Bedarf für Ballonfahrt nahe Etosha und/oder Chobe?

30 Antworten · 11,4k Aufrufe · gestartet 29. Jan. 2009 von hfunk
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Themenstarter7 Beiträge · seit 200929. Jan. 2009 · #1
Hallo NG

Bin am Abklären ob Ballonfahrten in Namibia oder Botswana "Abnehmer" finden würden.
Dabei denke ich nicht an die Namib Wüste (das ist doch langweilig ;-)) sondern eher an Gebiete mit Tierpopulation. Und hier vor allem an Elefanten. Die sieht man vom Ballon aus am besten 😉

Ich selber habe vor 23 Jahren - 3 Jahre bevor ich selber angefangen habe Ballon zu fahren - mal eine Ballonfahrt in Kenia gemacht. War Super aber teuer....

Darum hier meine Frage: Wer würde eine Ballonfahrt am Rande, oder sofern ich Bewilligung erhalten würde, in der Etosha oder Chobe buchen?

Bin neugierig....
Hans

funks(ät)ballonfahrten.ch
www.ballonreisen.ch
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33,1k Beiträge · seit 200629. Jan. 2009 · #2
Hallo Hans,

ich denke Du würdest Kunden finden, aber kaum eine Genehmigung vom Ministry of Envrionment & Tourism bekommen. Schutzgebiete dürfen nur in einer Mindesthöhe überflogen werden und somit wirst Du nicht mehr viel aus einem Ballon sehen... 🙁 Es gab vor einigen Jahren einmal - probeweise - Rundflüge über Etosha bzw. Shuttle-Flüge nach Etosha rein. Aber diese gibt es nun auch nicht mehr.

Meine Einschätzung so auf die Schnelle ist, dass sich sicherlich Kudnen finden werden, zumal mehr und mehr Luxuslodges um Etosha aufmachen, von denen man die Flüge starten könnte, aber die rechtlichen Hürden werden nicht ohne sein. Erkundige Dich doch schonmal ganz grob beim MET (http://www.met.gov.naund beim Directorate of Civil Aviation (http://www.dca.com.na/).

Sonnige Grüße
Christian
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3'766 Beiträge · seit 200629. Jan. 2009 · #3
Hallo,

das rechtlich kann ich nicht beurteilen, aber ein paar Gedanken zum Balonflug.

Ich wäre mit von der Partie, zu verlockend der Gedanke ein Tier-Paradies lautlos (nun ja fast) aus der Luft zu beobachten

Aber.... 😎

so ein Balon ist nur bedingt steuerungsfähig (Wind/Thermik) und genau darin besteht wohl der Haken.

Angenommen es treibt uns mit schönen Winden in den Etosha hinein, immer weiter bis wir uns zu einer Landung entscheiden (es sei denn wir heisen Bertrand Piccard und sind mit seinem Orbiter 3 unterwegs) dann ist so eine Landung nicht zwangsläufig an einer Strasse. Die Bergung würde dann bedeuten das mit Autos in sensible Landschaften gefahren werden muss (Etoscha) oder durch eine Buschlandschaft bei der uU gar nicht bis zum Balon hingefahren werden kann (Botswana) Auch stelle ich mir es super vor mitten in einer Büffelherde oder Löwengruppe zu landen 🤩

Ich bin mir sicher das Balonfahrten anklang finden das bestätigt das Angebot, habe aber leichte Zweifel das dies in deiner gewünschten Form durchführbar ist.

Gruss VA
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zuletzt bearbeitet 29. Jan. 2009
Themenstarter7 Beiträge · seit 200929. Jan. 2009 · #4
Danke Christian

Da bin ich natürlich schon vorstellig geworden.
Vom DCA habe ich Bescheid, dass geprüft wird und vom MET habe ich noch nichts gehört.

Ist mir schon klar, dass das nicht einfach wird, aber einen Versuch ist es allemal wert.
In Kenia und Tansania geht's ja auch......

... und die Vorstellung, dass ich den kalten Winter in der Wärme verbringen könnte verleiht mir "Flügel" ehm ... Ausdauer 😉

Gruss
Hans
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Themenstarter7 Beiträge · seit 200929. Jan. 2009 · #5
Hallo VA

OK, es folgt uns nur 1 Auto mit Anhänger und einer einheimischen Crew von ca. 4-6 Leuten. Da müsste dann natürlich auch ein (bewaffneter) Ranger oder Wildhüter darunter sein.

