CoraThemenstarter1'335 Beiträge · seit 200602. Aug. 2008 · #1
Ich hatte die Absicht unsere Erfahrungen, die wir auf unserer Reise durch Namibia (Caprivi) und Botswana gemacht haben, vorzustellen. Doch diese stehen unter dem Schatten einer Erfahrung, die ich keinem anderen wünsche: Wir sind gestern in Windhoek beraubt worden.
Wir haben unser Auto, kurz vor Abgabe bei Kea und den anschließenden Rückflug, auf dem Hof von Bekannten geparkt. Wir sagten Aufwiedersehen und kamen 10 min später zu unserem Auto, da war das Beifahrerfenster eingeschlagen und Gerts Rucksack entwendet. In diesem befand sich alles das, was für uns wertvoll war. Die Pässe und Ausweise, viele Pula und USD, Video- und Fotokamera, Massenspeichergerät, Chips und bespielte Filme. Dazu noch ein gutes Fernglas, Gerts Handy, Jacke und Brille. Mit Hilfe der Bekannten sowie Nachbarn konnten wir rekonstruieren, dass zwei Männer aus einem Taxi in den Hof gelangt sind, dort das Fenster aufgebrochen haben (das geschieht fast lautlos), die Tasche rausgezogen und zurück ins Taxi sind. Das Taxi wird uns wohl gefolgt sein, sonst hätten die nicht gewusst, dass da ein solches Touristenauto stand. Die herbeigerufene Polizei nahm alles auf, konnte uns aber keine Hoffnung machen, etwas davon wiederzusehen. Sie sagten, diese Masche sei die gängige. Touristen folgen und dann später in deren Auto einbrechen.
Ich schreibe dies, um Euch zu sagen, dass Ihr vorsichtig sein sollt. Seht nach, ob Euch jemand folgt. Nehmt Eure Kostbarkeiten immer mit, auch wenn Ihr nur ein Blatt Papier abgeben wollt! Verwahrt Wertvolles dort, wo es vor Augen und Händen sicher ist! Eine Scheibe ist in Sekunden aufgedrückt! Denkt daran! Kea erzählte uns, dass vorgestern ein Wagen von Touristen auf der Independence aufgebrochen wurde! Mitten im Hochbetrieb! Also seht das Auto als einen der unsichersten Orte an!
Ich schreibe dies aber auch, um das zu verarbeiten. Mir kommen die Tränen, wenn ich nur daran denke. Ich tröste mich auch damit, dass es hätte schlimmer kommen können, aber das ist wirklich kein echter Trost. Die Kameras und die andere Hardware trifft uns sehr, aber was wirklich richtig weh tut ist, dass wir keine, nicht ein einziges Bild, haben.
Bilder aus Afrika sind etwas besonderes, weil Afrika so intensiv ist! Man muss sich mit Hilfe der Bilder seine Erlebnisse immer wieder in Erinnerung rufen, so erlebt man diese schöne Zeit immer wieder und wieder. Man multipliziert das Schöne und erst dann wird es einem wirklich bewusst, wie toll der Urlaub war. Das ist wie Wiederkäuen, man verdaut es erst beim wiederholten Male richtig! Dann erst zieht man alles aus seinem Erleben!
Wir haben sooo schöne Bilder gemacht! Ich habe soo tolle Videoaufnahmen gemacht. Und ich habe nichts! Ich kann meinen Kindern nicht zeigen wo ich war!
Es tut soooo weh!!!!!!!
Cora
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Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200602. Aug. 2008 · #2
Oh Cora,
das tut mir wirklich Leid.:( 🙁 Aber ich danke dir, dass du hierim Forum noch mal warnst. Man geht zu oft im Leben zu leichtsinnig mit seinen Sachen um, ist zu vertrauenssellig. Trösten kann man dich sicherlich nicht..
ich kann mir vorstellen, wie traurig und entsetzt Du bist. Da ist es ein schwacher Trost, dass Ihr persönlich nicht bedroht worden seid und nicht "mehr" passiert ist.
Nach einem Urlaub in Südamerika vor vielen Jahren sind meine Filme auf dem Weg zum Dia-Entwickeln verschwunden (das war zwar eine ganz andere Situation als alles geraubt zu bekommen) aber ich war auch untröstlich. Nach Wochen sind sie wunderbarerweise wieder aufgetaucht und ich konnte alles "nachverarbeiten".
