CHchicabaluThemenstarter31 Beiträge · seit 200827. Okt. 2008 ·
Wir (53 und 71) sind neu - sowohl im Forum, irgendwie gelingt es mir nicht meinen Beitrag einzustllen - als auch in Afrika. Wir möchten unseren leider nur 2-wöchigen Urlaub nächstes Jahr Ende Mai/Anfang Juni in Namibia genießen. Nachdem erfahrungsgemäß eine gute Vorbereitung einen großen Teil der Urlaubsfreude darstellt würden wir uns über Eure Tipps, Verbesserungsvorschläge und Empfehlungen freuen. Nachdem ich mich etwas eingelesen habe, könnten wir uns folgendes Programm/Unterkünfte vorstellen. Wir wollen zwar gerne möglichst viel sehen, da wir nicht wissen, ob wir noch einmal nach Namibia kommen, aber auch nicht zu sehr hetzen.
2 Nächte Düsternbrook Gästefarm (von hier aus Abstecher nach Windhoek) 1 Nacht Frans Indongo Lodge 2 Nächte Okaukuejo Rest Camp Etosha 2 Nächte Palmwag Lodge (1 Tag organisierte Tour zu den Ohimba) 1 Nacht Vingerkklip Lodge 2 Nächte Swakopmund Meike's Gästefarm 2 Nächte Namib Desert Lodge oder Sossusvlei Lodge oder ???? 2 Nächte Eningu Clayhouse Lodge
Das ist von der Unterkunft her eine Mischung aus DERTOUR Angebot - in der Vergangenheit haben wir mit DERTOUR sehr gute Erfahrungen gemacht - und dort, wo uns das DERTTOUR-Angebot nicht gefällt, was wir so gelesen und für gut befunden haben. Für Eure Tipps, Einwände, Verbesserungsvorschläge wären wir dankbar. Wird es evtl. zu viel mit Palmwag? Sollten wir stattdessen lieber einen Tag mehr für Swakopmund einplanen und dann noch eine Nacht in ???? verbringen? Ist die Strecke von Sesriem zur Eningu Clayhouse Lode an einem Tag ohne zu viel Stress zu schaffen?? Wir freuen uns auf Euren Input und warten dann nur noch auf den neuen DERTOUR-Katalog und den LTU Flugplan, dann wird gebucht!
Jambotessy2’610 Beiträge · seit 200727. Okt. 2008 ·
Hallo,
Willkommen im Forum !!!
Zu eurer geplanten Tour kann ich leider nicht viel sagen, da wir immer mit 4x4 und Dachzelt reisen.
Ich wollte aber kurz darauf eingehen: du schreibst - "wir wissen nicht, ob wir noch einmal hinkommen".
Falls du das auf das Alter beziehst, kann ich euch nur unseren Freund als Vorbild hinstellen - als er 70 geworden ist, sind wir zusammen durch Botswana, Caprivi und Kaudom. Mit 75 (letztes Jahr) sind nur wieder durch Botswana, Caprivi, Kaokoveld..... und dass ganze ohne Probleme. Die ganze Tour als Camper und Selbstversorger. Er träumt noch heute davon und würde am liebsten im nächsten Jahr wieder mit - leider klappte das wegen einer OP nicht mehr. Übrigens ein Freund von uns ( zu dem Zeitpunkt 31 Jahre) hatte sich ein Jahr zuvor den Kaudom nicht zugetraut.
Grüße Jambotessy 🙂
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Hallo,sicher kommt umgehend von den anderen Mitgliedern viel Hilfreiches. Ich will daher nur mal vorneweg meine Meinung zum Thema Sossusvlei dazugeben (viele der anderen Unterkünfte kenne ich nicht aus eigener Erfahrung).
