Erste Namibia-Reise im April

20 Antworten · 5'535 Aufrufe · gestartet 10. Sept. 2008 von bluefaze
Bilder klein
Antworten
ThemenstarterGast10. Sept. 2008 · #1
Liebe Namibia-Freundinnen und Freunde,

im April 2009 werden wir zum ersten Mal eine Namibia-Rundreise starten.

Ich lese schon seit geraumer Zeit hier im Forum mit und möchte einfach mal der ganzen Community "Danke" für die vielen hilfreichen und guten Tipps und Infos sagen.

Zu unserer Reise: Wir haben berufsbedingt leider nur 18/19 Tage Zeit, uns dieses traumhafte Land anzuschauen. Deshalb haben wir beschlossen, auf Höhe Sossouvlei in die Kalahari abzubiegen und den südlichen Teil für unsere nächste Reise (wann auch immer die sein wird) aufzusparen. Es soll genügend Zeit geben, Land, Leute und vor allem die Natur nicht nur aus dem Auto heraus kennenzulernen. Außerdem darf auch die Erholung nicht zu kurz kommen. Deshalb der Entschluss, keine "komplette" Rundreise zu machen und mehr Tage an einzelnen Stationen einzuplanen.

Ankunft Windhoek (morgens), Übernahme Mietauto, Fahrt nach Otjiwarongo
2 Tage Otjiwarongo; Okonjima Lodge
3 Tage Etosha (Osten); Onguma Safari Bush Camp oder Mushara Lodge
3 Tage Damaraland; Vingerclip Lodge (mit Trips nach Westen Twyfelfontein bzw. Skelettküste) oder doch Twyfelfontein Country Lodge?
3 Tage Swakopmund; Hansa Hotel (mit Trips in nördl. Namib)
3 Tage Sossuvlei/Sesriem; Kulala Desert Lodge
3 Tage Kalahari/Stampriet; Kalahari Anib Lodge
1 Tag Windhoek, Rückflug

😄 Jetzt natürlich die obligatorischen Fragen: Ist diese Tour so zeitlich machbar? Welche Alternativen zur Verbesserung hättet Ihr? Sollte man an einzelnen Stationen länger / kürzer bleiben? Habt Ihr Tipps, was wir unbedingt bzw. auf keinen Fall im Rahmen der Reise machen sollten?

Wir freuen uns auf alle Rückmeldungen und sagen schonmal vielen Dank!

VlG Simone & Ralph
237 Beiträge · seit 200810. Sept. 2008 · #2
Hallo,
da werdet Ihr Euch sicher den Südafrika-Virus einfangen 🙂
Die Tour ist soweit machbar. Doch es kommt drauf an, worauf Ihr am meisten Wert legt. Natur oder Kultur?
So könnte man den Aufenthalt an einigen Orten kürzen und bei anderen Verlängern.
Ich reise meist ohne Vorbuchung ect. los und hole mir an der Touri Info in Windhoek den aktuellen Lodge Führer. Ist kostenlos und mit Preisangabe für die Übernachtung. Suche mir dann eine Lodge für die Übernachtung aus die auf meiner Route liegt. Um die Jahreszeit wo Ihr fahrt, dürfte auch jede Menge frei sein.
Gruß Matthias
0
Gast10. Sept. 2008 · #3
Dear Simone and Ralph

A warm sunny day out of Swakopmund. Your trip is realy good set out. Just a tip Kulala Desert logde is good. pls try LE MIRAGE DESERT LODGE & SPA. You are very welcome to visit our website www.unterkunft-swakopmund.de
Grüße
Uschi,Peter and Judith
409 Beiträge · seit 200710. Sept. 2008 · #4
Hallo Simone und Ralph,

die Tour ist sicherlich so machbar. Der erste Tag wird jedoch etwas stressig mit Übernahme Gepäck und Mietauto sowie dann noch bis Okonjima.
Wenn ihr von Etosha ins Damaraland wollt, dann solltet ihr auf jeden Fall mindestens 1 Übernachtung in Okaukuejo Camp im Park oder außerhalb (z. B. Vreugde Farm) übernachten sonst fahrt ihr ja immer wieder zurück in das östliche Camp.
Vingerclip Lodge kann ich ich sehr empfehlen - ebenso die Bagatelle Kalahari Ranch (anstelle Anib Lodge).

