a.joryschThemenstarter457 Beiträge · seit 200629. Apr. 2008 · #1Eigentlich wollte ich 6 Nächte (je 2 in Okaukuejo, Halali, Namutoni) verbringen, aber wenn ich die Unterkunftspreise so anschaue
http://www.natron.net/met2000d/rates-2008.htmlhttp://resafrica.net/namutoni.de/,
vorallem in Namutoni, dann bin ich mir ernsthaft am Überlegen, ob ich nicht eine Alternative suchen soll.
z.B. von Halali herkommend, anstatt in Namutoni zu bleiben, den Park verlassen nach Onguma.
Die Alternative für uns (Nichtcamper) wäre das ONGUMA BUSH CAMP
http://www.africa-adventure.org/o/onguma/deutsch.htmlVon dort wären wir ja schnell im Park und könnten den ganzen nächsten Tag im Park verbringen.
Was meint Ihr dazu. ist dieser Preis in Namutoni gerechtfertigt, ein Muss zum bleiben oder das ONGUMA BUSH CAMP vorziehen?
Danke für Eure immer freundliche Hilfe.
Gruss Armand
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200629. Apr. 2008 · #2Hallo Armand
als Camper nutzen wir in der Namutoni Gegend immer die Onguma Campsite und gehen im Bush Camp essen. Das kann ich nur empfehlen. Da hat es übrigens auch noch ein kleines Wasserloch, welches gut besucht wird.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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MIMichael_M11 Beiträge · seit 200830. Apr. 2008 · #3Hallo Armand,
vergiss Namutoni.
Das Fort und die Umgebung sind ganz interessant. Man kann mal vorbeifahren und einen Kaffe im Fort trinken. Das wars dann aber auch. Die Preise sind zu hoch und abends am Wasserloch kommt nicht einmal eine Spinne vorbei.
Ich war von dem Nepp sehr enttäuscht.
Ich würde mich an Deiner Stelle nur auf Halali, Okaukuejo und die zahlreichen Wasserlöcher der Umgebung konzentrieren.
Gruß,
Michael
holger982 Beiträge · seit 200630. Apr. 2008 · #4Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Wenn du nicht im September/Oktober dort bist (ich meine, es wäre diese Jahreszeit), um im hohen Nordosten tausende Flamingos sehen willst, dann lohnt sich Namutoni eher nicht. Fort anschauen, Kaffee trinken und gut ist. Das Ambiente im inneren ist nett und hat etwas mediterranes. Aber Tiere wirst du in dieser Gegend bei weitem nicht so viele sehen wie bei den anderen Camps - und ich gehe mal davon aus, dass du deshalb dorthin fährst.
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Chrigu7'267 Beiträge · seit 200630. Apr. 2008 · #5Die Gegend um Namutoni habe ich in jeder Jahreszeit als tierreich empfunden. Es gibt einige wunderbare Wasserlöcher und speziell ganz im Norden (Andoni) hatten wir immer Löwen und Elefanten. Deshalb würde ich die Gegend unbedingt besuchen aber einfach ausserhalb übernachten.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Chrigu7'267 Beiträge · seit 200630. Apr. 2008 · #6Noch ein Nachtrag zu den Tiersichtungen. Ich habe am Wochenende mit jemandem gesprochen die vor kurzem aus Etosha zurück gekommen sind. Trotz eines Leoparden waren sie enttäuscht, dass sie keine Löwen und Elefanten geshen haben.
Im Gespräch hat sich dann herausgestellt, dass sie während der heissen Tageszeit lieber den Pool als die Wasserlöcher besucht haben. Elefanten lieben es auch, sich während der heissen Tageszeit abzukühlen und einzuschlammen. Deshalb sollte man auch mal zwischen 11:00 und 14:00 die bekannten Elefanten Wasserlöcher aufsuchen.
Es lohnt sich, sich mit dem Verhalten der Tiere auseinanderzusetzen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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PApaddy518 Beiträge · seit 200730. Apr. 2008 · #7Die Erfahrungen scheinen sehr unterschiedlich zu sein. Wir waren Weihnachten im Onguma Fort(3 Kilometer von Namutomi) ( zwar teurer , aber das Beste was ich je auf meinen Afrikareisen gesehen habe, Out of Africa pur...) Game drives wurden IMMER in den Park über Namutomi gefahren . Wir haben sehr viele Tiere gesehen, an einem Wasserloch einmal ca. 18.00 Uhr über 62 !!! Elefanten.
Wenn ich diese Tour noch einmal machen würde , wäre ich einige Tage länger in Oukukeju geblieben und dann direkt nach Namutomi durchgefahren.
Gruß Paddy
Malediven Experte und 6x Namibia und 2xBotswana,1x Tansania, Azoren,Uganda,Island
JUJuergenD56 Beiträge · seit 200830. Apr. 2008 · #8Hallo,
also ich persönlich finde die Gegend um Namutoni eher wildreich und wundere mich etwas über die Kommentare vor allem der ersten Beiträge.