Namib Desert Lodge ist recht weit vom Sossusvlei weg, war zudem auf unserer Tour eine der weniger empfehlenswerten Unterkünfte (nicht schlecht, aber eben nur gerade mal so Mittelmass). Die Zimmer sind äusserst karg, nicht vernünftig abschliessbar (unser Schlüssel passte bei vier Zimmern aus unserer Gruppe), je nach Jahreszeit eiskalt, einzig die Sundowner-Tour hat ihren echten Reiz. Wenn Sossusvlei, dann entweder die Sossusvlei-Lodge (hektisch, viele Leute und relativ teuer, aber richtig gut)oder das ebenso gute Sossusvlei-Desert-Camp unter gleicher Leitung. Deutlich günstiger, identische Ausstattung, viel mehr Ruhe, da deutlich kleiner und gemütlicher. 5km weg vom Eingangstor, also nahe dran. Verpflegung auf der Sossusvlei-Lodge (kann gleich mitgebucht werden und ist -inbesondere das Abendessen- genial). Gruesse fototour
in Anbetracht eures kurzen Urlaubs würde ich Düsternbrook und Frans Indongo streichen und stattdessen eine Nacht in Windhoek direkt verbringen und von dort nonstopp bis Namutoni fahren und dort einmal übernachten (entweder im Restcamp oder außerhalb). So habt ihr einen Tag mehr in Etosha und bekommt auf der Weiterfahrt nach Okaukuejo einen besseren Eindruck vom Park. Den übrigen Tag würde ich der Vingerklip Lodge zuschlagen. Es lohnt sich!
Palmwag ist so, wie ihr es geplant habt, durchaus machbar. Ihr müsst schon selbst beurteilen, ob ihr das wollt. Beim Verzicht würde ich noch eine Nacht Etosha und eine Nacht Swakopmund zuschlagen, in Etosha also beispielsweise 2x Namutoni und 2x Okaukuejo oder 1x Namutoni, 1x Halali und 2x Okaukuejo.
Die Strecke Sesriem - Eningu kann ich nicht beurteilen, da ich nicht genau weiß, wo Eningu liegt. Von den von euch vorgesehenen Unterkünften kenne ich Palmwag (akzeptabel), Vingerklip (traumhaft) und Meike´s Guesthouse (sehr empfehlenswert). Meike´s Guesthouse ist übrigens keine Farm!
wir sind gerade seit zwei Tagen zurück von unserem (meinem) 4. Urlaub in diesem wunderschönen Land. Habe mir Eure geplante Reiseroute durchgelesen. Da wir durch unsere Tochter auch an die Herbstferien gebunden waren und somit auch nur 14 Tage - leider - Zeit hatten, würde ich - ganz persönlich -vorschlagen:
1. oder auch 2. Nacht auf der Farm Elisenheim, nur ca. 10 Autominuten nördlich von Windhoek (Duesternbrook liegt mind. 30 - 40 Min. von Windhoek entfernt, ebenfalls nördlich). Die Inhaber von Elisenheim sind ganz liebe und nette Leute, die viel über das Land (in Deutsch) erzählen können. Eine Sundownerfahrt auf die Berge ist eine sehr schöne und beeindruckende Einstimmung einer Namibia-Reise!
Ich würde NICHT in Namutoni übernachten, da das Camp seit der Renovierung - meines Erachtens - kein Flair mehr besitzt, das Wasserloch mehr als künstlich ausschaut. Dagegen ist Okaukuejo sehr empfehlenswert, verfügt über ein stets gut besuchtes WAsserloch, die Unterkünfte sind sehr schön. Falls es dort nichts mehr geben sollte, kann ich als Alternative die Farm Vreugde (nur ca. 30 Minuten vor dem Tor - Okaukuejo - entfernt) wärmstens empfehlen! Wir waren dort - leider - nur eine Nacht, jedoch war die herzliche und unendlich persönliche Betreuung dort auf der Farm eine ganz besondere und tolle Erfahrung!
Von dort aus würde ich im Damaraland das Mowani Mountain Camp empfehlen. Es ist eine Lodge an sich, nicht ganz preiswert, aber diese Landschaft, diese Ausblicke vom (Luxus-)Zelt werden wir nicht mehr vergessen!