Viel Spaß noch beim PlanenB) 😎

Gruß
Uli
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
6'152 Beiträge · seit 200610. Sept. 2008 · #5
Hallo Simone und Ralpf,

eine wunderschöne machbare Tour mit super Unter-
künften - kenne alle-. Überlegt Euch Ihr nicht
nach Damaraland noch das Erongo-Gebiet miteinbe-
zieht - würde statt Vingerklipp oder Tweifelfontein
die Mowani Lodge oder Doro Nawas vorziehen, in
der Doro Nawas sind bei Fullboard alle Fahrten mit
drin, nach Khorixas, in den Aba Huab um die Wüsten-
elefanten zu sehen, die Terasse ist traumhaft gross
um die Betten bei Nacht rauszustellen - diese sind
auf Rollen-.
Würde in der Kulala nur 2 Tage bleiben, ebenso
in der Kalahari - und dort die Bagatelle Lodge-
der Anib vorziehen. Diese 2 eingesparten Tage könntet Ihr im Erongo Gebiet einsetzen.
Viel Spass bei der weiteren Planung.
Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Gast10. Sept. 2008 · #6
Hallo,

unterkunft swakopmund schrieb:
You are very welcome to visit our website www.unterkunft-swakopmund.de
3 Postings heute morgen. 3 mal Eigenwerbung. Super Einstieg. Ihr arbeitet anscheinend hart daran, von vielen Forums-Mitgliedern hier nie gebucht n zu werden...
Siehe auch: http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_fireboard&func=view&Itemid=80&catid=11&id=77359#77359

Davon abgesehen: Dies ist ein deutschsprachiges Forum, ihr habt eine rein deutschsprachige Website und ihr sprecht deutsch. Mir ist nicht klar, was dann ein englisches Posting soll?

Beste Grüße

Guido
261 Beiträge · seit 200611. Sept. 2008 · #7
Hallo Simone, hallo Ralph,

auch wenn wir eher die Camper-Fraktion vertreten, haben wir doch den ein oder anderen Tipp (denke ich 😁 )
Die erste Nacht würde ich auch in WHK verbringen und nur eine in Otjiwarongo.
In Etosha würde ich nicht 3 Nächte im Osten übernachten. Man ist sowieso den ganzen Tag im Auto unterwegs. Jedesmal wieder zurückzufahren, ist eher unlogisch. Auch ich finde es schöner, mehrere Nächte an einem Ort zu verbringen, aber nur, wenn es sinnvoll ist. Bei Etosha würde ich zumindest die letzte Nacht am südlichen Ausgang verbringen, wenn ihr nicht innerhalb übernachten wollt.
3 Tage Damaraland und 3 Tage Swakopmund mit den entsprechenden Ausflügen finde ich sehr schön.
3 Tage Kalahari Anib Lodge nur dann sinnvoll, wenn man berücksichtigt, dass die Lodge zwar Kalahari heißt, aber doch etwas weiter weg ist. Die Lodge ist sehr schön, mir persönlich würden aber 2 Nächte reichen.