.. und das mit der Büffelherde oder Löwenrudel gehört zum "Abenteuer Ballon fahren"
Aber Spass beiseite: Bis die Crew am Korb ist bleibt der Ballon nach Möglichkeit aufgerüstet stehen. Das heisst auch der Brenner bleibt betriebsbereit und bei Gefahr kann dieser betätigt werden. Das schreckt normalerweise die Tiere davon - wie Du richtig erkannt hast.

Ich erinnere mich, dass wir kurz nach der Abfahrt vom Ballon in Kenia an einem einzelnen Elefanten, der uns wohl beobachtet hatte, vorbei gefahren sind - das gab allen einen zusätzlichen Kick 😉 Unser Pilot versicherte uns damals aber, dass das völlig ungefährlich sei.

Und selbstverständlich würde ich nicht mitten im Busch oder hohen Grass landen, sondern wenn immer möglich mir einen offenen und überschaubaren Landeplatz suchen.

Gruss
Hans
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Gast29. Jan. 2009 · #6
Ohh, ich liebe Ballonfahren!! 🤪

Wenn das mit den Genehmigungen klappen würde, könnte ich mir gut vorstellen dass eine Menge Leute da mitfahren wollen.

Ich drück dir jedenfalls die Daumen!

lg
Maxi
148 Beiträge · seit 200929. Jan. 2009 · #7
hfunk schrieb:
Hallo VA

OK, es folgt uns nur 1 Auto mit Anhänger und einer einheimischen Crew von ca. 4-6 Leuten. Da müsste dann natürlich auch ein (bewaffneter) Ranger oder Wildhüter darunter sein.

.. und das mit der Büffelherde oder Löwenrudel gehört zum "Abenteuer Ballon fahren"
...

Gruss
Hans
Das finde ich echt Klasse:
Wenn es mal nicht so klappt, wie man sich das vorstellt, dann schießt man sich den Weg frei oder wie soll man das deuten?
Zählt der schnöde Mammon dann wieder mehr als das Leben der Tiere, die dann im falschen Moment am falschen Ort waren???

Oder dann im Extremfall (das hoffe ich bei Dir ja nichtB))
Das ist wie bei den Idioten, die trotz des ausdrücklichen Verbotes in Etosha-NP aussteigen und wenn das Tier (verunsichert) reagiert und etvl. angreift wird es als Problemtier abgeschossen. Nur weil so ein Held es mal wieder besser weiß...
Das finde ich zum 🤢 🤢 🤢 🤢 🤢 🤢

Und ladest Du immer neben der Pad oder muß man erst wieder (wie VA schrieb) ordentlich offroad fahren um den Ballon einzusammeln?

Grüßle
Max
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148 Beiträge · seit 200929. Jan. 2009 · #8
Hast Du auch eine Arbeitsgenhmigung in Nam oder soll das über einen lokalen Anbieter laufen?
Die Ballonfahrten sind wunderschön, leider nicht ganz billig.

Grüßle Max
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2'612 Beiträge · seit 200729. Jan. 2009 · #9
Hallo,

kleine Idee nebenbei, vielleicht weiss jemand dazu etwas mehr:

Einsatz von einem kleinen Zeppelin

Vorteil ggü Ballon: steuerbar und damit innerhalb gesicherter Zonen zum Starten und Landen geeignet, damit keine Belästigung der ansässigen Tiere

Nachteil: vermutlich zu hohe Kosten

Hat sich damit schon einmal jemand beschäftigt?

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
Themenstarter7 Beiträge · seit 200929. Jan. 2009 · #10
Hallo Max

Vergiss nicht: Dies ist erst eine "Umfrage" !!!!
Musst also noch keine Angst haben um irgenwelche Tiere.

Firma müsste noch gegründet und Arbeitsbewilligung beantragt werden .......

Im übrigen dachte ich daran, dass der Wildhüter uns im Notfall beschützen könnte und nicht daran noch einen Löwen als Trophäe zu schiessen.

Wie ich vorgängig schon schrieb: Ballonfahrten werden in Kenia und Tansania seid Jahren - auch im Einklang mit der Natur und den Tieren - durchgeführt.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.....

Aber im Moment bin ich erst beim Willen und ich sehe noch keinen Weg. Bleibt mir nur zu hoffen, dass ich auf dem Weg nicht allzuvielen Leuten mit Deiner Meinung begegne .....

