Umweg über Joubert-Pass wenn man zum Etosha möchte

6 Antworten · 2'218 Aufrufe · gestartet 21. Juli 2008 von connyk
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Themenstarter22 Beiträge · seit 200821. Juli 2008 ·
Hallo Ihr lieben
Sind immer noch fleißig am planen. Brauchen bitte eure Hilfe.
Ist es empfehlenswert von Sesfontein (1 Nacht) nach Opuwo (1 Nacht)danach wieder in Richtung Etosha zu fahren. Lohnt sich der Umweg über Joubert-Pass wenn man in die Etoshapfanne möchte.
Oder lieber gleich von Sesfontein Richtung Etosha-Park.
2 Übernachtungen in Sesfontein,(wo Übernachten)

Reisemonat soll der Juli sein.

Gruß, Conny
283 Beiträge · seit 200621. Juli 2008 ·
Hi,
Joubert und Opuwo ist nur von Interesse bei weiterfaht ins Kaokoveld.
Was Landschaft und Tierwelt anbelangt:
Sesfontain---Purros---Opuwo;und da gibts noch versch.Varianten
Gruß
jakkal
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2'721 Beiträge · seit 200621. Juli 2008 ·
Hallo
Wenn Ihr kein bestimmtes Ziel nördlich Sesfontein habt, würde ich lieber zurück in die Etosha fahren.
Wir sind von Sesfontein nach Camp Aussicht (Dioptas Mine und, wenn gewünscht, Ausflug zu den Himbas) und dann über Opuwo und die C35 nach Kamanjab gefahren. Die Fahrt über Camp Aussicht ist sehr schön, aber auch etwas anspruchsvoll für Auto und Fahrer. Auf die C35 hat es noch eine Baustelle (im Juni etwa 30 km) aber gut zu befahren. Wenn ihr aber Tiere sehen wollt, lohnt es sich nicht unbedingt.
Gisela
2'780 Beiträge · seit 200722. Juli 2008 ·
hallo Conny
wir haben vor 5 Jahren unseren ersten Abstecher in den Norden Namibias gemacht. Weil wir damals ein Kleinauto Toyota Tazz 1300 gemietet hatten, waren wir auf gute pads beschränkt. Wir fanden die Fahrt von Sesfontein - Opuwo über den Joubert pass (ein steiles Stück, war aber machbar) landschaftlich wunderschön und möchten diese Schleife nicht missen.1 Nacht haben wir im Bodenzelt gecampt beim Fort Sesfontein , wir durften deren Swimmingpool benützen,was sehr nett war weil , es war weit über 35°C im März. Aber heutzutage kann man beim Fort nun nicht mehr campen, aber immer noch schön schlafen. Wir sind dann über Opuwo gefahren haben spontan bei einem Himbadorf angehalten und unsere erste Begegnung mit Ovahimba Frauen gemacht und haben uns dann am Mittag im chaotischen Städtchen Opuwo in der Bäckerei was zu essen gekauft und haben etwas schwarzafrikanische Luft geschnuppert. Dann fuhren wir auf der Teerstrasse bis zur Hobatere Lodge wo wir uns eine Nacht im Bungalow leisteten. Die Konzessionáre der Lodge empfanden wir überaus nett und wir haben mit Steve noch eine schönen game drive auf dem Konzessionsgebiet gemacht und nebst Oryx auch Erdwölfe gesehen. Danach fuhren wir erst in den Etosha NP.

gruss leona
Gruss Leona
Themenstarter22 Beiträge · seit 200822. Juli 2008 ·
Hallo
@jakkal
Danke für die Antwort.

@ Bazi
Wie immer Top Auskunft, Dankeschön.
Hab dir ne Private Mail geschrieben.

@ La Leona
Vielen Dank für deine Antwort.Uns gehts nicht nur um Tierbeobachtung, sondern wir lieben auch Natur und Landschaft.Desswegen hat uns deine Auskunft schon ein wenig geholfen.
Du schreibst: Wir sind dann über Opuwo gefahren haben spontan bei einem Himbadorf angehalten und unsere erste Begegnung mit Ovahimba Frauen gemacht und haben uns dann am Mittag im chaotischen Städtchen Opuwo in der Bäckerei was zu essen gekauft und haben etwas schwarzafrikanische Luft geschnuppert. Dann fuhren wir auf der Teerstrasse bis zur Hobatere.
Das machen wir auch so 🙂
Danke

Lieben Gruß. Conny
2'721 Beiträge · seit 200622. Juli 2008 ·
connyk schrieb:
Hallo
........ Wir sind dann über Opuwo gefahren haben spontan bei einem Himbadorf angehalten und unsere erste Begegnung mit Ovahimba Frauen gemacht ......
Das machen wir auch so 🙂
Danke

Lieben Gruß. Conny
Aber die Gastgeschenke nicht vergessen:)
Gisela
2'780 Beiträge · seit 200724. Juli 2008 ·
Bazi schrieb:
Aber die Gastgeschenke nicht vergessen:)
Gisela
Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht indem ich zB für ein Foto nicht mit Geld bezahle, sondern einen Tauschhandel vorschlage (mit Händen und Fússen wenns sprachlich nicht geht). so kommt man auch ein wenig ins Gespräch.

Wir kaufen immer extra mealie mael, Zucker und lokale Zigaretten ein damit wir unterwegs Material zum "einzutauschen" oder auch nur zum Danke sagen dabei haben. In Namibia waren sie von Orangen und anderen Früchten hell begeistert, in Mozambique und Zamiba hatten die Damen riesengrosse Freude an Nagellack und Lippenstiften! Davon nehme ich auch immer ne Menge von daheim mit, nimmt keinen Platz und alle Frauen auf der Welt haben gern Dinge um sich schön zu machen😘
Gruss Leona