Liebe Grüße
Engelchen 🤪
3'491 Beiträge · seit 200611. Sept. 2008 · #8
Hallo Simone, hallo Ralph,
eine wirklich schöne Tour habt Ihr Euch vorgenommen und - besonderes Lob - das auch mit viel Zeit für die einzelnen Ziele. Prima ! Sofort nach der Ankunft bis Otjiwarongo zu fahren, halte ich allerdings nicht für ratsam. Nach dem doch immer noch anstrengenden Flug solltet Ihr die erste Nacht in Windhoek verbringen - auch, um den Mietwagen schon ein bisschen zu testen und eventuelle Mängel gleich vor Ort beheben zu lassen. In einem Punkt allerdings muss ich der Empfehlung von Engelchen widersprechen: in Okonjima solltet Ihr unbedingt 2 Nächte bleiben, denn nur dann könnt Ihr das volle Programm auch mit Muße genießen. Außerdem ist Okonjima sowieso ein Erlebnis, das man möglichst lange genießen sollte. Etosha von Onguma aus anzusteuern, ist eine Möglichkeit; im April vielleicht sogar sehr gut, weil dann dort noch Regenzeit sein könnte, d.h. vor allem viele Jungtiere zu sehen sind, aber wenig Elefanten. Onguma selbst gehört zu den schönsten Unterkünften Namibias - vor allem mit dem Tented Camp ( sehr luxuriös, obwohl man "nur" in Zelten übernachtet )oder fast noch schöner das Tree Top Camp ( sehr originell und naturnah, nur 4 Hütten, aber die 3-4m über Grund in den Bäumen mit großem Wasserloch direkt vor den Hütten).Ich kann mir vorstellen, dass Ihr bei diesen Alternativen überhaupt nicht nach Etosha hineinwollt - alles, was es dort zu sehen gibt,könnt Ihr mit ein bisschen Glück auch auf Onguma haben - nur sehr viel komfortabler. Da Ihr, um zur Vingerklip Lodge zu kommen, ohnehin einmal quer durch Etosha durchfahren müsst, empfiehlt es sich, zumindest eine Nacht in einem der 3 Camps zu verbringen - in Eurem Falle dann wohl am besten Okaukuejo. Falls Ihr das vorhabt, dann aber bitte schnell buchen - sonst bekommt Ihr keinen Platz mehr. Vingerklip Lodge, Ugab Terrace Lodge, Huab Lodge, Mowani Mountain Lodge oder Twyfelfontein Lodge - das sind alles hervorragende Unterkünfte auf hohem Niveau ( auch preislich ) und mit besonderem Erlebniswert. Von jeder dieser Lodges könnt Ihr die besonderen Sehenswürdigkeiten der Umgebung - d.h. Versteinerter Wald, Felszeichnungen, Orgelpfeifen - bequem erreichen, zumal wenn Ihr dort 3 Nächte vorgesehen habt. Für welche Ihr Euch auch immer entscheidet, tut Euch den Gefallen und bleibt dort wirklich 3 Nächte, also diese Zeit nicht aufteilen auf 2 oder gar 3 Lodges.
Für Swakopmund hätte ich auch noch eine besondere Empfehlung für Euch - The Stiltz: eine sehr originelle Pfahlsiedlung im Mündungsgebiet des Swakop direkt am Atlantik - mit sehr hübschen, ca. 6m über dem Boden errichteten Holzhütten. Auch das sollte man sehr frühzeitig buchen. Viel Spaß bei der weiteren Planung, wobei ich hoffe, dass Euch die Kosten dieser Reise nicht den Spaß verderben.
Gruß Joli
zuletzt bearbeitet 11. Sept. 2008
323 Beiträge · seit 200711. Sept. 2008 · #9
Hallo,
ich würde auch Bagatelle der Anib Lodge vorziehen. Zwei tage langen da aber auch. Wenn es drei Tage werden sollen, dann besteht die Möglichkeit von dort aus die Intu Africa Lodge als Tagebesucher zu besuchen und dort den "Bushmen Walk" mitzumachen und anschließend die dortigen Kalahari-Löwen anzusehen. Der Bagatelle-Staff organisiert das gerne.
Gruß
Wolfgang
ThemenstarterGast11. Sept. 2008 · #10
Vielen Dank für die guten Tipps und Ratschläge. Die bauen wir natürlich gerne in unsere Planungen ein.

Der Schwerpunkt unserer Reise soll ganz klar die Natur- und Tierbeobachtung sein. Das Erongo-Gebiet haben wir bislang irgendwie nicht mit einbezogen, aber die Sachen, die man darüber lesen kann, sind wirklich vielversprechend. Haben deshalb einen 2-tägigen Stop dort eingebaut. Was haltet Ihr von Ameib Ranch bzw. Erongo Wilderness Camp?

Am ersten Tag würden wir nun entweder Windhoek (Pension Moni) oder Okahandja (Okanhandja Country Hotel) planen, das müsste machbar sein.

Hier nun die überarbeitete Tour:

Ankunft Windhoek (morgens), Übernahme Mietauto,
1 Tag Windhoek oder Okahandja
1 Tag Otjiwarongo; Okonjima Lodge
2 Tage Etosha (Osten); Onguma Safari Bush Camp oder Mushara Lodge
1 Tag Etosha (Süden); Okaukuejo Rest Camp
3 Tage Damaraland; Vingerclip Lodge (mit Trips nach Westen Twyfelfontein bzw. Skelettküste)
2 Tage Erongo; Ameib Ranch oder Erongo Wilderness Lodge
3 Tage Swakopmund; Hansa Hotel (mit Trips in nördl. Namib)
2 Tage Sossuvlei/Sesriem; Kulala Desert Lodge
2 Tage Kalahari/Hoachanas; Bagatelle Kalahari Game Ranch
1 Tag Windhoek, Rückflug

Soweit es geht, werden wir die Unterkünfte über Explorer buchen.

Urlaubsplanung so früh sind nicht gut, man würde am liebsten gleich in den Flieger steigen... 🤪 Wir freuen uns auf all Eure Rückmeldungen.

VlG Simone & Ralph
84 Beiträge · seit 200811. Sept. 2008 · #11
Hallo!