Gib die Hoffnung nicht auf, evtl. die wichtigsten Sachen doch wieder zu bekommen. Unsere Freunde in Windhoek haben erzählt, dass es oft vorkommt, dass Räuber nur das nehmen, was unverdächtig ist (also Geld usw.) und sogar die Kreditkarten und den Paß (vielleicht auch die Chipkarte??)irgendwo hinwerfen oder so liegen lassen, dass es sicher gefunden wird. Dadurch wird der Fall bei der Polizei als mehr oder weniger "abgeschlossen" behandelt. Das ist einem Bekannten passiert, der auf den Dünen zwischen Swakopmund und Walfischbay saß und mitansehen mußte, wie unten ein Auto angehalten hat und seine Wertsachen aus seinem Auto geklaut wurden. Auch wenn man sein Auto immer im Blick hat, ist es nicht sicher. Also Du hast wirklich Recht: Immer alles Wertvolle im Rucksack mitnehmen. Wir nützen jeden Safe im Zimmer, falls nicht vorhanden, trage ich immer alles bei mir und mein Mann hat Kopien von mir und ich von ihm.
Es gibt fast nichts, womit ich Dich trösten könnte, außer vielleicht die Freude auf den nächsten Namibia-Urlaub. Wir fahren im Oktober und ich werde aufgrund Deiner Erfahrungen noch aufmerksamer sein.
Herzliche und sonnige Grüße aus Bayern Silvy
URUrsula126 Beiträge · seit 200602. Aug. 2008 · #4
Mein Gott, das muß wirklich schrecklich für euch sein !! An diese Masche muß man erst mal denken, ich habe auch noch nie davon gehört. Und wieder einmal muß man sich an die eiserne Regel erinnern, niemals etwas Wertvolles im Auto zu lassen. War denn der Hof eingezäunt oder sonst wie annähernd gesichert? Wenn nicht - so leid mir`s tut - war natürlich einiger Leichtsinn eurerseits im Spiel. Macht den Verlust wahrscheinlich auch nicht leichter. Ich wünsche euch, dass ihr trotzdem den Urlaub so gut wie möglich nach-erleben könnt1
Ursula
PEpeter48355 Beiträge · seit 200602. Aug. 2008 · #5
Hallo Cora,
ich kann mir vorstellen wie ihr euch fühlt und fühle mit euch. Gerade auch der Verlust von Bildern und Filmen nach einer tollen Reise ist unersetzlich. Ich möchte euch aber auf jeden Fall dafür danken das ihr gerade auch diese schmerzvollen Erfahrungen hier einstellt und uns andere somit warnt und uns bewusst macht noch besser aufzupassen, auch wenn es einige hier als Panikmache ansehen.
es tut mir so unendlich leid, was euch passiert ist. Aber gut, dass ihr offenbar ansonsten wohlbehalten zurückgekehrt seid. Habe gerade noch mit Edith darüber gesprochen, dass ihr ja auch heute wieder gelandet sein müsstet - und dann das!!! Mir wären auch fast die Tränen gekommen, als ich das gelesen habe. Schade, dass sich Afrika auf diese Weise von euch "verabschiedet" hat. Da nützen auch alle Beteuerungen, dass Namibia ein sicheres Reiseland ist, und auch alle Vergleiche mit unsicheren europäischen Regionen nichts, wenn man selbst - wenn auch zum Glück nur materiell - negativ betroffen ist. Da bleibt sicher ein schaler Beigeschmack zurück und man wird vielleicht nie wieder so entspannt dorthin reisen, wie es einmal war. Trotzdem wünsche ich euch, dass ihr irgendwie darüber hinwegkommt und vielen Dank auch dafür, dass ihr "uns alle" gleich nach eurer Ankunft wieder mal wachgerüttelt und für sicherheitsrelevante Fragen sensibilisiert habt.
Viele mitfühlende Grüße - und hoffentlich trotzdem bis bald Armin
Liebe Cora, lieber Gert, ich habe mich so auf euch gefreut und nun zieht sich mir der Magen zusammen und meine Augen füllen sich mit Tränen. Und ich leide mit euch, denn mit dem Bearbeiten der Filme bleibe ich doch auch noch für Monate in Namibia oder im südlichen Afrika. Ich kann dich so gut verstehen Cora.
fassungslos und traurig - einfach mitfühlend, aber sprachlos. Es tut uns sooo leid für euch!
Danke für die Warnung, auch wenn wir alle hier im Forum lieber ohne Warnung gewesen wären und es wäre nicht passiert.
Tröstende Gedanken von Elli & Pit
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia:
1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia,
1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg
lange Pause
Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia
2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
Ohne Bilder (und Kamera) aus dem Urlaub zu kommen ist auch für mich eine furchtbare Vorstellung, aber zum Glück ist Euch nichts passiert.
Mitfühlende und liebe Grüße
Carmen
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200702. Aug. 2008 · #10
Hallo Cora,
unser Mitleid sei dir Gewiss!!!!!!