Hallo Ihr beiden "Oldies", herzlich willkommen bei den "Namibia-Verrückten"; ich wage die Aussage, dass Eure Zweifel, ob Ihr nochmal nach Namibia kommt,unbegründet sind: wenn Ihr die Reise so angeht, wie es den Anschein hat, dann werdet Ihr ganz bestimmt wiederkommen.Ich bin sogar der Meinung ( auch auf die Gefahrt hin, mir den Unmut der Jüngeren zuzuziehen;) ), dass man für das Erlebnis Namibia ein gewisses Alter haben sollte. Ich würde allerdings Mai/Juni als nicht gerade die beste Reisezeit ansehen.Ihr bekommt dann u.U. noch die Auswirkungen der Regenzeit mit ( noch recht grün, in Etosha sind die Großtiere noch nicht "zurück) und geht in die kühle Jahreszeit hinein (tagsüber bestimmt ganz angenehm, aber abends doch schon recht kalt ).September wäre besser. Eure Reiseroute gefällt mir gut.Düsternbrook UND Frans Indongo erscheint mir allerdings zuviel, zumal Ihr für Frans Indongo nur eine Nacht einplant.Es soll eine sehr schöne Gästefarm sein, die es geradezu verlangt, dort länger als nur eine Nacht zu bleiben. Wenn das aber nicht geht, dann lieber ganz streichen und die gewonnene Zeit z.B. in Etosha investieren. Namutoni gehört dort auch nicht mehr zu meinen Favoriten - statt dessen lieber Onguma oder Aoba - also Lodges, die direkt am Osteingang von Etosha liegen und einen hohen Erlebniswert haben. Palmwag ist ebenfalls ein sehr lohnenswertes Ziel - liegt aber etwas "abseits" und ist daher mit viel Fahrerei verbunden. Bei Eurem knappen Zeitbudget würde ich es streichen und von Etosha direkt Richtung Swakopmund fahren - mit einem zumindest 2-tägigen Zwischenaufenthalt auf der Vingerkliplodge oder statt dessen auch im Erongo-Gebiet ( Omaruru Game Lodge oder Erongo Wilderness Lodge ). Für Sossusvlei kann ich Euch auch nur die Sossusvlei Lodge empfehlen - wegen der Lage, des Essens und der Unterkünfte.Und es ist problemlos und ohne Stress machbar, von dort aus zur Eningu Clayhouse Lodge zu fahren. Gruß Joli
auch von mir noch ein "Herzliches Willkommen" im Namibia-Forum.
Persönlich finde ich die Zeit Mai/Juni sehr schön. Die Tage sind nicht zu warm, die Nächte angenehm kühl - vor allem wenn man in einer Lodge nächtigt. Da ihr ja nur 14 Tage Zeit habt, würde ich auch straffen und kürzen denn "weniger ist hier mehr". Vorschlag : 2N Düsternbrook 2N Ostausgang bei Mamutoni (Mushara, Aoba, Onguma) 2N Okaukuejo im Park, alternativ direkt am Ausgang 2N Vingerklip Lodge 2N Swakopmund (Meikes´) 2N Sossusvlei Lodge, obwohl es uns in der Namib Desert Lodge gut gefallen hat, ist die weite Anfahrt zum Eingang Sossusvlei etwas nervig und zeitraubend (ca. 1 Stunde). 2N Eningu Lodge
Palmwag würde ich wegfallen lassen (nächste Tour folgt bestimmt):) Habe auch bei Dertour gebucht - und alles hat gut geklappt.
Viel Spaß noch beim PlanenB)
Gruß
Uli
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
Hallo, wir waren letztes Jahr auf der Frans Indongo Lodge. Die Gegend ist rel. langweilig, die Lodge o.k., aber nicht übermäßig toll. Wie andere schon vorschlugen, solltet Ihr mehr Zeit in Swakopmund investieren (Robbenkolonie Cape Cross und /oder Ausflug in die Dünen mit einem örtlichen Anbieter - echt toll). Als Unterkunft empfehle ich hier auch gerne das "The Stiltz". Sehr speziell, sehr schön und bezahlbar. Die Vingerklipp Lodge ist 1a, dass Essen war nicht so super. Eher Durchschnitt. Aber, die haben auf einem Riesenfelsen ein 2tes Restaurant. Mit Traumblick und einfach einmalig gelegen. Das würde ich vorbuchen, da es oft ausgebucht ist. Die Sundowner Tour auf dem Gelände ist auch gut. V.a., wenn der Sohn der Besitzer die Tour macht. Er hat so extrem gute Augen, dass wir es kaum glauben konnten. Manches haben wir mit dem Fernglas kaum gesehen. Er macht die Tour wirklich sehr nett. Ansonsten habt Ihr sicher einen tollen Urlaub vor Euch und Ihr werdet bestimmt begeistert von Namibia sein. LG Dirk
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CHchicabaluThemenstarter31 Beiträge · seit 200829. Okt. 2008 ·