Hört sich auch nach mindestens einem Lehrer an, oder? 😉

Vielleicht trifft man sich ja im Flieger ....
http://www.TickerFactory.com/
237 Beiträge · seit 200811. Sept. 2008 · #12
Hi,
wenn Ihr nicht mehr weit nach dem Flug fahren wollt, empfehle ich Euch wenigstens noch ein Stück rauszufahren. Nördlich von Windhoek gibt es ein paar Lodges. Ca. 20-30 km von Windhoek z.B. Elisenheim Lodge. Dort haben wir die letzte Nacht vor unserem Abflug verbracht. Dann ist man am nächsten Tag flott in Windhoek, kann noch ein bisschen Shoppen, Essen, ect. gibt den Wagen ab und läßt sich zum Flieger bringen.... 😉

Wenn Ihr die Unterkünfte vorbucht, seid Ihr nicht mehr so flexibel. Würde ich nicht machen. Aber das ist jedem selber überlassen. Wir "Deutsch" neigen ja zu einem Geregelten Ablauf :-))
Gerade als Individual Reisender möchte ich so flexibel wie Möglich bleiben.
Sonst kann man ja direkt eine Pauschalreise buchen 😉
Gruß Matthias
0
630 Beiträge · seit 200811. Sept. 2008 · #13
Hallo Simone und Ralph,

drei Eurer Unterkünfte kenne ich von unserer Augustreise:

Bagatelle Kalahari Game Ranch: sehr schön!

Hansa Hotel: sehr gediegen, gut gelegen, Frühstück und Abendessen waren sehr gut, die Zimmer etwas klein,

Ameib Ranch: sehr altmodisch, führungslos, aber schön gegelegen, sicher nicht jedermanns Geschmack.

Ich bin mir nicht sicher, ob Euer Plan von den einzelnen Unterkünften, an denen Ihr dann länger bleibt, Ausflüge zu unternehmen, wirklich zu weniger Fahrerei führt. Von der Fingerklippe einen Ausflug in die Nähe der Skelettküste zu fahren, ist schon ein größeres Unternehmen.

Viele Grüße

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
409 Beiträge · seit 200711. Sept. 2008 · #14
Hallo Simone und Ralph,

sieht doch so schon viel besser aus mit eurer Tour.

Mein Vorschlag: Okonjima ist für eine Nacht zu schade..(bei 2 Nächten könnt ihr die Ausflüge richtig nutzen). Evt. in Swakopmund oder Damaraland eine Nacht kappen.

Hast du die Unterkünfte auch mal bei Dertour oder Meyers Weltreisen verglichen mit Explorer? Sind manchmal günstiger.

Viel Spaß noch 😎

Gruß

Uli
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
Gast12. Sept. 2008 · #15
Good Morning out of NAMIBIA
and sorry Guido, a tip from Judith.

Guido her in NAMIBIA we speak a lot of lanuages NATIONAL Language is English most peolpe her speak in THIS Country three languages and more(par explample)
Afrikaans ( Nederlands ), English, German, Oshiwambo, Heroro, Damara-Nama and a lot more.

I´m living for ten years on a French Island, so i´m back in NAMIBIA since
This year. I´m very happy to be back.

P.S. Uschi and Peter just came for a Holiday in May 2007 since then they
stay her in NAMIBIA.
Tourist who came to NAMIBIA we only want that they must feel WELCOME,SAFE
and we give Information for free.
I have bin 8 month in french Switzerland and i like it to, and also the "schweitzer"
Gruertzi von
JUDITH
ThemenstarterGast12. Sept. 2008 · #16
Der Vorteil der frühen Buchung von „Good old Germany“ aus sind ganz klar die niedrigeren Kosten der Lodges, was die Reise besser finanziell kalkulierbar macht. Und eine gewisse Sicherheit bzw. feste Etappenziele brauchen wir bei unserem ersten Afrika-Urlaub einfach. Das ändert sich vielleicht, wenn man zum zweiten Mal oder öfters in Namibia ist.

@ Joli: Die Homepage des „The Stiltz“ haben wir uns angeschaut. Sieht klasse aus! 🤩 Und die Preise sind auch noch im Rahmen. Da unsere Reiseberaterin bei Explorer gebeten hat, auch Anfragen zu Unterkünften zu stellen, die momentan noch nicht im Angebot sind, werden wir fürs „Stiltz“ und die „Erongo Wilderness Lodge“ bzw. „Ameib Ranch“ mal Angebot erfragen. Ich denke, dass die Reise-veranstalter auch über alle guten Tipps und Erfahrungen zu neuen Unterkünften froh sind und diese vllt. dann ins Angebot mit aufnehmen.