Ich Leben wäre ich nicht darauf gekommen, dass jetzt schon solch eine Masche angewendet wird!!! Es bleibt immer ein fahler Nachgeschmack zurück, wenn man so etwas liest. Hoffentlich wird es nicht imer noch schlimmer und Namibia wird das 2. Südafrika! Wir werden im März wieder ´runter fliegen und werden versuchen besonders aufmerksam zu sein. Aber wer weiß, was sich die Diebe bis dahin Neues ausgedacht haben. - Mein Mann würde gerne mit mir zusammen einkaufen gehen, aber bisher haben wir es immer dabei belassen, dass ich einkaufe und er bei dem Auto bleibt. Scheinbar ist es da schon nicht mehr mit getan.
Trotzdem, lasse den Kopf nicht hängen, ihr werdet sicher nicht zum letzten Mal in Namibia gewesen sein und dann macht ihr noch schönere neue Fotos!!!!!
Grüße Jambotessy🤔
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Mir wurde in der traumhaft schönen "Frans Indongo Lodge" meine Speicherchipkarte entnommen. Sämtliche Foto- und Videoaufnahmen von einer Woche Namibia sind weg. Natürlich habe auch ich meine Chipkarte nicht mehr wiederbekommen und elendig geheult, wurde danach sogar zwei Tage krank. Der blanke Horror, wobei Eure Geschichte ein Stück weit härter ist.
Es tut mir leid, der Schmerz wird aber vergehen. Halte deine Erinnerungen in deinem Herzen und erzähle darüber, damit du sie immer in Gedanken behältst.
Liebe Grüße Maya
www.schenk-mit-liebe.de - Individuelle Geschenke eigens angefertigt für jeden Anlass! und www.kuss-mund.de Ihr Lippenabdruck auf eine Leinwand gedruckt und mit einer Botschaft versehen
Ich bekomme gerade auch Kopfschmerzen, weil der Detz voll auf die Tischplatte geknallt ist.
"Did you see lions?" "No."
"But the lions saw you!"
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200702. Aug. 2008 · #13
Hallo Cora, hallo Gert,
habe Euch leider - oder vielleicht auch zum Glück - gerade nicht telefonisch erreicht. Ich war zunächst sprachlos, mal ohne Antwort...
Der Schock über den Verlust sitzt tief, aber eins kann Euch niemand nehmen: Erinnerungen und Bilder im Kopf. Vielleicht hilft es in der Situation, etwas mehr als geplant vom Urlaub nieder zu schreiben, um möglichst viel unvergesslich werden zu lassen.
Ich habe mich auch schon öfter gefragt, wie es mir erginge, ohne Foto und/oder Film zurückzukommen - aus welchen Gründen auch immer. Und keine Antwort darauf...
Was aber viel schlimmer wiegen würde: wenn es keine Rückkehr auf diesen trotz allem wunderbaren Kontinent geben würde. Ihr werdet sicher wieder kommen.
Mitfühlende Grüße,
Volker - und auch von meinem Bruder Roland
Bye bye Forum
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200603. Aug. 2008 · #14
Hallo Cora, kann voll auf mitfühlen, bei mir war es einer der 3 Insassen auch in einem Taxi, was gesehen wurde nach dem meine Tasche mit allem drinne weg war! Ja, Du hast recht, die Gangsters beobachten das! Sogar in der Stadt an der Ampel kann es schon los gehen, oder an der Tanke, da schaut Dir einer ins Auto, bis zur nächsten Kreuzung weiss es schon der nächste und die fahren hinter Euch her und warten einen günstigen Moment ab! Ein Taxi fällt in soweit nicht auf, in meinem Fall war es ein rotes mit goldenem Streifen, obwohl am Hosea K. nur blaue stehen...
Nur, bei mir war es Sonntags in der 1.Stunde als ich ankam, am Tintenpalast. Kannst glauben, mir haben die Knie gezittert. Ticket, Foto, Cam, 2 Festplatten, 3 Funkgeräte, Notebook, meine Tabletten... Rennerei am Montag, Sonntag Abend noch auf die Farm, Montag im dunkeln wieder nach WDH, jedes mal 3Std. Pad! Krankenhaus wegen meinen wichtigen Medis, 2900N$, Ersatzticket 300N$, lauferei, lauferei, lauferei und bei der Polizei, grins, hatte es nicht anders erwartet, hängen auch mit drinne, jedenfalls einige!
Darum schreibe ich auch immer etwas dazu wenn es von wegen um Sicherheit geht. Meine Posts u.a. dazu wirst Du bestimmt kennen.
Cora, und von der Polizei, na ja...🤔
Ihr bekommt von eurer Hausratversicherung den materiellen Schaden z.T. ersetzt, den psychichen Schaden, der bleibt noch eine Weile drinne.
