SPSpringbokThemenstarter55 Beiträge · seit 200719. Aug. 2008 · Eine krasse Geschichte, hätte man von SAA niemals erwartet. Nochdazu als Star Alliance Mitglied
http://www.news24.com/News24/South_Africa/Politics/0,,2-7-12_2378385,00.htmlhttp://www.fin24.com/articles/default/display_article.aspx?Nav=ns&ArticleID=1518-24_2378185Und wie es aussieht, scheinen die das Problem nicht so schnell in den Griff zu bekommen. Und wenn die FAA schon mit Einflugverbot droht, wird die EU auch die Blacklist schnell zücken und die Lufthansa bzw. die Star Alliance ebenfalls ihre Konsequenzen ziehen.
Regards from Bavaria/Namibia
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200619. Aug. 2008 · Vergleichbar mit dem was Air Namibia im Juni d.J. angelastet wurde... es hat sich seitdem nichts getan, was anscheinend auch nicht nötig ist, da die ICAO und IATA keine Sicherheitsbeanstandungen hat... Sogar die Parteien die den Stein ins Rollen gebracht haben (FFP in RSA und RP in Nam) sind vergleichbar, Zufall...?
http://www.az.com.na/politik/sicherheitsrisiko-air-namibia.68298.phpVom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
YOYoshikawaGast19. Aug. 2008 · Moin Travelnamibia,
in den eingestellten südafrikanischen Links geht es im wesentlichen um das Schwinden der technischen Kompetenz der SAA, und dies wird hauptsächlich auf den zunehmenden AA-Druck auf die (noch) vorhandenen weißen Techniker und Piloten zurückgeführt.
Inhaltlich hast Du Dich nicht mit den Artikeln auseinander gesetzt, sondern nur ominös auf die politische Ecke derjenigen hingewiesen, die die Sache an die große Glocke gehängt haben. Zumindest der Fin24-Artikel enthält aber keinen Hinweis auf eine Partei.
Die Links in Deiner Signatur scheinen nahe zu legen, warum der eigentliche Sachverhalt von Dir nicht bewertet wird.
Gruß, Michael
travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200619. Aug. 2008 · Hi Michael,
verstehe nicht was die Links nahe legen, aber egal, ist auch nichts das inhaltiche Thema.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass dieser (wie Du richtig schreibst nicht der Fin24-Artikel) ähnlich gestrickt und ins Leben gerufen wurde wie der von mir genannte Air Namibia-Artikel. Wenn Du den Hintergrund kennen würdest, dann weißt Du, dass es bei Air Namibia ebenfalls um den Mangel an ausgebildetem Person/Techniker ging/geht und dass dort auch mit der Blacklist etc. "gedroht" wurde, dieses aber im Endeffekt seitens IATA bzw. ICAO zu keiner Sanktionierung geführt hat, da die Problematik nicht fundiert dagelegt wurde. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es bei den Artikeln bzgl. SAA ähnlich sein kann. Inhaltlich bin ich in der Tat nicht darauf eingegangen ob z.B. Taeco nun 41 Fehler nicht beheben konnte oder nicht.
Sonnige Grüße
Christian
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travelNAMIBIA33,3k Beiträge · seit 200619. Aug. 2008 · ALso dieser Artikel
http://business.iafrica.com/news/32630.htm sieht die Problematik eher in einem MÖGLICHEN Weggang von qualifiziertem Techniker-Personal und dass dann daraus Probleme entstehen könnten. Von akutem Mangel ist dort nicht die Rede und z.B. hat die FAA alle Genehmigungen erteilt. Von den von Michael erwähnten "weißen" ist hierbei z.B. nicht die Rede.
Beste Grüße
Christian
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YOYoshikawaGast19. Aug. 2008 · Moin TravelNamibia,
zunächst einmal sind die Probleme in diesem Bereich ja nicht neu:
SAA staff exodus gets worse
South African Airways has lost "over 400 technical staff over the latter half of this year", mainly to poaching by foreign firms.
http://www.int.iol.co.za/index.php?set_id=1&click_id=3045&art_id=vn20071201082813439C147431Safety not compromised, says SAA
South African Airways' technical division says it will not allow staff shortages to compromise the safety of its passengers, and has vowed that employees will not "take shortcuts in their work".
http://www.int.iol.co.za/index.php?art_id=vn20080416053851583C214741Exodus of SAA staff raises fears
Van Dyk questioned the retrenchment of more than 1 000 employees, as part of restructuring, when it was battling to fill 240 technical vacancies. The airline has also lost 53 pilots over the past year, despite setting aside R4-million for retention incentives.
http://www.int.iol.co.za/index.php?art_id=vn20080723112100619C946401Darüber hinaus braucht weiß nicht in Anführungszeichen gesetzt zu werden, da die technischen Bereiche der SAA aufgrund ihrer Geschichte nun einmal einen sehr hohen Anteil dieser Bevölkerungsgruppe aufwiesen/aufweisen. Und hier greift der negative Effekt von AA!
Die Konkurrenzsituation im Luftverkehr scheint aber so zu sein, dass Menschen, die im eigenen Land keine Aussicht auf Beförderung haben, eben woanders hingehen. Und wenn die frei werdenden Stellen nicht nach Rassenquote adäquat besetzt werden können, dann hat die Firma halt ein Problem. Dies ist aber nicht nur auf die SAA beschränkt, sondern trifft die gesamte südafrikanische Wirtschaft.
Gruß, Michael
SPSpringbokThemenstarter55 Beiträge · seit 200719. Aug. 2008 · Michael,
das aber eben ist der springende Punkt an der ganzen Sache. Das Black Empowerement. In Südafrika wie in Namibia. Das bereitet SAA Probleme, das bereitet auch Air Nam Probleme.
Diese Bevorzugung etc. verärgert die weiße Belegschaft und die gehen dann einfach nach Europa, Amerika oder Asien weil sie dort sehr gut behandelt und sehr gut bezahlt werden. Und bevor die Wirtschaft und die Politik das nicht kapiert, wird das nichts.
Aber ob da ein Präsident, der Rote Grütze gegen AIDS empfiehlt, etwas durchblicken kann ist fraglich
Regards from Bavaria/Namibia