Hallo Joli, danke für Dein Feedback. Das BIld rundet sich langsam, ich werde unsere Route etwas ändern (vielleicht noch 5 Mal), Frans Indongo und Palmwag streichen, Vingerklip 2 Nächte, evtl. Erongo Wilderness Lodge 1 Nacht, nur mit dem Start habe ich noch Probleme. 2 x Düsternbrook - von dort am Vormittag einen Abstecher nach Windhoek - und dann gleich weiter nach Okeukeujo, oder doch eher 1 Nacht in oder um Windhoek, dann z.B. 2 Nächte Okonjima Main Lodge?? Von Sossusvlei zur Eningu Clayhouse Lodge habe ich vergessen zu erwähnen, dass wir planen, das über den Gamsbergpass zu machen. Ist auch das an einem Tag problemlos möglich (ohne Allrad)?? Soviele Fragen - und noch einmal danke für mögliche Antworten! Grüße aus dem kalten Bayern chicabalu
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
CHchicabaluThemenstarter31 Beiträge · seit 200829. Okt. 2008 ·
Hallo und vielen Dank an alle, die uns so schnell mit Tipps, Erfahrungen und Vorschlägen versorgt haben. Vor meinem inneren Auge formt sich langsam die Reise. Palmwag und Frans Indongo sind bereits gestrichen. Die anderen Puzzlesteine bin ich noch am hin und her schieben, der Anfang unserer Reise macht mir noch zu schaffen - wären wir schon einmal in Namibia gewesen wäre es sicher kein Problem. Sollen wir die erste Nacht in/um Windhoek verbringen?? Ist Düsternbrook das Richtige - oder vielleicht eher die Okonjima Main Lodge - wobei beides allerdngs in allen Reiseführern, etc. sehr strapaziert wird, andererseits gehört meist das, was so sehr strapaziert wird für Reiseanfänger in einem Land wirklich zu den Highlights?? Im Forum habe ich auch schon so viele Empfehlungen auf dem Weg zur Etosha gelesen. Aber ich bin sicher wir finden das Richtige - auch mit Hilfe von Euch erfahrenen Namibiafreunden! Gruß chicabalu
Hallo Chicobalu, Düsternbrook ist 18 KM von der B1 und 1 Stunde von Windhoek entfernt. Es lohnt sich da es dort einige Leoparden und Geparden geben und die Gamedrives sehr interessant sind.Schaumal in deine PM (unter den AVATAR wenn Du angemeldest bist auf pm gehen . LG Cécile auch aus einem kalten Bayern
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Hallo Chicabalu, ich finde den Anfang mit Düsternbrook eigentlich ganz hübsch:es ist dicht an Windhoek dran und vermittelt Euch schon mal den ersten Eindruck von Namibia und seiner Tierwelt. Auch, dass Ihr 2 Nächte dafür eingeplant habt, finde ich absolut ok.Ob Ihr von dort aus auch noch einen Abstecher nach Windhoek machen wollt, kommt darauf an, was Ihr in Windhoek erledigen wollt.Das Mietauto zumindest wird man Euch sicher auch in Düsternbrook ausliefern. Windhoek ist durchaus eine Stadt,die sich zu besuchen lohnt. Aber das könntet Ihr ja auch zum Schluss Eurer Reise machen. So ganz generell: die Strecke Windhoek - Okaukuejo/Etosha ist bequem an einem Tag zu schaffen. Das sind zwar 450 km, aber alles Teerpad, so dass Ihr als reine Fahrzeit mit ca. 4 1/2 Std. rechnen müsst. Von Düsternbrook ist es km-mäßig noch etwas näher - zeitlich aber in etwa das Gleiche, weil Farmpads überlicherweise viel Zeit kosten. Wenn Ihr natürlich die Zeit ( und das Geld )erübrigen wollt, auf Okonjima einen Zwischenstopp einzulegen, dann kann ich Euch da nur zuraten. Aber: auf Okonjima sollte man auf jeden Fall 2 Nächte bleiben und, wenn möglich, das Bush-Camp wählen - nicht unbedingt die Main Lodge.Von der Reisedramaturgie allerdings würde ich persönlich Okonjima immer an den Schluss einer Reise legen - sozusagen als das Abschluss-Bonbon.Macht man das am Anfang, besteht die Gefahr, dass man alles nachfolgende mit Okonjima vergleicht - und das kann dann u.U. ein paar Enttäuschungen auslösen und wäre auch unfair den anderen Unterkünften gegenüber. Sossusvlei - Windhoek über den Gamsberg geht problemlos mit jedem PKW, auch ohne 4x4. Normalerweise aber fährt man diese Strecke in umgekehrter Richtung, weil man dann mehr von der Namib-Randstufe und den wundervollen Ausblicken mitbekommt. Gruß Joli