Aber dennoch, bin ich 2006 wieder hin, und wenn ich "heut" kann bin ich auch wieder da!
Denke an Euch!
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
ich freue mich, dass ihr gesund und wohlbehalten wieder zuhause angekommen seid, aber es betrübt mich sehr, was ich hier lesen muss... ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll... das tut mir wirklich sehr, sehr leid. Ich rufe dich in den kommenden Tagen an.
Ich kann mir vorstellen, wie sehr das schmerzt. Tagelang Hochgefühle, Freude und Spaß in Namibia und dann so ein Abschluss. Alles Materielle kann man ersetzen, die Fotos und Videos nicht. Ich wünsche Dir, dass in ein paar Monaten vielleicht trotzdem die schönen Eindrücke der Reise überwiegen?!
Das Du das hier postest, ist sicher für andere hilfreich. Man muss sich wohl zukünftig noch mehr bewusst machen, dass man in Namibia mit einem Mietwagen auf 3 Meilen als "reicher" Tourist zu erkennen ist (Durch Dachzelt, Aufkleber der Autovermietung, u.ä.). Ich werde bei unserer nächsten Reise wohl überlegen, wie ich die Bilder zusätzlich sichern kann. Eine theoretische Möglichkeit wäre, die zwischendurch immer mal auf DVD zu brennen und per Post nach Deutschland zu schicken. Oder man lädt zumindest die 5-10 besten Bilder des Tages auf einen Server. Als JPEG kostet der entsprechenden GPRS-Traffic rund 0,20 EUR pro Bild.
Beste Grüße
Guido
michael281 Beiträge · seit 200603. Aug. 2008 · #17
So enttäuschend das Geschehene ist, positiv ist, es ging nicht an den Kragen. Und die Erinnerungen im Herzen kann keiner nehmen.
Macht Euch immer bewusst, dass Ihr in einem Dritte - Welt - Land unterwegs seid. Und je mehr indivuduelle Reisende unterwegs sind, desto mehr wird es Übergriffe geben. Das Indivuum ist immer ein leichtes Beute - Ziel. Bedenkt auch, dass die Hemmschwelle bei Diebstahl und Gewalt Richtung 0 geht. Und man wird nicht Orte oder Situationen auflisten können, um so etwas zu vermeiden. Es kann überall, in jeder Situation passieren, jederzeit. Leider !
Wer mit den verbleibenden Restrisiken nicht leben möchte (und schließlich macht Reisen doch nur Spass, wenn´s unbeschwert zugeht und man nicht laufend vor irgendwelchen Dingen Angst haben möchte), hier eine Überlegung (nicht neu):
Die einzig wirkliche Vorsichtmaßnahme ist eine andere Art des Reisen: In flexibler und individualisierter Form in der Kleingruppe mit landeskundlicher Führung.
Es ist immer wieder schlimm wenn so etwas passiert und wenn es einen dann noch persoenlich betrifft...
Ich moechte aber auch mal was positives berichten. Wir hatten letztes Jahr unsere Kameratsche in einer Lodge vergessen. Zwar ohne Kamera, aber mit einem Speicher von ca. 600 Fotos von der ersten Haelfte unserer Reise, Akku und Ladegeraet. Wir bemerkten erst 3 Tage spaeter, dass wir die Tasche nicht mehr hatten. Als wir bei der Lodge anriefen wusste der Manager sofort worum es ging. Eine Angestellte hatte beim Putzen die Tasche gefunden und abgegeben. Ein Stein viel uns vom Herzen und schoen zu wissen, dass es auch noch ehrliche Menschen gibt.
Die einzig wirkliche Vorsichtmaßnahme ist eine andere Art des Reisen: In flexibler und individualisierter Form in der Kleingruppe mit landeskundlicher Führung.
Mir ist nicht klar, warum das helfen sollte? Auch die Kleingruppe fährt nicht im Panzer oder massiv gesichertem Geldtransporter durchs Land und stellt ihr Fahrzeug mal hier und da ab, um die Gegend zu erkunden. Auch die Kleingruppe ist auf 3 Meilen Entfernung als lukrative Touristenschar zu identifizieren. Auch die Kleingruppe nutzt Zelte, Lodges oder Farmen als Unterkunft. Da waren zuletzt trotz jeweils Anwesenheit vieler Menschen auch Einbrüche und Diebstähle zu verzeichnen (Dünsternbrook, Okonjima, ...). Oder werden Deine Kleingruppen mittlerweile von 2-3 Wachleuten begleitet?
Andere würden vielleicht gar ein geschäftlich motiviertes Posting unterstellen, aber soweit will ich nicht gehen.