebensmittel usw.). Das kann dann schon auch etwas dauern.
Wir campen nicht, daher war das für uns kein Problem. Wir reisen inzwischen nach Afrika auch nur noch mit Handgepäck und lassen die Kleidung unterwegs waschen. Deshalb ist unser Risiko vielleicht geringer.
Erongo ist also zu schaffen - empfehlen würde ich es für den "Erstkontakt" in Afrika aber nicht. 😉
Viele Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo