NgalaThemenstarter46 Beiträge · seit 200901. März 2009 · #1
Die Faszination für die Raubkatzen hat die Zoologin Monika Schiess nach Botswana geführt. Sie setzt sich seit dem Jahr 2000 für den Schutz von Leoparden und Löwen in Afrika ein. Im Khutse-Reservat im Süden von Botswana werden unter ihrer Leitung Methoden erarbeitet, um Konflikte zwischen den Raubkatzen und den ansässigen Nutztierbesitzern zu vermindern. Damit das langfristige Überleben der bedrohten Grosskatzen erreicht wird, arbeitet die Zoologin mit der botswanischen Regierung, den San (Buschleuten) und der Verhaltensbiologie der Universität Zürich zusammen. Mit Erfolg: Die jährliche Abschussrate von Leoparden hat sich inzwischen halbiert, und seit November 2007 steht der Löwe in Botswana unter absolutem Schutz.
Im letzten Jahr hegte ich erste Pläne für eine Reise nach Namibia und Botswana und im Herbst lernte ich an einer Veranstaltung Monika Schiess kennen. Sie erzählte von Ihrem Projekt, von den wunderbaren und den traurigen Erlebnissen. Dies alles faszinierte mich und ich beschloss ihr zu helfen. Bedarf an Unterstützung besteht Tag für Tag, sei es mit neuer Infrastruktur oder aber auch einfach mit Geld, um die laufenden Kosten zu decken. Erste Hilfe leistete ich mit einem finanziellen Beitrag. Nun versuche ich andere Menschen dafür zu begeistern.
Wir alle sind begeistert von Namibia und Botswana. Die meisten von uns fahren dort hin mitunter wegen den Raubkatzen. Leisten wir einen kleinen Beitrag, dass wir weiterhin Raubkatzen in freier Natur bewundern können. Monika Schiess und ihr Team verdient unsere Unterstützung.
Mehr zum Leopard Ecology & Conservation-Projekt erfahrt ihr unter www.leopard.ch
Über eure Mithilfe zum Schutz dieser wunderbaren Raubkatzen dankt euch Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200601. März 2009 · #2
Seit vielen Jahren setzen sich diese Leute für den Schutz dieser wuderbaren Katzen ein.
Dieses Projekt sollte vorbehaltlos unterstützt werden...
Hallo Ngala, Projekte wie dieses sollten wir wirklich unterstützen. Machen doch gerade diese wunderschönen Raubkatzen eine Reise nach Botswana zum Erlebnis (unter vielem anderen natürlich). Was mich interessiert: womit kann man dieses Projekt denn am Besten unterstützen? Was wird am Dringendsten benötigt? Es wäre doch toll, wenn möglichst viele aus diesem Forum einen Betrag dazu leisten, ein Fortbestehen des Tierbestandes sicherzustellen. Gruss Ritazu
NgalaThemenstarter46 Beiträge · seit 200908. März 2009 · #4
Hallo Ritazu
Deine Worte sprechen mir aus dem Herzen. Ich glaube eine Unterstützung des Projektes kann vielfältig sein. Einerseits kann mit Infrastruktur geholfen werden, aber auch mit Geld.
Welche Bedeutung Geld für das Projekt hat, zeigt der nachfolgende Ausschnitt aus einem Interview mit Monika Schiess, Leiterin des Projektes Leopard Ecology & Conservation, in der Schweizer Zeitschrift Annabelle.
"Geld bedeutet Monika Schiess viel. 8000 Dollar zum Beispiel bedeuten: die Möglichkeit einen Leoparden einzufangen, vom Tierarzt betäuben und untersuchen zu lassen und zu besendern. 5000 Dollar sind ein GPS-Halsband. 250 Dollar - oder 2000 botswanische Pula - garantieren, dass Monika Schiess den erfahrensten Fährtenleser einen weiteren Monat lang bezahlen kann. Löhne sind die Einheit, in der sie am häufigsten rechnet: das Geld für ihre 15 einheimische Mitarbeiter in der Kalahariwüste."
Das Projekt wird ausschliesslich mittels Spenden finanziert. Infos: www.leopard.ch und www.afrileo.ch - Schweizer Postkonto 40-738328-9.
Ich habe mir schon ausgemalt, wenn jeder Namibia-Forum-Leser 100 Schweizerfranken oder 60 Euro spenden würde, was mit diesem Geld für den Schutz der Leoparden und Löwen aber auch das friedlichen Zusammenleben mit den Farmern erreicht werden könnte. Alle heutigen und zukünftigen Botswana-Reisenden hätten die Chance noch freilebende Raubkatzen zu erleben.
Mit ganz herzlichen Grüssen Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200608. März 2009 · #5
Einfach mal Nachgefragt:
Man verzeihe mir als unwissender die Frage aber mich würde interessieren ob der Leopard mit einer 1/4 Million indiviuen in Afrika (Nördliches Afrika und Asien ausgeschlossen) wirklich zu den gefährdeten Tierarten gehört?
Mir ist bewusst das zB in China, Indien, Pakistan, Iran der Leopard extrem gefährdet ist und ich wohl eher eines dieser Projekte unterstützen würde.
Ich danke Euch für eine weitergehende und detaillierte Antwort, VA
Nachtrag:
Meine Infos stammen so wie ich denke aus einer integren Quelle WWF
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
NgalaThemenstarter46 Beiträge · seit 200908. März 2009 · #6
Hallo Virus Africanum
Die von dir erwähnte Anzahl Leoparden stimmt mit den mir bekannten Zahlen überein.
Auch wenn das Projekt Leopard Ecology & Conservation heisst, beschäftigt es sich nicht ausschliesslich mit dem Schutz des Leoparden. Das Team um Monika Schiess hat sich auch dem Schutz des Löwen verschrieben und versucht das Zusammenleben von ansässigen Farmern mit den Raubtieren zu verbessern.
Ganz aktuell wurden verschiedene tote Löwen gefunden, die aufgrund der Tollwut umgekommen sind. Auch hier versucht das Projekt zu forschen und mit den Erkenntnissen den Fortbestand der Löwen zu sichern.
Ich finde es toll, dass du eher ein Leoparden-Schutzprojekt in China, Indien, Pakistan oder Iran unterstützen würdest. Aber es geht nicht darum dass wir es tun würden, es geht darum dass wir es konkret tun. Ich tue es konkret in Botswana und bereits zwei Forum-Leser finden dies gut. Ich hoffe, dass noch ganz viele es auch konkret tun.
Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200608. März 2009 · #7
Ngala schrieb:
Hallo Virus Africanum
Die von dir erwähnte Anzahl Leoparden stimmt mit den mir bekannten Zahlen überein.
Auch wenn das Projekt Leopard Ecology & Conservation heisst, beschäftigt es sich nicht ausschliesslich mit dem Schutz des Leoparden. Das Team um Monika Schiess hat sich auch dem Schutz des Löwen verschrieben und versucht das Zusammenleben von ansässigen Farmern mit den Raubtieren zu verbessern.
Ganz aktuell wurden verschiedene tote Löwen gefunden, die aufgrund der Tollwut umgekommen sind. Auch hier versucht das Projekt zu forschen und mit den Erkenntnissen den Fortbestand der Löwen zu sichern.
Ich finde es toll, dass du eher ein Leoparden-Schutzprojekt in China, Indien, Pakistan oder Iran unterstützen würdest. Aber es geht nicht darum dass wir es tun würden, es geht darum dass wir es konkret tun. Ich tue es konkret in Botswana und bereits zwei Forum-Leser finden dies gut. Ich hoffe, dass noch ganz viele es auch konkret tun.
Ngala
Hallo Ngala,
jetzt kommt doch der eigentliche Zweck eher zur Geltung, für mich war es eben so das hier der Anschein zum tragen kommen könnte Leoparden seien bedroht im südlichen Afrika, deshalb meine sehr naive Nachfrage, sorry!
Und um meine Spendenaktivitäten mach dir bitte keine sorgen 😎 so habe ich für Volkers Bushman-Projekt ein ganzes Ochsengespann zugesichert und die restlichen 1 Euro 50 jedes Jahr weiss ich auch noch unterzubringen 😄
Grüsse und viel Erfolg für das Projekt, VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
NgalaThemenstarter46 Beiträge · seit 200922. März 2009 · #8
Hallo Ritazu Hallo Forumsbesucher
Vom Leopard Ecology & Conservation-Projekt im Khutse Game Reserve habe ich soeben erfahren, mit welchen Ausrüstungsgegenständen man das Projekt unterstützen kann.
Die im Jahr 2000 gekauften Zelte sind in der Zwischenzeit so beschädigt und können nicht mehr repariert werden. Die Zeltwände sind durch die Witterungsbedingungen so mitgenommen, dass man an gewissen Stellen von Innen nach Drausen sehen kann und sie auch keinen Schutz mehr vor Schlangen bieten. Vielleicht hat jemand von euch Beziehungen zu einem oder arbeitet für einen Zelthersteller, der dieses Projekt unterstützen will. Oder er hat eine guterhaltenes grosses Zelt (z. B. Militärzelt, etc.), das er dem Projekt schenken möchte.
Aktuell ist ein Computer ausgestiegen und muss ersetzt werden. Ein guterhaltener Computer mit Windows und Office in Englisch würde schon helfen.
Auf eure Unterstützungsangebote freue ich mich.
Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
joeheinz211 Beiträge · seit 200622. März 2009 · #9
Hallo,
lese ich das richtig: "5000 Dollar sind ein GPS-Halsband".
Kann das sein? Was ist so teuer an einem GPS-Empfänger mit stabilem Halsband? Oder kann das Gerät etwas, von dem ich nichts ahne?
Militärzelt...hmmmm.....BW-Restbestände?!?
Grüße Joe
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Naukluft1'910 Beiträge · seit 200622. März 2009 · #10
Hallo, hier gehts ja richtig um ne grosse Börse, bin ein wenig skeptisch, ohne etwas zu unterstellen. Als Grund, aus meiner Sicht, Sie o. Er ist recht neu im Forum und postet gleich von diesem Projekt...
Nun, es ist mein Empfinden.
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
NgalaThemenstarter46 Beiträge · seit 200922. März 2009 · #11
Hallo Naukluft
Warst du schon auf der Website www.leopard.ch und hast dich etwas in das Projekt eingelesen?
Zwei Forumteilnehmer (Tomcat und Ritazu) interessieren sich zum Beispiel ernsthaft für das Projekt und haben positiv auf meinen Beitrag reagiert.
Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200822. März 2009 · #12
Hallo Ngala,
Es scheint ja doch etwas Glaubwürdiges zu sein, das Projekt.
Sanne2'462 Beiträge · seit 200622. März 2009 · #13
Hallo,
es ist für mich auch immer schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen, gerade wenn Neu-User sehr früh "ihr" Projekt vorstellen und um Unterstützung werben.
Ich habe mich jetzt aber mal durchs Netz gewühlt und auch Websites/ Links/ Kommentare zu leopard.ch und dem Afri-Leo-Projekt angeschaut, mein persönlicher Eindruck ist eigentlich ein guter.
Deshalb werde ich mir mal überlegen, wie ich persönlich dazu beitragen kann, ein solches Projekt zu untersützen. Mit Zelten, alten Rechner usw. kann ich nämlich nicht dienen. Zwar könnte unser Büro alte Rechner ermöglichen, Office in Englisch wäre aber schon schwieriger.
Liebe Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
NgalaThemenstarter46 Beiträge · seit 200922. März 2009 · #14
Hallo Sanne
Vielen Dank für deine positiven Worte.
Beim Leopard Ecology & Conservation-Projekt handelt es sich um ein seriöses Projekt. Es ist auch nicht mein Projekt, sondern das Projekt von Monika Schiess. Bei den Vorbereitungen für meine 4-wöchige Reise im September/Oktober 2009 nach Botswana bin ich auf dieses Projekt gestossen. Als leidenschaftlicher Natur- und Tierfotograf dachte ich mir - nachdem ich die Gelegenheit hatte Monika Schiess kennenzulernen - dieses Projekt will ich persönlich unterstützen. Auch ich konnte ihr nicht mit Materiallieferungen dienen und habe einfach mal einen Geldbetrag gespendet.
Eigentlich will ich aber mehr tun. Als intensiver Leser des Namibia-Forums kam mir die Idee, vielleicht finde ich gerade in diesem Forum gleichgesinnte Personen, denen auch viel am Erhalt des Wildlife in Botswana liegt. Personen. die bei ihrem nächsten Besuch ebenfalls noch Löwen und Leoparden sehen wollen.
Schön wenn ich Gleichgesinnte finde Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #15
Hallo Ngala,
bitte verzeih meine Skepsis an der Redlichkeit für dieses Katzen-Projekt.
Es werden die tollsten Aufmacher zur Selbstbereicherung erfunden.
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
auch in bin ein Katzenfan, auch wenn ich die diversen "Streichel- und Foto-Zoos" meide.
Aber: Solange Farmer Raubkatzen auf Ihrem Grund und Boden abschießen dürfen (zumindest in Namibia, bei den anderen weis ich es nicht) klemmt es an andere Stelle. Ich habe auch Informationen über ein anderes Projekt, die im Grundgedanke nicht schlecht sind, aber trotz allem bei einigen Geld in die Kasse spülen und die Ergebnisse nutzlos sind (in dem Fall Erforschung Gewohnheiten Leo und Cheetah in Namibia).
Ohne das Thema Jagd neu diskutieren zu wollen, solange man als Jagdgast eben die Tiere im Urlaub abschießen darf (für viel Geld), für deren Schutz andere viel Geld spenden, führt das zu nix.
Man sollte sich einfach als Tourist auch informieren, wohin man geht, wo man sein Geld läßt und was damit gemacht wird.
In vielen Fällen ist es auch einfach der schrumpfende Lebensraum für die wilden Tiere. Der Mensch breitet sich aus, wir werden immer mehr, halten immer mehr Vieh auf eigentlich zuwenig Raum, die Katzen werden direkte Futterkonkurrenten und ziehen dabei den kürzeren....
Trotzdem viel Erfolg!
PS: Kleiner Tip: Es gibt OpenOffice (auch in Englisch) was nix kostet und auch alles kann...
NgalaThemenstarter46 Beiträge · seit 200901. Mai 2009 · #17
Hallo Botswana- und Grosskatzen-Liebhaber
In einem meiner letzten Beiträge habe ich geschrieben, dass das "Leopard Ecology & Conservation" Projekt im Khutse Game Reserve neue Zelte braucht. Vor zwei Tagen ist die Projektleiterin Monika Schiess wieder aus Botswana in die Schweiz zurückgekehrt und hat mir die aktuellsten Informationen gegeben. Die jetzigen Zelte haben nun 9 Jahre gehalten, 4 Jahre länger als der Lieferant im Jahr 2000 zugesichert hatte. Doch nun, wo man von Innen durch die Zeltwand nach Aussen sehen kann ist es an der Zeit diese zu ersetzen, da auch eines beim letzten grösseren Sturm zerstört wurde.
Als ich Monika gefragt habe, was zwei neue Zelte kosten, bin ich etwas erschrocken. Sie sagte mir 48'000 Pula (das sind CHF 7'700 oder EURO 5'100).
Doch wenn man bedenkt, dass hier Menschen Tag für Tag arbeiten und leben und diese Zelte Sturm und Sonne ausgesetzt sind, dann ist dies nicht mehr so viel. Zudem kommen diese von einem Botswanischen Lieferanten und es wird dafür gesorgt, dass das Geld im Land bleibt.
Nun mein Aufruf an alle, denen Botswana, das Khutse Game Reserve sowie Löwe und Leopard am Herzen liegen - leistet einen Spendenbeitrag auf das folgende Konto
Jeder - noch so kleine - Beitrag hilft dem Projekt! Euer Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.
Hallo Ngala, hat sich in der Zwischenzeit eigentlich etwas betreffend den Zelten oder dem Laptop getan? Man würde doch meinen, dass es genügend Firmen oder Privatpersonen gibt, die sich neue Computer anschaffen und die alten dann irgendwo entsorgen. Vielleicht kennt der eine oder andere Forumsbesucher auch Leute aus dem IT-Bereich, die weiterhelfen könnten. Gruss, Rita
NgalaThemenstarter46 Beiträge · seit 200907. Juli 2009 · #20
Hallo Rita
Eigentlich müsste man wirklich annehmen, dass es Firmen gibt, die ihre Notebooks ersetzen. Doch bis jetzt hat sich wirklich nichts getan. Dabei braucht das Projekt nur ein einziges Gerät.
Die Wirtschaftskriese hat wahrscheinlich auch die Forums Member erreicht und jeder muss auf seinen Geldbeutel achten. Beim Spendenaufruf für die neuen Zelte sind einzelne Beträge eingegangen, jedoch reicht es noch nicht, das erste Zelt zu ersetzen.
Mitte September werde ich mir vor Ort selber ein Bild machen und dann nach der Rückkehr aus erster Hand vom Projekt Leopard Ecology & Conservation www.leopard.ch im Khutse Game Reserve berichten.
Hier nochmals die Angaben für Spenden: Schweizer PostKonto Nr: 40-738328-9 IBAN: CH15 0900 0000 4073 8328 9 Zugunsten: Afri-Leo Stiftung Schweiz CH-4052 Basel Vermerk: Zelte - Namibia-Forum-Aktion
Danke für eure Unterstützung sowie euer Interesse Ngala
Der Namibier Erwin Kandivi und der Schweizer Stephan Stamm setzen sich leidenschaftlich mit ihrem kleinen, aber nachhaltigen Hilfswerk "Himba Eco-Village" für die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in der Kunene-Region im Nordwesten von Namibia ein. In dieser dünnbesiedelten und äusserst trockenen Region fehlt es insbesondere an Wasser. Wasser schafft Ernährungssicherheit, Arbeit und Einkommen. Daraus resultieren Bildung und Gesundheit. Jede noch so kleine Spende und Unterstützung gelangt zu 100% zu den Menschen in dieser wunderschönen und von Touristen geliebten Region.