Das mit den Kosten ist natürlich so eine Sache. Billig wird diese Rundreise nicht. Man hätte den Norden und Süden Namibias auch im Rahmen einer (mega-stressigen) PKW-Pauschalreise über einen Veranstalter in insgesamt 10 oder 12 Tagen besuchen können, dann wären wir mit Flug / Mietwagen / Unterkünften (i.d.R. nur ÜF) mit ca. 1600 EUR pro Person dabei gewesen. Aber bei 250-350km pro Tag bleibt auch die Erholung auf der Strecke. Deshalb haben wir bewusst den Süden ausgeklammert und uns für mehrtägige Aufenthalte in den Unterkünften entschieden.

Werden uns als nächsten Schritt ein Angebot einholen und hoffen, dass in den gewünschten Unterkünften noch Plätze frei sind 😕

Viele Grüße Simone & Ralph
237 Beiträge · seit 200812. Sept. 2008 · #17
bluefaze schrieb:
Der Vorteil der frühen Buchung von „Good old Germany“ aus sind ganz klar die niedrigeren Kosten der Lodges, was die Reise besser finanziell kalkulierbar macht.
Hi,
das kann ich nicht so ganz nachvollziehen.
Wenn ich von Deutschland aus buche sind die Lodges günstiger?

Also ich hole mir immer den kostenlosen Lodge Führer bei der Touri-Info. Dort sind viele Lodges mit Preisangaben aufgeführt.
Oft war ich überrascht, das der geforderte Preis vor Ort niedriger war. Bei einer Luxuslodge bekamen wir sogar 50% Rabatt.
Zudem kann man auch ein bisschen Verhandeln.

Würde mich aber sehr Interessieren wenn die Lodges von hier aus günstiger sind. Werde mal eine Anfrage hier im Forum stellen.;)

Gruß Matthias
0
ThemenstarterGast12. Sept. 2008 · #18
Wir haben uns im Vorfeld auf den Internetseiten der Unterkünfte über die Preise informiert - und die waren im Vergleich allesamt teurer als z.B. bei Explorer Fernreisen (bei Umrechnungskurs 100 N$ = 8,59 EUR). Glauben wir Dir, dass Vor-Ort dann verhandelt werden kann und vielleicht billigere Preise zu erzielen sind, aber das wollen wir wie gesagt bei unserer ersten Afrika-Reise nicht riskieren. Erstmal Erfahrung mit Land und Leuten sammeln.
6'152 Beiträge · seit 200612. Sept. 2008 · #19
Hallo,

würde auf alle Fälle Erongo Wilderness Lodge vor Ameib vorziehen.
E.W. sind Zelte, mit offenem in die Felsen gebautes Bad/Dusche
super toll, die Zelte erreicht man auf Holzstegen. Morgens
unbedingt die Wanderung einplanen. Danach gibts einen Brunch
so gegen 10.30 Uhr.
Weiter viel Spass beim Planen.
Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
3'491 Beiträge · seit 200612. Sept. 2008 · #20
Hallo Simone, hallo Ralph,
versucht unbedingt, für Okonjima 2 Nächte zu bekommen und zwar im Bush-Camp - es lohnt sich. Die Unterkünfte allein sind schon ein Erlebnis. Aber auch das Beiprogramm: ein Nightdrive ( Stachelschweine, Honigdachse ) und ein sehr informativer Bushman-Walk sowie ein Gamedrive zu den Geparden und Leoparden - das schafft man nur mit 2 Nächten. Dann lieber eine Nacht weniger im Damaraland. Der von Euch erwähnte Tripp zur Skelettküste ist sowieso nicht ratsam - das ist Konzessionsgebiet, d.h. Ihr kommt nur mit speziellen Veranstaltern an die Skelettküste. Das ist zwar atemberaubend schön, dauert aber iaR 3-5 Tage und kostet dann nochmals ca. 5.000,-Euro.
Wenn Ihr an das Erongo-Gebirge denkt, dann kann auch ich Euch nur die Erongo Wilderness Lodge empfehlen - eine irre Landschaft, sehr originelle und schön gelegene Zelt - Unterkünfte, gute Wandermöglichkeiten, Buschmannzeichnungen, Gamedrives und sehr gutes Essen in einem wunderschön gelegenen Restaurant - was will man mehr.Und eine sehr nette Crew.
Und wenn Ihr Euch dann auch noch bei Onguma statt für das Bushcamp für das Tented Camp entscheidet ( oder sogar das Tree Top Camp ),dann habt Ihr eine Namibia-Reise auf sehr hohem Niveau vor Euch.
Gruß Joli
zuletzt bearbeitet 12. Sept. 2008