NENeulingThemenstarter39 Beiträge · seit 200815. März 2008 ·
Hallo
Wir machen diesen Herbst Urlaub in Namibia. Was haltet ihr von der folgenden Etappen:
1. Tag Übernahme 4x4-Camper in Windhoek und Fahrt bis Grossbarmen 2. Tag Waterberg Plateau 3. Tag Waterberg Plateau 4. Tag Etosha 5. Tag Etosha 6. Tag Etosha 7. Tag Etosha 8. Tag Ausserhalb Etosha - Abstecher Hoba Meteorite 9. Tag Ruacana 10. Tag Epupa Falls 11. Tag Epupa Falls 12. Tag Sesfontein 13. Tag Twyfelfontein 14. Tag Twyfelfontein 15. Tag Brandberg 16. Tag Spitzkoppe 17. Tag Swakopmund 18. Tag Swakopmund 19. Naukluft National Park 20. Tag Sesriem 21. Tag Sesriem 22. Tag Tiras Berge 23. Tag Aus 24. Tag Aus 25. Tag Fish River Canyon 26. Tag Fish River Canyon 27. Tag Keetmanshoop Köcherbaumwald 28. Tag Kgalagadi Transfrontier: Twe Rivieren 29. Tag Kgalgadi: Mata Mata 30. Tag Gochas 31. Tag Rehoboth 32. Tag Zurück in Windhoek
viel Fahrerei, aber auch recht viel Zeit. Streckenführung ist für Vielfahrer durchaus gut durchdacht. Zu kurz kommen m. E. eindeutig die Tiras-Berge (für eine Nacht absolut zu schade) und der Kgalagadi Transfrontier Park (dort fahrt ihr ja praktisch nur einen Tag lang durch). Einsparmöglichkeiten zu Gunsten meiner beiden Empfehlungen sehe ich beispielsweise in
Ja Armin, find ich gut,Deine Einspartips Gocha ,Reoboth kann man sich da verkneifen. Hab was über Deine Gesundheit gelesen,hoffe hat sich alles zum Besten gewandt!! Alles Gute und sei bald wieder fit;) Grüße jakkal
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NENeulingThemenstarter39 Beiträge · seit 200815. März 2008 ·
Hallo zusammen
Danke auch für eure Tipps. In welchem Camp im Kgalagadi Transfrontier Park würdet ihr denn zwei Nächte bleiben, was eignet sich besser, Twe Rivieren oder Mata Mata?
Rehoboth als letzten Stopp haben wir nur gewählt, damit wir dann in der Nähe von Windhoek sind, damit wir rechtzeitig für die Fahrzeugabgabe zurück sind.
28. Tag Kgalagadi Transfrontier: Twe Rivieren 29. Tag Kgalgadi: Mata Mata 30. Tag Gochas 31. Tag Rehoboth 32. Tag Zurück in Windhoek
Ich würde diese Tage lieber anders verbringen. Von Keetmanshoop in den Park braucht ihr einen Tag. Dann einen Tag dort und schon wieder weg. Ist selbst mir zu stressig. Auf dem Rückweg von Sessfontein könntet ihr Palmwag Zwischenstation machen und dort auf Wüsenelefantensafari gehen.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
NENeulingThemenstarter39 Beiträge · seit 200816. März 2008 ·
Ich habe nun gedacht, dass wir am Fish River Canyon einen Tag weglassen und so drei Nächte im Kgalagadi verbringen und am Waterberg eine Nacht weglassen und dafür 2 Nächte in den Tiras Bergen verbringen.
Wenn wir nicht bestimmte Campingplätze vorbuchen müssten/wollten, würde ich gar keine so detaillierte Planung vornehmen 😕
Ich muss voranstellen, dass ich noch nicht im Kgalagadi war, sondern erst im Dezember dorthin fahren werde. Bei der Vorbereitung und Planung sind mir vor allem die Wilderness-Camps insd Auge gefallen, und ich habe zwei Nächte in einem gebucht. Das sind Bitterpan, Grootkolk und Gharagab. Dort gibt es für relativ kleines Geld feste, aber einfache Unterkünfte in ziemlicher Einsamkeit. Eine weitere Nacht habe ich in Nossob wegen der zentralen Lage geplant. Und schließlich erscheinen mir die Campsites im Botswana-Teil ganz im Norden und in der östlichen Mahuagehube-Sektion sehr interessant zu sein, wobei letztere Vorschläge bei nur zwei Tagen eher nicht sinnvoll sein dürften. Schau doch mal unter www.sanparks.org/parks/kgalagadi/ und www.sanparks.org/parks/kgalagadi/images/maps/full_parkmap08.jpg nach. "Sparpotenzial" von jeweils einem Tag sehe ich bei deiner Route übrigens noch bei Etosha, Epupa-Falls und Swakopmund. Viele Grüße, Kanzler
hallo Neuling, wenn ihr vom köcherbaumwald in den ktp startet, würde sich auch die strecke über koes-matamata anbieten. dort dann die erste nacht verbringen, am nächsten tag über kamqua - dikbaardskolk die querung nach nossob fahren (karte hat kanzler schon angegeben). von nossob aus könnt ihr sowohl in den norden als auch süden fahren. in matamata dann wieder raus. die strecke am aoab nach gochas hat uns gut gefallen, ist aber auch nix zum hetzen. andere variante: die strecke von keetm. über rietfontein in den park ist auf namibischer seite gut zu fahren, bisschen eintönig. ab südafrika, naja, die dritten zähne sollten gut sitzen.....twee rivieren würde ich aber eher auslassen, das ist mittlerweile sehr groß geworden. und an einem tag von keetm. bis nossob ist glaub ich nur fahrerei ohne zeit für beobachtungen an den wasserlöchern. falls noch fragen, gerne!! lb gruß von helga [bild: 87936] www.goamus.org