Route von Etosha über Swakopmund nach Sesriem

5 Antworten · 1'424 Aufrufe · gestartet 03. Aug. 2008 von Moehli
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Themenstarter43 Beiträge · seit 200803. Aug. 2008 ·
Hallo Forum,

unsere Reise rückt unaufhaltsam näher - nur noch 2,5 Wochen😁
ich habe nun noch einige Fragen zu unserer geplanten Route:
Wir werden am 27.8. noch auf dem Etosha Safari Camp übernachten und wollen dann über Outjo, Twyfelfontein, Brandberg, Erongo, Spitzkoppe nach Swakopmund. Von dort geht es weiter über den Kuiseb-Pass nach Sesriem, wo wir am 7.9. die nächste gebuchte Übernachtung haben.
Wir haben (leider) nur einen VW Chico. Wenn möglich würden wir auch gerne mal einen Tag wandern und wollen uns in Swakopmund nicht in alle möglichen Action-Abenteuer stürzen, d.h. dort wollen wir eigentlich nicht länger als 2 Übernachtungen bleiben. Außerdem wollen wir nicht unbedingt noch Übernachtungen vorbuchen.
Meine Fragen sind nun:
1.) Zwischen Etosha und Sesriem haben wir 10 Übernachtungen. Wo würdet ihr übernachten?? also ich meine weniger spezielle Campsites, sondern eher Ortschaften (oder Berge etc.).
2.) Wie würdet ihr von fahren wenn man sowohl Twyfelfontein, Brandberg als auch Erongo oder Spitzkoppe (Bull's Party etc.) sehen will. Oder macht das alles zusammen keinen Sinn?
3.) Lohnt sich eine/zwei Übernachtung/en zwischen Swakopmund und Sesriem?

Vielen Dank für eure Hilfe!
Grüße
Daniel
104 Beiträge · seit 200803. Aug. 2008 ·
Hi Daniel.
Also entweder ich habe nicht alles 10%ig richtig verstanden, oder du hast Dich misverständlich ausgefrückt. 10 Übernachtungen zwischen Etosha und Sesriem und dann nur zwei in Swakop? Die Strecke is doch locker in zwei bis drei Tagen zu meistern.
Ich persönlich würde da lieber eine weitere NAcht in Swakop einlegen und das Meer, die Namib und die Stadt genießen und am Start (Etosha) udn Ziel (Sesriem) lieber etwas länger bleiben. Beides Sind Orte unvergesslicher Schönheit und die Zeit dort geht viel zu schnell vorbei.
Ein Hinweis von mir: Ich persönlich halte die -extrem leichten- Chicos für für Schotterpisten ungeeigenet und schlicht gefährlich. Wie schnell stellt sich ein Auto auf diesen Straßen quer und qie viel schneller passiert dies bei einem Auto, das nur die Hälfte wiegt wie ein normaler PKW! Namibische Straßen sind gefährlich, wenn unbedacht befahren und ein Schlagloch- und Bodenwellenhüpfer erhöht die Gefahr unnötig. Ein Upgrade beim Mietwagen lohnt und ist die 1 bis 2 Hundert Euronen schon wegen der geschilderten Gründe und der -oft fehlenden- Klimaanlage mehr als wert!
Eine wunderschöne Reise wünscht
Sven
Meine Reiseseite Namibsand.de mit Reiseberichten, dem Afrika-ABC, einer Tierdatenbank und einer Menge Tipps und Trick zu Reisen nach Namibia und Südafrika
237 Beiträge · seit 200803. Aug. 2008 ·
Hallo,
ist ja alles Geschmacksache!
2Tage in Swakop würden mir reichen.
Letztes mal haben wir von dort einen Rundflug über die Nambi-Wüste gemach und sind Quad durch die Dünen gefahren. Hat sich beides gelohnt. War toll 🙂
Aber sonst hat man die Stadt an einem Tag gesehen. (erinnert an ein deutsches Osteestadt)
Auf dem Weg nach Sossusvlei haben wir in Solitär übernachtet. Kurz vor dem Ort links ab Richtung Osten. Sehr schöne Lodge. Haben zahme Meerkatzen und Zebra. Übernachtung war super (toller Sonnenuntergang) und nicht teuer (ca 35 Euro für zwei Personen).
Am nächsten Morgen kann man dann von dort nach Sossusvlei starten und ist dann nicht bei voller Hitze an den Dünen.
Gruß Matthias

p.s. Geländewagen wär schon besser.
Der letzte km vor Sossusvlei ist eine Tiefsandstrecke und sonst fast überall Schotterpiste.
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237 Beiträge · seit 200803. Aug. 2008 ·
Ach noch was,
vorgebucht haben wir nie. Einfach drauflosfahren und ab 17 Uhr eine Lodges suchen. Hat immer super geklappt. So kann man auch mal an einem Ort länger bleiben, wenn er einem gut gefällt.
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Themenstarter43 Beiträge · seit 200803. Aug. 2008 ·
Ich persönlich würde da lieber eine weitere NAcht in Swakop einlegen und das Meer, die Namib und die Stadt genießen und am Start (Etosha) udn Ziel (Sesriem) lieber etwas länger bleiben. Beides Sind Orte unvergesslicher Schönheit und die Zeit dort geht viel zu schnell vorbei.
Wir bleiben in Etosha zuvor 5 Nächte und bei Sesriem 2 Nächte.
Dazwischen haben wir für die Strecke Etosha - Brandberg etc. - Swakopmund - Sesriem 10 Tage/Übernachtungen Zeit.

Leider können wir uns einen Geländewagen nicht leisten, und mit 100 bis 200 Euro mehr kriegt man auch keinen Allradwagen für 28 Tage. Der Preisunterschied zwischen 4WD und Chico beträgt ja pro Tag schon 50-70€. Aber das soll ja in diesem Thread auch gar nicht das Thema sein...

Freue mich auf weitere Antworten.

Grüße
Daniel
237 Beiträge · seit 200803. Aug. 2008 ·
Hi,
wir sind nach dem Etosha vor 2 Jahren ins Kaokofeld gefahren. Wunderbare Landschaft, auch wilde Tiere (Giraffen, Orix, Zebras, Wüsten-Elefanten)
Allerding doch viel seltener als im Etosha 🙂
Anschließen ging es an die Cost und an der Küste herunter bis Walvisbay, Sossusvlei, Lüderitz. Dann zurück nach Windhoek.
An die Cost würde ich nicht mehr fahren. Geschmacksache! fand ich öde und kalt/unangenehm.
Lieber mehr den Streifen zwischen Etosh und Küste abfahren. (Brandberg ect).
Kaokofeld ist nur mit 4WD zu befahren. Bis Sesfontein könnt Ihr es noch ohne schaffen.
Dort in den heißen Quellen baden :-))
Gruß Matthias
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zuletzt bearbeitet 03. Aug. 2008