Kasane - Savuti - Maun gesicherte Unterkünfte

3 Antworten · 1’075 Aufrufe · gestartet 16. März 2008 von Mathias
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Themenstarter62 Beiträge · seit 200716. März 2008 ·
Liebe Fomis,

nachdem wir jetzt hier schon wochenlang mitlesen, möchten wir uns zuallerst für die wertvollen Tips bedanken.

Wir wollen von Anfang Mai von Kasane über Maun nach WDH fahren (mit 4x4/Dachzelt). Savuti und Moremi Parks müssen ja einzigartig sein. Da wir mit unserem 6 jährigen Sohn unterwegs sind, und der noch wunderbar ins Beuteschema mancher dort lebenden tierischen Einheimischer fällt, suchen wir in Kasane, eventuell zwischen Kasane und Maun, und schließlich in Maun eine gesicherte (eingezäunte) Übernachtungsmöglichkeit zum Campen. Eine Übernachtung in den Lodges ist uns leider etwas zu teuer.

Mit was für einer Fahrzeit Kasane - Maun haben wir zu rechnen? Ist diese Strecke gut machbar, vor allem dann auch nach oder vielleicht sogar noch während der Regenzeit?

Für Maun haben wir uns das Crocodile Camp angedacht. Von dort aus könnten wir dann wieder über das South Gate nach Moremi für Tagesausflüge fahren. Sicherlich wäre es jedoch besser in dieser Gegend gleich zu übernachten.
Wichtig wäre uns jedoch die gesicherte Unterkunft (nicht zu teuer).

Vielen vielen Dank schon mal für Eure Antworten.
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355 Beiträge · seit 200616. März 2008 ·
Hallo Mathias,

Botswana und seine Nationalparks sind dafür bekannt, dass die Camps dort zum Glück nicht eingezäunt sind, wodurch auch diese Einmaligkeit unterstrichen wird.
Dadurch werdet ihr auch zwischen Kasane und Maun kein solches Camp finden.
Ich kann nur hoffen, dass dies auch noch lange so bleibt.
In Kasane ist die Toro Lodge eingezäunt, in Maun könnt ihr beim Sedia Hotel oder Audi Camp übernachten. Crokodile Camp ist soweit ich weiß geschlossen.
Wenn ihr eingezäunte Camps wollt, bietet sich der Etosha Nationalpark besser an, zumal ihr dort auch noch abends und nachts gemütlich an den beleuchteten Wasserlöchern sitzen könnt.
Viele Grüße
peter
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573 Beiträge · seit 200716. März 2008 ·
Mathias schrieb:
(. . .) Da wir mit unserem 6 jährigen Sohn unterwegs sind, und der noch wunderbar ins Beuteschema mancher dort lebenden tierischen Einheimischer fällt (. . .)
In das "Beuteschema mancher dort lebender tierischer Einheimischer" fallen auch wir Erwachsene.
Ich werde dir jetzt nicht sagen, "übernachte ruhig mit deinem Sohn in der Wildnis im Chobe oder Moremi, das ist gar kein Problem", das wäre möglicherweise ein falscher Rat, weil ich weder dich noch dein Kind kenne. Aber: Wir sind mit unserem Sohn auch in dem Alter dort unterwegs gewesen. Das hat wunderbar funktioniert. Wichtig ist, den Kleinen vor Reisebeginn und fortlaufend während der Reise für die Gefahren zu sensibilisieren. Man muss die Gefahren kennen, sollte sich aber nicht davor fürchten. Es gibt ein paar einfache Regeln zu beachten - nie aus der Nähe des schützenden Autos entfernen, vor allem nicht in der Dunkelheit, nie in Löcher fassen, vorsicht beim Wenden von Steinen und Holzsammeln usw. usw. Eines musst du wissen: Einen Sechsjährigen musst du in Namibia und Botswana immer im Auge haben.

Viele Grüße, Kanzler
1’159 Beiträge · seit 200716. März 2008 ·
peter48 schrieb:
Wenn ihr eingezäunte Camps wollt, bietet sich der Etosha Nationalpark besser an,
Aber auch wenn es Zäune gibt, sollte man sich nicht auf deren Undurchlässigkeit verlassen!

vergl.
In den vergangenen Wochen mehrmals Löwen im Namutoni-Rastlager
http://www.az.com.na/umwelt/in-den-vergangenen-wochen-mehrmals-lwen-im-namutoni-rastlager.19426.php
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)