Gruss
Hans
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Themenstarter7 Beiträge · seit 200929. Jan. 2009 · #11
Hallo Volker

Ich habe auch einen Pilotenschein für Luftschiffe, darum habe ich natürlich auch daran gedacht 😉

Zu den Kosten kommt noch ein gravierender Nachteil der meines Erachtens viel wichtiger ist: Der Lärm!

Luftschiffe - egal ob Helium oder Heissluft gefüllte - haben mindestens einen oder 2 Motoren die ständig laufen müssen. Die Lärmbelästigung wäre darum m.E. zu hoch.

Es gibt heute Ballon Brenner der neuen Generation die sehr leise sind und speziell für Tieffahrten entwickelt wurden. Denn auch auf dem Rest der Welt müssen wir auf die Tierwelt Rücksicht nehmen. Ausserdem müssen die Brenner ja nicht andauernd heizen.

Gruss
Hans
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Gast29. Jan. 2009 · #12
Hallo,
maxnam schrieb:
Das ist wie bei den Idioten, die trotz des ausdrücklichen Verbotes in Etosha-NP aussteigen und wenn das Tier (verunsichert) reagiert und etvl. angreift wird es als Problemtier abgeschossen. Nur weil so ein Held es mal wieder besser weiß...
Hmm, fast alle Botswana-Reisenden sind dann auch Idioten? Da ist so gut wie kein Camp eingezäunt und die Leute steigen da alle mitten in der Pampa aus, wo Löwen, Elefanten, Nilpferde etc. vorbei laufen. Trotz Zehntausender solcher Idioten pro Jahr, gibt es kaum Menschen und Tiere, die dabei einen Schaden davontragen.

Beste Grüße

Guido
148 Beiträge · seit 200929. Jan. 2009 · #13
Hallo Guido,
habe ich Etosha-NP geschrieben? Die Tiere sind Blechkisten gewohnt aber keine Zweibeiner.
Oder bin ich Dir zu nahe getreten?

Tiere gibt es auch in Nam wohl genug, da muß man ja nict über den NP fahren....die Idee an sich ist doch prima.

Grüßle
Max
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3'766 Beiträge · seit 200629. Jan. 2009 · #14
Guido. schrieb:
Hallo,
Hmm, fast alle Botswana-Reisenden sind dann auch Idioten? Da ist so gut wie kein Camp eingezäunt und die Leute steigen da alle mitten in der Pampa aus, wo Löwen, Elefanten, Nilpferde etc. vorbei laufen. Trotz Zehntausender solcher Idioten pro Jahr, gibt es kaum Menschen und Tiere, die dabei einen Schaden davontragen.

Beste Grüße

Guido

Nachgefragt:

woher hast du die Zahl von 10tausender Parkbesucher in Botswana ?? Hast du da eine Quelle oder Statistik ?? Welcher Park hat so eine Frequenz in Botswana ?

Wieso vergleichst du Birnen mit Äpfeln bzw Namibia mit Botswana??

Etoscha NP = Austeigen im Park verboten // Botswana austeigen auf eigenes Risiko.

Gruss und besten dank für eine Antwort VA
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1'910 Beiträge · seit 200629. Jan. 2009 · #15
Hallo Forumsfreunde,

was Max wohl auch ausdrücken will, und ich bestätigen kann, dass Offroadfahren immer die Natur zerstört.

Ein Fahrzeug welches zB. in den Kramatulas querabfährt, diese Spur ist Jahrzehnte, wenn nicht viel länger sichtbar.

Ballonfahren an sich ist ne super Sache, keine Frage!

Ein Luftschiff, wegen der Motorengeräusche ist dann wohl ein Geräusch
von vielen, grosse Farmen haben ein Sportflugzeug oder einen
Hubschrauber...
Die immer mehr werdenden rücksichtslosen Quadfahrer tun ihr übriges, die zumal nachhaltig die Dünen zerstören, die Erosion vorantreiben.