Im März 2008 gab es in ganz Etosha keine Elefantensichtungen ok (außer einem bei Namutoni), aber Löwen, Geparden, Hyänen und alle Antilopenarten tummeln sich da schon. Aus meiner Sicht ist das eine von der Vielfalt der Arten her sehr gute Gegend im Park und auch landschaftlich abwechslungsreicher als z.B die Gegend um Okaukujo. Ich spreche von Besuchen im August/September und März/April.
Die Preise für die Camsp sind alle enorm angestiegen, aber ich war überrascht, wie man Namutoni jetzt herausgeputzt hat. Im Fort selber eine kleine Piazza (so würde ich es schon fast nennen) und die Anlage rund um den Pool ist auch sehr schön geworden (wobei die Frage nach der Notwendigkeit eines Pools schon gestellt werden kann. Das Wasserloch direkt am Camp bietet nachst allerdings wirklich wenig.
Ihr sehr, so unterschiedlich sind die Eindrücke.
Gruß Jürgen
PEpebble202 Beiträge · seit 200730. Apr. 2008 · #9Hallo,
wir waren Ende Februar im Etosha und haben gerade bei Namutoni am letzten Abend bei der Rückfahrt von Andoni eine Herde von 9 grossen, 2 halbwüchsigen und einem kleinen Elefanten direkt neben der Strasse gehabt!!
Und das obwohl immer nur von 1 älteren Elefanten die Rede war.
Dafür haben wir keine Wildkatzen erlebt; die ganzen 4 Tage nicht die wir im Etosha verbrachten. Aber rund um die Fisherspan sahen wir sehr viele Vögel (Löffler, Sekretär, und viel mehr)
Gruss
Henni
"Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum"
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200630. Apr. 2008 · #10Hallo,
der Artenreichtum in Etosha schwankt jahreszeilich bedingt, aber man sollte es sportlich sehen, man stelle sich vor man hätte die Garantie am Wasserloch X 4 Springböcke und eine Girafe zu sichten um 15:00 dann könnte man gerade zu auch in den Zoo gehen.
Meine Erfahrung ist wenn die Big 5 nicht zu sichten sind hat man Zeit sich den kleineren und nicht minder interesannten Tieren zu widmen.
Will man aber eine Garantie sollte man sich einen Toaster kaufen, auf den gibts iR 12 Monate 😛
Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
Bazi2'721 Beiträge · seit 200630. Apr. 2008 · #11Die Big 5 hab ich in der Etosha auch noch nie zusammen bekommen;)
Gisela
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200630. Apr. 2008 · #12Bazi schrieb:Die Big 5 hab ich in der Etosha auch noch nie zusammen bekommen;)
Gisela
Da hast du aber gut aufgepasst 😎
der Toaster fehlt mir auch noch 😛
Gruss Kurt
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a.joryschThemenstarter457 Beiträge · seit 200630. Apr. 2008 · #13holger schrieb:Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Wenn du nicht im September/Oktober dort bist (ich meine, es wäre diese Jahreszeit), um im hohen Nordosten tausende Flamingos sehen willst, dann lohnt sich Namutoni eher nicht. Fort anschauen, Kaffee trinken und gut ist. Das Ambiente im inneren ist nett und hat etwas mediterranes. Aber Tiere wirst du in dieser Gegend bei weitem nicht so viele sehen wie bei den anderen Camps - und ich gehe mal davon aus, dass du deshalb dorthin fährst.
Hallo Holger
Ich möchte mich bei unserer Tour durch NAM ca. 6 Tage im Etosha-Park aufhalten. Kommend von Vingerklip durch den Park, schlussendlich nach Windhoek.
2 Tage Okaukuejo + Umgebung, 2 Tage Halali + Umgebung sowie 2 Tage Namutoni + Umgebung.
Habe mich nun aber entschieden anstatt in einer (zu)teuren Unterkunft in Namutoni, ausserhalb im günstigeren Onguma Bush Camp, die Unterkunft zu beziehen.
So starte ich eben die Tour in die Gegend um Namutoni nicht vom Park aus. Aber Onguma ist ja nicht weit weg. Bin gespannt, ob und was für welche Tiere in dieser Ecke zu dieser Jahreszeit (Sept/Okt) anzutreffen sind.
Gruss Armand
a.joryschThemenstarter457 Beiträge · seit 200630. Apr. 2008 · #14chrigu schrieb:Die Gegend um Namutoni habe ich in jeder Jahreszeit als tierreich empfunden. Es gibt einige wunderbare Wasserlöcher und speziell ganz im Norden (Andoni) hatten wir immer Löwen und Elefanten. Deshalb würde ich die Gegend unbedingt besuchen aber einfach ausserhalb übernachten.
