Olli143 Beiträge · seit 200802. Jan. 2009 · Hallo LandRobert,
wenn Du ein GPS hast, dann nimmst Du es doch wohl mit, oder? Wenn Du keines hast, so solltest Du Dir ein Gerät kaufen und Dich rechtzeitig vor Deiner Tour damit vertraut machen. Wie Chrigu schon schrieb: Die Ein- und Ausfahrten aus Rivieren oder von oder in die verschiedensten Pads sind teilweise schwer zu erkennen. Du hast selber zu erkennen gegeben, daß Du zum ersten Mal ind das Outback Namibias fahren wirst. Also:
GPS MITNEHMEN!
Sonnenverbrannte Grüße aus Windhuk,
Olli
P.S.: Nach mittlerweile 15 Jahren Safaris auch durch das Kaokoland nutze ich immer noch auf jeder Tour mein GPS!
Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden. Zitat nach B. Baumann
Crazy Zebra3’766 Beiträge · seit 200602. Jan. 2009 · Hallo LandRover Robert,
zum GPS, ein GPS ist ja auch eine Investition, und ich verstehe wenn man wegen ein paar Wochen Urlaub zögert diese zu tätigen.
Ich würde ein Nüvi von Garmin empfehlen, zB die 700er oder 600er Serie, da diese nicht mehr aktuell sind sind diese zum Teil sehr günstig als neue Ware zu haben oder gebraucht in der E-Bucht.
Ein weiterer Vorteil der Nüvi-Serie sie lassen sich auch in Europa im Auto verwenden und haben einen Touchscreen, es lassen sich die günstigen Karten von Tracks for Afrika (T4A)laden und wenn ihr einen Laptop mitnehmt könnt ihr unterwegs fertige Routen planen. Ab der 700er Serie wird die ganze Reise aufgezeichnet die ihr dann zu HAuse downloaden könnt so habt ihr alle Details wie Zeit/Ort und Km-Angaben.
Alternativ kann ich dir ein Nüvi 600er oder 700er zu einem sehr schmalen Preis (mit Karten) ausleihen, Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
schnrgl89 Beiträge · seit 200802. Jan. 2009 · Hallo zusammen
In den 80er Jahren habe ich die obgenannten Routen alle ohne GPS gefahren und mich (glücklicherweise) nie richtig verfahren (auch ohne Hilfe des Militärs). Man fährt langsamer, aufmerksamer und schaut oft auf die Karte und den Kompass, der damals noch auf jedes Dashboard gehörte. Natürlich fahre ich heute nur noch mit GPS und Sat Telefon, man ist einfach relaxter.
Grundsätzlich hat es im Kokoaveld viele Spuren und Wege und wenn man im richtigen Tal oder Fluss ist, kann nicht viel schief gehen. Mit GPS ist das ganze einfach gemütlicher. Man kann die Landschaft mehr geniessen.
Beim GPS besteht die Gefahr, dass man genau dem GPS folgen will und kein Jota nach links oder rechts abweichen will. Im Busch und in der Wüste muss man flexibel bleiben, da die Route immer geringfügig abweichen kann, sei es wegen einem umgestürzten Baum oder Veränderung des Flusses etc.
Gruss
Schnrgl