Eine Frage an den Hans, zu den Kosten eines Ballons mit entsprechend grossen
Korb und einem Luftschiff, entsprechend der Personen. In welchem Bereich liegen da die Anschaffungspreise?
Ists bei einem LS nicht möglich mit Solar Elektromotoren zu steuern?
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
148 Beiträge · seit 200929. Jan. 2009 · #16
Dankeschön Klaus 😘 😊 😗
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Gast29. Jan. 2009 · #17
Hallo
Virus Africanum schrieb:
woher hast du die Zahl von 10tausender Parkbesucher in Botswana ?? Hast du da eine Quelle oder Statistik ?? Welcher Park hat so eine Frequenz in Botswana ?
Botswana zählt jährlich 2 Millionen Besucher, davon über 300.000 Urlaubstouristen. Schon die staatlichen Nationalparks sehen jährlich deutlich mehr als 100.000 Besucher. Allein der Chobe National Park kommt dabei auf eine deutlich 5stellige Zahl an Besuchern pro Jahr.
Quellen: Central Statistics Office Botswana, Botswana Institute for Development Policy Analysis

Ansonsten wusste ich schlicht nicht, dass alle Elefanten, Löwen, Hyänen etc. in den jeweiligen Nationalparks bezüglich der dort geltenden Regeln geschult sind und sich deshalb im Etosha völlig anders verhalten als in Botswana.

Sarkasmus beiseite: Ich fand die Bezeichnung "Idioten" und die Darstellung der Folgen übertrieben. Und ja ich bin auch zweimal im Etosha ausgestiegen. Einmal für ein Foto auf weit einsehbarer Ebene an der Hauptpiste zwischen Okaukuejo und Halali und einmal um einem verzweifelten älteren Ehepaar zu helfen, dessen Auto nicht mehr ansprang. Wenn ich tippen müsste, würde ich schätzen, dass die Hälfte der FoMis schon mal im Etosha ausgestiegen ist.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 29. Jan. 2009
3'766 Beiträge · seit 200629. Jan. 2009 · #18
Hallo Guido,

mir geht es nicht darum wer was macht ich wollte nur festhalten was offiziell erlaubt ist und was nicht.

Zu den Besuchern, bei all diesen Zahlen wundert es mich das ich nie viele Leute in den Parks sah, ergo auch potenzielle Aussteiger (PKW) *gg* die sich durchaus auch richtig verhalten können.

Liegt es nicht daran das der allergrösste Teil der Botswana-Touristen einfach keine Selbstfahrer sind sondern Tagesbesucher die bis max. 2 oder 3 Nächte bleiben und dies mit Fly-Inn.

Subjektiv empfunden aus meiner Sicht sind nicht ein Bruchteil so viele Selbstfahrer unterwegs wie in Namibia, was auch die in der Zahl recht geringen Campgingmöglichkeiten auch nicht zuliesse.

THX für die Infos VA
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1'455 Beiträge · seit 200630. Jan. 2009 · #19
Guido. schrieb:
...
Sarkasmus beiseite: Ich fand die Bezeichnung "Idioten" und die Darstellung der Folgen übertrieben. Und ja ich bin auch zweimal im Etosha ausgestiegen. Einmal für ein Foto auf weit einsehbarer Ebene an der Hauptpiste zwischen Okaukuejo und Halali und einmal um einem verzweifelten älteren Ehepaar zu helfen, dessen Auto nicht mehr ansprang. Wenn ich tippen müsste, würde ich schätzen, dass die Hälfte der FoMis schon mal im Etosha ausgestiegen ist.

Beste Grüße

Guido
Das ist es, was ich hasse. Die Überheblichkeit "Regeln gelten nie für mich" und "die anderen machen es doch auch..." . Vielleicht haben die Dich vorher gesehn und denken genauso...
Um jemanden zu helfen ist immer etwas anderes, aber für ein Foto? Das ist ein toller Grund...

Ist es so schwierig sich an Regeln zu halten? Oder kaum raus aus D, schon die große weite Welt schnuppern, vogelfrei???
Oder stellen solche Regeln nur dumme Afrikaner auf? Du weißt es sicher besser....

Vielleicht denkst Du mal darüber nach, was Du so schreibst...

Schönen Abend noch
Jens

Und ich abe keine Statistik parat, wieviele im Etosha-NP austeigen. Ich in den 2 Besuchen dort zumindest nicht.
zuletzt bearbeitet 30. Jan. 2009
Gast30. Jan. 2009 · #20
Hallo,
Subjektiv empfunden aus meiner Sicht sind nicht ein Bruchteil so viele Selbstfahrer unterwegs wie in Namibia
Namibia hat auch fast dreimal so viele Urlaubstouristen pro Jahr. In der nachfolgenden Studie bekommst Du einen Einblick wie sich die Besucher in den einzelnen Nationalparks auf private Besucher, Besucher mit mobilen Touroperatoren sowie Lodges innerhalb und außerhalb der Parks verteilen.
http://www.bidpa.bw/docs/archive/Economic%20Diversification/TheTourismSector.pdf (vorletzte Seite)

Beste Grüße

Guido