Herzliche Grüsse
Chrigu
Genauso habe ich es vor Chrigu und auch genügend Zeit einkalkuliert. Zu jener Zeit müssen dann nur noch die Tiere dort sein 🙂
Gruss Armand
a.joryschThemenstarter457 Beiträge · seit 200630. Apr. 2008 · #15hat sich dann herausgestellt, dass sie während der heissen Tageszeit lieber den Pool als die Wasserlöcher besucht haben. Elefanten lieben es auch, sich während der heissen Tageszeit abzukühlen und einzuschlammen. Deshalb sollte man auch mal zwischen 11:00 und 14:00 die bekannten Elefanten Wasserlöcher aufsuchen.
Tja, Pool war eben wichtiger, selber Schuld 🙄
FUfunky82 Beiträge · seit 200730. Apr. 2008 · #16Hi Zusammen,
im Januar waren wir insgesamt 6 Tage im Etosho. Direkt am Anfang haben wir bei Okaukuejo zwei Nashörner beobachten können. Dann gleich vier Löwinnen und den Cheflöwen dazu. Jede Menge Zebras, Giraffen, Antilopen usw...
Bei Halali war eher weniger los. Schwarznasenimpalas und auch einen Löwen direkt auf der Strasse beim aus der Pfütze saufen. Und insgesamt zweimal Hyänen. Einmal vier und einmal eine.
Bei Namutoni dann keine Katzen mehr gesehen. Dafür wieder große Herden Zebras, Giraffen, Antilopen, Schweine, Vögel usw...
Und dann noch einen Elefanten bei Andoni. Wir sind weggefahren und andere erzählten uns das wenig später eine ganze Elefantentruppe ankam. Namutoni hat sich für uns gelohnt. Okaukuejo auch. Nach Halali hätten wir auch bei 3 Tage Okaukuejo und 3 Namutoni fahren können. Aber so war es auch Klasse. Viermal Löwen gesehen, Nashörner, Elefanten also Big 3. Büffel gibt es nicht und Leoparden sehen wir beim nächsten mal.
Viele Grüße
Frank
joli3'491 Beiträge · seit 200601. Mai 2008 · #17Hallo zusammen,
über das Camp Namutoni - nach dem Umbau - habe ich mich ja schon zur Genüge ausgelassen. Fazit: für uns existiert es einfach nicht mehr. Die Umgebung von Namutoni allerdings finden wir nach wie vor sehr reizvoll und - je nach Jahreszeit - auch sehr abwechslungsreich. Für uns hat sich das Wasserloch Tsumcor zum Favoriten entwickelt, vor allem kurz vor Sonnenuntergang. Das Gemeine ist eben nur, wenn man außerhalb von Etosha übernachtet, dass man mindestens 45 min vor Toresschluss dort weg muss, um noch rechtzeitig den Parkausgang zu erreichen. Und diese letzten 45 Minuten können u.U. entscheidend sein. Aber nachdem der Zaun an der Ostgrenze des Parks zu Onguma und Aoba abgebaut wurde, kann man auch dort mit Tiererlebnissen rechnen - mal ganz abgesehen von den sonstigen Annehmlichkeiten, die diese beiden Lodges gegenüber Namutoni zu bieten haben. Deshalb werden wir auch in diesem Jahr dort übernachten.
Gruß Joli
CHchaosdiver1 Beiträge · seit 200805. Mai 2008 · #18Hallo und Servus,
war bis vor 4 Tagen noch für 2 Nächte im Namutoni.
Die "normalen" Doppelzimmer sind toll renoviert - da könnte sich sogar manches Hotel in D,A oder IT was abschneiden, aber ...
das dazugehörige Essen (Frühstück und Abendessen) ist nicht empfehlenswert.
Das "hauseigene Wasserloch" wird höchstens von Zebras oder Gnus besucht.
Allerdings sind die umliegenden Wasserlöcher super besucht!!!!
Empfehlung auch von mir lieber ins "ONGUMA"
Gruß
Stefan
Also lieber wirklich
SISilvy298 Beiträge · seit 200705. Mai 2008 · #19Ja, Onguma ist wirklich super. Wir waren letztes Jahr dort und haben es sehr genossen aber leider war am Wasserloch nichts los. Wir fahren im Oktober wieder nach Namibia - doch bereits im Februar war Onguma und alle umliegenden Lodges ausgebucht. Da wir 3 DZ brauchen, blieb uns nichts anderes übrig, als in Namutoni zu buchen.
Hier am Wasserloch haben wir übrigens letztes Jahr im September schon am Vormittag jede Menge Tiere gesehen und konnten uns nur mühsam von diesem wunderbaren Anblick losreissen, da wir noch weiter nach Halali mußten. Es ist einfach Glückssache, wann und wo man Tiere sehen kann, aber die Wahrscheinlichkeit ist im Sept./Okt. natürlich höher als jetzt zur Regenzeit oder danach.
Wir freuen uns auf Oktober und werden mit unseren Eltern (beide fast 80!) nochmal in die "alte Heimat" reisen und hoffentlich wieder viel Positives erleben.
Gruß aus Bayern
Silvy